Toter gehts nimmer: Mord in den Wiener Voralpen (eBook / ePub)

 
 
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Wie ein Elefant im Porzellanladen regiert der eitle und selbstgefällige Bürgermeister Alois Simmerl in dem kleinen Dorf Elendsbrunn, im Wiener Voralpenland. Irgendwann treibt es der Bürgermeister jedoch zu bunt und es werden mehrere Anschläge auf ihn...
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Kommentare zu "Toter gehts nimmer: Mord in den Wiener Voralpen"

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie B., 07.12.2017

    Als Buch bewertet

    Zur Story:
    Wie ein Elefant im Porzellanladen regiert der eitle und selbstgefällige Bürgermeister Alois Simmerl in dem kleinen Dorf Elendsbrunn, im Wiener Voralpenland. Irgendwann treibt es der Bürgermeister jedoch zu bunt und es werden mehrere Anschläge auf ihn verübt. Motive haben viele. Auch bleiben seine erotischen Ausflüge in fremde Betten nicht lange unbemerkt. Dann passieren zwei Morde und in dem ehemals so friedlichen Dorf ist nichts mehr, wie es einmal war. Inspektor Waldemar Frühstück und seine junge Kollegin Susanne Sauer, noch nie zuvor mit einem Kapitalverbrechen konfrontiert, stehen vor der größten Herausforderung ihrer Karriere. Zum Glück gibt es Emma Pölzl, eine ziemlich starrköpfige alte Frau, aber mit einem Geheimnis, das nicht einmal sie selbst kennt. (By Christina Unger)

    Mein Fazit:
    Mit "Toter geht's nimmer: Mord in den Wiener Alpen" schafft Christina Unger einen spannenden Krimi mit österreichischem Charme, welcher mich sehr begeistern konnte....
    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man findet schnell in die Geschichte um Alois hinein.
    Die Autorin hält ebenfalls den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht, sodass ich förmlich an diesem Buch geklebt habe um zu wissen, wie es enden wird...
    Außerdem ist das Coverbild passend zum Buch gewählt, Und die Protagonisten authentisch und wie aus dem wahren Leben.

    Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ane S., 03.01.2018

    Als Buch bewertet

    Inhalt:


    Wie ein Elefant im Porzellanladen regiert der eitle und selbstgefällige Bürgermeister Alois Simmerl in dem kleinen Dorf Elendsbrunn, im Wiener Voralpenland. Irgendwann treibt es der Bürgermeister jedoch zu bunt und es werden mehrere Anschläge auf ihn verübt. Motive haben viele. Auch bleiben seine erotischen Ausflüge in fremde Betten nicht lange unbemerkt. Dann passieren zwei Morde und in dem ehemals so friedlichen Dorf ist nichts mehr, wie es einmal war. Inspektor Waldemar Frühstück und seine junge Kollegin Susanne Sauer, noch nie zuvor mit einem Kapitalverbrechen konfrontiert, stehen vor der größten Herausforderung ihrer Karriere. Zum Glück gibt es Emma Pölzl, eine ziemlich starrköpfige alte Frau, aber mit einem Geheimnis, das nicht einmal sie selbst kennt.


    "In dem kleinen Haus am rande der Siedlung bügelte die alte Frau gerade ihre Kleiderschürzen. Auf dem Herd brutzelte ein Topf mit ausgelassenem Speck, als plötzlich ein greller Aufschrei die Stille zerriss."


    Ich möchte mich erst mal bei Christina Ungar bedanken, dafür das sie mich auf Facebook angeschrieben hat und ich dieses tolle Buch lesen durfte.


    " Die Axt war die Tatwaffe, aber das war auch ohne medizinisches Wissen sonnenklar, nachdem sie im Kopf der Leiche gesteckt hatte.


    Wie immer werde ich nicht Spoilern, weil ihr ja das Buch selber lesen sollt.

    Der Schreibstiel ist flüssig , mit super Ideen und Humor.

    ich musste so oft lachen und mich überwinden Abends das Buch aus der Hand zu legen.

    Von mir 5 von 5 Sternen und jede menge Herzen für Christina Ungar für so ein schönes Lese Erlebnisses.


    "Und Susanne Sauer erhielt eine neue Haarfarbe."

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Erika F., 06.02.2018

    Als Buch bewertet

    TOTER geht’s (N)IMMER

    Darf man lachen, auch wenn gemordet wird?

    Man darf!!! Ein guter Regional-Krimi gewürzt mit einer gesunden
    Prise Humor.
    Eine gelungene Bettlektüre (nicht nur das), mit viel Klatsch und Tratsch
    in einer kleinen Voralpengemeinde.

    Menschen werden verdächtigt, vorverurteilt, schikaniert und gemieden.
    Oh, wie ist das normal …….leider!

    Politscher Klüngel in den Parteien ist zur Genüge vorhanden.
    Die sogenannte Dorfpolizei ist nahezu überfordert und muss sich mächtig anstrengen, Objektivität walten zu lasen.

    Div. andere Machos mischen mehr oder weniger erfolgreich mit

    Der Bürgermeister beweist ein starkes Geltungsbedürfnis, sowie einen
    ausgeprägten sexuellen Trieb, der ihm letzten Endes zum Verhängnis wird.

    Seine physisch geschundene Ehefrau entwickelt plötzlich Kräfte aber leider nicht zum Guten.

    Auch wenn es um Mord und Totschlag geht, hier ist geballte Frauenpower aller Alterklassen angesagt.

    Was Christina Unger immer wieder gelingt, die Schauplätze so darzustellen, dass man sie förmlich vor sich zu sehen glaubt.

    Lächeln und schmunzeln ist durch das gesamte Werk angesagt.
    Auch wenn es manchmal brutal zugeht.

    Spannend und amüsant zugleich.
    Erfreulich das es diese Bücher gibt, die vom Alltag ablenken.

    Erika Friske

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    janein

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