Ullstein eBooks: Lügen, die wir uns über Gott erzählen (eBook / ePub)

 
 
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Was ist wahr? Was ist falsch?


Bereits in seinem Roman Die Hütte war es William Paul Young wichtig, die Nähe zwischen Gott und den Menschen hervorzuheben. In seinem neuen Buch lädt er uns ein, über Auffassungen nachzudenken, die wir gemeinhin über...
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Bereits in seinem Roman Die Hütte war es William Paul Young wichtig, die Nähe zwischen Gott und den Menschen hervorzuheben. In seinem neuen Buch lädt er uns ein, über Auffassungen nachzudenken, die wir gemeinhin über...

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Kommentar zu "Ullstein eBooks: Lügen, die wir uns über Gott erzählen"

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  • 3 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Leserin123456, 09.09.2017

    Ehrlich gesagt, habe ich mir über weite Strecken mit dem Buch "Lügen, die wir uns über Gott erzählen" sehr schwer getan.
    Das war in "Der Hütte" nicht anders.
    Ich lese viele theologische Bücher und bin deswegen möglicherweise etwas zu anspruchsvoll, oder auch nicht.
    Denn ein Theologe ist William Paul Young nicht. Er hat zwar mal in einer Gemeinde mitgeholfen, aber das war alles. Natürlich kann er seine Meinung über den Glauben und die Beziehung zwischen Gott und Mensch kundtun, ob und wie fundiert und haltbar diese dann aber sind, das sei erst mal dahin gestellt.
    So fällt es schwer, seinen Gedanken zu folgen, wenn er z.B. behauptet, Gott sei fügsam. Woher nimmt er die Belege? Dem Menschen den freien Willen zu lassen ist etwas anderes, als fügsam zu sein. Nein, ich glaube nicht, dass Gott sich dem Menschen fügt.
    Viele "Lügen" sind mir zudem überhaupt nicht geläufig. Ich habe in meinem Bekanntenkreis (katholisch und freikirchlich) gefragt, auch sie kannten sie nicht. Sie müssen also dem eher fundamentalistischen Glauben, der in den USA weit verbreitet ist, entstammen.




    Was ebenfalls auffällt, ist, dass der Autor sehr sich selbst und seine Erfahrung zum Maß der Dinge macht und einige Begriffe sehr unüberlegt verwendet. So bezeichnet er seine eigene Umarmung, ganz am Anfang, als heilig.
    Er hat die Hütte geschrieben und ist kreativ.
    Von Demut oder Dankbarkeit gegenüber Gott ist wenig zu spüren, und doch würde ich das bei einem theologischen Werk erwarten
    Woher nimmt er die Gewissheit, dass das, was er sich als Glaube zurecht gezimmert hat, nicht auch eine Lüge ist? Belege aus der Bibel fehlen jedenfalls ebenso wie ein fundiertes theologisches Wissen (Das Wort Christ meint nicht nur Anhänger Jesu, sondern auch "der Gesalbte, Messias" und wurde erstmals 40 n Chr. verwendet, also nicht zu Lebzeiten Jesu, weswegen seine Ausführung über "Gott ist ein Christ" etwas befremden.)


    Andere Punkte wiederum sind besser, wie z.B., dass der Lebensweg nicht festgeschrieben und das Schicksal unveränderlich ist. Aber welcher Christ glaubt das? Keiner, den ich kenne. Sonst würde doch das ganze Besten nichts helfen!


    Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten und danke dem Verlag dafür.

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    janein

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