Vegan-Klischee ade! (eBook / ePub)

Wissenschaftliche Antworten auf kritische Fragen zu veganer Ernährung

Niko Rittenau

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"Vegan-Klischee ade!" räumt auf mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung. Wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein,...

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Volker S., 28.12.2018

    Als Buch bewertet

    Der „Rittenau“ hat in unserem Bürgertreff Gesundheit schon nach sehr kurzer Zeit Kultstatus erreicht. „Hast Du schon im Rittenau nachgeschlagen“ oder „Was sagt der Rittenau dazu“ belegen dies täglich in unserer Arbeit im Bürgertreff – und dies zu Recht.
    Normalerweise würde ein Werk dieser Art und Güte im adademischen Umfeld von Leuten wie Prof. Leitzmann aus Giessen mit einem Stall von zuarbeitenden Doktoranden entstehen, und das über mehre Jahre verteilt. Ähnlich wie bei Benjamin Weidig und Sven Böttcher begegnen wir hier einem Autor, der zwar inzwischen als Magisterstudent unterwegs ist, der aber alle die Vorzüge aufweist, wie Sie früher den Privatgelehrten zugeschrieben wurden. – Aufgrund unserer eigenen Forschung zu einem pflanzenbasierten, vollwertigen, Lebensstil (WFPBL) ist der „Rittenau“ unserer Arbeit seelenverwandt. – Allerdings beruht unser Bürgertreff – Konzept auf zwei verschiedenen wissenschaftlichen Forschungsansätzen. Ähnlich wie Rittenau stützen wir uns ernährungswissenschaftlich auf die Arbeiten von Kneipp, Bircher-Benner, Kollath, Budwig, Buchinger, Bruker, Schnitzer, Pritikin, Leitzmann, Ornish, Esselstyn, Fuhrman,McDougall, Campbell, Greger, Barnard, Dahlke, Jacob, Hirneise, etc.

    Was im „Rittenau“ jedenfalls zur Zeit noch etwas zu kurz kommt ist unsere „Orthomolekularmedizinische Hochdosisstrategie“, wo wir die Traditionslinien von Pauling, Klenner, Stone, Cameron, Cheraskin, Ebnother, Harrell, Kaneko, Pfeiffer, Poling, Rimland, Riordan, Williams, Cathcart, Rath, Hoffer, Saul, Burgerstein, Strunz, Ohlenschläger, Kuklinski, Kate Rhéaume-Bleue, Volkmann, Böhm, Spitz, Wormer, Schmiedel, Isert, von Helden, Feil, Gröber, Fuchs etc. bejahen.

    Aber für alle Menschen, die noch vor dem Beginn einer, wissenschaftlich fundierten, gesunden Ernährung stehen, ist der „Rittenau“ ein absolutes „Muß“. In der unübersichtlichen Ratgeberlandschaft ist aktuell der Rittenau der Monolith in der Wüste von Falschinformationen zum pflanzenbasierten, vollwertigen Lebensstil (WFPBL), wie wir täglich in unserer Bürgertreffarbeit erleben. Wir vermeiden bewußt „vegan“, denn Schnaps, Wein, Bier, Chips, Pommes und reichlich sonstiges Junk-Food ist vegan im technischen Sinne.

    Da die Umstellung auf einen WFPBL im familiären und sozialen Umfeld fast immer zu manchmal geradezu PC-ähnlichen Streitsituationen führen kann, ist der „Rittenau“ die verlässliche Rückzugsposition, um all dem unwissenschaftlichen Gerede und Geraune saubere und nachprüfbare Wissenschaft entgegenzusetzen. Wie der Autor ohne ihm zuarbeitende Wissenschaftler diese unglaubliche Menge an herangezogenen wissenschaftlichen Studien und Metastudien in so kurzer Zeit auch analytisch verarbeiten konnte, bleibt wohl sein Geheimnis.
    Diese Vorgehensweise im Rittenau, praktisch jede einzelne Aussage mit meist vielen Studien zu belegen, ist in der heutigen Zeit wohl nötig, um den vielen Pesudojournalisten und Pseudoexperten erfolgreich entgegentreten zu können.

    Da wir im Bürgertreff das nicht müssen, sind wir schon lange umgestiegen auf die Überzeugungskraft von Therapie-und Heilerfolgen bei einzelnen Menschen, die dank der Sammlungen von Chris Wark, Thomas Levi, Klenner, Stone und Cathcart und anderen Pionieren dank Internet und z.B. Andrew Saul gut dokumentiert sind.
    Daß Niko Rittenau den Weg der Begründungen über die akademische Wissenschaft gewählt hat, ist richtig und für das Massenpublikum absolut notwendig und wenn bei uns jemand von den Ernährungsanalphabeten aufschlägt, ist immer der Rittenau die Einstiegsliteratur für das Gespräch.
    Volker H. Schendel

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    janein

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