Was ich euch nicht erzählte (eBook / ePub)

Roman

Celeste Ng

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Von den Verheerungen, die wir einander zufügen

»Lydia ist tot.« Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder...

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Kommentare zu "Was ich euch nicht erzählte"

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  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tamaru R., 28.05.2016

    Als Buch bewertet

    Mit diesem Satz beginnt eine dramatische Geschichte, die das Leben einer Familie erzählt, die nach außen hin perfekt scheint. Doch nach dem Tod von Lydia beginnt diese Fassade zu bröckeln. Niemand will an einen Selbstmord von ihr glauben, denn sie war doch ein intelligentes Mädchen das große Träume hatte. Oder etwa doch nicht?
    Denn das erfahren nur wir Leser wenn wir hinter die Fassade der Familie kucken.

    Der Vater James, Sohn chinesischer Einwanderer, der möchte dass seiner Tochter die leidvollen Erfahrungen in seiner eigenen Jugend erspart bleiben.
    Die Mutter Marilyn, die ihren Traum Ärztin zu werden für die Familie aufgegeben hat und dies nie überwunden hat.
    Der ältere Bruder Nathan, der es nicht erwarten kann die Familie zu verlassen.
    Nesthäkchen Hannah, die mehr weiß als alle ahnen.

    Und all diese Erzählungen jedes einzelnen Familienmitgliedes ergeben langsam eine einfühlsame Geschichte über ein einsames Mädchen das einem unglaublichem Druck ausgesetzt war und sich nicht getraut hat, sich zu offenbaren. Denn in dieser Familie wird nicht über Probleme geredet, sie werden totgeschwiegen als gäbe es keine. Jeder muss alleine sehen wie er klarkommt.
    Und so nimmt ein Drama seinen Lauf das schrecklicher nicht enden könnte.

    Ein toller, einfühlsamer Roman der mich noch lange beschäftigt hat. Durch die detaillierte Beschreibung jedes einzelnen Protagonisten erhält man ganz langsam einen Einblick in ihre Gefühle und Gedanken und leidet mit ihnen.

    Durch den klaren Schreibstil mit kurzen Sätzen läßt sich das Buch gut lesen und fesselt bis zur letzten Seite.
    Deshalb eine klare Leseempfehlung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly -., 31.05.2016

    Als Buch bewertet

    Bei diesem Buch handelt es sich nicht im normalen Sinn um einen Kriminalroman.
    Was man ja eigentlich vermuten würde, da sich alles um ein verschwundenes Mädchen dreht.
    Viel mehr wird uns hier die Geschichte einer Familie erzählt.
    Eine Tragödie, die ihre Kreise zieht.
    Eine Geschichte die ihren Ursprung bei den Eltern fand.
    Zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein können und die gegen einige Widerstände zu kämpfen hatten.
    Eine Tatsache, die sie doch gerprägt hat.
    Es macht deutlich , das mehr im Untergrund lauert, als man annehmen sollte.
    Doch was hat das alles mit dem Verschwinden ihrer Tochter Lydia zutun?
    So einiges.
    Denn umso weiter man gräbt , umso mehr Abgründe kommen dabei zutage.
    Ungesagte Worte, Einsamkeit und tiefe Wut sowie Verletzlichkeit machen sich bemerkbar.
    Immer mehr schafft es die Autorin mich mit ihrer eindringlichen und einfühlsamen Art zu berühren.
    Sie zeigt Facetten des Lebens auf, die man sonst nicht sieht.
    Sie zeigt das dahinter, was viel wichtiger ist, als das davor.
    Lydias Verschwinden ist dabei nur ein Grundstein, es folgen Erlebnisse und Sachen der Familie, die mich doch recht sprachlos gemacht haben.
    Sie zeigt uns auf, wie wichtig Kommunikation ist , aber auch das man nie weiß, was in den Menschen vor sich geht.
    Jedes Familienmitglied zeigt uns ein Blick in eine Seele.
    Eine Seele die getrieben wird.
    Für mich war vor allem die Einsamkeit und die stille Verzweiflung spürbar.
    Dabei erfahren wir einiges aus der Vergangenheit, sowie aus der Gegenwart.
    Das fand ich wirklich sehr gut, denn es hat geholfen, die Menschen und ihre Gefühle zu verstehen.
    Ja man hat auf den Grund ihrer Seele geblickt.
    Man sieht die Dämonen, aber auch Zeiten des Glücks.
    Schlussendlich ist es der Autorin gelungen ein Werk zu Papier zu bringen, das sich mit dem Warum und dem Dahinter beschäftigt.
    Ein Roman der vor allem durch seine unterschwellige Spannung und seiner Einfühlsamkeit überzeugt.
    Er berührt und lässt den Leser einfach nicht los.
    Mitunter entstehen zwar auch ein paar Längen, aber trotz allem finde ich ihn sehr gelungen.
    Was auch mit an der dunklen und drückenden Atmosphäre liegt.

    Hier erfahren wir verschiedene Sichtweisen der Familienmitglieder, was ihnen einfach mehr Raum und Tiefe verschafft.
    Dadurch kommt man ihnen sehr nahe und sie gehen einfach unter die Haut.
    Dabei wirken sie sehr ausdrucksstark und authentisch.
    Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.
    Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten.
    Der Schreibstil der Autorin ist eindringlich und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten.
    Das Cover und der Titel passen gut zum Buch.

    Fazit:
    Ein Roman über ein verschwundenes Mädhcen, das sich mit dem Warum und dem Dahinter beschäftigt.
    Sehr eindringlich, gefühlvoll und packend.
    Eine klare Leseempfehlung.
    Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hara k., 14.07.2016

    Als Buch bewertet

    Wie konnte das passieren?
    Als Lydia verschwindet ändert sich das ganze Leben der Familie Lee. Zuerst wird von einer Gewalttat ausgegangen, doch der Nachbarsjunge, der zuletzt mit ihr zusammen war, schweigt. Lydias Bruder Nath verdächtigt ihn, Lydia etwas angetan zu haben. Doch dann empfindet die Polizei auf Selbstmord. Unfassbar! Wo Lydia doch so behütet und geliebt aufgewachsen ist.
    Zu geliebt?
    Nach und nach enthüllen sich im Verlauf der Rückblicke Dinge, die die Eltern nicht so gesehen haben. Doch hat sich Lydia wirklich selbst etwas angetan oder war es ein Unfall?

    Ein klarer Fall von Überforderung? Oder doch etwas ganz anderes? Ein Buch, das viele Fragen aufwirft, diese aber auch alle zufriedenstellend beantwortet. Eine Mutter verschwindet – und das hat Folgen. Für die ganze Familie, aber vor allem auf Lydia. Eine Mutter will ihre Träume durch ihre Tochter leben – doch das kann nicht gut gehen!
    Dieses Buch ist ein Highlight in meinem Lesejahr 2016. Klar und unverschnörkelt geschrieben, kraftvoll und ausdrucksstark erzählt. Und die Charaktere sind alle sehr plastisch dargestellt. Ich konnte mich in jeden von ihnen problemlos hineinversetzen. Da ist die Mutter, die will dass ihre Tochter ein schöneres Leben hat – und darüber aber das Wohl ihrer Kinder vergisst. Da ist die zweite Tochter, die kaum Beachtung findet und dennoch ihren Weg findet. Der Sohn, der raus will aus der Familie und der Nachbarsjunge, der jeden Tag ein anderes Mädel abschleppt – und doch ein Geheimnis mit sich herumschleppt.
    Auch die Geschichte hat mich an sich sehr fasziniert. Eine Geschichte um Eltern und Kinder. Um das Verstehen und Verstanden werden in einer Familie. Eine Geschichte, die Eltern zum Nachdenken bringt und vielleicht auch mal dazu, bei ihren Kindern nicht allzu ehrgeizig zu sein und diese ihren eigenen Weg gehen zu lassen.

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    janein
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