Was soll ich hier? (eBook / ePub)

Eine Begründung der Welt

Thomas Christian Kotulla

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Kotullas neues Werk "Was soll ich hier?" handelt von der Suche nach Glück, Erfüllung und Bestimmung; von der Sehnsucht nach Sinn, Selbstwert und Identität. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Hat unser Leben einen Sinn? Gibt es eine...

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Kommentare zu "Was soll ich hier?"

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  • 5 Sterne

    orfe1975, 11.11.2016

    Als Buch bewertet

    Anregung, die Welt und auch den eigenen Glauben in einem neuen Licht zu sehen

    Cover:
    ---------------------------
    Das Weiße des Covers ist etwas hervorgehoben, auch der eine Mensch, der aus der Masse hervorsticht - das ICH innerhalb der restlichen Männlein, angeordnet zu einer (Welt)Kugel.
    Das Neon-Orange des Covers fällt sofort auf. Im Laden wäre mir das Buch direkt aufgefallen: die Farbe, der Titel, die Grafik, es wirkt fast so auf mich, als würde das Buch mich anschreien: nimm mich mit, lies mich, ja DU bist gemeint! Alle ist perfekt aufeinander abgestimmt.

    Inhalt:
    ---------------------------
    Herr Kotulla ist von Hause aus Wirtschaftswissenschaftler, interessierte sich aber schon früh für psychologische, philosophische und religiöse Fragestellungen. Eine schwere Krankheit gab den Anstoß, sich mit den großen Sinnfragen zu beschäftigen. Dazu gehören u. a. :"Wie entstand die Welt", "Woher kommen wir Menschen und warum?", "Sind wir Menschen von Grund auf gut oder böse oder beides und warum?" bis hin zu "Was soll ich hier, was ist der Sinn meines Lebens?" und "Wie kann ich Glück finden?" Schritt für Schritt aufeinander aufbauend, nähert sich der Autor den Antworten auf diese Fragen in 10 Kapiteln.

    Mein Eindruck:
    ---------------------------
    Ich habe mich schon länger mit "Glücksliteratur" und dem Thema Sinnfindung beschäftigt. Durch das auffällige Cover und vor allem den Untertitel "Eine Begründung der Welt" wurde ich fast provoziert, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Ich war neugierig, ob der Autor mir hier was Neues bietet und ich am Ende tatsächlich eine Begründung der Welt parat habe.
    Positiv überrascht war ich über den strikten logischen Aufbau des Buches. Der Autor beginnt mit grundsätzlichen Fragen, wie die Welt und die Menschen entstanden sein könnten. Dabei behandelt er sowohl wissenschaftliche als auch religiöse Theorien und nähert sich durch logische Gedankenketten nach und nach dem Thema an. Im zweiten Teil widmet er sich dann der Sinnfrage.

    Besonders gut gefiel mir der Schreibstil: Obwohl dies eine wissenschaftliche Abhandlung des Themas ist (mit vielen Fußnotenangaben), konnte auch ich als Laie den Ausführungen gut folgen und sie verstehen. Der Stil war flüssig und die gewählten Beispiele so anschaulich, dass es Spaß machte, weiterzulesen. Die Kapitel sind von der Länge bzw. Kürze her genau richtig für ein Thema und am Ende ist die Überleitung zum nächsten Kapitel so gut gelungen, dass man am liebsten immer weiter lesen möchte. Zudem verzettelt der Autor sich nicht, sondern kommt immer wieder auf die Ausgangsfrage zurück und durch zwischenzeitliches Wiederholen der zuvor behandelten Erkenntnisse ist stets ein roter Faden im Buch erkennbar.
    Anfangs bin ich langsam vorangekommen, da das Verständnis der Grundlagen erst mal bei mir einsetzen musste. Doch nach den ersten 3 Kapiteln war ich gut eingelesen und der Rest des Buches ist im Fluge vergangen.

    Je mehr Kapitel ich gelesen hatte, desto mehr fiel mir auf, dass letztendlich das Christentum doch einen starken Fokus hat. Der Autor versteht es, den Leser logisch dorthin zu leiten. Auch wenn er viele Gedanken und Fragen aufwirft und im Konjunktiv formuliert, merkt man die starke christliche Orientierung des Autors. So wundert es nicht, dass die Schlussfolgerung der Weltbegründung ebenfalls in diese Richtung läuft.
    Ich fand die Gedankenspiele, aufgeworfenen Fragen und deren Antworten faszinierend. Mich hat es inspiriert, meinen Glauben in einem anderen Licht zu sehen bzw. von bestimmten Glaubensaspekten noch überzeugter gemacht. Das Buch ist somit eine gute Inspiration für gläubige Christen und gleichzeitig eine generelle Anregung, sich mit den philosophischen und religiösen Sinnfragestellungen auseinanderzusetzen.

    Fazit:
    ---------------------------
    Inspirierende Gedanken zur Entstehung der Welt und dem Sinn des Lebens - klare Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 31.10.2016

    Als Buch bewertet

    „...Wir können an einen Gott glauben oder nicht. Auf die Frage, ob es ihn gibt oder nicht, hat das keinen Einfluss...“

    In zwei Teilen, die sich jeweils in fünf Kapitel untergliedern, wendet sich der Autor den grundlegenden Fragen der Menschheit zu. Schon im Prolog formuliert er diese: Wer sind wir Menschen? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

    Im ersten Teil debattiert der Autor über das Menschenbild. Er analysiert daraufhin den Naturalismus, den Supernaturalismus und den Agnostizismus. Zufall und Gesetzmäßigkeit, Kausalität und Korrelation werden dabei von ihm ins Blickfeld gerückt. Anschließend sucht er nach Antworten auf die Frage, wie die Ordnung in die Welt gekommen ist. Neben naturwissenschaftlichen Betrachtungen rückt immer mehr der Begriff der Agape, der im griechischen Sprachgebrauch höchsten Form der Liebe, in den Mittelpunkt. Gewissen und Gerechtigkeit spielen eine zunehmende Rolle. Ihre Herkunft wird hinterfragt. Die Wirkung dieser Begriffe in den unterschiedlichen Religionen werden dargelegt und logische Schlussfolgerungen gezogen. Die Frage nach der Vereinbarkeit und Leid und Liebe sowie Betrachtungen zum Thema Wahrheit schließen den ersten Teil ab.

    Die Erkenntnisse des ersten Teils bilden die Grundlagen für die Ausführungen des zweiten. Hier geht es vor allen Dingen um die Frage, warum wir in der Welt sind. Warum hat ein liebender und gerechter Gott Menschen geschaffen und was ist der Sinn unseres Daseins? Genau darum drehen sich die folgenden fünf Kapitel. Hier arbeitet der Autor mit vielen Bibelzitaten, die logisch analysiert und aufbereitet. Er versteht es, seine Darlegungen verständlich zu machen, sei es das Bild der Dreifaltigkeit Gottes oder das Opfer Jesu und seiner Auferstehung. Das Besondere ist, dass der Autor nicht bei den Bibelzitaten stehenbleibt, sondern sie hinterfragt und das Für und Wider abwägt.

    Dabei sieht er den Kern des Christentums in der Gnade und nicht in der Angst vor Strafe. Der freie Wille ward uns gegeben, damit wir entscheiden können, wie wir in Zukunft leben wollen. Es ist an uns, die angeborene Gnade anzunehmen. Die Themen Agape und Gerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Selbst die eingeflochtenen wissenschaftlichen Betrachtungen sind verständlich. Die Argumentationsketten sind konsequent logisch aufgebaut. Der Autor versteht es, seinen Leser dabei mitzunehmen. Gekonnt werden Widersprüche aufgezeigt und aufgelöst.

    Umfangreiche Anmerkungen ergänzen die Ausführungen.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die etwas andere Vorgehensweise des Autors, seine Arbeit mit Analyse und Synthese, machen die Schlussfolgerungen nachvollziehbar, lassen mich als Leser mitdenken und Konsequenzen für das persönliche Leben ziehen.

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    janein
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