Wie wir lieben (eBook / ePub)

Vom Ende der Monogamie

Friedemann Karig

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Ein neues Zeitalter der Liebe.
Die Monogamie scheint am Ende, jede zweite Ehe wird geschieden. Brauchen wir ein neues Wort für Liebe? Friedemann Karig hat ein offenes und zärtliches Buch geschrieben über Menschen, die die Erfüllung in einer Liebe...

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Kommentare zu "Wie wir lieben"

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  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sine liebt Bücher, 07.03.2017

    Als Buch bewertet

    Fazit:

    Erst habe ich gedacht, dass Buch ist gegen Monogamie. Aber es zeigt eher nur auf, was früher war und was manche Paare für Geschichten zu erzählen haben. Es gibt mir einen super Einblick, auch wenn ich trotzkessen manchmal das Gefühl habe, es wird sich gegen Monogamie ausgesprochen. Es erläutert eben die biologische und auch psychische Seite.

    Bewertung:

    Ein Buch über die Liebe, den Sex und die Monogamie.

    Friedemann Karig schreibt hier nieder, was er erlebt hat und wie er empfindet. Eine kleine Berichterstattung und das zusammen tragen von Geschichten.

    Es sind immer wieder Geschichten von verschiednen Paaren enthalten, die nicht monogam leben wollen. Alle sind unterschiedlich und machen unterschiedliche Erfahrungen. Nicht immer ist alles gut oder macht keiner Fehler. Es tut weh und man trennt sich und empfindet es nicht immer erfüllend. Man verändert sich ja auch oder wächst weiter.

    Auch ist hier etwas von der Geschichte der Liebe und des Sex niedergeschrieben. Wie war das früher mit der Liebe, gab es sie da überhaupt? Warum haben die Menschen früher nicht monogam gelebt? Es werden einige Fragen geklärt und das finde ich höchst interessant, weil ich darüber noch nie so genau nachgedacht habe.

    Auch werden hier verschiedene philosophische und soziale Studien und Überlegungen gezeigt, die ich auch interessant finde. Zum Beispiel, dass der Körper an sich nicht für Monogamie gemacht worden ist. Heißt das aber auch, dass wir es nicht machen sollten? Und wieso fühlen wir uns so unfrei, obwohl wir noch nie so frei waren?

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin D., 16.03.2017

    Als Buch bewertet

    Ein Buch, welches allein schon aufgrund der Covergestaltung mit den kräftigen Farben auffällt und insgesamt sehr schön aufgemacht ist.
    Friedemann Karig stellt die Monogamie in Frage, dröselt dazu auf, was eigentlich Liebe, Sex, Eifersucht, Treue, Monogamie und Polygamie ist. Wie wurde früher geliebt, wie war der Sex und vor allem der Umgang mit Sexualität, was hat sich geändert und ist es eher eine positive Veränderung oder ist es für uns und die Menschheit eher ein negativer Kurs.
    Für mich sind die Kapitel, in denen Paare über ihre jeweiligen Beziehungen berichten am interessantesten. Die Konstellationen sind alle unterschiedlich, es wird über den Gewinn an Freiheit und Erlebnissen genauso berichtet, wie über Probleme wie Eifersucht, fehlende Anerkennung in der Gesellschaft und vielleicht auch eigene Gewissenskonflikte.
    Was dabei für mich hängen geblieben ist, ist das mehr Freiheit nicht gleich mehr Zufriedenheit und eine längere Beziehung bedeutet. Auch „offene Beziehungen“ scheitern, wenn auch aus anderen Gründen, aber es ist kein Garant für eine lebenslange Bindung. Wobei wir schon bei der nächsten Frage wären, nämlich ob es überhaupt sinnvoll ist, sich an einen oder mehrere Menschen ein Leben lang binden zu wollen.
    Die Abschnitte, in denen Friedemann Karig über Liebe, Sex, Eifersucht usw. aufklärt und aufzeigt, welchen Unterschied es in polygamen oder monogamen Beziehungen gibt, waren mir oft sehr theoretisch und fachbegrifflastig und stellenweise langatmig.
    Zwischendurch konnte ich aber trotzdem für mich Neues entdecken, mir wurde ein neuer Blickwinkel für alles Zwischenmenschliche gegeben und mein Motto: „Leben und leben lassen“ wurde definitiv bestärkt.
    Der Schreibstil ist durchgehend flüssig und der ein oder andere Vergleich ist wirklich spritzig und lustig, öffnet einem die Augen oder beruhigt einen auch, dass alles in Wirklichkeit nicht so schlimm ist. Generell empfinde ich mehr denn je, dass man vielleicht weniger über Sex (in der Öffentlichkeit) reden sollte, sich weniger Gedanken darüber machen sollte und einfach leben muss. Letztendlich muss jeder für sich glücklich werden, jeder wie es ihm gefällt, solange man keinen anderen damit verletzt oder ausnutzt.
    In diesem Buch gibt es keinen Schlüssel zum Glück, es werden viele Wege aufgezeigt, am ehesten fördert es die Toleranz. Wen ein Einstieg in das Thema Beziehungsmodelle interessiert, ist mit diesem Buch gut bedient.

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    janein

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