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Winterküsse im Schnee (ePub)

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Karrierefrau Allegra hat keine Zeit für Romantik. Doch das Fest der Liebe macht seinem Namen alle Ehre ...

Weihnachtszeit in London: Die Stadt funkelt, unter den Sohlen knirscht der Schnee - doch Allegra Fisher hat nur einen Wunsch: dass die Feiertage...
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Kommentare zu "Winterküsse im Schnee"
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  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Toni G., 06.12.2015

    Als Buch bewertet

    Die Schreibweise ist auch in diesem Roman wieder sehr angenehm, bildhaft, mitziehend und informativ. In manchen Sachen sogar etwas zu ausführlich wie ich finde, aber dennoch vollkommen im Rahmen.

    Die Hauptprotagonisten sind im Grunde Allegra und ihre Schwester, wobei auch Sam eine potenzielle Rolle spielt die allerdings immer nur mal „nebenbei“ auftaucht.

    Doch die Hauptgeschichte dreht sich um Allegra, Ihre Schwester und ein lang verborgenes Familiengeheimnis.

    Allegra ist eine starke, selbstbewusste, vielschichtige, schlaue und aufbrausende Persönlichkeit. Sie hält stets an ihren Zielen fest, ist teilweise mit ihrer Arbeit verheiratet und gibt alles was sie hat um ihre Ziele und Erfolge auch zu erreichen. Glücklicherweise lernt man aber auch die zarte und verletzliche Seite kennen, die nur selten auftritt, aber dann auch intensiv.

    Isobel ist eine familienbezogene, oft aufgedrehte, liebevolle und sehr emotionale Person. Sie hat einen liebevollen Mann, einen kleinen Goldschatz als Kind und versucht immer alles im positiven Sinne zu sehen. Ab und an kam sie mir etwas naiv vor, aber auf der anderen Seite einfach nur freundlich und positiv denkend. Sie steht ihrer Schwester immer zur Seite und versucht dieser wo sie nur kann zu helfen. :)

    Gut, also wie soll ich diese Story beschreiben. Ich empfand die Geschichte als sehr angenehm, konnte allem sehr gut folgen und hatte auch die einzelnen Protagonisten sehr schön vor Augen. Die Geschichte um das alte Familiengeheimnis, was man eigentlich gar nicht so genau ergründen möchte weil man nicht weiß was dabei rauskommt und dennoch magisch davon angezogen wird. Ich fand es unglaublich faszinierend wie sich die Dinge entwickelt haben und finde dass es auch sehr gut umgesetzt wurde.

    Dennoch hat mir die Romantik in diesem Buch etwas gefehlt. Sie war vorhanden in kleinen Zügen, aber letzten Endes hat die Familiengeschichte überwogen. Allegra als Persönlichkeit hat überwogen. Man hat viel über sie gelernt, sie wahrgenommen und dabei die anderen oft in den Hintergrund gestellt.
    Die Liebesgeschichte, welche sich aufbaut ist auf der einen Seite wirklich schön und hat auch ein toll ausgearbeitetes Ende. Aber dennoch hat mir dieser Funke gefehlt, einfach dass ich diese Liebe auch fühlen konnte. Ich habe sie gelesen, habe es hingenommen aber konnte sie irgendwie nicht richtig wahrnehmen. Für mich kam sie einfach etwas zu kurz, denn eine Liebe kann nicht einfach so ohne großartigen Kontakt entstehen. Ich finde auch in einem Buch gehört es dazu, dass diese sich entwickelt und nicht nach Hass & Kampf auf einmal da ist. Mich hat es diesmal ehrlich gesagt etwas gestört.

    Auch gibt es in diesem Buch noch ein weiteres Liebespaar, welches ich ehrlicherweise nicht sofort erkannt habe. Doch als ich es dann wusste, ist es mir gleichzeitig wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich finde es schade, dass hier leider keine Auflösung gezeigt wird. Hier hätte ich es schön gefunden wenn ein kleiner Hinweis gebracht worden wäre wie es hiermit ausgegangen ist. :(

    Trotz allem finde ich den Schluss gelungen und auch die komplette Umsetzung hat ihre guten Seiten, die einen durch das Buch führt und begeistern kann. Man darf meiner Meinung nach nur keine herzzerreißende Liebesgeschichte erwarten, sondern eine Reise in die Vergangenheit mit ein bisschen Harmonie, Zerrissenheit und vielen Geheimnissen. :)

    Mein Gesamtfazit:

    Mit Winterküsse im Schnee kann man es sich in seinem Sessel vor dem Kamin und einer heißen Schokolade sehr gut gemütlich machen. Man kann eintauchen in eine Familiengeschichte die auf den zweiten Blick nicht so ist wie sie zu sein scheint.

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  • 4 Sterne

    6 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia C., 29.11.2015

    Als Buch bewertet

    Diesmal ein etwas anderes Weihnachtsbuch von Karen Swan, wenn man es mit denen von ihr bisher geschriebenen Bücher vergleicht, dennoch ein sehr schönes Buch, was sich auf jeden Fall lohnt zu lesen.

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  • 5 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesezeichenfee, 14.11.2019

    Als Buch bewertet

    Ein wunderschöner, spannender Roman
    Fee zum Buchinhalt und Meinung:
    Allegra Fisher ist eine ehrgeizige Karrierefrau. Gerade hat sie wieder einen Riesendeal am laufen, als Sam in ihr Leben tritt. Dann überschlägt sich alles, sie kündigt und fliegt – mit ihrer Schwester - nach Zermatt in der Schweiz, um dort auf den Spuren ihrer Familie zu wandeln.

    Der Lokalkolorit in Zermatt hat mir sehr gut gefallen, klar, dass ein paar Sachen von der Autorin zurechtgebogen wurden, damit es ins Buch passt. Ich hätte so richtig Lust Weihnachten dort zu verbringen, aber leider bin ich keine vermögende Karrierefrau und kenne auch niemand, der dort so ein Luxushaus hat. Ich fand es auch sehr interessant, wie das Haus beschrieben wurde. Es war – für mich – sehr gut vorstellbar.

    Der Roman war bis zum Schluss sehr spannend, da es einige Sachen gab, was die Hauptprotagonistin auch nicht wusste. Ich bin sicher, diese Autorin könnte auch locker Krimis schreiben. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich gelangweilt. Alles war sehr liebevoll beschrieben und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen. Eine der schönsten Szenen war, natürlich Weihnachten, als die Mama trotz Alzheimer mal wieder einen klaren Moment hatte. Klar, ist das Wunschdenken, aber ich fand die Szene einfach wunderbar.

    Die Charaktere waren auch wunderbar beschrieben und ich fand den Abschluss von Isobel – im Bezug auf ihr Liebesleben- auch sehr gut. Mein Lieblingscharakter war Allegra und ihre richtige Schweizer Familie. Das war einfach so toll vorstellbar, mein Kopfkino zeigte laufend einen schönen Film. Am Anfang dachte ich noch, es wird eine gruselige Liebesschnulze, aber nein, Karen Swan hat alles wunderbar beschrieben. Nur ein Mal war ich irritiert, wollte dann aber nicht mehr nachlesen, als sich Isobel und der „Opa“ sich so gut verstanden haben und ich glaube da stand, sie hat seine Augen. Da es so spannend war, hab ich es dann wieder vergessen.

    Das Cover passt auch sehr gut. Es ist sehr romantisch, mit Schnee und Big Ben im Hintergrund.

    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
    Ein perfekter Winterweihnachtsroman. Ich empfehle wärmstens dieses Buch zu lesen. Natürlich werde ich weitere Bücher der Autorin lesen.

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