Zerrissen, Juan Gómez-Jurado

Zerrissen (eBook / ePub)

Thriller

Juan Gómez-Jurado

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Muss ich töten, um zu retten, was ich liebe?


»Auf einmal fühlte ich mich wie am höchsten Punkt der Achterbahn, wenn man weiß, dass man jeden Moment in die Tiefe stürzt.«

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Kommentare zu "Zerrissen"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra E., 17.03.2016

    Neurochirurg Dr.David Evans schreibt in diesem Buch über seine Erfahrungen und warum er im Todestrakt sitzt.
    Als Neurochirurg wird er von Patienten und Ärtzen gleichermassen geschätzt auch wenn der Selbstmord seiner Frau Rachel ihn erstmal aus der Bahn geworfen hat.
    Sein Lichtblick- die gemeinsame Tochter Julia.
    Doch eines Abends kommt Dr.Evans daheim und findet sein Kindermädchen tot im Keller vor, von seiner Tochter fehlt jede Spur.
    Als wäre das nicht schlimm genug bekommt er eine SMS die ihn darauf hinweist- kein Wort zu irgendjemanden sonst ist Julia tot.
    Dann trifft er auf seinen Peiniger der ihm gleich zu Beginn klar macht- ich kann dich überall beobachten, du entkommst mir nicht und dein Auftrag ist wichtig- Dr. Evans soll den berühmtesten Mann der Welt operieren- den Präsidenten der Vereinigten Staaten....und dabei soll der Präsident sterben...
    Spielt Dr. Evans nicht mit sieht er seine Tochter nie wieder....
    Dr.Evans sieht nur einen Ausweg- er muss sich irgendwie mit seiner Schwägerin darüber unterhalten die beim Secret Service arbeitet und alles in seiner Macht mögliche tun um Julia zu retten...im Notfall gegen den Ehrenkodex zu verstossen und den Präsidenten töten...

    Ich fande das Buch unheimlich spannend und könnte es mir sehr gut als Verfilmung vorstellen.
    Die Arbeit eines Neurochirurgen wird hier sehr genau beschrieben was ich persönlich unheimlich interessant fand, auch dieses Zerrissen von Charakter Dr.Evans kam genial beschrieben an den Leser ran.
    Und man frägt sich ständig selbst- wie würde man selbst handeln, welches Risiko würde man persönlich eingehen um den Menschen zu retten den man liebt?
    Ich spreche hier eine absolute Leseempfehlung aus.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyway s., 05.04.2016

    Der Neurochirurg, Oberarzt Dr. Evans bekommt kurz vor Dienstende einen schwerverletzen Jungen in die Notfallambulanz. Der Junge ist anscheinend Mitglied einer berüchtigten Gang, von oben bis unten tätowiert, noch keine sechzehn und schwerverletzt. So schwer dass er vielleicht querschnittsgelähmt bleibt, sollte er nicht sofort operiert werden. In der teuren Privatklinik in der Dr. Evans arbeitet, zählt jedoch der Kostenfaktor und so muss der leitende Oberarzt erst einmal einen kleinen Disput mit der Klinikleiterin ausführen. Zur gleichen Zeit spielen sich in seinem Haus dramatische Szene ab. Sein Kindermädchen Svetlana wird ermordet und seine kleine Tochter Julia wird entführt. Dies wird ihm aber erst viele Stunden später, nach Dienstende, klar. Als Erstes entdeckt er nur das Fehlen seiner Tochter, und da sein Schwiegervater bei seinem letzten Besuch verlangt hat, das seine Enkelin, nach dem Freitod von Julias Mutter bei ihm aufwächst, fährt er dorthin, um seine Tochter wieder abzuholen. Doch dort angekommen, muss er feststellen, dass sein Schwiegervater mit dem rätselhaften Verschwinden nichts zu tun hat. Wenig später meldet sich der Entführer per SMS und unterbreitet Dave ein ungeheuerliches Angebot um seine Tochter wieder zurück zu bekommen. Dave soll den mächtigsten Mann der Welt töten, während einer neurochirurgischen OP. Eine Operation für die Dave erst kürzlich erwählt wurde, und die der Öffentlichkeit gar nicht bekannt sein dürfte. Hilfe erhofft er sich nur noch von seiner Schwägerin, die beim Secret Service tätig ist, aber wie soll er sie kontaktieren?

    Schon während der ersten Seiten erinnerte mich der recht zynischen Schreibstil an Samuel Shem’s „House of God“. Ähnlich „hart aber herzlich“ schildert der Autor den stressigen Alltag eines Mediziners sehr realistisch. Die geschilderten Schutzmechanismen, von denen ein Patient natürlich nichts hören möchte, gibt es tatsächlich. Dieses rationale Denken und Fühlen, die Distanziertheit zum Patienten und seiner Leiden. Doch während oben erwähntes Buch ein teilweise autobiographischer Roman ist, bringt dieser Autor noch eine gehörige Portion Spannung und Nervenkitzel unter. Auch wenn man schon zu Beginn des Buches weiß das der Neurochirurg aus diesem Alptraum im Gefängnis aufwacht, fiebert man trotzdem von Anfang an mit.
    Eine klaustrophobisch anmutende Szenerie in der sich der Protagonist befindet. Er wird schon seit einiger Zeit überwacht, in seinem Haus und in der Klinik. Doch von all dem merkt er nichts, erst als die Dinge ihren Lauf nehmen und dann kommt er nur schwerlich raus aus diesem Teufelskreis, weil er seine Tochter abgöttisch liebt.
    Ein bemerkenswertes Psychospielchen das sich Juan Gómez-Jurado ausgedacht hat und es fesselte mich als Leser ungemein. Einige wenige dramaturgische Schwächen sind mir zwar aufgefallen, sie haben mich jedoch nicht sonderlich gestört. Besonders gut hat mir die Recherche zum Alltagsbild eines Neurochirurgen und das Arbeiten im Krankenhaus sowie die Darstellung der dort erwähnten Protagonisten gefallen. Nicht nur weil diese authentisch geschildert wurden sondern weil es in groben Zügen auch der Wahrheit entspricht. Besonders glaubwürdig sind die Interaktionen des Personals in der fiktiven Privatklinik, so oder so ähnlich spielen sie sich auch Tag für Tag in deutschen Kliniken ab.
    Diesen Thriller kann ich sehr empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
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