Zeugin des Schweigens, Wolfgang Wiesmann

Zeugin des Schweigens (eBook / ePub)

Ein Irland-Krimi

Wolfgang Wiesmann

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Wenn ein ganzes Dorf schweigt …

Scaffolton, ein irisches Dorf, wird von einer Einbruchserie erschüttert. Eigentlich wollten die Täter sich nur heimlich in den Residenzen des alten irischen Adels vergnügen, doch dabei entdeckt einer von ihnen...

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Kommentare zu "Zeugin des Schweigens"

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  • 3 Sterne

    Veronika K., 31.08.2016

    Zeugin des Schweigens von Wolfgang Wiesmann

    Jugendliche haben sich in den luxuriösen Villen adliger Iren einen Scherz erlaubt. Einmal im Leben wollten sie sich wie diese fühlen und deren Luxus genießen und sind deshalb in die Adelshäuser eingebrochen. Überraschenderweise stößt einer von ihnen auf verborgene, uralte Tagebücher der früheren Bewohnerin Lady Cameron. Um der Anklage des Einbruchs und angeblichen Juwelendiebstahl zu entkommen übergibt der Finder die Tagebücher einem ansässigen Chefreporter um diese zu sichten und auszuwerten. Er soll das mysteriöse Familiengeheimnis, das sich im Ort um diese Familie dreht lösen und aufdecken. In diesen Dokumenten geht es um Liebe, aber auch um Mörder, Verräter, Psychopathen und uralte verschwiegene Verbrechen aus der Vergangenheit. Auch eine Verbindung zum illegalen Waffenschmuggel in den Weltkriegen und der IRA wird angedeutet. Welche Geheimnisse stecken noch zwischen diesen vergilbten Zeilen und klären auf zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den Nachkommen der Camerons?

    Dieser Irland-Krimi hat mich nur teils überzeugt, durch seinen historischen Einfluss begann er mich dann zu interessieren. Die ganze Handlung ist relativ unblutig abgelaufen und dramatische Spannung sind rar. Die Charaktere der Personen sind etwas oberflächlich behandelt, sodass ich mich mit keinem wirklich vertraut fühle.
    Ich vermute, dass in Wolfgang Wiesmann noch mehr Stärke vorhanden ist, als er in diesem Krimi zum Ausdruck bringen konnte. Ich bin neugierig auf noch folgendes.
    Das alte Landhaus mitten im Cover abgebildet wird von schwarzen Gewitterwolken bedroht und auch die Umgebung ist düster, passend zum Buchinhalt.
    Ein unkomplizierter Irland-Krimi den ich für einen ruhigen Abend auf meiner Couch einplanen würde.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    Bärbel K., 22.08.2016

    In diesem Krimi geht es um die jahrzehntelange Verschwiegenheit des kleinen irischen Dorfes – Scaffolton. Aus Übermut und Leichtsinn brechen junge Leute in drei zurzeit leerstehenden Villen ein, genießen den Luxus und geben sich ihren Phantasien hin. Durch Zufall findet einer von ihnen die Tagebücher der verstorbenen Lady Cameron und gemeinsam mit seinem Freund, Chefreporter Jack Mitchell beginnt die Suche nach der dunklen Vergangenheit dieser reichen Familie.
    Das Buch lässt sich gut und schnell lesen. Allerdings hat es mich nicht so wirklich in seinen Bann gezogen. Familiengeheimnisse sind ja immer spannend, aber hier ist es dem Autor in meinen Augen nicht gut gelungen diese Spannung aufzubauen.
    Es wird beschreiben wie Jack als Hauptakteur versucht durch seine Artikel die verschlossene Dorfgemeinschaft, in der Fremde immer Außenseiter bleiben, aufzurütteln damit sie endlich ihr Schweigen brechen. Aber wie das von Wolfgang Wiesmann geschildert wird, erscheint es mir nicht sehr vielversprechend. Was mir auch zu unklar zum Ausdruck kommt ist die Episode als Jack von drei IRA-Anhängern gefoltert wird. Derartige Marter hätten doch in Jack mehr Ängste auslösen und psychische Schäden anrichten müssen. Auch seine Brandverletzungen haben ihn nicht beeinträchtigt. All das habe ich vermisst.
    Somit möchte ich für das Buch auch nur eine eingeschränkte Leseempfehlung aussprechen.

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    janein

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