Angélique (2014), Anne Golon, Serge Golon

Angélique (2014) (DVD)

Eine grosse Liebe in Gefahr

Anne Golon , Serge Golon

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Frankreich, 1658. Angélique de Sancé (Nora Arnezeder), die Tochter eines verarmten Barons, wächst auf dem Schloss ihres Vaters zu einer schönen und selbstbewussten jungen Frau heran. Um den Familienbesitz zu retten, wird...

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Kommentare zu "Angélique (2014)"

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  • 5 Sterne

    19 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eine Leserin, 19.11.2014

    Einige Monate vor dem Erscheinen der DVD/Blu-Ray von „Angélique – Eine große Liebe in Gefahr“ von Ariel Zeitoun hatte ich die Gelegenheit mir diesen Film anzuschauen und muss sagen, dass ich von ihm bis heute bezaubert bin!

    Die zwei Schauspieler, welche die beiden Hauptrollen verkörpern, also Nora Arnezeder als Angélique und Gerard Lanvin als ihr Ehemann Joffrey de Peyrac, sind hervorragend.

    Für mich war Nora Arnezeder die ideale Wahl für Angélique, denn sie gab diese komplexe Gestalt nicht nur sehr natürlich wieder, sondern zeigte sie auch so, wie sie in den Büchern von Anne Golon war – als starke, intelligente und unabhängige junge Frau. Außerdem sieht Nora Arnezeder genauso aus, wie ich mir Angélique beim Lesen des Romans vorgestellt habe; sie hat die aristokratische und frische Schönheit dieser Heldin.

    Wenn es um Gerard Lanvin geht, hatte ich vor dem Anschauen des Films Zweifel bezüglich seines Alters (im Buch ist Angélique 17 und Joffrey 29 Jahre alt, während im Film das Alter von Angélique zwar unverändert bleibt, aber Joffrey 40 Jahre älter ist als sie), die jedoch sofort und vollkommen verschwanden, als ich seine Darstellung sah, denn er spielte diese Rolle mit großer Sensibilität, Charme und Charisma, wodurch er Joffrey die Züge eines wahren Grandseigneurs verlieh, der diese Figur im Buch war.

    Um auf den Altersunterschied zwischen den Haupthelden des Films zurückzukommen, war er überhaupt nicht spürbar, da beide als ebenbürtige Partner auftraten, was bewirkte das die Liebesgeschichte von Angélique und Joffrey sehr glaubwürdig und sinnlich war.
    Das hat mich überrascht, denn ich dachte, dass so eine große Altersdifferenz unüberbrückbar sei, aber Nora Arnezeder und Gerard Lanvin haben diese scheinbar unmögliche Sache geschafft.

    In zwei von vielen berührenden Szenen in diesem Film haben mich Nora Arnezeder und Gerard Lanvin mit ihrer schauspielerischen Kunst besonders beeindruckt: in der Szene, wo Joffrey verhaftet wird und sich von Angélique verabschiedet und in der Szene, in der Angélique Joffrey in der Bastille besucht. Als ich diese zwei Ausschnitte gesehen habe, habe ich Tränen in den Augen gehabt und dass ist mir noch nie beim Anschauen irgendeines Films passiert!

    Was die visuelle Seite von „Angélique – Eine große Liebe in Gefahr“ betrifft, verdienen die Aufnahmen des Kameramanns, Peter Zeitlingers, große Beachtung, denn sie wurden fast ausschließlich unter der Verwendung von natürlichem Licht gedreht!

    Die Innenräume, die sehr realistisch und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurden sowie die epochengetreuen Kostüme, an denen die Kostümbildner Edith Vesperini und Stéphane Rollot mit außergewöhnlicher Sorgfalt, die auch solche Kleidungsstücke wie Hemden, Strümpfe und Schnürleiber umfasste, gearbeitet haben, bewirkten, dass ich mich ins 17. Jh. hineinversetzt fühlte.

    Ich würde auch gerne die stimmungsvolle Musik von Nathaniel Méchaly erwähnen, die viel zu der Atmosphäre des Films beigetragen hat und die ich mir auch ohne Bild mit großem Vergnügen anhören könnte.

    Zusammenfassend gesagt ist „Angélique – Eine große Liebe in Gefahr“ ein wunderbarer, bewegender und sehr romantischer Kostümfilm, angelehnt an das Motiv des Märchens „Die Schöne und das Biest“.
    Ich hoffe wirklich sehr, dass weitere Teile des Films gedreht werden und warte auf sie mit großer Ungeduld!

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jana, 16.05.2015

    Um es gleich auf den Punkt zu bringen ist „Angélique – Eine große Liebe in Gefahr“ einer der besten Kostümfilme, die ich je gesehen habe.
    Und das sage ich als Kunsthistorikerin.
    An den bis ins jede kleinste Einzelheit wirklichkeitsgetreuen Kostümen und Sets kann man sehen, wie das Leben im Hochbarock ausgeschaut hat. Sie ermöglichen geradezu ein Eintauchen in diese Epoche.
    Deswegen ist diese „Angélique“ allein schon optisch ein Hochgenuss, mit dem sich nur sehr wenige Filme messen können.
    Aber auch die Schauspieler sind ausgezeichnet, vor allem die wunderschöne Nora Arnezeder und der charismatische Gérard Lanvin.
    Diese zwei spielen sehr natürlich und sehen genauso aus und zeigen die Charaktere der von ihnen gespielten Figuren exakt wie sie von Anne Golon in ihrem Buch beschrieben worden sind.
    Joffrey ist in diesem Film um 25 Jahre älter als Joffrey im Buch, aber meiner Meinung passt sein filmisches Alter mehr zu seinem Charakter und macht die Lebenserfahrung und die Weisheit, welche diese Gestalt ausstrahlt, einfach glaubhafter.
    Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass in früheren Zeiten ein Unterschied von 40 Jahren unter Eheleuten nicht selten vorkam.
    Dennoch finde ich, dass Gérard Lanvin trotz seines Alters ein ungemein attraktiver Mann mit viel Sex-Appeal ist, was man in der sinnlichen, aber dennoch sehr zärtlichen Liebenszene sehen konnte. In dieser Szene fühlte der Zuschauer auch geradezu die aufkeimende Liebe zwischen Angélique und Joffrey, die sich danach im Laufe der Jahre ihrer Ehe immer mehr vertiefte, so wie es in der Zeit, in welcher der Film spielt, einfach üblich war.

    Wenn es um das Drehbuch geht, weicht es zwar von der Handlung des Buches ab, aber meiner Meinung ist dies nichts verwunderliches, denn Buch und Film sind zwei verschiedene Medien und außerdem ist es kein leichtes Unterfangen einen 1000 Seiten starken Roman in zwei Stunden Filmzeit zu packen.
    Anne Golon hat diese Änderungen übrigens gebilligt und im Bonusmaterial zur französischen Fassung der DVD gesagt, dass es für sie das Wichtigste ist, dass die Atmosphäre ihres Buches hinübergebracht wurde und sie glücklich ist, dass ihre Angélique und ihr Joffrey so gezeigt wurden, wie es sich immer gewünscht hat.

    Ich wiederum wünschte, auch für Anne Golon, die für mich die Königin der historischen Romane ist, dass es in der Zukunft einen zweiten Teil gäbe, z. B. „Angélique und der König“, in dem Nora Arnezeder neben talentierten David Kross, der in diesem Film Ludwig XIV. spielt, in der Pracht von Versailles brillieren könnte!

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    janein
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