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Ein Hunter-und-Garcia-Thriller - 13 - Der Totenarzt (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 13) (Hörbuch (Download))

 
 
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Der neue Chris Carter – nie war er besser!
Bei der Autopsie eines Verkehrsopfers entdeckt Gerichtsmedizinerin Dr. Hove etwas Seltsames. Tödliche Wunden unter der Haut, die nicht vom Unfall stammen können. Sie ist auf das Werk eines Serienkillers gestoßen....
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Kommentare zu "Ein Hunter-und-Garcia-Thriller - 13 - Der Totenarzt (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 13)"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesetiger, 01.06.2024

    Zugegeben, ich bin ein Fan dieser Reihe und daher war ich schon auf den neusten Fall der Detectives Hunter und Garcia von der UV Crimes Unit des LAPD gespannt.
    Chris Carter hat das Schreiben einfach drauf. Sein Schreibstil ist flüssig, locker-flockig und die Story hat mich von Beginn an gefesselt. Ich habe mir das Hörbuch angehört, dass ich trotz der fast 11 Stunden an zwei Tagen durch hatte.
    Wie man es von Carter gewohnt ist, sind seine Thriller definitiv nichts für zartbesaitete Leser, denn man bekommt detailliert Szenen aus dem Obduktionssaal sowie Folterszenen des Mörders serviert. Doch davon abgesehen besticht der Thriller diesmal mit den wenigen Anhaltspunkten, die die beiden Detectives haben, um den Fall aufzuklären. Zunächst fällt der Gerichtsmedizinerin Dr. Hove eine Leiche auf, die bereits vor ihrem vermeintlichen Tod gestorben war und die nur zufällig auf ihrem Tisch landete. Mit ihren Ergebnissen wird sie bei Hunter und Garcia vorstellig. Doch wie geht man vor, wenn man den Verdacht hat, dass ein Serienkiller am Werk ist, doch weder die Opfer noch die Tatorte oder das Motiv kennt?
    Es hat Spaß gemacht, Hunter und Garcia bei ihren Überlegungen und Ermittlungen zu begleiten. Sie beginnen mit minimalen Spuren und diesmal kommt der Thriller mit weniger Action aus, ist aber nicht minder spannend. Hunter und Garcia sind sympathische Detectives und auch so manchen Nebencharakter habe ich sofort in mein Herz geschlossen.
    Mich konnten die Ermittlungen fesseln und es gab Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Geschickt hat es Carter geschafft, den Opfern Leben einzuhauchen, in dem er ihre Geschichte erzählt. Das zusammen mit den Ermittlungen führte bei mir zu einigen Erkenntnissen. Überhaupt hat der Autor das Handeln des Mörders sowie die Auflösung und das warum gut und nachvollziehbar dargestellt. Und bis der Fall dann letztendlich gelöst ist, gibt es doch einige Momente, in denen ich mit den Detectives mitgezittert habe.
    Uve Teschner ist als Hörbuchsprecher einfach genial. Er schafft es, die jeweilige Atmosphäre sehr gut rüberzubringen und auch die Emotionen hat er wirklich brillant wiedergegeben. Er liest abwechslungsreich und man kann die Charaktere gut voneinander unterschieden.
    Fazit:
    Ein unterhaltsamer, spannender und perfider Thriller, der wieder einmal von Chris Carter meisterhaft erzählt wurde und von Uve Teschner brillant vorgelesen wurde.

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  • 4 Sterne

    Claudia S., 05.06.2024

    Für Carter recht unblutig, dennoch extrem spannend

    Hunter und Garcia werden von der Gerichtsmedizinerin Dr. Hove auf Unstimmigkeiten an der Leiche eines vermeintlichen Unfallopfers aufmerksam gemacht. Noch seltsamer wird das Ganze, als eine Studentin bei einer Autopsie ebenfalls über Auffälligkeiten stolpert. Es deutet alles auf einen Serienkiller hin, der seine Verbrechen äußerst geschickt kaschiert. Die Detectives suchen nun nach einem Unbekannten, der völlig unsichtbar ist, da es keine Tatorte gibt und die Opfer keine Gemeinsamkeiten haben, zumal man sie erst dann findet, wenn man gezielt auf gewisse Anzeichen achtet.

    Auch wenn dies der dreizehnte Teil einer Reihe ist, kenne ich nur wenige davon, denn meist ist mir Chris Carter einfach zu splatterig, zu brutal in seinen Schilderungen, zu inflationär im Umgang mit Gewalt und Blut. Dieses Buch kommt für seine Verhältnisse mit recht wenig davon aus. Hier ist der härteste Thrill die Motivation bzw. die Ursache für das Verhalten des Mörders. Da hadert man mit sich selbst und bringt schon fast so etwas wie Verständnis auf. Das Ganze ist jedoch dermaßen gut in Worte gefasst, dass man kein Ende findet und unbedingt wissen muss, wie es weitergeht.

    Den deutschen Titel finde ich nicht wirklich passend, der Originaltitel (The Death Watcher) trifft es doch sehr viel besser. Inwieweit das Buch tatsächlich von wahren Begebenheiten inspiriert wurde, möchte ich gar nicht wirklich wissen. Obwohl wesentlich zahmer als sonst, ist auch dieses Buch am Ende des Tages einfach schockierend und erzählt von Dingen, die auch weniger zart besaitete Menschen enorm triggern können. Die Interaktion der Figuren zeigt, wie gut sie aufeinander eingespielt sind. Das ergibt dann stolperfreie Dialoge und macht das Folgen leicht und angenehm. Niemand muss sich mehr groß erklären, man weiß einfach, was man vom anderen erwarten kann. Das ist für jene, die nicht jeden Fall gelesen haben, vielleicht ein wenig schräg, mir hat es aber sehr gut gefallen und ich habe es genossen.

    Der Aufbau gefällt mir gut. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, die Perspektiven wechseln so, dass man sich gut zurechtfindet und bestens informiert ist. Zudem wird die Spannung damit auf einem sehr guten, hohen Niveau gehalten.

    Wie immer stört mich an Uve Teschner die Art, wie er Frauen spricht. Das klingt für mich immer sehr herablassend und verächtlich. Alle Frauen klingen bei ihm nach Schnepfen. Das passt kaum zu einer Figur im Buch und deshalb ist das absolut schade und schmälert den Hörgenuss. Ansonsten macht er einen echt guten Job, sowohl in der Dramatik, die er an passender Stelle in seine Stimme legt, als auch der Sprechgeschwindigkeit.

    Insgesamt wurde ich spannend unterhalten. Vier Sterne.

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