Der Mann, der nicht mitspielt, 2 MP3-CDs

Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall. Gekürzte Lesung ca. 942 Min.

Christof Weigold

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Ermittlungen im Hollywood der 20er-Jahre - die Zeit der Stummfilme und der Prohibition, ein wahres Sündenbabel. Hardy Engel, deutscher Privatdetektiv, wird von der schönen und unberechenbaren Pepper Murphy beauftragt, das Starlet...

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Kommentare zu "Der Mann, der nicht mitspielt, 2 MP3-CDs"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Denise, 04.02.2018

    Sehr spannend mit vielen überraschenden Momenten

    Die Hauptfigur des Romans „Der Mann, der nicht mitspielt – Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall“ ist Hardy Engel, ein gescheiterter Schauspieler, der nunmehr versucht als Privatdetektiv seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Durch seine kleinen Rollen als Schauspieler hat er Kontakte zu verschiedenen Personen der Filmbranche. Allerdings sind diese nur bedingt für seinen ersten Auftrag nützlich. Diesen erhält er von Pepper Murphy, deren Angaben zum Auftrag allerdings nur im geringen Umfang der Wahrheit entsprechen. Seine Recherchen führen immer wieder zu unerwarteten Entdeckungen, so dass die Spannung konstant hoch bleibt. Jedes Mal, wenn der Leser den Eindruck erhält, dass der Fall kurz vor der Lösung steht, erfährt Herr Engel neue Details, die dazu führen, dass die Ermittlungen weiter gehen.

    Es wird im Roman aufgezeigt wie verschworen die Gemeinschaft der Filmproduzenten ist, obwohl es eigentlich Konkurrenten sind. Eine wichtige Rolle spielen auch Alkohol und andere Drogen. Mit der Treue nehmen es die meisten Figuren des Romas ebenfalls nicht so genau.

    Meine einzige kleine Kritik ist, dass das Buch leider keine Personenübersicht enthält. Dieses wäre allerdings für den Leser sehr hilfreich, da viele Personen enthalten sind.

    Es war ein Buch, das ich auf Grund der Spannung und der immer wieder neuen Entwicklungen kaum aus der Hand legen mochte. Wegen des Umfangs war es allerdings nicht möglich es in eins durchzulesen, auch wenn ich es gerne getan hätte. Daher ist mein Fazit, dass dieses Buch unbedingt gelesen werden muss.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anett R., 22.03.2018

    Der Hörbuch "Der Mann, der nicht mitspielt" hat eine Laufzeit von 15 h 42 min auf 2mp3 - CDs.

    Kurzer Plot:

    Hollywood, 1921

    Der deutsche Ex- Polizist Reinhardt Engel, genannt Hardy, ist ein erfolgloser Schauspieler und arbeitet als Privatdetektiv.

    Hardy ist seit 1 1/2 Jahren in Amerika und leidet unter chronischen Geldmangel, das spiegelt sich auch in seinem sehr spärlich eingerichteten Büro wieder.

    Dann taucht Pepper Murphy im Büro von Hardy auf. Das Starlet Virginia Rappe, eine Freundin von Pepper, ist seit zwei Tagen verschwunden.

    Virginia ist Schauspielerin bei den "Famous Players" Studios in Hollywood.

    Hardy hatte erst zwei kleine Aufträge als Detektiv, besitzt kein Auto, und hat nur eine Pistole aus den 1. Weltkrieg.

    Pepper gibt Hardy 7 Dollar Vorschuss für den Auftrag, den er in 24 Stunden lösen soll. Hardy soll nach Auftragserfüllung noch 30 Dollar Bonus erhalten. Ein Menge Geld für Hardy!

    Hardys erster Weg auf seiner Suche führt ihn zu "Famous Players", dort bekommt er den Hinweis, dass Virginia mit einer Freundin nach San Francisco gefahren ist.

    Der Sicherheitschef von dort leiht Hardy sein Auto, mit der Auflage, ein Päckchen mit 1 kg Kokain mitzunehmen. Zusatzverdienst für Hardy, 50 Dollar.

    Hardy fährt mit dem Päckchen nach San Francisco. Im 12 Stock eines Hotels findet mit ca. 30 Personen eine Party statt, überall laufen leicht bekleidet Mädchen rum. Der Gastgeber dieser Party ist Rascoe Arbuckle, genannt "Fatty". Er wartet bereits auf das Päckchen.

    Auch auf der Party, Virginia Rappe, sie liegt nackt auf einem Bett, und es geht ihr nicht gut. Im Auftrag von "Fatty" wird ein Arzt gerufen.

    Hardy informiert Pepper, die nach San Francisco kommt und alle Fakten wissen will.

    Hardy erfährt so, dass der Produzent und Leiter der Universal Studios, erst 22 Jahre alt, der eigentliche Auftraggeber ist.

    Es geht um ein Foto und um Erpressung. Der Produzent ist liiert, und das Foto zeigt sein Verhältnis mit Virginia Rappe.

    Hardy sollte sich mit der Suche bewähren, und jetzt das Erpressungsgeld von 2000 Dollar zurück holen.

    Dann stirbt Virginia, und es heißt, "Fatty" habe sie vergewaltigt... und eine Flasche soll dabei eine Rolle gespielt haben.

    Für Hardy beginnt eine Spirale aus Erpressungen, Drohungen, Vertuschungen, Korruption und es gibt nach und nach immer mehr Todesopfer....

    Hardy kommt zwischenzeitlich sogar in Untersuchungshaft... soll er als "Sündenbock" für alles hinhalten?

    Mein Fazit:

    Ein grandios gesprochenes Hörbuch, dessen (Vor)- Leser Uve Teschner, die Atmosphäre und die Stimmung "des alten Hollywoods" und deren dunkle Seite fesselnd aufs Ohr bringt.

    Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute!

    5. Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabel R., 22.03.2018

    Ah, wie ich es liebe in die goldenen Zwanziger Jahre einzutauchen … irgendwie habe ich da immer meine Großmutter im Sinn, die 1899 in Berlin geboren, das sorgt für ein schönes Gefühl in mir. Diesmal verlassen wir aber Deutschland und begeben uns aufs sündige Pflaster Hollywoods. Die Filmindustrie steht noch in den Anfängen und ich bin erstaunt, wie hoch der Anteil deutscher Einwanderer war, die es genau hier zu Ruhm, wenn auch nicht immer Ehre gebracht haben. So dann nun auch unser sympathischer Protagonist, Reinhard – genannt Hardy – Engel. Nachdem ihm seine eigene Schauspielerkarriere nur mäßigen Erfolg präsentiert, versucht er sein Glück im Aufstöbern von Personen, die wahrlich nicht immer gefunden werden wollen. Bevor Hardy sich versieht, steckt er mitten drin in den Skandalen Hollywoods, von denen der Fall „Fatty Arbuckle“ nicht der einzige bleiben soll.
    Für die Story an sich hätte ich mir ein bisschen mehr Pepp gewünscht. Die knapp 16 Stunden Hörvergnügen zogen sich ein einigen Stellen ein bisschen wie Kaugummi, manche Passagen gingen vielleicht etwas zu sehr in die Tiefe. Aber hundertprozentig wett machte der begnadete Sprecher, Uve Teschner, dieses kleine Defizit. Er konnte eine unglaubliche Stimmenvielfalt aufbieten, die genau ins Hollywood der Zwanzigerjahre passte. Man bedenke, dass fast die gesamte Crew dort aus zusammengewürfelten Einwanderern verschiedener Länder kam. Gut gefallen hat mir unter anderem Mr. Karl Lämmle aus dem Schwabenland, der es sich nicht nehmen ließ, hin und wieder ein Gläschen Trollinger zu genießen. Bemerkenswert finde ich außerdem die Recherchearbeit, die der Autor Christof Weigold hier vollbracht hat. Er hat sie aufgespürt, die rauschenden Partys mit den wilden Drogenexzessen, was besonders die Hearst Presse dazu veranlasste Hollywood an den Pranger zu stellen. Die Kritik der Presse zeigte Wirkung, und die Filmstudios unterwarfen sich im Jahr nach dem spektakulären Prozess einer institutionalisierten freiwilligen Selbstkontrolle, die die Moral in Hollywood-Filmen überwachen sollte.
    Nun bin ich sehr gespannt, wie es mit Hardy Engel weitergehen wird … wird er in Hollywood bleiben? Freue mich heute schon auf den nächsten Fall.

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    janein

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