Die Stille nach dem Schrei

Psychothriller. Originalausgabe

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Kommentare zu "Die Stille nach dem Schrei"

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  • 5 Sterne

    7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Babsy, 20.11.2010

    Jonas ist der leibliche Sohn von Irene und Martin ist der Stiefsohn. Jonas soll einen kleinen Jungen brutal in einer Scheune ermordet haben und Martin, der ihn daran hindern wollte, hat daraufhin Jonas umgebracht. So lautet zumindest die Version von Martin. Er wird vor Gericht frei gesprochen, doch Irene zweifelt an der Schuld von Jonas und weiß, daß ihr Stiefsohn Martin zur Gewalt neigt. Erst wohnen die Beiden noch unter einem Dach, doch auf einmal sucht sich Martin eine Wohnung, damit er und seine neue Freundin Tina ungestört sein können. Irene läßt Martin überwachen und auch der seinerzeit ermittelnde Beamte Hanno der den Kontakt zu Irene hält zweifelt an Martins Unschuld. Tina liebt Martin und läßt sich von ihm mitreißen, bis dieser sich mit einem Verbündeten aus dem Internetchat und Tina auf die Suche macht, nach einem neuen Kick ...
    Spannung pur, unbedingt lesen!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 10.09.2010

    Das Buch ist wahnsinnig fesselnd geschrieben, man wird nur so von Seite zu Seite getrieben. Die Geschichte ist in wechselnden Perspektiven geschrieben. So kann der Leser einzelne Schritte auf dem Weg in den Abgrund zumindest nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen oder gar billigen.
    Mich hat schon immer interessiert, wie es Menschen geben kann, die Kindern so etwas antun. Warum tun sie das, haben sie kein Gewissen? Warum gibt es immer wieder Menschen, die sie decken oder ihnen gar helfen? Wieso gehen die nicht zur Polizei? Und schließlich: warum hat das keiner bemerkt? Waren diese Leute schon als Kind irgendwie auffällig? Hätte man etws tun können?
    Viele Fragen, auf die es natürlich keine eindeutige Antwort gibt. Eine Möglichkeit, die sehr überzeugend dargestellt wurde, habe ich allerdings hier kennen gelernt.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    CMG, 17.08.2010

    Ungestillt ist auch nach seiner Zeit im Gefängnis immer noch MartinsVerlangen - jedoch nicht nach Frauen, sondern nach Jungs. So reagiert er scheinbar auf die Annäherungsversuche von Tina, nachdem er durch Nachfragen herausgefunden hat, dass sie einen jüngeren Bruder besitzt. Ist er Opfer und Täter zugleich, da er behauptet, sein Vater hätte ihn als Kind misshandelt? Tina glaubt an Martin und verliebt sich bedingungslos. Erst als er merkwürdige „Gefallen“ einfordert, beginnt sie langsam zu erwachen – leider ist es schon 5 vor 12. Der Thriller liest sich flüssig, fesselnd und sehr abschreckend, die Autorin springt zwischen 2 Perspektiven (dem „Opfer“ Tina und einer allwissenden Erzählerin) hin und her. Diese zwei Stränge erhöhen die Spannung und spiegeln den inneren Konflikt Tinas eindrücklich wieder, ihre Zerrissenheit zwischen Zuneigung und Abscheu. Eine garantiert schlaflose Nacht.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nijura, 21.08.2010

    Martin, Irene's Stiefsohn, steht vor Gericht, weil er Irenes Sohn Jonas erschlagen hat, das steht ohne Zweifel fest. Doch ob das Motiv Notwehr war, weil Jonas einen angeblich einen anderen Jungen ermordet hat, daran zweifelt sowohl Irene als auch wir als Leser. Allerdings hat sie Furcht, dass an den Behauptungen die Martin aufstellt, Missbrauch durch ihren Mann, etwas dran sein könnte. Hat sie nicht genug aufgepasst, ist ihr so etwas Schreckliches wirklich entgangen oder lügt Martin?

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Zuschauer, Irene, Martin und in der Ich-Perspektive von Tina wiedergegeben. Dadurch kann man die Begebenheiten gut nachvollziehen. Auch ist schon ziemlich am Anfang des Buches klar, wer der Täter ist. Dies ist von der Autorin so gewollt. Ab dem 4.ten Teil wird das Buch sehr spannend.

    Alles in allem ein gutes Buch, empfehlenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 30.11.2010

    Ziemlich am Anfang des Buches hatte ich leichte Schwierigkeiten mich in die einzelnen Charaktere hineinzulesen, da bis auf Tina, die Charaktere erst nach und nach genauer beschrieben wurden. Gut gefallen hat mir der Wechsel der Erzählperspektiven, vor allem die Sichtweise von Tina hat mich sehr berührt: Tina, die hin- und hergerissen war zwischen der Liebe zu ihrem kleinen Bruder und der Verehrung von Martin, für den sie fast alles zu tun bereit und dem sie gehörig war. Was im Laufe des Buches passieren wird, war eigentlich aufgrund der Inhaltsangabe und aufgrund der ersten Seiten im Buch schon relativ klar, trotzdem konnte die Spannung aufrecht erhalten werden.

    Fazit:
    Ein äußerst gelungener Psychothriller, vor allem für ein Erstlingswerk erstaunlich ausgefeilte Ideen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ph., 21.11.2010

    Martin ist ein Kinderschänder der übelsten Sorte, der seinen eigenen Bruder umgebracht hat, weil er ihn auf frischer Tat erwischt hat. Er wird jedoch wegen Mangel an Beweisen freigesprochen. Irene ist seine Stiefmutter und versucht mit dem ermittelnden Kriminalbeamten ihn zu überführen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Leider hat Martin eine Komplizin, Tina, gefunden, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt hat und alles für ihn tut. Nach und nach verstärkt sich Martins Drang nach einem neuen Kick. Mit einem Bekannten aus dem Internet und Tina flieht er nach Tschechien, wo sie mit Kindern und Pornos handeln. Tina lebt mutlos in den Tag hinein. Doch als es um ihren kleinen Bruder geht, wacht sie aus ihrer Lethargie auf und erkennt, dass nur sie allein Martin aufhalten kann. Das Buch hat mir sehr gefallen. Es ist wirklich weiterzuempfehlen.

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    janein
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