Die verblödete Republik

Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

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Wie wir alle täglich für dumm verkauft werden

Wo ist nur unser Niveau abgeblieben? Selbst ''Qualitätsmedien'' schrecken nicht davor zurück, über platte Boulevardthemen zu berichten. Gleichzeitig verschwinden immer mehr Politsendungen aus dem Nachtprogramm. Thomas Wieczorek deckt die Auswüchse der Massenverblödung auf!

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  • 5 Sterne

    106 von 135 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Robert, 09.04.2009

    Dieses Buch war längst überfällig. Kein leichter Lesestoff zugegeben, aber (leider) verdammt nahe an der Realität. Besonders Wieczoreks Auffassung zu Demokratie und Wahlen sind lesenswert und besonders wichtig im (Nicht-?) wahljahr 2009. Unbedingt lesen. Ob man der Leserin oder dem Leser so hart "die Butter aufs Brot" schmieren soll, darüber lässt sich allerdings diskutieren. Meiner Meinung nach geht es aber nicht anders, sonst wird wohl über den Zustand unserer Republik leider vollends keiner mehr nachdenken. Und davon sind wir zeitlich gesehen wirklich nicht weit entfernt.

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    janein
  • 5 Sterne

    84 von 108 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hans M., 25.06.2009

    Ich habe soeben dieses Buch ausgelesen.Es ist ein sachlich gutes Buch.Glückwunsch an
    den Autor.Ich habe es lange geahnt,das wir verdummt werden.Wer unsere gesellschaft mit
    offenen Augen betrachtet kann zu keiner anderen Schlußfolgerung kommen.Ich hoffe das viele Menschen dieses Buch lesen und wieder selbstständig denken lernen.

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    janein
  • 2 Sterne

    76 von 118 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitte S., 28.04.2009

    Ein sehr ähnliches Buch: Talking Bullshit von Heike Burmester, habe ich schon seit ca. 2 Jahren. Im Grunde sind die Inhalte die gleichen, nur dass das Buch von Frau Burmester lebendiger und spritziger ist, und man beim Lesen Tränen lachen kann. Das vorliegende Buch dagegen ist mir persönlich zu trocken, ohne jeden Witz und beschreibt, was man sowieso schon weiß. Frau Burmester dagegen schreibt persönlicher und das Ganze wird dadurch zu einem wirklich persönlichen Erlebnis.

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    janein
  • 5 Sterne

    51 von 67 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaus H., 11.09.2009

    Das Buch trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist aus dem Leben gegriffen und legt schonungslos Sinnloses und Beleidigendes im deutschen Alltag offen. Reporterumfrage in einer Innenstadt: "An was denken sie wenn sie Hindukusch hören?". Anwort von Damen im reifen Alter: "Keine Ahnung. Ein Rezept?". Zu-gegeben, man kann nicht alles wissen, aber vor den brennenden aktuellen Tatsachen sollte man sich nicht verschließen. Dann der sprachliche Umgang untereinander mit unüblichen und falschen Zumischungen aus dem Englischen, nur um weltoffen zu er-scheinen, offenbart erst recht die eigenen Einfältigkeit. Sind wir im Umgang untereinan-der Deutsche oder nicht? Müssen wir uns verbiegen? Die Pisa-Studie zahlt uns das schonungslos heim. Ein hervorragendes Buch! Kompliment!

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    janein
  • 2 Sterne

    75 von 141 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Astrid, 01.04.2009

    Als ehemaliger, besonders schusseliger, maoistischer Chaot (aus wohlhabendem Elternhaus), sollte man nicht so herablassend auf seine Mitmenschen herabschauen.
    Alle seien verblödet - natürlich nur er und einige auserwählte Durchblicker nicht - ist damals, wie heute das Motto des Autors Bruder Leichtuß.
    Warum ist der Herr eigentlich nicht in die große Politik gegangen um uns doofgehaltenes Fußvolk zu retten? Stattdessen fand er zunächst ein warmes Plätzchen bei Deutschlands größter Blubbzeitung. Seinem Schreibstil bzw. seiner Verschwörungstheorie merkt man es an - gut gelernt, Junge!
    Oder soll das Buch eine Satire sein?
    Ach ja, ich bin blöd gemacht worden und studiert habe ich auch nicht, daher werde ich es niemals verstehen!

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    janein
  • 3 Sterne

    36 von 51 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Holger K., 27.10.2009

    Wer davon ausgeht, der allgemeine Deutsche wisse von den fatalen Zuständen in den Reihen unserer erlesenen Volksvertreter - nun dem rate ich, mal wieder einen Fuß unter seine Mitmenschen zu setzen und die Gabe der Wahrnehung aus dem Tiefschlaf zu holen!
    Die berufliche oder familiere Herkunft des Herrn Wieczorek kann man nicht als Argument nehmen, sich gegen ein Buch auszusprechen (an all die versteinerten Seelen da drausen). So war es doch durchaus dringend notwendig für seine Entwicklung, eben auch für eine Blubbzeitung zu schreiben, um von Innen heraus die Dinge oder die Tragödie der Verdummumg zu verstehen. Und wer kann von sich schon behaupten, die Dinge verstehen zu wollen, die er nicht mag oder die nicht in sein anerzogenes und zurechtgefummeltes Weltbild passen. Dieses Buch ist gut und es klärt auf und ich wünsche mir mehr solcher Autoren...bis ihr begreift, die Politik zu rügen!

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    janein
  • 1 Sterne

    58 von 96 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brecht, 28.04.2009

    Nichts Neues!
    Insofern auch nicht, weil dieses Buch dem bereits im Januar 2008 erschienenden Buch "Talking Bullshit, der alltägliche Wahnsinn" von Heike Burmester auffällig ähnelt.

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    janein
  • 5 Sterne

    25 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heusel, 04.09.2009

    Endlich ein wahres schonungsloses Wort. Ich kann dazu nur Beifall klatschen.
    Das im Stich lassen haben wir am eigenen Leib erfahren, aber wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen. Das nächste Buch habe ich mir auch schon bestellt.

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    janein
  • 5 Sterne

    27 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin, 20.01.2010

    Brillant!!! Er bringt die Dinge absolut auf den Punkt! Auf solch ein Buch habe ich schon lange gewartet!
    Wenn nur die Hälfte aller Bürger in Deutschland dieses Buch lesen würde, würde vielleicht so mancher "aufwachen"!
    Allerdings habe ich feststellen müssen, dass wir in unserem Land leider so viel geistig-kulturellen Bodensatz haben, dass sie das Buch nicht mal halbwegs verstehen, geschweigedenn umdenken.

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    janein
  • 2 Sterne

    119 von 225 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Johannes S., 09.04.2009

    Zurecht wird hier nach dem Geisteszustand der Deutschen gefragt, immerhin saugt die Dummheit am Volk, wie ein Schwarzes Loch Materie verschlingt. Leider scheint der Autor dieses Dilemma missverstanden zu haben und präsentiert sich selbst als Phrophet, der die Weisheit mit Löffeln gefressen haben will. Dabei schlägt er wie ein zorniges Kind, dem das Eis weg genommen wurde, wild um sich, ohne zu wissen was es eigentlich will. Die (leider ermüdende und teilweise fachlich falsche) Predigt beschränkt sich so auf Populismus und Polemik, mit niedrigem Sinngehalt, die bestenfalls an die Reden der Partei Die Linke. erinnert. Verschwörungstheorien und Ideologien sind zwar ganz schick, helfen aber nicht. Sie tragen lediglich weiter zur Verblödung der Gesellschaft bei. Ein schlechtes Buch, dabei hatte der Titel den Eindruck erweckt, dem Schwarzen Loch, wider der Natur, entkommen zu können.

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    janein
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