Felix Eitner

In Rainer Matsutanis schwarzer Komödie "Nur über meine Leiche" hatte Felix Eitner 1995 einen seiner ersten Filmauftritte. Seit 2006 ermittelt er regelmäßig als Hauptkommissar Markus Tellheim in den Schweriner "Polizeiruf 110"-Folgen.

Geboren wurde Felix Eitner am 27. Februar 1967 in Freiburg. Bereits als Teenager spielte er in der TV-Serie "Schau ins Land" mit. Nach dem Abitur nahm er Schauspielunterricht an der École de Theatre Lecoq in Paris, der Essener Folkwang-Hochschule sowie der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seit Anfang der 90er-Jahre ist Eitner regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. 1995 entdeckte Regisseur Rainer Matsutani Eitners komödiantisches Talent und besetzte ihn für seine rabenschwarze Kömodie "Nur über meine Leiche". Es folgten Rollen in Filmen wie "Rendezvous mit dem Teufel", "Der Tunnel", "Die Patriarchin" oder "Margarete Steiff". Parallel zur Filmarbeit stand Eitner immer wieder auf Bühnen in Deutschland und in der Schweiz. 2006 übernahm Eitner seinen ersten Fall als Hauptkommissar Markus Tellheim an der Seite von Uwe Steimle in den "Polizeiruf 110"-Folgen aus Schwerin. 2008 war er in Doris Dörries "Kirschblüten - Hanami" wieder im Kino zu sehen.

1996 wurde Felix Eitner für seine Rolle in Friedemann Fromms "Brüder auf Leben und Tod" mit dem Max-Ophüls-Preis als "Bester Nachwuchsdarsteller" ausgezeichnet. Der gebürtige Freiburger lebt mit seiner Frau und drei Kindern im Allgäu.

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