Johannes Silberschneider

Der gelernte Theaterschauspieler Johannes Silberschneider begann seine Film- und Fernsehkarriere 1981 in Axel Cortis Fernsehfilm "Ferry, oder wie es war".

Geboren wurde Johannes Silberschneider am 13. Dezember 1958 in Mautern in der Obersteiermark. Er absolvierte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem dem Schauspielhaus Zürich, dem Schauspielhaus Hamburg, dem Bayerischen Staatsschauspiel München und den Hamburger Kammerspielen. Bereits Anfang der 1980er-Jahre wurde er von dem österreichischen Regisseur Axel Corti für den Film entdeckt und drehte unter dessen Regie die Fernsehfilme "Ferry, oder wie es war" (1981), "An uns glaubt Gott nicht mehr" (1982) und die Roman-Verfilmung "Herrenjahre" (1983). Seit Mitte der 1990er-Jahre ist Silberschneider vorwiegend in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und arbeitete wiederholt mit Regisseuren wie Michael Haneke ("Das Schloss"), Peter Sehr ("Kaspar Hauser") und Harald Sicheritz ("Zwölfeläuten", "11er Haus") zusammen. Fernsehzuschauer kennen Silberschneider außerdem als Sandler Rudi in der Wiener Krimi-Serie "Trautmann" und aus Krimi-Reihen wie "Tatort", "Commissario Laurenti", "Der Staatsanwalt" und "Franziska Luginsland". 2001 spielte Silberschneider die Hauptrolle in Virgil Widrichs experimentellem Kurzfilm "Copyshop", der in der Kategorie "Best Short Film - Live Action" für den Oscar nominiert war.

Johannes Silberschneider lebt derzeit in München.

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