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Peter Fleischmann

Wie Volker Schlöndorff, mit dem er die Firma Hallelujah Film gründete, studierte Regisseur Peter Fleischmann zwei Jahre in Paris, bevor er mit Kurzfilmen, darunter der bemerkenswerte "Herbst der Gammler", zur Szene der Jungfilmer der 60er-Jahre stieß. Aufsehen erregte seine Verfilmung des Theaterstücks "Jagdszenen aus Niederbayern" (nach Martin Sperr), der die Verfolgung eines Außenseiters in einem Bergdorf zum Thema hat und der ihm 1969 den Bundesfilmpreis einbrachte. Fleischmann blieb bei verwandten Motiven und zeigte in "Das Unheil" aus der Perspektive eines Jugendlichen (Vitus Zeplichal), der mit einer Fabrikantenfrau schläft, wie eine Kleinstadt, die sich zum Vertriebenentreffen der Schlesier rüstet, in Mief und leerer Betriebsamkeit erstickt. "Dorotheas Rache" (1973) und "Die Hamburger Krankheit" (1979) sind in ihren apokalyptischen Visionen des Zustands der Bundesrepublik zwischen Notstand und Pest derart bitter gezeichnet, dass sie kein Publikum fanden. In "Frevel" (1983) kann der von Fleischmann selbst gespielte Kommissar nicht zu einer Kindsmörderin durchdringen, wird für sie zum Erpresser und Fälscher und schließlich von ihr erschlagen. Für den Politthriller "Der dritte Grad" (1975), der von der Militärjunta in Griechenland erzählt, konnte Fleischmann europäische Stars wie Mario Adorf, Michel Piccoli und Ugo Tognazzi gewinnen

Fünf Jahre Vorbereitungszeit benötigte die westdeutsch-sowjetische Ko-Produktion "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein", die Verfilmung eines SF-Stoffes der Brüder Strugatzki, die von einem Adeligen erzählt, der Abgesandter auf einem fremden Planeten ist und die dortige mittelalterliche Gesellschaft beobachten soll, aber durch sein Eingreifen eine Katastrophe herbeiführt. Nach dem Misserfolg des Films arbeitete Fleischmann vornehmlich filmpolitisch in Gremien weiter.

Fleischmann wurde 1937 im pfälzischen Zweibrücken geboren und studierte nach dem Abitur am Deutschen Institut für Film und Fernsehen in München, bevor er nach Paris ging.

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