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Silvana Mangano

Ein Kopf wie aus kostbarem Marmor geschnitten, mit feinsten Gesichtszügen und nachtumwitterten Augen, verkörperte Silvana Mangano (1930 - 1989) im Lauf ihrer Karriere zwei aufeinander folgende, differenzierte Rollentypen. Zuerst war sie neben Anna Magnani und Giulietta Masina die Inkarnation der blutvollen Frauen aus dem Volk im italienischen Neorealismus und wurde mit ihrer Rolle der erotischen, aufreizenden und mit Vittorio Gassman in einer sadomasochistischen Liebesbeziehung lebenden kraftvollen Reispflückerin in der Po-Ebene in Giuseppe de Santis' "Bitterer Reis" (1947) weltberühmt. 1950 sang und tanzte sie in "Anna" als Nachtclubtänzerin den heute noch populären Mambo, der in Nanni Morettis "Liebes Tagebuch" zitiert wird. Silvana Mangano trat daneben in Historienfilmen ("Sturm im Osten", mit Van Heflin als Kosak Pugatschow) und Verfilmungen mythologischer Stoffe ("Die Fahrten des Odysseus") sowie in Kriegsfilmen ("Man nannte es den großen Krieg", "Jovanka und die anderen") des Produzenten Dino de Laurentiis auf, den sie heiratete und mit dem sie in den 70ern nach New York übersiedelte. Mitte der 60er Jahre änderte sich Manganos Image und sie wurde die rätselhafte Sphinx-Frau mit makelloser Haltung, kühl und unergründlich. Als solche arbeitete sie unter Autoren-Regisseuren wie Pier Paolo Pasolini, für den sie die Iokaste in "Edipo Re - Bett der Gewalt" und die von dem Fremden Terence Stamp sexuell beglückte Frau aus dem Großbürgertum in "Teorema - Geometrie der Liebe" sowie die Madonna in "Decamerone" war. Für Luchino Visconti spielte sie in "Tod in Venedig" die Mutter des schönen Jünglings, der für Dirk Bogarde zum Todesengel wird, und die Mutter der jungen Leute, die den alten Professor (Burt Lancaster) in "Gewalt und Leidenschaft" in seinem Palazzo heimsuchen. Ihren letzten Auftritt hatte die große italienische Diva als Ehefrau des sexuellen Freibeuters Marcello Mastroianni in "Schwarze Augen".

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