Gesunde Snacks


Naschen ohne schlechtes Gewissen? Das geht!

Gesündere Snacks – Genuss ohne Reue!

Snacks, die Sie besser meiden sollten



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Gesunde Snacks

Naschen ohne schlechte Gewissen? Das geht!

„Naschen“ bzw. „Snack“ – das steht in unserem Bewusstsein regelrecht für die ungesunde Sünde zwischendurch. Es gibt wohl kaum jemanden, der noch nie von einer Heißhungerattacke heimgesucht und dazu verleitet wurde, sich schnell – als würde es der eigene Körper nicht bemerken – etwas Ungesundes, Zuckriges in den Mund zu schieben? Selten jedoch ist man danach glücklich und zufrieden – sei es, aufgrund des schlechten Gewissens oder weil der Blutzuckerspiegel durch den enthaltenen Einfach-Zucker rapide ansteigt und dann schnell wieder absinkt. Das Ergebnis: der Heißhunger kommt zurück und unsere Konzentration ist im Keller!

Doch es gibt Abhilfe! Inzwischen gibt es einige innovative und leckere Snacks auf dem Markt, die praktisch sind, gesund und lecker zugleich. Denn bei einem Punkt sind sich alle einig: der Genuss darf nicht zu kurz kommen!

Gesündere Snacks – Genuss ohne Reue!

Folgende Snacks eignen sich hervorragend für Menschen, die zwischendurch einen Energie-Schub benötigen oder einfach gerne Naschen, und dennoch auf ihre Gesundheit achten möchten:

  1. Zuckerfreie Süßigkeiten, die statt „normalem“ Haushaltszucker Zuckeralternativen wie Xylit, Erythrit, Kokosblütenzucker, Stevia etc. enthalten (perfekt für den Advent: „Zuckerfrei Adventskalender“, „Low Carb Pralinen Adventskalender“ ohne Zuckerzusatz).

  2. Protein-Shakes, denn: Protein sättigt langanhaltend (achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Zutatenliste: meiden Sie Produkte mit Zutaten, die Sie nicht kennen und achten Sie auf eine kurze und natürliche Zutaten-Liste). Eine natürliche Alternative sind z.B. die Bio Protein Shakes von BodyLove (erhältlich in Sorte Erdbeere & Kokos sowie Orange & Buttermilch).

  3. Nuss-/Fruchtriegel (achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Zutatenliste: meiden Sie Produkte mit Zutaten, die Sie nicht kennen und achten Sie auf eine kurze und natürliche Zutaten-Liste)

  4. Wer heiße Schoki liebt: es gibt innovative Anbieter, die Trink-Schokolade anbieten mit hochwertigem Bio-Kakao ohne zugesetzten Zucker oder mit nicht raffinierten Zuckeralternativen wie Bio Vollrohrzucker & Bio Kokosblütenzucker. Die Variante ohne Zucker ist auch für Diabetiker geeignet. Erhältlich in drei Sorten: Original, Zuckerfrei und Chili. Das I-Tüpfelchen: die Trink-Schokoladen enthalten zusätzlich Hanf und damit CBD, was sich erwiesener Maßen positiv auf das Wohlbefinden ausübt. Sagen Sie dem Heißhunger den Kampf an!

  5. Alle Sorten von Nüssen & Trockenfrüchten (wenn Sie Diabetiker sind, achten Sie darauf, dass Sie den Verzehr von Obst und Trockenfrüchten im Zaum halten)

  6. Eine tolle Innovation auf dem Snack-Markt ist der Eiweiß-Fluff von Pumplerlgsund, ein Dessert, welches ganz leicht zuzubereiten ist und das schmeckt wie der Inhalt der beliebten Schoko-Küsse. Da der Eiweiß-Fluff vor allem aus pasteurisiertem Hühner-Eiweiß und dem Kalorie-freien Zuckeraustauschstoff Erythrit besteht, macht er pappsatt (Eiweiß sättigt langanhaltend) und schmeckt dabei lecker wie jedes herkömmliche Dessert.

  7. Gemüse-Sticks mit Hummus

Snacks, die Sie besser meiden sollten

  1. Snacks, die zugleich viel Fett und Zucker/Kohlenhydrate enthalten: z.B. herkömmliche Vollmilch-Schokolade, weiße Schokolade, Eiscreme, Pudding, Nuss-Nougat-Cremes, Kekse und Gebäck, Pommes, Chips etc.

  2. Traditionelle Gummibärchen – Achtung: Zuckerbomben!

  3. Herkömmliche Frucht-Joghurts: darin steckt meistens sehr viel versteckter Zucker! Achten Sie unbedingt auf die Zutatenliste beim Kauf.

  4. Produkte aus Weißmehl. Das Problem an Weißmehl ist, dass es sich hierbei um einfache Kohlenhydrate handelt, welche den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen und dann schnell wieder absinken lassen. Das Ergebnis: Sie haben schnell Hunger auf mehr!