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  • 5 Sterne

    51 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole G., 17.04.2021

    Als Buch bewertet

    Jess und Heather waren in ihrer Jugend beste Freundinnen. Doch dann verändert das plötzliche Verschwinden von Heathers Schwester Flora alles. Die Freundschaft der beiden zerbricht. Viele Jahre später kommt Jess wieder in ihre Heimatstadt, weil sie von ihrer Redaktion den Auftrag bekommt, die Berichterstattung zu diesem brutalen Mord zu übernehmen. Sie stellt fest, dass ihre ehemals beste Freundin Heather die Mordverdächtige ist. Diese wurde bewusstlos mit einer Schusswunde aufgefunden und liegt nun im Koma. Also macht sich Jess auf in ihre frühere Heimatstadt Tilby.
    Sollte ihre beste Freundin eine Doppelmörderin sein???
    Der Thriller beginnt gleich spannend. Der Leser bekommt den brutalen Doppelmord aus der Sicht des Mörders geschildert. Der Leser fragt sich sofort: Wer war das und warum? Und ist natürlich neugierig, wie es weiter geht.
    Das Buch hat ca. 500 Seiten, die sich wirklich schnell lesen lassen, da es die Autorin schafft, den Spannungsbogen das ganze Buch über zu halten. Man lernt verschiedene Personen kennen, die immer irgendwie etwas verdächtig sind. Was die Story natürlich noch spannender macht.
    Das Buch ist hauptsächlich in der Ich-Form aus der Sicht von Jess und Margot ( Heathers Mutter) geschrieben. Durch diese Ich-Form ist der Leser immer mittendrin und erfährt so die aktuellen Geschehnisse. Zwischendurch gibt es Rückblicke, die dann zusammengesetzt erklären, was zu der Zeit geschah, als es zum Bruch zwischen Jess und Heather kam.
    Fazit: Ein wirklich spannender Thriller von der ersten bis zur letzten Seite. Kann ich nur empfehlen!!! Und definitiv nicht mein letztes Buch von Claire Douglas.

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  • 5 Sterne

    18 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin H., 30.04.2021

    Als Buch bewertet

    Ein nervenaufreibender Thriller, der bis zum Schluss spannend und unvorhersehbar bleibt

    "Beste Freundin – Niemand lügt so gut wie du" von Claire Douglas und dem Penguin Verlag ist ein gelungener Thriller, der 13. April 2021 erschienen ist. Dies ist mein erster und definitiv auch nicht der letzte Thriller der Autorin, denn ich wurde vom Klappentext und vom Cover nicht enttäuscht, welche mich auf Anhieb neugierig gemacht haben. Dies ist für mich ein großartiger Pageturner der alles beinhaltet, was einen guten Thriller ausmacht.

    Sie war deine beste Freundin. Jetzt ist sie eine Mörderin.
    Als Kinder waren Jess und Heather die allerbesten Freundinnen. Sie teilten alles miteinander. Bis ein einziger Tag ihre Freundschaft unwiderruflich zerstörte. Jahre später kehrt Jess in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste Englands zurück. Dort soll sie die Berichterstattung zu einem brutalen Doppelmord übernehmen. Doch als Jess erfährt, dass Heather die Hauptverdächtige ist, ist sie fassungslos. Kann ihre beste Freundin von damals eine eiskalte Mörderin sein? Jess beginnt zu recherchieren und stellt mit Grauen fest, dass alle Hinweise zu dem Tag führen, den sie für immer aus ihrem Leben streichen wollte. Der Tag, an dem Heathers Schwester spurlos verschwand und sie alle ins Unglück stürzte …

    Der Plot des Thrillers ist rundum gelungen, spannend mit einer spürbar angespannten und düsteren Atmosphäre, der mit einem genialen Ende überrascht. Bis dahin wusste ich wirklich nicht, wie sich alles entwickeln wird. Denn die Autorin hat geschickt immer wieder überraschende Wendungen eingebaut, aber das Finale war dann das absolute Sahnehäubchen. Die Geschichte besitzt eine Spannung, die sich langsam aufbaut und verdichtet. Nach und nach wird die bittere Wahrheit offengelegt, wo Unfassbares ans Licht kommt. Durch Andeutungen und Informationen wollte ich unbedingt wissen, was Sache ist. Somit habe ich mich unheimlich schwergetan, das Buch an die Seite zu legen.

    Der Schreibstil ist super zu lesen, sehr flüssig, authentisch und detailliert. Aber nicht zu detailliert, sodass die Handlung in den Hintergrund gedrängt wird. Kurze Kapitel, die sich aus der Ich-Perspektive von Jess und Heathers' Mutter Margot abwechseln und regelmäßig eingebaute Zeitungsartikel über den Doppelmord, sorgen für reichlich Abwechslung. Cliffhanger an den richtigen Stellen haben mich immer wieder in den Bann gezogen. Die Protagonisten werden tiefgründig beschrieben, dessen Handlungen und Gedanken ich sehr gut nachvollziehen konnte.

    Rückblenden aus der Vergangenheit haben dafür gesorgt, das ich die damals plötzlich verschwundene Schwester von Heather kennenlernen konnte. Die Ungewissheit was damals mit der 16-jährigen Flora geschah und der aktuelle Mordvorwurf gegen Heather sind für Margot schwer zu ertragen, trotzdem gibt ihr starker Charakter nicht auf und sie lässt sich auf Jess ein, die ebenfalls im Zwiespalt steht. Denn auf der einen Seite kann sie nicht glauben, dass ihre ehemalige beste Freundin eine brutale Killerin sein soll, allerdings muss sie auf der anderen Seite ihren Job als Journalistin gewissenhaft nachgehen. Diese Zerrissenheit hat Jess sehr sympathisch rüberkommen lassen und die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Heather und den Opfern gibt, lässt sie und Margot nicht zur Ruhe kommen. Nach und nach kommt ein weiteres schreckliches Familiengeheimnis ans Licht, der starke Familienzusammenhalt wird sehr deutlich.

    Insgesamt ist "Beste Freundin – Niemand lügt so gut wie du" ein spannender Thriller mit geschickten Zeit und Perspektivenwechsel, der ohne blutige Szenen hervorragend gelungen ist.

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 22.07.2021

    Als Buch bewertet

    Als ich sah, dass es von Claire Douglas ein neues gibt, habe ich mich richtig darauf gefreut, es zu lesen. Ich habe bereits Missing – Niemand sagt die ganze Wahrheit von ihr gelesen und war vollauf begeistert und das gleiche erwartete ich natürlich auch hier. Doch leider wurde ich nicht warm mit diesem Thriller. Ich musste mich regelrecht dazu aufraffen, es zu lesen und brauchte ewig, um es zu beenden.
    Die Geschichte an sich hat wahnsinniges Potenzial. Das Buch fängt mit dem Mord zweier Menschen an und die Journalisten schmeißen sich regelrecht auf diese Story. Doch Jess, eine 31 jährige Reporterin aus Bristol wirkt weniger begeistert, als die anderen, denn die angebliche Mörderin soll ihre frühere beste Freundin Heather gewesen sein. Jess kann sich dies nicht vorstellen, denn sie war einst Teil dieser Familie, bis Heathers Schwester verschwand. Mit ihrem Kollegen und Freund Jack, dem Fotografen der Zeitung für die beide arbeiten, fährt sie in ihren alten Heimatort Tilby um herauszufinden was wirklich geschehen ist und darüber zu berichten.
    Geschrieben wird das Buch aus mehreren Sichten, wie z.B Margot, Heathers Mutter und von Jess. Desweiteren gibt es Rückblicke, damit man verfolgen kann, was früher passierte, um einige Zusammenhänge zu verstehen, die später von Bedeutung sind. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und ich selber wusste nicht mehr, wem man trauen kann und wem nicht. Dafür kann man die Autorin nur loben.
    Da ist Heather, die angeschossen im Krankenhaus liegt und angeblich zwei Menschen getötet haben soll. Sie ist Ehefrau, liebevolle Mutter und liebt Tiere über alles. Margot, ihre Mutter, die eine aufopferungsvolle Frau ist und ihre Kinder vor allem beschützen würde, wenn sie nur könnte, sich selber aber völlig dadurch vergisst. Es wäre nicht das erste Mal das die beiden ein so großen Unheil erleben. Und auf welcher Seite steht DCI Ruthgow? Er war auch schon in der Vergangenheit vor Ort als Heathers Schwester Flora verschwand. Hat er etwas mit all dem zu tun? Jess begibt sich mit ihren Nachforschungen in große Gefahr und wird bedroht. Aber auch die junge Reporterin, bei der man das Gefühl hat, sie möchte nur geliebt werden, hat ihre Geheimnisse. Auch sie hat schon mal das Gesetz gebrochen und sich damit einen Feind gemacht. Und was ist mit Rory? Jess´ Freund, den sie irgendwie von sich stößt, obwohl sie ihn liebt. Könnte er ihr schaden wollen, weil er sich gekränkt fühlt? Oder ist es jemand aus ihrer Vergangenheit? Kann sie herausfinden, was alles passiert ist und die Wahrheit ans Licht bringen?
    Ich selber hatte viele Vermutungen wer der Mörder sein könnte und lag mit allen falsch. Doch so wirklich passierte in dem Buch nicht viel. Man erfuhr mehr über Jess und ihr Leben, als das etwas passierte, was den Fall betraf. Ich hatte das Gefühl, einen Roman zu lesen und brauchte ewig, um den Thriller zu beenden.

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annabell95, 16.05.2021

    Als Buch bewertet

    Jess frühere beste Freundin soll jetzt eine Mörderin sein. Als Kind waren Jess und Heather unzertrennbar bis zu dem Tag der alles zerstörte. Als Jess Jahre später in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste Englands zurückgeht soll sie die Berichterstattung eines brutalen Doppelmordes übernehmen. Sie ist fassungslos als sie erfährt, dass ihre ehemals beste Freundin die sogenannte Küsten-Killerin sein soll. Jess beginnt zu recherchieren und muss feststellen, dass die Hinweise zu dem Tag führen, den sie eigentlich für immer aus ihrem Gedächtnis streichen wollte. Es ist der Tag an dem Heathers ältere Schwester spurlos verschwand und nie gefunden wurde...

    Die Story wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven im Wechsel erzählt. Da ist zu einem die Perspektive von Jess, die ihre Recherchen zu dem Mord anstellt. Diese Perspektive wird als ICH-Erzähler erzählt, sodass man als Leser die Gefühle von Kess mitbekommt. So wirklich warm wurde ich mit Jess aber nicht wirklich. Irgendwie blieb sie dennoch recht unnahbar.
    Dann gibt es noch die Perspektive von Margot, der Mutter von Heather. Hier wird in der dritten Person erzählt.
    Und die dritte Perspektive ist die Vergangenheit. Hier erfährt man als Leser Stück für Stück was an dem Tag passiert ist als Heathers Schwester verschwunden ist.

    Für einen Thriller war hier sehr wenig Spannung. Ehrlich gesagt habe ich den Thriller suchen müssen, aber nicht wirklich gefunden. Ich habe hier leider den Nervenkitzel und ein packendes Finale sehr vermisst. Es ist mehr so vor sich hingeplätschert und vieles hat sich wiederholt. Weniger Seiten und ohne Wiederholungen hätten dem Buch besser getan.

    Wer ein geübter Leser ist, kann hier schon früh vermuten wo die Reise hingehen könnte. Bis auf ein paar kleine Überraschungen war es für mich recht vorhersehbar.

    Trotz dem Dahingeplätscher der Handlung lies es sich sehr gut lesen. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Die bereits erwähnten unterschiedlichen Erzählperspektiven haben für Abwechslung beim Lesen gesorgt. Ganz langweilig wurde es dann doch nicht.

    Mein Fazit:
    Ein Thriller mit so gut wie keinem Thrill. Für mich hat der Nervenkitzel gefehlt. Ich kann keine klare Leseempfehlung aussprechen, aber es ist Geschmackssache.

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  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anke W., 03.10.2021

    Verifizierter Kommentar

    aktualisiert am 24.07.2023

    Als eBook bewertet

    Hab‘s gerade erst gekauft - kann es also noch nicht beurteilen.
    Die Leseprobe und ob sie mich anspricht entscheiden darüber, ob ich das Buch kaufe.
    Wie man sieht..es muss spannend sein 😉

    Monate später: Es war ganz ok, aber ich habe schon spannendere Bücher gelesen.

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudia m., 04.06.2022

    Als eBook bewertet

    Sehr spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Man möchte unbedingt wissen, was mit Heather's Schwester, die vor 15 Jahren spurlos verschwand, passiert ist. Die Autorin switcht zwischen der Vergangenheit und Gegenwart hin und her, was sich sehr gut lesen lässt. Die Charaktere mit all ihren Problemen und Geheimnissen werden sehr gut dargestellt. Klare Leseempfehlung!

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  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 18.04.2021

    Als Buch bewertet

    Klapptext: Als Kinder waren Jess und Heather die allerbesten Freundinnen. Sie teilten alles miteinander. Bis ein einziger Tag ihre Freundschaft unwiderruflich zerstörte. Jahre später kehrt Jess in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste Englands zurück. Dort soll sie die Berichterstattung zu einem brutalen Doppelmord übernehmen. Doch als Jess erfährt, dass Heather die Hauptverdächtige ist, ist sie fassungslos. Kann ihre beste Freundin von damals eine eiskalte Mörderin sein?
    Fazit: Jess ist Journalistin aus Bristol. Sie wird für eine Recherche nach Tilby geschickt. Sie soll über den Tod von zwei Menschen berichten. Diese sollen ermordet worden sein. Jess erkennt in der Tatverdächtigen ihre ehemalige Freundin aus Kindertagen. Jetzt hat sie ein grösseres Problem. Sie ist befangen. Jess beginnt mit den Recherchen. Es tauchen immer mehr Fragen auf. Viele der beteiligten haben Geheimnisse. Beim Lesen wird man immer mehr in die Geschichte mithinein gezogen. Das Lesen ist sehr spannend und es ist alles offen bis zum Schluss. Das Buch verdient eine unbedingte Leseempfehlung.

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christiane F., 07.02.2022

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch für eine Freundin zum Geburtstag bestellt. Hab eigentlich nur gelesen um was es in dem Buch geht. Fand es sehr spannend und da sie gerne Thriller liest ist das bestimmt ein Klasse Geschenk.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine G., 24.07.2021

    Als Buch bewertet

    Als Jessica erfährt das ihre ehemalige beste Freundin Heather einen brutalen Doppelmord begangen haben soll, ist sie fassungslos. Jess ist Journalistin und soll über die Morde berichten. War es wirklich Heather oder steckt da viel mehr dahinter? Kann Jess ihren Job erledigen oder ist sie zu nah am Geschehen? Kann sie objektiv bleiben?

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt düster und passt von der Wetterlage nach Großbritannien. Der rote Mantel sticht regelrecht heraus. Das Cover hätte mich so auch schon neugierig gemacht, nach dem Buch zu greifen.

    Der Schreibstil ist flüssig und man ist auf wenigen Seiten schon mitten im Geschehen.
    Es wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt sowie aus der Vergangenheit, als damals Heather`s Schwester Flora verschwand.

    Die Protagonisten gefallen mir sehr. Man lernt sie durch die unterschiedlichen Perspektivwechsel sehr gut kennen und kann ihren Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen besser verstehen.

    Bis zum Schluss wusste man nicht was wirklich 1994 geschah und welche Auswirkungen das bis in die Gegenwart mit den Morden hat.

    Die Story fande ich sehr spannend und hatte viele packende Lesestunden.
    Das Buch kann ich nur empfehlen.

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  • 4 Sterne

    read.and.create, 25.09.2023

    Als Buch bewertet

    „Sie war deine beste Freundin. Jetzt ist sie eine Mörderin.“

    Wem kann man vertrauen? Was ist eine Lüge? Fragen über Fragen. So ist es mir beim Lesen ergangen.

    Dieses recht unblutige Buch offenbart eine interessante, aber sehr tragische Familiengeschichte. Für mich ist dieses Buch jedoch eher ein Roman als ein Thriller.

    Es gibt im Buch (zu)viele Gespräche, durch die sich die Spannung nicht ganz entfalten kann. Gegen Ende ändert sich dies jedoch.
    Durch die Rückblenden ins Jahr 1994 und die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven bekommt man nach und nach viele Informationen und kann eigenen Vermutungen anstellen.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich werde in Zukunft gerne wieder zu einem Buch von Claire Douglas greifen. 🥰

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  • 5 Sterne

    Karin J., 17.09.2022

    Als Buch bewertet

    Ich bin süchtig geworden! Alle Krimis von Claire Douglas sind einfach nur besonders, raffiniert, EINZIGARTIG !!! PS: Still Alive ist Oskar-reif!

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  • 5 Sterne

    Barbara T., 10.03.2024

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Sehr spannend mit immerwieder neuen Wendungen. Kann ea nur empfehlen

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  • 4 Sterne

    Christiane F., 07.02.2022

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch für eine Freundin zum Geburtstag bestellt. Hab eigentlich nur gelesen um was es in dem Buch geht. Fand es sehr spannend und da sie gerne Thriller liest ist das bestimmt ein Klasse Geschenk.

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  • 5 Sterne

    Igela, 26.04.2021

    Als Buch bewertet

    Jessica Fox arbeitet als Journalistin und ist gerade nach Bristol gezogen. In der Nähe ist das Städtchen Tilby, in dem sie aufgewachsen ist. Ihr Interesse ist sofort geweckt, als ihr Boss Ted ihr den Auftrag gibt einen Artikel über einen Doppelmord zu schreiben. Die 76-jährige Deirdre Wilson und ihr Sohn, der 58 Jahre alte Clive, wurden erschossen in ihrem Haus aufgefunden. Die mutmassliche Mörderin, Heather Underwood, wurde bewusstlos auf dem Gelände eines Wohnmobilparks aufgefunden. Jess stutzt, denn sie war früher mit Heather sehr gut befreundet, bis ein tragischer Verlust in der Vergangenheit die Freundinnen entzweit hat. Vor 18 Jahren verschwand Flora, Heathers ältere Schwester, spurlos. Jess beginnt zu ermitteln, denn sie kann nicht glauben, dass die sanftmütige Heather den Doppelmord begangen haben soll.





    Hautnah ist man auf den ersten Seiten dabei, als der Doppelmord an den Wilsons verübt wird. Dieser Mord wird aus der Sicht des Täters oder der Täterin in Ich Perspektive beschrieben und die Identität bleibt dabei im Dunkeln. Weiter geht es mit regelmässigen Perspektivwechseln, in denen die Journalistin Jess, sowie Margot, die Mutter der potenziellen Täterin Heather im Mittelpunkt stehen.

    Aufgelockert werden diese Kapitel durch Zeitungsauszüge, die über den Doppelmord berichten. Ich empfand das als tolles Mittel, damit man als Leser immer auf dem neusten Stand der Ermittlungen ist.

    In den Passagen über Jess steht zuerst einmal ihr Ehrgeiz im Mittelpunkt. Sie will sich und ihrem Chef beweisen, dass sie eine lukrative Story an der Angel hat und sie es schafft, Artikel mit brandheissen News vor allen anderen Zeitungen zu veröffentlichen. Dann, als sie erfährt, dass sie Heather tatsächlich von früher kennt, gleichen ihre Recherchen einem Eiertanz und schon bald macht sich ein Gewissenskonflikt in Jess breit. So versucht sie zum Beispiel ein Interview mit Heathers Mutter Margot zu vereinbaren und merkt dabei, dass ihre Gefühle noch vor ihrem Ehrgeiz kommen.

    Nicht nur Jess, auch mir hat Margot, die Mutter von Heather, sehr leidgetan. Vor 18 Jahren verschwand ihre 16-jährige Tochter Flora spurlos und nun steht mit Heather, die andere Tochter unter Mordverdacht.

    Ab und zu erfährt man in Rückblenden, was genau 1994, als Flora verschwand, geschehen ist. Damit verbindet sich der aktuelle Fall, der Doppelmord, mit dem Cold Case der Vergangenheit. Diese unterschiedliche Zeit und Perspektivebenen machen die Handlung zu einer spannenden Sache. Denn nach und nach fallen immer mehr Puzzleteile an ihren Platz.



    Dieser Thriller kommt ohne viel Blut und ekelerregende Szenen aus. Braucht es auch nicht, denn der Spannungsbogen ist durchwegs hoch und ich war gefesselt. Ich wollte nicht nur erfahren, wer die Wilsons getötet hat, sondern auch, was 1994 mit der 16-jährigen Flora geschehen ist.



    Ich bin ein Fan von Claire Douglas, denn sie versteht es hervorragend alltägliche Szenen in ein spannendes Konstrukt zu verwandeln. Eine Szene, ein Auftrag für einen Artikel, wie es wohl jede Journalistin kennt, entwickelt die Autorin in eine fesselnde Story mit vielen Wendungen, die mich das Buch kaum aus der Hand hat legen lassen. Der Plot geht zum Schluss auf und da bleiben keine unbeantwortete Fragen oder an den Haaren herbei gezogene Handlungsschritte. "Beste Freundin" war wieder ein tolles und spannendes Buch aus der Feder von Claire Douglas.

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  • 5 Sterne

    Claudia R., 09.06.2021

    Als Buch bewertet

    Fesselnder Thriller mit überraschenden Wendungen und authentischen Protagonisten.

    Klapptext:

    Als Kinder waren Jess und Heather die besten Freundinnen. Sie teilten alles miteinander. Bis ein einziger Tag ihre Freundschaft unwiderruflich zerstörte. Jahre später kehrt Jess in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste Englands zurück. Dort soll sie die Berichterstattung zu einem brutalen Doppelmord übernehmen. Doch als Jess erfährt, dass Heather die Hauptverdächtige ist, ist sie fassungslos. Kann ihre beste Freundin von damals eine eiskalte Mörderin sein? Jess beginnt zu recherchieren und stellt mit Grauem fest, dass alle Hinweise zu dem Tag führen, den sie für immer aus ihrem Leben streichen wollte. Der Tag, an dem Heathers Schwester Flora spurlos verschwand und sie alle ins Unglück stürzte …

    Beste Freundin von Claire Douglas ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Thriller ist in vier Abschnitte eingeteilt: Der Ich-Form von Jess, der Erzählform von Heathers Mutter Margot, der Gedankenströme von Heather und der Geschehnisse von August 1994, als Flora verschwand. Die immer wechselnden Unterteilungen im Buch gaben dem Thriller einen interessanten Spannungsbogen.

    Jess, die Hauptfigur im Thriller, ist eine sympathische junge Frau, die sich nach Liebe sehnt. Sie hat einen wunderbaren Freund, Rory, der sie über alles liebt. Dennoch rennt sie von ihm davon, wenn es um konkrete Pläne für die Zukunft geht. Damals, als Heather noch ihre beste Freundin war, hat sie in Heathers Familie eine Art neues zu Hause gefunden, da sich die geschiedenen Eltern sich nicht wirklich um Jess gekümmert haben.

    Margot, die Mutter von Heather, ist eine herzliche jedoch auch bestimmte Frau. Sie hat im Leben schon vieles durchgemacht, was ihren Charakter sehr geprägt hat. Sie würde alles für ihre beiden Töchter tun. Natürlich nagt sie sehr am Verschwinden ihrer ältesten Tochter und nun droht ihr auch noch, dass Heather aus ihrem Leben entzogen wird.

    Der Schreibstiel von Claire Douglas ist einfach, jedoch fesselnd. Sie schaffte es, der Geschichte einen Spannungsbogen zu verleihen, der zu überraschenden Wendungen führt. Zudem kommen die Protagonisten sehr authentisch rüber und die Handlung des Thrillers ist gut umgesetzt.

    Im Buch geht es aber auch um die Themen Vertrauen und Freundschaft. Es wird nicht nur über das Vertrauen der ehemaligen besten Freundinnen geschrieben, auch das Vertrauen zwischen Jess und Rory sowie Jess und ihrem besten Freund und Arbeitskollegen Jack spielt im Buch eine Rolle. Im Beruf als Journalistin ist das Vertrauen auch ein Thema. Jess muss immer die Waage halten zwischen dem, was sie preisgibt, was sie preisgeben kann und darf, um auch andere Personen nicht zu verletzen.

    Ich wurde vom Thriller von Claire Douglas richtig gefesselt und ich hatte ein grosses Lesevergnügen. Für mich ist das Buch eine absolute Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    Ulrike F., 24.10.2021

    Als Buch bewertet

    Keiner ahnt es


    Schon das Cover macht neugierig. eine Frau im roten Mantel schaut über die Gischt auf eine Häuserreihe, darüber braut sich etwas zusammen.
    Ganz oben in den dunklen Wolken in weiß der Name der Spiegelbestsellerin Claire Douglas, darunter in roten ettern "BESTE FREUNDIN" mit dem schwarzen Zusatz 'Niemand lügt so gut wie du'. Dann erfahren wir auch noch, dass der Thriller im Penguin Verlag herausgegeben wird.

    Jess ist eine Journalistin einer Wochenzeitung. Als solche wird sie in ihre alte Heimat geschickt, dort soll ein brutaler Doppelmord stattgefunden haben. Heather, ihre beste Freundin aus Kinder- und Jugendtagen soll diesen begangen haben. Sie ist jetzt allerdings im Krankenhaus und liegt im Koma. Jess erhält von Margot, der Mutter der Freundin die Zusage, exklusiv über die Angelegenheit berichten zu dürfen. Das ist nicht ganz so einfach, denn die beiden kommen sich wieder näher, war doch Jess früher oft bei Margot und ihren beiden Töchtern, weil sie ihre eigene Mutter selten sah. Bis zu einem bestimmten Tag fühlte sie sich bei Margot und Familie wohler als bei sich zuhause. Aus diesem Grunde läuft sie Gefahr, nicht uneingenommen berichten zu können.

    Jess versucht, das Rätsel um die Morde zu lösen. Doch irgendwer verfolgt sie.

    Claire Douglas Roman fesselt, wie immer, von der ersten bis zur letzten Seite. Als Leser kommt man der Lösung nicht auf die Spur. Sie berichtet überwiegend aus Jessicas Sicht in der Ich-Form, aus Margots Sicht in der 3. Person Singular, sie wechselt zwischen 1994 - als Heathers Schwester verschwand - und 2016, als die Morde geschahen.

    Die Autorin hat wie immer einen tollen Thriller geschrieben, ich kann dieses Buch empfehlen.

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  • 4 Sterne

    Lena, 23.04.2021

    Als Buch bewertet

    Eine Frau tötet scheinbar willkürlich zwei Menschen, eine 76-jährige Frau und ihren 58-jährigen Sohn, mit einer Schrotflinte. Anschließend scheitert die Frau mit einem Selbstmordversuch und fällt ins Koma. Die mutmaßliche Täterin kann als Heather Underwood, verheiratet und Mutter eines 18 Monate alten Sohnes, identifiziert werden. Jess Fox ist Journalistin einer Lokalzeitung, die vor kurzem von London wieder zurück in ihre Heimat Somerset gezogen ist und soll über den Doppelmord berichten. Sie kennt Heather aus ihrer Jugend. Zwei Jahre waren die beiden beste Freundinnen, bis es im Alter von 14 Jahren zu einem Zerwürfnis zwischen den beiden kam. Jess hat Hemmungen über die Familie ihrer ehemaligen Freundin zu berichten, schafft es jedoch den Kontakt zu Heathers Mutter herzustellen und ihr Vertrauen zu gewinnen. Beide glauben sie nicht daran, dass die sanftmütige Heather diese Tat mit vollem Bewusstsein verübt haben kann. Die Beweislast gegen Heather ist dagegen erdrückend, aber Jess recherchiert weiter und muss sich dabei den Fehlern der Vergangenheit stellen und sieht sich plötzlich selbst ominösen Drohungen ausgesetzt.

    "Beste Freundin - Niemand lügt so gut wie du" ist ein Thriller, der mit einem kaltblütigen Doppelmord beginnt, dann jedoch sehr gemächlich weitererzählt wird und nur langsam Spannung aufbaut. Er handelt in der Gegenwart im Jahr 2012 und führt in der Vergangenheit zurück in den Sommer 1994, als Heathers Schwester Flora spurlos verschwand und es zum Streit zwischen Heather und Jess kam. Dabei kommen immer mehr Geheimnisse über Heathers Familie ans Licht, die letztlich auch zu einem Motiv für die Tat führen.

    Durch den Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart kann man frühzeitig erahnen, was der Hintergrund für die Tat sein könnte. Thriller, die nach dieser Manier aufgebaut sind, die Geheimnisse und Lügen aus der Vergangenheit offenbaren, die bis in die Gegenwart hineinwirken und die Protagonisten wieder einholen, gibt es viele und auch dieser hebt sich nicht von dem bekannten Schema ab. Auch der Clou am Ende ist für einen Psychothriller nicht wirklich überraschend.
    Trotz einer gewissen Vorausschaubarkeit empfand ich es als spannend, alle Details aus Vergangenheit und Gegenwart aufzudecken und zusammenzuführen. Auch schafft es die Autorin, den Charakteren aller Generationen Leben einzuhauchen, wobei vor allem Jess eine charakterliche Weiterentwicklung erfährt. Wenig überzeugen konnte mich dagegen die Polizeiarbeit der lokalen Ermittler. Die Ermittlungen spielten für den Roman zwar nur eine untergeordnete Rolle, wirkten aber bis zum Schluss unbeholfen und dilettantisch.

    "Beste Freundin - Niemand lügt so gut wie du" ist ein solider, unblutiger Thriller mit einer interessanten Familiengeschichte, der zwar keinen Nervenkitzel verursacht, aber in sich schlüssig ist und für unterhaltsame Lesestunden sorgt.

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  • 4 Sterne

    Alexa K., 03.05.2021

    Als Buch bewertet

    Zum Buch: Eine junge Frau stürmt morgens in ein Haus und erschießt, augenscheinlich ohne jeden Grund, einen 50-jährigen Mann und seine Mutter. Es stellt sich heraus, dass es Heather Underwood war, die anschließend versucht hat, sich in ihrer Scheune das Leben zu nehmen. Sie wird jedoch rechtzeitig gefunden, liegt aber im Koma. Die Journalistin Jessica Fox wird mit dem Fall beauftragt, da sie während ihrer Schulzeit mit Heather befreundet war. Das war, bevor sie Heather einfach so fallen lassen hat. Diese alte Geschichte kommt nun wieder hoch und nimmt eine Richtung an, die so keiner erwartet hätte…

    Meine Meinung: Ein Geheimnis umhüllt die Freundschaft und diese Familie, das wird dem Leser schnell klar. Langsam wird die Geschichte Stück für Stück enthüllt. Jessica bekommt von Heathers Mutter Margot ein Exklusiv-Interview und taucht so wieder in ihre Vergangenheit ein. Schnell ist die alte Vertrautheit zu Margot wieder da. Sie hat sie wie eine Mutter geliebt und sich immer gewünscht, ihre Mutter würde sich ähnlich um sie sorgen. Sie gehörte damals fast zur Familie, bis Flora, Heathers Schwester verschwand. Warum Jessica sich dann zurückgezogen hat, wird so nach und nach aufgelöst.

    Mir hat gut gefallen, wie sich ihre moralische Seite ändert, als sie plötzlich nicht nur Journalistin, sondern auch und vor allem wieder Freundin der Familie ist. Nach wie vor kann sie nicht glauben, dass Heather zu so einem kaltblütigen Mord fähig ist. Aber wie gut kennt sie ihre alte Freundin wirklich? Es ist ein Spagat zwischen Privatem und Beruflichem, den Jessica da erlebt, als sie sich auch noch verfolgt fühlt.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig, auch die Kapitel sind schön kurz. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Jessica und von Margot, Heathers Mutter. Einzig den Einstieg in die Geschichte fand ich etwas langatmig. Aber wenn man dann drin ist, hat die Story einen gefangen und man kann fast nicht mehr aufhören zu lesen! Besonders die Frauen werden hier als starke Charaktere hervorgehoben. Das Ende ist dann wirklich überraschend und man muss erst einmal durchatmen!

    Mein Fazit: Mir hat der Thriller sehr gut gefallen! Der ständige Wechsel in die Vergangenheit macht die Geschichte aufregend und man will am Ende auch alles wissen! Das Buch kann ich guten Gewissens weiterempfehlen!

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  • 5 Sterne

    Jürg K., 13.06.2021

    Als Buch bewertet

    Fazit: Fazit: Jess ist Journalistin aus Bristol. Sie wird für eine Recherche nach Tilby geschickt. Sie soll über den Tod von zwei Menschen berichten. Diese sollen ermordet worden sein. Jess erkennt in der Tatverdächtigen ihre ehemalige Freundin aus Kindertagen. Jetzt hat sie ein grösseres Problem. Sie ist befangen. Jess beginnt mit den Recherchen. Es tauchen immer mehr Fragen auf. Viele der beteiligten haben Geheimnisse. Beim Lesen wird man immer mehr in die Geschichte mithinein gezogen. Das Lesen ist sehr spannend und es ist alles offen bis zum Schluss. Das Buch verdient eine unbedingte Leseempfehlung.

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  • 4 Sterne

    Gelöschter Benutzer, 01.05.2021

    Als Buch bewertet

    Beste Freundin und Mörderin?

    Jess ist Journalistin und wird auf einen Doppelmord angesetzt. Eine Frau drang in ein Haus ein und erschoss die Besitzerin und ihren erwachsenen Sohn. Anschließend wird sie angeschossen auf ihrem eigenen Grundstück aufgefunden. Heather war in ihrer Jugend Jess’ beste Freundin. Was trieb sie zu ihrer Tat?

    Der Fall ist wirklich verzwickt. Was trieb Heather, eine verheiratete und biedere Mutter, zu ihrer Tat? Von ihr selbst kann die Antwort nicht kommen, denn sie liegt im Krankenhaus im Koma. Jess nimmt Kontakt mit Heathers Mutter auf, während sie in dem Fall ermittelt, um eine Story schreiben zu können.

    Der Fall ist auch verzwickt, weil zu keinem Zeitpunkt feststeht, was wirklich passiert ist. Auch nicht in dem Fall von Heathers Schwester, die 1994 spurlos verschwand. Sowohl Jess als auch Heather scheinen in Bezug auf Floras Verschwinden Geheimnisse zu haben, weshalb auch beide – und nicht nur sie – im aktuellen Fall verdächtig sind.

    Die Auflösung ist dann eine Überraschung, auch wenn man es kommen sah. Insgesamt mochte ich das Geheimnisvolle an dem Fall. Als Leser war man sich nie sicher, wer unschuldig ist und wer nicht. Das hat mir gefallen.

    Wie alle Bücher von Claire Douglas liest sich der Fall gut und ist spannend. Ich wurde gut unterhalten und wollte unbedingt die Wahrheit erfahren. Gut!

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