Burning Bridges, Tami Fischer

Burning Bridges

Roman

Tami Fischer

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nina´s heart is, where books are, 28.10.2019

    Als eBook bewertet

    Ich habe Burning Bridges so langsam gelesen , wie ich selten ein gutes Buch lese, weil ich nicht wollte , das es zu Ende geht und die Playlist rauf und runter gehört , ein neues Lieblingslied gefunden, verrückt oder ? :-O

    Nun , das liegt jetzt einige Wochen zurück und seitdem habe ich mir jeden Tag Gedanken darüber gemacht, wie ich die richtigen Worte für dieses Debüt finden kann.

    Burning Bridges sprach mich auf den ersten Blick , als ich es vor einer ganzen Weile entdeckt habe an . Für mich war dann auch nach dem Klappentecxt klar, das ich dieses Buch unbedingt lesen muss !

    ~ Gesagt - getan - verliebt - Fangirl ~

    Tami Fischer hat Talent , keine Frage !
    Sie schreibt modern und flüssig , hat Humor die sie auf ihre sympathischen Charaktere überträgt .
    Ich habe mehr als einmal laut gelacht .

    Ella und Ches haben mir zudem ständig ein lächeln auf die Lippen gezaubert , mich mit ihrer funkelnden Chemie, die zwischen den beiden herrscht und den unvermeidlichen Dramen ganz schön auf Trab gehalten !

    Ich habe mitgefiebert , gelitten , gelacht , geweint und mich verliebt und das nicht nur in Ella und Ches, sondern auch in die Nebencharaktere die ein ebenso authentisches Bild abgeben und frischen Wind versprühen :-)

    Und so ganz nebenbei : Ich habe mich hier zwar verliebt in Ches (und Ella) , aber mein heimlicher Favorit ist (leider) ein anderer #SorryChes
    Wird aber noch nicht verraten , hihi ;-)

    Tja , that´s it ! #Nothingmoretosay

    Ich möchte mich bei Droemer Knaur für das bereitgestellte Exemplar bedanken , was jedoch keinerlei Einfluss auf meine Meinung hat !

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claire_silver, 14.10.2019

    Als Buch bewertet

    Großartige Liebesgeschichte

    In ihrer Lieblingsbar wird Ella von ihrem Freund eiskalt abserviert. Dabei bricht für Ella eine Welt zusammen. Überwältigt von dieser Abfuhr und ihren eigenen Gefühlen verlässt sie das Lokal und tritt den Heimweg in der Dunkelheit an. Vollkommen in ihren Gedanken versunken, nimmt sie kaum noch ihre Umgebung wahr und gerät dabei mit einer Gruppe von fiesen Typen zusammen. Als sie Ella zu nahekommen, taucht ein Mann auf, der die Typen vertreibt. Doch so schnell wie dieser gekommen war, war er auch wieder verschwunden. Weder einen Namen noch eine Nummer erhielt sie von ihrem Retter, nur sein Gesicht hat sich Ella tief im Gedächtnis eingeprägt. Kurze Zeit später, trifft sie dann wieder auf diesen Mann und lernt dabei nicht nur ihn, sondern auch seine dunkelsten Geheimnisse kennen.

    „Burning Bridges“ ist der erste Band der "Fletcher University"-Reihe. Bei diesem Buch hat mich der spannende Klappentext und das liebevoll gestaltete Cover sofort angesprochen. Schon ab der ersten Seite, als Ella wütend ihr Glas an die Wand warf, hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen. Bis zum Ende blieb diese großartige Handlung aufregend und spannend, da die Autorin einen sehr gefühlvollen und angenehm zu lesenden Schreibstil verwendete.

    Die Liebesgeschichte von Ella und ihrem Retter Ches ist für mich keine gewöhnliche New Adult – Geschichte. Diese Liebe entwickelt sich in einem sehr angenehmen Tempo, bei der die Beiden immer wieder mit Herausforderungen und ihren eigenen Ängsten konfrontiert werden. Das bestärkt die Beiden und nach einigen Annäherungsversuchen kommen sie sich nun doch immer näher. Dabei hat mich nicht nur diese Vertrautheit und Leidenschaft der Charaktere zueinander fasziniert, sondern auch wie sich die beiden Figuren in der Gegenwart des jeweils anderen entwickeln. Ella ist eine sehr selbstbewusste und besonders starke Protagonistin, die im späteren Verlauf sehr mutig und selbstlos agiert. Ches hingegen ist eher ein geheimnisvoller und wortkarger Typ, der sein wahres Ich erst in Ellas Nähe offenbart.

    Von der ersten bis zur letzten Seite war diese Geschichte durchgehend voller Spannung und Emotionen, wodurch ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Hierbei fand ich Tami Fischers Geschichte großartig geschrieben und umgesetzt, wodurch ich ein wahrer Fan der "Fletcher University"-Reihe geworden und auf den nächsten Band „Sinking Ships“ gespannt bin!

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    janein
  • 4 Sterne

    Emily B., 27.10.2019

    Als Buch bewertet

    Als Ellas Freund ihr das Herz bricht, läuft sie allein durch die nächtlichen Straßen – und wird direkt in die Enge getrieben. Doch dann taucht ein Fremder auf, rettet sie und verschwindet spurlos. Wie das Schicksal es will treffen sie immer wieder aufeinander und Ella setzt alles daran mehr über Ches zu erfahren. Doch dieser flüchtet vor seiner Vergangenheit und hält sich im Untergrund...

    Das Cover fällt direkt auf und es gefällt mir unglaublich gut! Auch die Gestaltung der restlichen Bände ist wunderschön und ich freue mich schon riesig sie in meinem Regal stehen zu haben. Wie mittlerweile bei vielen Büchern beherbergt dieses Buch einen Soundtrack/ eine Playlist zum Buch. Diese befindet sich am Ende des Buches.

    Der Klappentext hat mich auf seine Art angesprochen, aber ich hatte auch die Befürchtung, dass es zu klischeemäßig werden würde, da Ches direkt als Retter dargestellt wird. Das ist zum Glück nicht eingetroffen. Ches ist zwar sehr breit gebaut, aber auch unglaublich sanft und ich würde sagen fast schon zerbrechlich. Ich mochte ihn durch seinen trockenen Humor und der Fürsorglichkeit unglaublich gerne.

    Ellas Charakter war erfrischend, weil sie, anders als so manche Personen in dem Genre, sehr eigenständig ist. Sie kann sich behaupten und ist sehr stark. Ihr Humor und ihre Hobbys haben sie total sympathisch gemacht.

    Bereits am Anfang des Buches musste ich lachen, denn der erste Satz ist schon legendär: „ Ich holte aus und schleuderte ihm meinen Drink ins Gesicht“. Wenn das nicht eine Menge Stärke zeigt! Auch durch Kleinigkeiten wie das Nennen der Serie Sherlock und der Direktheit von Ellas Freundin Summer habe ich mich direkt wohl gefühlt. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Manchmal gab es ein paar Längen, weil der Alltag dann doch auch eine große Rolle spielt, aber insgesamt konnte ich das Buch fast nicht mehr aus den Händen legen.

    Der größte Handlungspunkt in diesem Buch ist definitiv die Vergangenheit von Ches. Man bekommt im Laufe der Geschichte immer wieder kleine Brocken mit Informationen zugeworfen, wobei ich mir aber schnell ein Gesamtbild geschaffen habe, während Ella noch dabei war alles zu ordnen. Das hat etwas den Lesefluss gestört und war größtenteils im Mittelteil vorhanden. Der Anfang war definitiv das Highlight bei mir und diese Aktion und die selbstständige Ella konnten mich völlig begeistern. Das ist dann im Hauptteil etwas abgeflacht. Dort wurde mehr auf die Umgebung eingegangen, was ich aber auch keineswegs schlimm finde. Andere Charaktere wie Summer oder Savannah habe ich liebend gerne kennen gelernt und ich freue mich auf Carla im zweiten Band, welche auch eine sehr ausdrucksstarke Persönlichkeit besitzt! Das Ende war definitiv aktiongeladen, aber dennoch nicht ganz vollständig. Mir fehlten einfach noch ein paar Informationen, damit ich die Situation am Ende nachvollziehen und verstehen konnte. Den Grundgedanken konnte ich nachvollziehen, bei der Umsetzung hat es aber dann noch noch etwas an den Details gefehlt.

    An Emotionen hat es hier nicht gefehlt. Es war alles dabei: Von Wut bis hin zur Trauer und schlussendlich zur Liebe. Kitschig ist das Buch keinesfalls, allerdings würde ich behaupten, dass ein paar Klischees vorhanden waren, was jedoch aber nicht den Lesespaß beeinträchtigt.

    Fazit: An „Burning Bridges“ konnten mich besonders die Persönlichkeiten der Hauptprotagonisten begeistern, genauso wie auch der legendäre Humor. Außergewöhnlich ist hier die Aktion, welche man nicht in jedem New-Adult Roman findet. Insgesamt gebe ich dem Buch 4 bis 4,5 Sterne, da zwar immer noch Luft nach oben vorhanden ist, aber trotzdem eine Leseempfehlung von mir beherbergt.

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    janein
  • 3 Sterne

    Sarahs Büchertraum, 28.10.2019

    Als Buch bewertet

    hat mich gereizt, aber leider nicht überzeugen können ... sehr langatmig und düster.

    „Burning Bridges“ ist das Debüt von Tami Fischer und gleichzeitig der Auftakt ihrer „Fletcher University“-Reihe.

    Es wurde ja im Vorfeld schon so viel Werbung und Wirbel für und um das Buch gemacht,
    dass ich dem Hype, der auf Bookstagram entstanden ist, eben nicht widerstehen konnte!
    Der Klappentext klang nach einer typischen New-Adult-Geschichte
    mit junger Studentin und Bad Boy.
    Als Liebhaberin dieses Genre musste ich es natürlich lesen!

    Das Cover ist leider nicht mein Geschmack.
    Das Glitzermacht zwar echt etwas her, ansonsten finde ich es aber eher nichtssagend.
    Ich war bei der Cover-Abstimmung damals auch eher für die andere Version.
    Letztendlich ist der Inhalt aber ausschlaggebend. ;)

    Von ihrem Freund betrogen und aus dem Lieblingsrestaurant hinauskomplimentiert – schlimmer hätte Ellas Abend nicht enden können.
    Eben doch, auf offener Straße hat sie eine unschöne Begegnung mit einer Gruppe von Männern.
    Doch ein junger Mann eilt ihr zur Hilfe herbei.
    Eben so schnell, wie er aufgetaucht ist, ist er aber auch wieder verschwunden.
    Verzweifelt sucht Ella nach ihm
    und tatsächlich kreuzen sich ihre Wege fortan immer wieder.
    Doch Ches versucht sie weitestgehend auf Abstand zu halten.
    Seine Angst, Ella in seine Welt hineinzuziehen, und sie in Gefahr zu bringen, ist zu groß.
    Doch so leicht gibt Ella nicht auf und sucht weiterhin die Nähe zu ihm.
    Erst als sie selbst zum Ziel von Ches' Widersachern wird,
    erkennt sie, wo sie da hineingeraten ist …

    Der Schreibstil war ganz angenehm, wirkte auf mich aber ein bisschen nüchtern.
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ella,
    erst am Ende gibt es einen kleinen Einblick in Ches' Kopf.

    Mit Ella hatte ich leider ein bisschen so meine Probleme.
    Anfangs machte sie auf mich noch einen recht netten Eindruck.
    Doch dann wurde sie mir zu aufmüpfig, einfältig und selbstbezogen.
    Immer öfters war ich von ihrem Handeln und Tun genervt.

    Obwohl sich Ches in einem zwielichtigen Milieu bewegt,
    ist er Good Guy, statt Bad Boy.
    Ja, er ist unnahbar und hat ein dunkles Geheimnis,
    aber im Grunde ist er gutmütig und aufopfernd.
    Leider blieb er für mich weitestgehend etwas blass.
    Seine Vergangenheit hat ihn weitestgehend im Griff,
    obwohl manche seiner Entscheidungen diesbezüglich für mich nicht nachvollziehbar waren.

    Von Beginn an, war meine Meinung zu Ellas und Ches' Geschichte etwas verhalten.
    Erst fand ich es noch ganz interessant, dann wurde es mir zu langatmig.
    Das Geheimnis von Ches klärt sich nach ca. 150 Seiten auf.
    Obwohl es nicht so düster ist, wie erwartet,
    fand ich die Einbindung noch ganz interessant.
    Hiervon habe ich mir wirklich viel versprochen.
    Es wurde mir allerdings ein bisschen zu aufgepusht.
    Was sich da alles abgespielt hat,
    fand ich zeitweise, zu realitätsfern und wirklich düster.

    Das Universitäts-Thema spielte nur eine entfernte Rolle
    und wurde eher zum Nebenschauplatz.
    Einzig der Freundeskreis war noch in die Handlung verstrickt,
    wobei man diese auch genauso gut weglassen hätte können.
    Selbst Ella hat sich, selbst sagend, zeitweise nur spärlich um ihre Freundinnen bemüht.

    Ich habe das Buch von Anfang bis Ende gelesen, ob mir die Handlung in Erinnerung bleiben wird, bezweifle ich noch …
    Die ganz Zeit über, fehlte es mir an Gefühl.
    Weder die Bindung zwischen Ella und Ches,
    noch die einschneidenden Erlebnisse,
    konnten mich richtig mitreißen, oder berühren.

    Mich hat die Story schon gereizt -
    spätestens als Ches' Geheimnis ans Licht kam,
    war ich eigentlich davon überzeugt, dass sie richtig gut wird.
    Leider nur, war die Umsetzung nicht so meins.
    Ganz schön düster und leider oftmals zu langatmig.

    Von mir gibt es nur 3 von 5 Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    Julia von Unendliche Bücherwelten, 18.11.2019

    Als Buch bewertet

    Ein Roman der mehr Zeit zum "Reifen" gebraucht hätte
    Die Geschichte wird hier aus der Sicht von Ella erzählt und beginnt auf den ersten Seiten auch sehr viel versprechend.
    Ganz schnell ist Ella für mich aber zu einem naiven, trotzigem und leider dann auch nervigem Charakter geworden.
    Sie reagiert in wirklich gefährlichen Situationen völlig ungehalten oder total naiv, was für mich leider überhaupt nicht nachvollziehbar war und auch keinen Sinn ergab .
    Der Hauptcharakter Ches wirkte auf mich bis zum letzten viertel des Buches leider auch nicht besonders sympathisch und eher unheimlich als geheimnisvoll.
    Der Leser erfährt auch erst relativ spät, was sein Geheimnis ist und warum er so ist, wie er ist.
    Der Grund, warum sich Ella und Ches überhaupt so anziehend finden, war für mich zu Beginn leider auch nicht greifbar.
    Viele Szenen haben für mich die Geschichte und Charaktere auch nicht voran gebracht und kamen mir nur wie sinnlose Lückenfüller vor, weswegen ich mich stark konzentrieren musste um nicht quer zu lesen.
    Das gleiche gilt für die Einführung einige Charaktere.
    In anderen Szenen hätte ich mir mehr Interaktion gewünscht. Es wurden wichtige Dinge einfach tot geschwiegen als wären sie nicht so wichtig und stattdessen haben die Figuren lustige Spieleabende veranstaltet.

    Die Nebenfiguren haben mich bis auf Savannah und Summer (Freundinnen von Ella) auch nicht wirklich angesprochen. Um so trauriger bin ich, dass die Folgebände sich nicht um die beiden drehen.
    Das Ende ist aber durchaus wieder sehr spannend gewesen und bis auf ein paar kleine Schwächen auch ziemlich originell.

    Fazit:

    Ich habe mich wirklich unheimlich auf Tami Fischers Buch gefreut. Ich finde aber, dass ihre Geschichte mehr Zeit zum „Reifen“ gebraucht hätte.

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    janein