Das Feuer in mir, Christian Milkus

Das Feuer in mir

Christian Milkus

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ann-Sophie S., 22.07.2018

    Als Buch bewertet

    Cover:
    Hach ist das Cover schön. Ich bin ein großer Fan von gedeckter Ästhetik und diesen Geschmack trifft das Cover definitiv. Damit ist es nicht nur ein Blickfang, sondern passt auch sehr gut zur Geschichte! Für mich ist es ein sehr gelungenes Cover!

    Inhalt:
    Wow... Was ist wahr? Was ist falsch? Wem kann man glauben? Welcher Gott sorgt für die schweren Schicksalsschläge, die die Menschen heimsuchen? Es sind Fragen, die auch unsere Welt bewegten. Doch hier wurden sie verpackt in eine Welt der Götter und Magie. Mit einem seichten Einstieg lernt man die Geschwister Leanne, Maya und Lon kennen. Sie sind Gelehrte der Universität auf der Forschungsreise. Doch mysteriöse Ereignisse reißen die Familie entzwei und ihnen geschehen unglaubliche Dinge, mit denen sie nie gerechnet haben. Ist die getroffene Gemeinschaft das, was sie zu sein scheint? Oder ist sie es nicht? Der Autor hat mit "Feuer in mir" eine spannende Geschichte geschaffen, deren Entwicklung man keineswegs vorhersehen kann! Bis zm Ende habe ich sehr mitgefiebert und wusste nicht, wo der Weg hinführt. Dabei wurde mir genauso Action wie Emotion geboten, sodass die Geschichte aus meiner Sicht alles hat, was eine gute Geschichte braucht!


    Charaktere:
    Diese Neuerscheinung bietet den Lesern auf jeden Fall eine Vielzahl an Charakteren. Im Fokus stehen die Geschwister Leanne, Lon und Maya. Ich empfand die Geschwister als eine tolle Mischung. Die fröhliche aufgeweckte Maya, der ehrgeizige und neugierige Lon und Leanne als die schützende Mauer, die sie zusammenhält und auf ihre Liebsten Acht gibt. Es war toll, ihre Gefühle so schön nachvollziehen zu können. Dazu zählte nicht nur die Sorge um ihren Bruder und der Zweifel in ihr, sondern auch die Liebe, die sie findet und die damit verbundenen Gefahren. Für mich handelten und fühlten die Charaktere sehr überzeugend. Sie wurden alle nicht sonderlich tief behandelt, doch dafür konnte man von dem Großteil ein gutes Bild bekommen. Viele sorgten für Überraschungen, andere haben mich so mitgenommen, dass ich sehr mit ihnen mitgefühlt habe. In der Hinsicht konnte mich die Geschichte sehr überzeugen.

    Schreibstil:
    Christian Milkus entführt uns in eine Welt voller dunkler Macht, voller Kämpfe und voller Schein. Mit seinem leichten und lockeren wie auch malerischen Stil erlebt man die Geschehnisse von sehr nah. Durch die auktoriale Erzählperspektive, wo zwar die Protagonistin Leanne im Fokus steht, erlebt man viele Charaktere quasi aus der Nähe, was mir persönlich sehr gefallen hat. Ich habe das Buch sehr schnell beendet, weil es sich nicht nur durch die Spannung so toll lesen ließ, sondern auch aufgrund des angenehmen Stils. Ich bin gespannt, wie sich der Autor in seinen nächsten Werken vielleicht noch steigern wird.

    Fazit:
    Mit seinem ersten Buch konnte mich der Autor schon recht gut unterhalten, aber ich habe da Potenzial nach oben gesehen. Und ich wusste, er kann mehr und das hat er hiermit bewiesen. "Das Feuer in mir" war für mich wahrlich ein Abenteuer, bei dem na lange nicht wusse, was nun der Wahrheit entspricht und was nicht. Es war magisch, fesselnd und wirklich mal etwas anderes. Überzeugt euch selbst von dem angenehmen Schreibstil, bewegenden Charakteren und einer Handlung, die es in sich hat!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin Z., 13.07.2018

    Als Buch bewertet

    Eigentlich wollen sie nur einen Berg besteigen. Eigentlich soll es doch bloß eine wissenschaftliche Exkursion sein. Doch dann riecht es plötzlich nach Schwefel, die Erde unter den Füßen von Leanne und ihren Geschwistern bebt und sie muss hilflos mit ansehen, wie ihre Schwester von den herunterprasselnden Steinen erschlagen wird.

    Nach dem Tod ihrer Schwester hat sich Leannes Leben natürlich verändert. Das Verhältnis zu ihren Eltern ist angespannt, ihre Karriere als Gelehrte verläuft nicht wie gewünscht und sie trägt die Verantwortung für ihren jüngeren Bruder, der sich nur widerstrebend seinem vorgesehenen Weg als Wissenschaftler fügt, da er lieber Ritter sein möchte. Als sie Damion begegnet, hüpft ihr Herz wie verrückt und sie fühlt sich in seiner Nähe unglaublich wohl. Es ist ein Gefühl der Geborgenheit, wie sie es schmerzlich vermisst hat. Doch Damion ist der Kopf der Zwölf Boten – einer Sekte, die sich der schwarzen Magie und dem dunklen Gott verschrieben hat …

    Mein Leseerlebnis: Ich habe nach „Der Schatten in mir“ von Christian Milkus auch „Das Feuer in mir“ sehr gerne gelesen. Ich war begeistert, meinem geliebten Sir Caster und seinem treuen Pferd Königsblut erneut zu begegnen und auch für Jack hatte ich ein fiktives High Five übrig. Har!

    Keine Sorge: Wer „Der Schatten in mir“ nicht gelesen hat, wird dieses Buch trotzdem verstehen. Ich muss allerdings einräumen, dass es schöner ist, wenn man die Vorgeschichte kennt, weil man sich dann mehr freut, bekannte Figuren wieder zu treffen.

    Was mir besonders gut gefallen hat: Ich wusste zwischendurch selbst nicht, was ich glauben sollte. Wer hat denn jetzt Recht? Ist die Sekte gar keine Sekte? Die Menschen dort sind so nett zu Leanne und ihrem Bruder – wahrscheinlich haben die als einzige den Durchblick. Oder doch nicht? Total super. So ist die Lektüre spannend. Und das Ende habe ich absolut nicht vorhergesehen.

    Zu meinen Erwartungen: Nachdem ich bereits „Der Schatten in mir“ von Christian Milkus gelesen hatte, hatte ich natürlich wieder eine gewisse Erwartungshaltung an den Sprachstil des Autors. Ich würde nicht enttäuscht. Auch in „Das Feuer in mir“ gab es wieder wunderschöne Ausdrücke, die ich nur allzu gerne in meinen allgemeinen Sprachgebrauch übernehmen möchte. Zum Beispiel kann ich mich zukünftig freuen „wie ein Spatz im Wasserbad“. Ist das nicht wunderschön?

    Die Aufmachung des Werks: Das Cover von Alexander Kopainski ist natürlich ein Traum! Das war ja zu erwarten. Doch auch das Innenleben dieses Buchs kann sich sehen lassen. Ein Wald ziert den unteren Teil jeder Seite und die Kapitelüberschriften werden – passend zum Titel des Buchs – mit einer Flamme betont. Wunderschön!

    Fazit: „Das Feuer in mir“ ist ein wundervolles Fantasy-Buch zum Genießen und Schmökern. Es spart nicht mit Konflikten und Spannungen zwischen den Figuren und stellt einen würdigen Nachfolger von „Der Schatten in mir“ dar.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia J., 12.08.2018

    Als eBook bewertet

    Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Leanne hatte einen neuen Auftrag bekommen. Sie würde nach dem Frühstück mit ihren Geschwistern Maya und Lon aufbrechen und einen besonderen Ort untersuchen ob die schwarze Magie dort sehr stark ist und die gelben Feldhamster studieren. Der Berg bebte und die Leute die dort wohnten, verließen ihr Zuhause. Je höher sie stiegen umso lauter wurde das Beben und Steine fielen vom Himmel. Maya wurde getroffen und starb. Sie bekamen einen neuen Auftrag und Maya wurde mit keinem Wort mehr erwähnt. Kein Beileidsschreiben nichts. Das traf Leanne sehr. Sie sollten ein Tier beobachten das größer als ein Schmetterling war ein Liyu. Als sie eines entdeckten, zeichnete es Lon. Da kam ein Mann zu ihnen der sich als Damion vorstellte. Sie sagten ihm, dass im Wald viel schwarze Magie sei und sie wären Gelehrte im Einsatz. Damion nahm die Beiden mit in ihr Lager was seinem Freund aber nicht passte. Sie fand es im Langer etwas komisch. Ihr Bruder fand es super. Sie merkte etwas stimmte nicht, nur wusste sie nicht was. Was stimmt nicht mit dem Lager? Was hat Damion zu verbergen? Wie geht es mit den Geschwistern weiter? Holt euch schnell das Buch, es lohnt sich. Ihr werdet euch wundern.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina P., 07.08.2018

    Als Buch bewertet

    Entscheide dich zwischen Gut und Böse

    Als bei einem Forschungseinsatz Leannes Schwester Maya ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch statt Mitleid erhält sie lediglich die Anweisung, den nächsten Auftrag zu übernehmen. Natürlich ist sie da empfänglich für Damions Mitgefühl, als sie und ihr Bruder in dessen Lebensgemeinschaft eingeladen werden. Eine auf den ersten Blick lebensfrohe Gruppe in der Nähe des großen, verbotenen Waldes, die sich um Menschen in Not kümmert. In den Städten wird jedoch vor ihnen gewarnt, sie seien eine Sekte der Schwarzen Magie und beten Zantul an, den Gott der Finsternis. Und tatsächlich sind im verbotenen Wald Spuren erhöhter Schwarzer Magie spürbar. Doch Damion stellt Zantul als den Gott der Güte dar, und Leanne weiß bald nicht mehr, was sie noch glauben soll.
    Die Grundstimmung des Romans ist düster. Es geht um Religion, Manipulation, Macht und Lügen, kombiniert mit Magie. Leanne wächst in einer Welt auf, in welcher es unter Strafe verboten ist, die gängige Religion in Frage zu stellen. Bis jemand in ihr Leben tritt, der eine völlig andere Sicht der Dinge hat, ihre bisherige Weltsicht durcheinander bringt und sie schon bald nicht mehr weiß, was der Wahrheit entspricht und wer wirklich die Guten sind. Und ich finde, diese innere Zerrissenheit hat Christian Milkus recht gut dargestellt. Leanne beginnt, ihren bisherigen Glauben in Frage zu stellen und langsam die Augen zu öffnen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse scheinen zu verschwimmen und machen es ihr schwer, sich zu entscheiden, auf wessen Seite sie stehen will.
    Wo ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte wäre das Worldbuildung. Die einzelnen Mächte wie die Priester des Lichts, das Königshaus und die Gelehrten wurden kaum ausführlicher beschrieben, so dass der vorhandene Konflikt zwischen diesen Gruppen gar nicht richtig an die Oberfläche trat. Die magischen Tiere sorgte für angenehme Abwechslung, kamen für meinen Geschmack auch etwas zu kurz und hätten mit einem weiteren Auftritt vielleicht noch eine schöne fantastische Abwechslung ins Geschehen gebracht. Die vorgestellte Stadt wurde hingegen recht zauberhaft erdacht, die gefiel mir sehr.
    Zusätzlich waren mir die Hauptcharaktere etwas zu oberflächlich beschrieben, da hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht, mehr Interaktionen, welche das Geschehen lebendiger gestaltet hätten und die Liebesgeschichte zwischen Leanne und Damion glaubwürdiger.
    Ein schöner, etwas düsterer Roman um Glaube und Manipulation, um das Erkennen von Lüge und Wahrheit, der mir leider nicht tief genug an der Oberfläche dieser interessanten Welt gekratzt hat.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris V., 20.08.2018

    Als eBook bewertet

    Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen an der der Autor Christian Milkus teinahm.

    Zum Buch

    Buchdetails
    ISBN: 9783959912792
    Sprache: Deutsch
    Ausgabe: Flexibler Einband
    Umfang: 300 Seiten
    Verlag: Drachenmond-Verlag
    Erscheinungsdatum: 13.07.2018

    Cover
    Das Cover zeigt die hellen Umrisse einer Frau unter einem Cape. Sie läuft durch einen brennenden Wald, Am Horzont sieht man die Flammen wirbeln. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist mir sofort ins Auge gestochen.

    Inhalt
    Leanne und ihr Bruder Lon verlieren auf einer ihrer Forschungsreisen ihre Schwester. Später treffen sie auf die gefährliche Sekte 12 Boten und finden dort ein neues zu Hause. Die Sekte verehrt den dunklen Gott und praktiziert schwarze Magie. Leanne ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Glauben und ihren Gefühlen.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil ist toll, man fängt an zu lesen und möchte gar nicht mehr aufhören.
    Die Welt die Christian Milkus erschaffen hat gefällt mir sehr gut. Es regiert ein König, aber der Glaube steht über allem und Zweifler können sogar mit dem Tode bestraft werden. Das Leben ist für die einfachen Menschen sehr hart. Die 12 Boten verehren den Gegenpart zu den Wahren Göttern. Sie sind im Glauben vereint, wollen aber eigentlich nur ein faireres und besseres Leben und verbinden diesen Wunsch nach Veränderung mit einem Götterwechsel. Der Anführer Damion ist ein sehr charismatischer junger Mann und guter Redner, er und Leanne verlieben sich ineinander und ihr unterschiedlicher Glaube verkompliziert die Sache. Leider finde ich einige der Nebencharaktere besser gelungen als Leanne.
    Das Buch "Der Schatten in mir" spielt in der selben Welt 6 Jahre vor dem Geschehen in diesem Buch. Es sind 2 abgeschlossene Geschichten, allerdings wird das ein oder andere aus dem ersten Buch in diesem aufgegriffen. Da ich das erste Buch nicht kenne, kann ich nur bestätigen, dass es keine Verständnisprobleme gibt. Für einen guten Abschluss rund um die 12 Boten würde ich mir noch einen dritten Teil wünschen, weil leider einiges meiner Meinung nach noch erzählt werden könnte.

    Mein Fazit
    Ich bin hin- und hergerissen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, allerdings finde ich die Protagonistin nicht so gut gelungen und es sind auch Sachen offen geblieben, zwar nicht aus der Geschichte von Leanne und Damion, sondern aus allem drumherum. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen dem Buch 4 Sterne zu geben, da der Lesespaß das entscheidene Kriterium ist.

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    janein
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