Der Glanz von Südseemuscheln, Regina Gärtner

Der Glanz von Südseemuscheln

Roman. Originalausgabe

Regina Gärtner

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  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 28.04.2015

    Als Buch bewertet

    Als 1914 der Krieg ausbricht, sind auch die Bewohner Samoas davon betroffen. Ihre Hoffnung, dass alles schnell vorbei ist und an ihnen vorrübergeht, wird bald zerschlagen. Neuseeländische Truppen machen sich auf der Insel breit und drangsalieren die Bewohner. Mathilde kann ihre Konservenfabrik nicht mehr fertigstellen und steht vor dem Aus. Um ihre große Familie durchzubringen, muss sie den Haushalt von Offizier Scott Turner führen.
    Auch Alma in Sydney hat es nicht einfach. Glaubte sie zunächst noch, ein glückliches Leben mit Joshua und Max führen zu können, steht sie bald alleine da und wird als Deutschstämmige angefeindet. Auch ihre Schwägerin macht ihr das Leben zusätzlich schwer.
    Dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe und kann unabhängig gelesen werden. Ich habe den Vorgängerroman "Unter dem Südseemond" nicht gelesen und bin der Meinung, dass es schöner gewesen wäre, wenn ich auch die Vorgeschichte besser gekannt hätte.
    Der Schreibstil ist zügig und schön flüssig zu lesen. Es handelt sich eindeutig um eine Familiengeschichte, aber die Politik der damaligen Zeit wird sehr deutlich darstellt. Das gefällt mir sehr. Bildhaft und sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass das Kopfkino voll auf seine Kosten kommt.
    Die Charaktere sind äußerst authentisch und lebendig beschrieben. Man kann mit ihnen leiden und sich freuen. Das Leben ist für die Menschen nicht einfach, sie wissen oft nicht, wie sie das Notwendige zum Leben bekommen können. Aber sie nehmen ihr Schicksal in die Hand. Das gilt für Mathilda, die mit Anfeindungen rechnen muss, wenn sie bei den Besatzern arbeitet, das gilt aber auch für Alma, die selbst in größter Not noch ein Herz für andere hat. Man möchte die undankbare Mary, die gegen Alma integriert, am liebsten erwürgen. Oft dachte ich, mehr kann ja nun nicht mehr passieren, aber es kam immer schlimmer.
    Das Buch zeigt, dass auch das Paradies seine Schönheit verliert, wenn Menschen zu Feinden werden und versuchen andere zu unterdrücken. Die Geschichte war spannend und sehr emotional. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten.
    Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AddictedToBooks, 03.05.2015

    Als Buch bewertet

    Mit "Der Glanz von Südseemuscheln" hat sich Regina Gärtner selbst übertroffen. Das Buch ist die direkte Fortsetzung von "Unter dem Südseemond", kann aber auch problemlos gelesen werden, ohne dass man den ersten Teil kennt. Jedoch würde ich es persönlich empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, einfach, um ein bisschen mehr Hintergrundwissen zu haben.
    Die Idee zum Buch finde ich einfach toll, denn ich liebe historische Romane, die vor allem in der Zeit während der Weltkriege spielen. Mich interessiert diese Zeit und ich weiß eigentlich viel darüber, jedoch muss ich zugeben, dass ich durch diesen Roman viele neue Dinge dazugelernt habe. Wer hätte gedacht, dass der Krieg auch in Samoa so zugeschlagen hat?
    Der Schreibstil von Regina Gärtner hat mich sofort wieder gefangen genommen. Die vielen detailreichen Beschreibungen machten es mir möglich, mir alle Orte genau vorstellen zu können. Nicht zu unterschätzen ist auch der stetig ansteigende Spannungsbogen, durch den ich einfach nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Man möchte die Auflösung zu den vielen Geheimnissen wissen, man spekuliert, und wird dann trotzdem ständig überrascht. Außerdem ist der Schreibstil auch sehr gut und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin.
    Bei solch einem tollen Buch sollten nicht nur die Idee und der Schreibstil betont werden, sondern auch die mehr als gelungenen Charaktere. Sowohl die Hauptpersonen als auch die Nebencharaktere haben alle ein klares Gesicht. Ich konnte sie mir gut vorstellen und es hat mir gefallen, mitzuerleben, wie sich vor allem die wichtigsten Charaktere im Laufe des Buches weiterentwickelt haben. Man merkt, dass die Autorin nicht nur an das Geschehen selbst denkt, sondern auch daran, wie ihre Charaktere das Geschehen erleben. Wie sie verzweifeln, Hoffnung schöpfen, weinen und glücklich sind. Die vielen Geschehnisse laufen nicht einfach so an ihnen vorbei, sie prägen sie. Und genau das merkt man den Charakteren an und das ist ein riesiger Pluspunkt.

    Alles in allem kann ich also sagen, dass mir jeder Aspekt von "Der Glanz von Südseemuscheln" super gefallen hat. Ich finde keinen einzigen Kritikpunkt, sondern habe das Buch von Anfang bis Ende einfach nur genossen. Jeder, der an diesem Thema und an historischen Romanen an sich interessiert ist, sollte dieses Buch (und den Vorgänger) lesen, denn ich bin mir sicher, dass nicht nur ich verzaubert worden bin, sondern das Buch noch viele weitere Leser verzaubern wird.
    "Der Glanz von Südseemuscheln" erhält von mir deshalb 5 von 5 möglichen Sternen. Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 02.04.2015

    Als eBook bewertet

    „...Wenn man den Feind unmenschlich macht, ist es leichter, ihn zu töten...“

    Wir schreiben das Jahr 1914. Alma ist Joshua nach Sydney gefolgt. Endlich kommt die Adoptionsurkunde für Max. Er ist nun auch offiziell Joshuas Sohn.
    Auf Samoa bewirtschaften Mathilde und ihr Bruder Fritz eine große Ananasplantage. Sie warten auf eine Schiffslieferung von Fabrikteilen, da sie die Ananas in einer eigenen Fabrik in Dosen verpacken und dann verkaufen wollen. Doch die Zeit ist unruhig. Es gibt Gerüchte über einen bevorstehenden Krieg in Europa. Schneller als gedacht erreicht der Krieg die Südsee und Australien. Von heute auf morgen werden aus Freunden und Nachbarn Feinde.
    Die Autorin hat die Geschichte, die in „Unter dem Südseemond“ begann, fortgeführt. Vier lange Kriegsjahre darf ich die Protagonisten durch Höhen und Tiefen ihres Lebens begleiten.
    Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen haben die fesselnde Handlung, der häufige Wechsel von Handlungsorten und die Unterteilung der Kapitel in kurze Leseabschnitte. Dazu kommt der angenehme Schriftstil. Dabei ist jeder Abschnitt mit Ort und Datum versehen.
    Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei starke Frauen. In Australien ist Alma lange auf sich allein gestellt. Sie bangt nicht nur um das Leben ihres Mannes, der als Kapitän kriegswichtige Güter verschifft, sondern hat auch gegen die Intrigen ihrer Schwägerin zu kämpfen.
    Samoa wird von der neuseeländischen Armee besetzt. Mathilde verliert alles, was ihr wichtig ist und muss sich ein neues Leben aufbauen.
    Mit deutlichen Worten lässt die Autorin ihre Protagonisten den Unsinn des Krieges geißeln. An beiden Handlungsorten wird klar, dass Frauen und Kinder die Leidtragenden sind, wenn die Herrschenden die Bevölkerung zum Krieg aufruft. Die Diskussionen über die Sinnlosigkeit des Krieges gehören zu den Höhepunkten der Geschichte. Auch die Tatsache, dass die Vorgänge im fernen Europa massiv in das Geschehen im Pazifik eingreifen, wird treffend dargestellt. Jedes bekannt gewordenen Kriegsverbrechen, jede Niederlage führt zu neuen Repressalien. Plötzlich zählt nicht mehr, weshalb man einst Europa verlassen hat, sondern nur noch, welcher Nation man angehörte. Es ist bitter, dass diese Einstellung schnell in die Köpfe der Kinder gepflanzt wurde und in der Schule zu handfesten Auseinandersetzungen führten.
    Die Autorin versteht es ausgezeichnet, die Emotionen der Protagonisten in passende Worte zu fassen. Existenzangst, Wut und Menschlichkeit, Verleumdung und Hilfsbereitschaft sind wesentliche Elemente der Handlung. Fast nebenbei werden noch einige weitere Lebensgeschichten erzählt, sei es das Leben der Samoaner oder die Behandlung der Eingeborenen durch die Australier.
    Die Karten zu Beginn und am Ende des Buches helfen bei der Orientierung.
    Das Cover in zartem Grün mit der Pflanzenwelt der Südsee am Strand lässt nichts davon ahnen, welche Gefahren dem Paradies drohen.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat anhand einiger Lebensschicksale gezeigt, dass die Folgen von Krieg nur Tod und Leid sind. Sie hat dargestellt, wie leicht der Mensch zu manipulieren ist, aber auch, dass es immer Menschen gibt, die sich einer solchen Entwicklung mit Herzensbildung und Mitmenschlichkeit entgegenstellen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Arietta, 30.03.2015

    Als Buch bewertet

    Der Cover , stellt einen der Handlungsorte da. Das Licht der Südsee, der endlose blaue Himmel , die Blütenpracht die Palmen und die Fischerboote auf dem Pazifischen Ozean. Oben am Himmel ein Vogelschwarm, eine verträumte und Sehnsuchtsvolle Stimmung.

    Meine Meinung & Rezension:

    Das Leben der Deutsch-Samoaner , verlief bisher in einem Friedlichen Miteinander , auch wenn das Leben durch harte Arbeit geprägt ist. Diese schöne Leben , das friedliche miteinander , verändert sich von heute auf morgen jäh , als der 1. Weltkrieg ausbricht , aus Freund wird Feind. Die Besatzungsmächte der Neusee- und Engländer , behandeln sie schlecht für Nichtigkeiten wandert man ins Gefängnis oder Lager. Auch Mathildes Familie ist von Schicksalsschlägen gezeichnet , Fritz ihr Bruder wird verhaftet, die scheue Grete wird ungewollt schwanger , die mit viel Schweiß und Arbeit aufgebaute Farm , das Haus und die Fabrik werden beschlagnahmt. Der Import und Export wird gestoppt. Die Deutschen Kolonisten kämpfen um ihr Überleben. Mathilde , verliebt sich in ihren Arbeitgeber den Neuseeländischen Offizier Scott Turner , ein Pflänzchen das langsam keimt und doch von Mistrauen auf eine harte Probe gestellt wird. Eine verbotene Liebe , deren Gefühle wenig Schanzen hat , eine Aussichtslose Lage... Auch Cousine Alma die mit ihrem Mann den Australier Joshua einen Kapitän im fernen Sydney lebt , Plagen Kummer und Sorgen , als Deutsche wird sie angefeindet, sie hat einen sehr schweren Stand. Auch ihre Schwägerin Mary macht ihr das Leben schwer , Mary hasst sie und sie scheint ein Gut gehütetes dunkles Geheimnis zu haben , das nicht ans Licht kommen darf. Alma und Joshuas Liebe wird auf eine Harte Probe gestellt , Joshua der mit seinem Schiff unterwegs ist wird vermisst und als er endlich wieder auftaucht, schlägt das Schicksal erneut zu . Ihr Sohn Max und Joshua werden durch Pure Willkür verhaftet und stecken sie in ein Lager. Almas Lage scheint Aussichtlos, da ist auch noch der Elternlose Patrik , durch ihre Arbeit leben sie von der Hand in den Mund, und Max und Joshua im Lager , ist das , dass Ende der Spirale oder wird es noch Schlimmer kommen........... Dann auch noch diese Spanische Grippe .....





    Die Autorin Regina Gärtner gelingt es nach ihrem 1. Band " Unter dem Südseemond ", mit dem 2. Band " Der Glanz der Südseemuscheln " den Leser in ihren Bann zu ziehen. Wieder ein unglaublichen , schicksalhaften und historischen Roman zu schreiben. Sie erzählt Kraftvoll , mit einer enormen , dramatischen Spannung , von Freude , Leid, Schmerz, Hass, Liebe, Trauer und Freundschaft. Die Emotionen kommen Klar herüber . Ihre Protagonisten wirken Lebendig und real , ihre einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben , so das man sich sehr gut in die Menschen hinein versetzen kann. Man nimmt Teil an ihren Träumen , Hoffnungen , Sehnsüchten , den Traum von Freiheit und Frieden , wird eins mit ihren Gefühlswelten. Dieses Buch ist ein muss für alle die Emotionale , Schicksalhafte und gut recherchierte Romane Lieben ......



    " Ein meisterhafter Roman der Tiefe Einblicke gibt in Gefühlswelten "

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    janein
  • 5 Sterne

    Barbara Diehl, 15.04.2015

    Als Buch bewertet

    1914 Samoa/Sydney - der 1. Weltkrieg ist allgegenwärtig

    Alma ist ihrem Mann in sein Heimatland Australien gefolgt und so lebt sie nun mit Joschua und ihrem Sohn Max in Sydney. Als Seemann ist Joshua tage- oder gar wochenlang mit dem Schiff unterwegs, das Geld ist oft knapp und Alma muss den Gürtel ziemlich eng schnallen um für Max und sich sorgen zu können.

    Almas Cousine Mathilde, ihr Mündel Grete und ihr Bruder Fritz leben weiterhin auf Samoa und es fehlt nur noch ein einziges Teil um die neu erbaute Konservenfabrik endlich in Betrieb nehmen zu können. Jeden Tag erwarten sie das Postschiff mit dem Ersatzteil.

    Statt des sehnsüchtig erwarteten Postschiffes liegt jedoch eines morgens die neuseeländische Flotte vor der Insel – der 1. Weltkrieg ist ausgebrochen und Samoa wird besetzt.

    Für die deutschen Einwanderer beginnt ein Leben voller Angst, Entbehrungen und Demütigungen.

    Meine Meinung:

    „Der Glanz von Südseemuscheln“ ist der Nachfolger des Buches „Unter dem Südseemond“. Leider habe ich es vor der Leserunde nicht mehr geschafft den 1. Teil zu lesen. Zu Anfang ist es vielleicht etwas verwirrend, weil die vielen Charaktere in „Unter dem Südseemond“ vorgestellt wurden, aber man kann sich sehr schnell zurechtfinden. Es ist also nicht notwendig, aber wie ich beim Lesen feststellen musste, ist es durchaus ein Verlust den 1. Teil nicht zu kennen.

    Der Leser erfährt in 2 Parallelsträngen über das Leben von Alma, Max und Joshua in Sydney sowie von Mathilde, Grete und Fritz auf Samoa. Niemand hätte geglaubt, dass der Ausbruch des 1. Weltkrieges Auswirkungen auf das Leben in Australien bzw. der deutschen Kolonie auf Samoa haben könnte. Leider war das ein Trugschluss. Die deutschen Einwohner wurden schikaniert, entrechtet und enteignet. Der Nachbar mit dem man gestern noch befreundet war, wurde über Nacht zum Feind.

    Ich habe mit allen Protagonisten mitgelitten aber Alma hatte immer mehr Mitgefühl von mir als ihre Verwandten auf Samoa. Alma musste sich alleine durchschlagen während Mathilde, Grete und Fritz sich gegenseitig Kraft und Mut geben konnten. Wobei diese aber auch mehr ertragen mussten.

    Regina Gärtner baut ihren Roman auf einer hervorragenden Recherchearbeit auf. Die Charaktere sind toll beschrieben und für alle ist das Leben im Krieg kein Zuckerschlecken was sich natürlich auf die Entwicklung der Personen sehr stark auswirkt. Jede der 624 Seiten ist mit Leben gefüllt, es wird an keine Stelle langweilig oder langatmig aber auch nicht überfüllt, denn alles das was passiert trägt den Leser weiter, von der 1. bis zur letzten Seite.

    Ein wirklich wunderschönes Buch, das Regina Gärtner zum Leben erweckt hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas J., 19.03.2015

    Als Buch bewertet

    Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben.
    Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu legen.
    Sie haucht dabei ihren Figuren eine Lebendigkeit ein, dass man das Gefühl hat, in ihrer Zeit und an den Schauplätzen selbst zu sein. Die Figuren selbst sind jedes Mal so glaubhaft beschrieben, dass man ihnen wirklich jedes Wort glaubt.
    Die Schauplätze erwecken im Leser Lust zu reisen an eben diese Schauplätze. Es ist ihr mit der plastischen Beschreibung der Schauplätze gelungen, einen Traum in meinen Kopf zu verpflanzen, der Traum irgendwann einmal Australien und Samoa zu bereisen. In der Form, passiert mir das wirklich nur sehr selten, ich glaube zuletzt James A. Michener mit Hawaii gelang dies, und das ist bei mir schon gute Dreißig Jahre her.
    Regina Gärtner gelingt es ihre Leser zu fesseln und zwar so, dass das Lesen ihrer Bücher zu akutem Schlafmangel führt. In nur zwei Tagen und vor allem auch Nächten las ich ihr Buch und muss im Nachhinein sagen, dass dies ein Fehler war, denn das Buch hat mich nun recht traurig hinterlassen, denn wer weiß, ob es noch einen weiteren Band vor dieser wunderschönen Kulisse gibt. Ich habe mich in die wunderschöne Schreibweise von Regina Gärtner verliebt und definitiv werden ihre nächsten Bücher sofort gekauft werden.
    Von mir eine glasklare Leseempfehlung; sowie 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Gudrun K., 27.03.2015

    Als Buch bewertet

    Die Autorin schildert die Vorgänge im Buch so eindrucksvoll und real, dass sich der Leser in diese Zeit hineinversetzen kann.

    Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung trägt sich durch das ganze Buch.

    Manche Dinge sind etwas vorhersehbar, was dem Buch aber keinen Abbruch leistet, denn die unvorhersehbaren Geschehnisse sind zuhauf.


    Die Geschichte handelt von Almas und Mathildes Familien, die ihr Leben in Sydney, bzw. Samoa während des

    1. Weltkrieges meistern müssen.

    Regina Gärtner hat die realen Begebenheiten hervorragend in die fiktive Geschichte versponnen.

    Dem Leser wird somit das Leid und der Kampf ums Überleben zu der damaligen Zeit bildhaft und spannend erläutert.


    Mein Fazit: Bewegende Familiengeschichte zur Zeit des 1. Weltkrieges

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    janein
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