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  • 2 Sterne

    Juliane G., 29.05.2017

    Meine Meinung ist eher nicht positiv. Es dauerte eine Weile bis ich in das Buch rein kam, und den Nachruf zu Beginn einzuordnen wusste. Irgendwie hatte ich beim Lesen des Buches negative Gefühle, es nervte mich und ich wollte es eigentlich nach nicht einmal einem Drittel weg legen. Ich habe es doch zu Ende gelesen. Die letzten 80 Seiten werden dann noch besser. Das Buch hat so viele Wiederholungen, dass es mich schon nervte. Die Autorin hat in dem Buch viele Titel bekannter Romane der englischen Literatur mit eingebaut und auch einige der neueren Zeit, auch Zitate aus Büchern verwendet und den modernden Stil der heutigen Buchhandlungen beschrieben. Was mich jedoch gravierend störte, waren die Eigenwerbungen, die der Verlag in diesem Buch hat. So ließ sie zum entspannen ein Buch aus dem Penguin Verlag und hat eine Kaffeetasse mit dem Penguinlogo. Sie schreibt in dem Buch auch ein Buch, was sich durch den Roman wie ein roter Faden zieht, aber in einer ganz anderen Art geschrieben ist. So altertümlich, wie die Historikromane. Man hätte diese Teile auch weg lassen können, es hätte nicht wirklich im Inhalt geändert. Mich störten diese Teile, da sie den Lesefluss jedesmal unterbrachen. Weiterhin finde ich die Charakteristik der Hauptperson ungünstig, aber das ist nur ein persönlicher Geschmack. Manchmal war ich so gereizt von ihrer komplizierten Art, denn sie war für mich sympathisch dargestellt. Das widersprach einfach.

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    janein
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