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Liebe, Verrat und der Kampf ums Überleben in Zeiten der Pest

Köln, 1540: Die junge Witwe Johanna Arnheim wird von ihrem eifersüchtigen Schwager verleumdet und landet wegen Gattenmordes im Frankenturm. Der Tod scheint ihr gewiss - doch der...
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  • 5 Sterne

    29 von 43 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Goldtime, 15.04.2014

    Als eBook bewertet

    Brigitte Riebe zieht in der "Pestmagd" wieder mal alle Register ihrer Erzählkunst:
    Durch den Wechsel der Erzähl- Perspektive wird dem Leser die Sichtweise der unterschiedlichsten Charaktere nahegebracht, die allesamt nicht in die gängigen Klischees von gut und böse passen. Bestes Beispiel: die "Krähe", ein 15-jähriger Dieb, dessen Vorgeschichte mir sehr ans Herz ging. Das Leiden an den grausamen Krankheiten der damaligen Zeit, aber auch die Freuden an Liebe und Lust werden eindrücklich beschrieben, so dass man richtig tief in dieses Buch eintauchen kann.
    Von mir gibt es 5 von 5 Sternen: "Die Pestmagd" ist ein absolut empfehlenswerter historischer Roman für alle, die sich für ausgezeichnet recherchierte Hintergründe und kunstvoll verstrickte Schicksale interessieren - und die Wert auf überraschende Wendungen und vielschichtige Charaktere legen!

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  • 5 Sterne

    16 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas J., 27.02.2015

    Als Buch bewertet

    Brigitte Riebe versteht es ihre Leser zu verwöhnen. Wieder ein toller historischer Roman aus ihrer Feder. Ihr Schreibstil ist so toll, dass der Leser rasch in der Geschichte gefangen ist.
    Mit ihrer so bildhaften Sprache holte sie mich schon auf den ersten Seiten ab und ließ mich bis zum Finale nicht wieder los.
    Ihre bildhaften Beschreibungen der Figuren und Schauplätze ließen mein Kopfkino anspringen und es war als liefe das Buch wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge ab.
    Sehr gut recherchiert erfährt man im Buch auch viel über die Pest im damaligen Köln. Die Angst der Menschen vor dem schwarzen Tod war richtiggehend greifbar und Brigitte Riebe schaffte es eine düstere Atmosphäre zu schaffen wie man sie sich gut damals vorstellen kann.
    Die Dialoge wirken Glaubhaft ebenso wo die Intrigen die Johanna ins Pesthaus bringen.
    Es kam während des Lesens nicht zu längen so dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufgekommen ist. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das offene Ende. Allerdings vor dem Hintergrund, dass es einen Folgeband gibt, ist dies nicht ganz so schlimm. Für mich war das offene Ende eher erschreckend und ich dachte: „Jetzt schon zu Ende, wie schade“
    Ich spreche meine Leseempfehlung aus und wie zu erwarten gibt es hier 5 von 5 Sternen.

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  • 5 Sterne

    21 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia Rebell, 27.10.2012

    Als eBook bewertet

    Lesespaß pur!
    Spannend, gefühlvoll, historisch fundiert, mit Charakteren, die ich gemocht und als sehr lebendig empfunden habe.
    Habe mit der Heldin Johanna Arnheim mitgelebt und mitgelitten.
    So macht Lesen wirklich Spaß - bitte mehr davon!!!

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  • 5 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Jessen, 27.02.2015 bei Jokers bewertet

    Als Buch bewertet

    Brigitte Riebe versteht es ihre Leser zu verwöhnen. Wieder ein toller historischer Roman aus ihrer Feder. Ihr Schreibstil ist so toll, dass der Leser rasch in der Geschichte gefangen ist.
    Mit ihrer so bildhaften Sprache holte sie mich schon auf den ersten Seiten ab und ließ mich bis zum Finale nicht wieder los.
    Ihre bildhaften Beschreibungen der Figuren und Schauplätze ließen mein Kopfkino anspringen und es war als liefe das Buch wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge ab.
    Sehr gut recherchiert erfährt man im Buch auch viel über die Pest im damaligen Köln. Die Angst der Menschen vor dem schwarzen Tod war richtiggehend greifbar und Brigitte Riebe schaffte es eine düstere Atmosphäre zu schaffen wie man sie sich gut damals vorstellen kann.
    Die Dialoge wirken Glaubhaft ebenso wo die Intrigen die Johanna ins Pesthaus bringen.
    Es kam während des Lesens nicht zu längen so dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufgekommen ist. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das offene Ende. Allerdings vor dem Hintergrund, dass es einen Folgeband gibt, ist dies nicht ganz so schlimm. Für mich war das offene Ende eher erschreckend und ich dachte: „Jetzt schon zu Ende, wie schade“
    Ich spreche meine Leseempfehlung aus und wie zu erwarten gibt es hier 5 von 5 Sternen.

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  • 5 Sterne

    12 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingeborg F., 20.07.2019

    Als eBook bewertet

    Ich finde dieses Buch sollte man lesen,

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 29.11.2016

    aktualisiert am 29.11.2016

    Als Buch bewertet

    Obwohl der Prolog in Freiburg um 1525 spielt, dreht sich die Hauptgeschichte um Köln ca. 1540.
    Erst später wird es deutlich, weshalb dieser Zeit- und Ortssprung notwendig ist.

    Die Autorin hat es wirklich geschafft, auf den fast 540 Seiten eine Stimmung zu erzeugen, in der man sich nicht als Leser, sondern als Zuschauer wähnt. Durch die Protagonisten erlebt man mit, wie schwer es zu damaliger Zeit gewesen sein muss, als Frau ihren Mann zu stehen. Nicht nur, dass ihr Mann gestorben ist und sie um das Überleben kämpfen muss. Nein, immer wieder wird sie auch von ihrer Vergangenheit eingeholt. Eine Vergangenheit, die vielen Frauen beschieden war.

    Aber auch die Rolle des männlichen Protagonisten de Vries erscheint mir sehr ausgeklügelt. Beide Rollen harmonieren perfekt und lassen das Bild erst richtig lebendig wirken.

    Sehr gut haben mir die vielen kleinen, sehr gut recherchierten Details gefallen. Sei es die ausgefallenen und nicht ganz so bekannten Foltermethoden (z.B.Spreizbirne) oder die Kleidung.

    Voller Erstaunen habe ich zum ersten Mal von der Siechenbande gehört bzw. gelesen. Die Bandenmitglieder brachen in die Häuser der Pestkranken ein und klauten alles was nicht niet- und nagelfest ist. Aber viel schlimmer ist, dass sie mit pestverseuchter Wäsche in "gesunde" Häuser legten. Warum... kann sich wohl jeder denken.

    Fazit

    Mir hat die Geschichte um Johanna sehr gut gefallen. Einerseits wird sie als eine starke, toughe Frau dargestellt, aber andererseits spürt man, in welcher misslichen Lage sie sich befindet und wie sie stets bemüht ist, ihr Leben in Griff zu kriegen.

    Da es mittlerweile eine Fortsetzung gibt, möchte ich diese unbedingt lesen.

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  • 5 Sterne

    Goldie-hafi, 16.08.2020

    Als Buch bewertet

    Sommer, Sonne und ein gutes Buch. So kam ich auf Brigitte Riebes ‚Die Pestmagd‘, was sich in diesen Zeiten fast beängstigend aktuell liest.
    Wir befinden uns im Köln des Jahres 1540 und begleiten Johanna Arnheim durch die Wirren ihres Lebens und dieser Zeit, als der ‚Schwarze Tod‘ Einzug in der Stadt hält.
    Wie man es von Brigitte Riebe gewohnt ist, weiß sie, eine gute Geschichte, lebendig erzählte Personen mit der Historie eines Ortes oder einer Zeit zu verbinden. Man kann den Schmutz und Unrat in den Straßen der Stadt und in den Wohnungen fast riechen oder die farbenprächtigen Kleider der hohen Herrschaften sehen, so plastisch ist es beschrieben. Auch Folter, Intrigen, Tod oder sich langsam entwickelnde Liebesbande sind realistisch doch keineswegs übertrieben dargestellt.
    Man wird von der ersten Seite an mitgenommen auf eine Reise, zu einer weit entfernten und doch so nahen Zeit. Ich konnte das Buch erst wieder nach der letzten Seite aus der Hand legen.
    Ein Buch, welches ich unbedingt jedem ans Herz legen möchte, der sich für gut recherchierte historische Romane interessiert.

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