Don't You Cry - Falsche Tränen, Mary Kubica

Don't You Cry - Falsche Tränen

Thriller. Deutsche Erstveröffentlichung

Mary Kubica

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  • 2 Sterne

    Chattys Bücherblog, 27.08.2017

    Im Nachhinein betrachtet, hätte ich von Anfang an spüren müssen, dass etwas nicht stimmt. (1. Satz - Seite 9)

    Die Autorin beschreibt in zwei Handlungssträngen das verschwinden Esthers. Im ersten Handlungsstrang befasst sich die Autorin mit Quinn, der Mitbewohnerin Esthers. Anfangs war ich von Quinns Art noch berührt, da sie als absolute Einzelgängerin geschildert wird. Keine Freunde, und auch sonst nicht viel Ansprache.

    Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser Alex kennen. Hm...was soll ich über Alex erzählen. Dieser Protagonist blieb mir bis zum Ende hin viel zu blaß und nichtssagend. Oftmals war ich auch geneigt, diese Seiten einfach zu überspringen, da mit Quinn einfach mehr berührt haben.
    Jedoch habe ich auch dort festgestellt, dass mir der eigentliche Thrill fehlte.
    Ja, man könnte sagen, dass ich über 380 Seiten auf Spannung gewartet habe. Erhalten hatte ich jedoch eher eine Familiengeschichte, na ja, sagen wir mal Familiendrama.
    Auffällig fand ich auch die zahlreichen Wiederholungen, die die ohnehin schon etwas langatmige Story, noch zäher machten.
    Leider konnte mich das Ende dann auch nicht mehr wirklich begeistern, obwohl das wohl das Beste am ganzen Buch war.

    Fazit:

    Leider habe ich mich von der Genre Einteilung des Verlages und dem Cover irreführen lassen. Einen gewissen Thrill habe ich in dem Buch leider nicht gefunden.

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    janein
  • 2 Sterne

    Chattys Bücherblog, 27.08.2017

    Im Nachhinein betrachtet, hätte ich von Anfang an spüren müssen, dass etwas nicht stimmt. (1. Satz - Seite 9)

    Die Autorin beschreibt in zwei Handlungssträngen das verschwinden Esthers. Im ersten Handlungsstrang befasst sich die Autorin mit Quinn, der Mitbewohnerin Esthers. Anfangs war ich von Quinns Art noch berührt, da sie als absolute Einzelgängerin geschildert wird. Keine Freunde, und auch sonst nicht viel Ansprache.

    Im zweiten Handlungsstrang lernt der Leser Alex kennen. Hm...was soll ich über Alex erzählen. Dieser Protagonist blieb mir bis zum Ende hin viel zu blaß und nichtssagend. Oftmals war ich auch geneigt, diese Seiten einfach zu überspringen, da mit Quinn einfach mehr berührt haben.
    Jedoch habe ich auch dort festgestellt, dass mir der eigentliche Thrill fehlte.
    Ja, man könnte sagen, dass ich über 380 Seiten auf Spannung gewartet habe. Erhalten hatte ich jedoch eher eine Familiengeschichte, na ja, sagen wir mal Familiendrama.
    Auffällig fand ich auch die zahlreichen Wiederholungen, die die ohnehin schon etwas langatmige Story, noch zäher machten.
    Leider konnte mich das Ende dann auch nicht mehr wirklich begeistern, obwohl das wohl das Beste am ganzen Buch war.

    Fazit:

    Leider habe ich mich von der Genre Einteilung des Verlages und dem Cover irreführen lassen. Einen gewissen Thrill habe ich in dem Buch leider nicht gefunden.

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    janein
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