Erica Falck & Patrik Hedström Band 8: Die Engelmacherin, Camilla Läckberg

Erica Falck & Patrik Hedström Band 8: Die Engelmacherin

Kriminalroman

Camilla Läckberg

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  • 3 Sterne

    20 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Krimifan Z., 24.01.2016

    Als Buch bewertet

    Der Anfang ist doch etwas träge, aber später wird`s dann doch spannender und der Schluß ist einfach genial und sehr überraschend.

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    janein
  • 3 Sterne

    32 von 71 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia E., 01.07.2015

    Als Buch bewertet

    Hurra, ein neuer Teil mit Erica und Patrik, dem symphatischen Pärchen aus der Feder von Camilla Läckberg. So dachte ich beim Genuss der Leseprobe. Die beiden werden in ihrem Alltagskampf zwischen Spielzeugexplosionen, Abwasch und Beziehungsstress. Vor allem Erica ist etwas unzufrieden mit der Gesamtsituation sein lässt.
    Aber dann gibt es wieder einen ungelösten Kriminalfall. Ebba und Marten leben zurückgezogen und in Trauer auf der Insel Valö leben. Sie haben ihren Sohn Vincent wohl bei einem Feuer verloren. Seltsam also, dass es schon wieder bei ihnen brennt und die Polizei sofort von Brandstiftung ausgeht. Und Ebba wird Ziel weiterer Anschläge. Ob diese in Zusammenhang mit der Vergangenheit ihrer gänzlich verschwundenen Familie stehen oder gar bis nach 1908 zurückgehen, wo Helga Svensson verhaftet wird, weil sie angeblich mehrfachenKindsmord begangen hat. Wie immer besticht die Autorin durch eine brilliant ausgeklügelte Kriminalgeschichte, die – und auch das ist typisch für Camilla Läckberg – sich auf verschiedenen Zeitebenen abspielt.
    Dieser Teil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

    Manchmal etwas seicht und langweilig fand ich dagegen die vielen Abschnitte über das Privatleben der Ermittler. Die Belanglosigkeiten und Wiederholungen des Alltags sind sicher realistisch haben mich aber teilweise genervt und die Spannungskurve ist jedesmal wieder stark abgeflacht.
    Wie schon im vorhergehenden Teil hätte ich mir etwas mehr Aktion und etwas weniger Babygeschrei gewünscht. Außerdem sind in diesem Erzählstrang die Personen recht eindimensional geschildert und haben auch wenig Raum zu Entwicklung oder Gespräch und Kompromiss. Mehr Farbe bringt Läckberg bei den Charakteren der Krimihandlung zu stande. So lässt mich die Story zweigeteilt zurück. Vielleicht bin ich wirklich der Typ für andere Krimis.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen Sch., 12.02.2015

    Als Buch bewertet

    Ich habe inzwischen alle Romane von C. L. gelesen und gebe dem vorstehenden Kommentar vollkommen recht. Die Romane wären erheblich besser, wenn die ewige Nörgelei über ihre Kinder und ihre Schwiegermutter nicht so "ausgewalzt" würden.
    So kann man jedoch gleich immer mehrere Seiten überschlagen.
    Es kommt einen so vor, als ob es beabsichtigt ist, sehr viele Seiten zusätzlich zu schreiben.

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    janein
  • 3 Sterne

    26 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin c., 23.03.2016

    Als Buch bewertet

    "Die Engelmacherin" von Camilla Läckberg, war mein erster Roman der Autorin und ich kann ihn nicht richtig einordnen. Für mich ist es eine Mischung aus Krimi und Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen zieht.

    Ausgangspunkt der Geschichte ist, der Mordanschlag auf das alte Heim von Ebba Stark und ihrem Mann, die erst kürzlich auf die Insel Fjällbacka zurückgekehrt sind. Ebba hatte in diesem Haus bereits als Kind gelebt, als ihr Vater dort ein Landschulheim betrieb und zusammen mit seiner gesamten Familie vor über 30 Jahren unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Nur Ebba überlebte und der / die Täter konnte bisher nicht gefunden werden.
    Nach dem jetzigen Mordanschlag ermittelt Hauptkommissar Patrick Hedström in dem aktuellen Fall und auch seine Frau Erica (eine Schriftstellerin) interessiert sich sehr für den alten und den neuen Fall. Zusammen mit Ihrer Schwester Anna versucht sie beide Fälle (den von 1974 und den aktuellen) aufzuklären.
    Der Lesefluss wird zunächst durch Zeitsprünge in die Vergangenheit unterbrochen, die allerdings durch ein anderes Schriftbild optisch getrennt werden. Im Laufe der Geschichte versteht man die Rückblenden in die Vergangenheit besser, denn man bekommt ein (besseres) Gefühl für die Zusammenhänge und auch die Lebensgeschichte von Ebba. Nach und nach lösen sich die offenen Fäden der Story somit auf und verbinden sich zu einem Erzählstrang.

    Allerdings fand ich die Story insgesamt ein bisschen verworren. Vielleicht hätte ich sie besser einordnen können, wenn ich die Vorgängerromane kennen würde, aber eigentlich war es für mich schon eher eine in sich abgeschlossene Geschichte. Ich kann nicht genau beschrieben, was mir genau an dem Buch gefehlt hat, aber irgendwie hat es mich (leider) nicht wirklich fesseln können.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula O., 19.01.2017

    Als eBook bewertet

    Kann ich leider nicht beurteilen da mein Tolino eingegangen ist.Angefagen hat es gut und spannend....

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    janein
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