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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    61 von 99 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska R., 12.02.2017

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist wirklich klasse geschrieben, es ist so mitreißend, ich habe das Gefühl als erlebe ich das alles hautnah mit.
    Ich kann schallend loslachen und drei Seiten weiter ist mir zum Weinen. Wie im echten Leben.

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    janein
  • 3 Sterne

    43 von 68 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isaopera, 20.02.2017

    Als Buch bewertet

    Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Großvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von Elite-Reitern.
    Als Sarahs Opa einen Schlaganfall erleidet, ist sie zunächst auf sich allein gestellt und wird dann von Mac & Natasha, einem getrennten Pärchen, das die einzige Liebe leider völlig verloren hat, aufgenommen.

    Ein neuer Roman von Jojo Moyes, der für mich leider nicht ihr stärkster ist. An der Autorin mag ich ihren authentischen Schreibstil und ihren Mut zu Wendungen, die dem Leser zwar nicht immer gefallen werden, aber schön das reale Leben abbilden. Dies gelingt ihr auch in diesem Buch, obwohl es sich am Ende schon ein wenig verklärt.
    Dass das Buch von mir nur eine durchschnittliche 3-Sterne-Wertung erhält, liegt zum einem an dem großen Fokus auf Pferden, der aus dem Klappentext so nicht ersichtlich war. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel und damit einhergehend war für mich der Knackpunkt tatsächlich die Protagonistin Sarah, die natürlich viel durchgemacht hat, aber mir leider häufig schrecklich auf die Nerven ging. Für mich einfach eine Portion zu viel Teenager-Authentizität und Bockigkeit, die eine schier endlose Kette an Verwicklungen und Problemen mit sich zieht.

    Fazit: Für Pferde-Fans und jüngere Leser sicher überzeugender, mein Buch war es aber leider nicht.

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    janein
  • 5 Sterne

    51 von 86 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike E., 11.02.2017

    Als Buch bewertet

    Sehr schönes Buch, wie alle anderen von Jojo Moyes auch

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    janein
  • 3 Sterne

    32 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peti, 19.02.2017

    Als Buch bewertet

    Unbestritten - Jojo Moyes schreibt toll und gehört zu meinen Lieblingsautoren. Bisher habe ich ihre Bücher immer verschlungen und freute mich schon lange auf dieses neue Buch. Aber für mich ist "Im Schatten das Licht" ihr bislang schwächstes Buch. Es liest sich gut, aber es hat mich überhaupt nicht in den Bann gezogen. Nach 200 Seiten war ich endlich mal ein bisschen in der Geschichte drin. Sonst konnte ich ihre Bücher kaum aus der Hand legen. Vielleicht liegt es auch daran, dass "Pferde" so gar nicht mein Thema sind und die Geschichte hier für mich zu "pferdelastig" war. Pferdefreunden mag es gefallen. Da es trotz allem gut lesbar war, vergebe ich noch 3 Sterne. Aber es gibt weitaus bessere, lesenswertere Bücher - sowohl von Mojes, als auch von anderen Autoren.

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    janein
  • 5 Sterne

    62 von 111 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 30.01.2017

    Als Buch bewertet

    Ich bin genauso begeistert von diesem Buch wie zuvor von den anderen Büchern von Jojo Moyer.

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 58 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anonym, 07.02.2017

    Als Buch bewertet

    Typisch Jojo Moyes! Eine Geschichte, welche mich wieder ab der ersten Seite gepackt hat. Wer Jojo & ihren Schreibstil mag, wird auch dieses Buch mögen. Wieder eine herzzerreissende Geschichte!

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 08.03.2017

    Als Buch bewertet

    Jojo Moyes was war los mit dir???
    In diesem Buch dreht sich alles nur um Pferde
    zwischendurch wurde auch eine ganz nette Geschichte erzählt die mir aber sehr unglaubwürdig und märchenhaft erschien.
    Von all den Büchern die ich bisher von Jojo Moyes gelesen habe, ist dieses eher eine Niete.
    Empfehlen würde ich es nur Pferdeliebhabern.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 23.02.2017

    Als Buch bewertet

    Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah und ihrem Pferd Boo. Doch dann erleidet Henri einen Schlaganfall und Sarah bleibt alleine zurück.
    Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert und die Scheidung steht kurz bevor. Das gemeinsame Haus wollen sie so bald wie möglich verkaufen. Doch bis dahin müssen die beiden sich arrangieren. Als Sarah in ihr Leben tritt und die beiden ihr vorübergehend ein Zuhause geben, bedeutet das eine große Herausforderung für alle drei – und vielleicht auch eine andere Sicht auf die Bedeutung von Familie.

    Ich fand diesen Roman wunderbar leicht und schnell zu lesen. Ich konnte richtig gut in die Geschichte abtauchen und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Dass die Geschichte recht vorhersehbar war, hat mich überhaupt nicht gestört. Es gibt unzählige schöne und berührende Momente in dieser Geschichte, bei denen ich zum Taschentuch greifen musste.
    Die Personen sind prima beschrieben und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Bindung zwischen Sarah und Henri und dem Pferd Boo wird toll und eingehend beschrieben. Als Henri plötzlich ins Krankenhaus kam, steht Sarah alleine mit Boo da. Doch sie hat einen unglaublich starken Willen, sich alleine um alles zu kümmern, was ich sehr bewundernswert von ihr fand. Ich habe sehr gerne gelesen, was sie erlebt und wie sie ihre Situation meistert.
    Bei Natasha und Mac war zu spüren, dass sie noch immer etwas füreinander empfinden, obwohl sie getrennt sind. Durch Sarah und die gemeinsame Verantwortung für sie, müssen die beiden sich miteinander beschäftigen und sich arrangieren. Der Gefühle von beiden werden verständlich und real beschrieben. Es gibt immer wieder Reibereien, aber auch langsame Annäherungen. Ich habe regelrecht mitgefiebert und gehofft, dass die beiden wieder einen Weg zueinander finden.
    Sehr gut gefallen haben mir auch die Rückblicke zu Henris Vergangenheit und seinem Leben. Das zeigte, was wahre Liebe bedeutet. Sehr schön und gelungen.

    Insgesamt kann ich dieses Buch absolut empfehlen, denn mich hat es berührt. Ich vergebe daher fünf Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    24 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 22.02.2017

    Als Buch bewertet

    Die 14-jährige Sarah lebt nachdem ihre Mutter und Großmutter gestorben sind, allein bei ihrem Großvater. Beide teilen die Leidenschaft zum Reiten. Henri ist Franzose und war, bevor er der Liebe wegen nach London gezogen ist, Mitglied im "Cadre Noir", einer französischen Elitereitschule in Saumur, weshalb er auch seine Enkelin und Pferd Baucher, genannt Boo, ehrgeizig trainiert. Als der 74-jährige Henri einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah auf sich allein gestellt und kann bald die Miete für den Stall und die Versorgung von Boo nicht mehr bezahlen.

    Natasha und Mac leben seit fast einem Jahr in Trennung und werden nur noch durch das gemeinsame Haus verbunden, in dem Natasha bisher allein lebte. Als Mac wieder Arbeit in London hat, zieht er dort ins Gästezimmer. Für Natasha, die mit Anwaltskollege Conor zusammen ist, ist die Situation im Haus unerträglich.

    Zufällig begegnet sie Sarah in einem Supermarkt und fühlt sich als auf Familienrecht spezialisierte Anwältin verantwortlich für das dünne, stille Mädchen, das beim Diebstahl von Fischstäbchen erwischt wurde.

    Natasha und Mac nehmen die verschlossene Sarah bei sich auf, solange Henri im Krankenhaus bleiben muss.
    Sarah schwänzt regelmäßig Schulstunden, auch wenn Mac sie gewissenhaft zur Schule bringt, dann fehlt Geld und letztlich verschwindet auch Sarah spurlos.
    Die gemeinsame Suche schweißt Natasha und Mac wieder zusammen...

    Ich habe schon einige Romane von Jojo Moyes gelesen und konnte mich vor allem für den Bestseller "Ein ganzes halbes Jahr", aber auch "Weit weg und ganz nah" begeistern.

    "Im Schatten das Licht" wurde bereits im Jahr 2009 unter dem Titel "The Horse Dancer" in England veröffentlicht und ist kürzlich in Deutschland erstmalig erschienen.
    Ich habe den Roman, der knapp 600 Seiten umfasst als sehr zäh empfunden. Möglicherweise mag es daran liegen, dass ich kein Pferdenarr bin und ich mich für das Reiten nicht begeistern kann, aber auch die Liebesgeschichte um Natasha und Mac hatte für mich keinerlei Tiefgang und war mir zu vorhersehbar. Nachdem ich von Jojo Moyes sehr emotionale Romane gewöhnt war, ist dieser Roman aus ihrer Anfangszeit wenig gefühlsbetont. Mit keinem der Protagonisten bin ich so richtig warm geworden, so dass mir der Roman einiges an Durchhaltevermögen abverlangt hat. Insbesondere die ersten hundert Seiten bis zur Begegnung von Natasha und Sarah und auch die letzten 150 Seiten des "Roadtrips" durch Frankreich fand ich einfach nur langweilig.

    Mit der späten Veröffentlichung des Romans hat sich der Verlag meiner Meinung nach nicht unbedingt einen Gefallen getan.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    wilfried b., 24.02.2017

    Als eBook bewertet

    wie alle Bücher von Moyes spannend bis zur letzten Seite,allerdings hätte man sich die französischen Kommentare sparen können,oder ebenfalls übersetzen.Diese Geschichte "schreit" förmlich nach einer Fortsetzung!!

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ayleen P., 23.04.2017

    Als Buch bewertet

    Leider nicht mein Lieblingsbuch von Jojo Moyes, für Pferdefreunde bestimmt ein Muss

    Sarahs Großvater Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter in Frankreich. Seine Liebe zu Pferden hat Sarah von ihm geerbt. Henri trainiert Sarah und ihr Pferd täglich, bis er einen Schlaganfall erleidet und nicht mehr für seine Enkelin sorgen kann. Per Zufall tritt Sarah in das Leben der Anwältin Natasha, die sich gerade von ihrem Mann Mac getrennt hat. Ein paar Zufälle ergeben, dass Natasha Sarah kurzerhand als Pflegetochter aufnimmt, bis ihr und Macs Haus verkauft ist. Eine schwierige Situation für alle drei, die vor allem die Frage aufwirft, was eine richtige Familie ausmacht...


    Ich liebe Bücher von Jojo Moyes, vor allem da sie unterhaltsam und gefühlvoll zugleich sind, wie zum Beispiel "Ein ganzes halbes Jahr". Eigentlich sind Pferdebücher nicht so meins, aber hey, wie kann man bei Jojo Moyes nein sagen ?! Der Roman beginnt auf jeden Fall interessant, die Grundlage der Story wird liebevoll gelegt und auch Natashas Privatleben gibt eine Menge Zündstoff. Danach verliert sich das Buch meines Erachtens jedoch in vielen Wiederholungen und es fehlt irgendwie der rote Faden und Protagonisten, die auf voller Länge überzeugen.


    Sarah leidet sehr unter der Abwesenheit ihres Großvaters. Während sie diesem gehörig war, mutiert sie praktisch zur Rebellion in Person. Das lässt sich zwar anhand einiger furchtbarer Ereignisse erklären, ist aber auch echt etwas überzogen. Die junge Dame gelangt von einem Schlamassel in den nächsten. Natasha und Mac konnten mich währenddessen auch nicht überzeugen, sie haben sich halt auseinandergelebt und finden allmählich wieder zueinander, was sehr klischeehaft wirkt.


    Am meisten störte mich jedoch die Handlung. Natürlich macht ein Großteil des Buches das Thema Reiten aus - das fand ich auch nicht schlimm. Aber es schien mir, als würden sich die Handlungen stetig wiederholen. Sarah gerät in Probleme und läuft davon; danach versuchen die Beteiligten die Situation zu retten. Einiges erschien mir mehr als der wilde Westen, statt einer Familiengeschichte ;-) Etwas mehr Augenmerk auf Natashas Job als Anwältin hätte ich ganz angenehm gefunden oder etwas mehr "normale Probleme".


    Für Pferde-Freunde ist dies sicherlich ein brauchbarer Roman, ich persönlich würde auf Rückfragen nach Jojo Moyes Büchern andere Werke zuerst empfehlen. Dass Jojo Moyes schreiben kann, ist unbestritten, nur meins war es nicht ganz. Trotzdem bin ich überzeugt, dass das nächste Buch mich sicherlich wieder bestens unterhalten wird. Für "Im Schatten das Licht" vergebe ich 3 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike E., 11.02.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist wie alle anderen von Jojo Moyes sehr schön zu lesen, freue mich auf weitere Bücher

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mike, 28.04.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist leicht zu lesen. Es zeigt Problematiken, welche durch diverse Schicksalsschläge entstehen können. Ich konnte mich kaum vom Buch losreisen. Jedem der gerne Pferde mag und auch eine gewisse Herausforderung mit Schicksalsschlägen und deren Umgang damit mag, würde ich dieses Buch empfehlen. Die beginnende Lese-Altersgruppe würde ich mit ca. 15 Jahren einschätzen.

    Ich bewerte das Buch mit 5 Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    20 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria Z., 10.02.2017

    Als eBook bewertet

    Auch dieses Buch von Jojo Moyes ist wieder sehr spannend und interessant geschrieben und hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt.
    Der Inhalt ist gut verständlich und lesbar und ich konnte kaum aufhören mit lesen. Unterhaltsam und gut bis zur letzten Seite.
    Sehr schönes Buch.
    Ich finde diese Art von Büchern nicht nur lehrreich sondern es gibt immer auch eine Beziehung zu unserem wahren Leben.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Reinhold H., 09.02.2017

    Als Buch bewertet

    Wie nicht anders erwartet , wieder ein sehr guter Roman .

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra D., 08.04.2017

    Als Buch bewertet

    Bisher habe ich alle Bücher von Jojo Moyes verschlungen umso enttäuschter bin ich von dem neuen Buch.Ich fand es sehr zäh und immer wieder Pferde.Vielleicht liegt es daran das ich kein grosser Pferdefan bin. Wirklich schade diesmal!!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth A., 09.02.2017

    Als Buch bewertet

    ...habe das Buch von Jojo Moyes schon erwartet, daß ich schon in einem Bericht vorgelesen habe und so ist es auch weitergeschreiben...eb en nach dem Stil von Jojo Moyes...sehr empfehlenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika E., 22.05.2017

    Als eBook bewertet

    Dieses Buch ist sooooo gut geschrieben und geichzeitig so unendlich traurig, dass man ständig Tränen in den Augen hat. Und immer hofft man auf ein Happy End. Jojo Moyes ist einfach toll!

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    janein
  • 4 Sterne

    26 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peter r., 22.01.2017

    aktualisiert am 22.01.2017

    Als Buch bewertet

    Als Fan von Jojo Moyes freue ich mich auf das neue Buch. Es handelt von der vierzehnjährigen Sarah, die von ihrem Großvater aufgezogen wird und mit ihm die Liebe zu Pferden teilt. Doch dann erleidet Sarahs Großvater einen Schlaganfall und sie wird nach einigem hin und her in einer Pflegefamilie aufgenommen, was nicht ohne Komplikationen ist. Aus der Leseprobe geht hervor, dass es wieder eine emotionale und berührende Geschichte ist. Ein Familienroman, in dem viele Fragen aufgeworfen werden. Was bedeutet es, füreinander da zu sein, was verbindet die Familienmitglieder miteinander und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein? Ich bin auf die Geschichte und die Charaktere schon sehr gespannt.

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    janein
  • 4 Sterne

    28 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika E., 22.01.2017

    Als Buch bewertet

    Hört sich gut an! Ich kann es kaum erwarten, es zu lesen.
    Achtung: Wer Jojo Moyes einmal gelesen hat, kann süchtig werden!

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    janein
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