Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:gut
  • 3 Sterne

    43 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isaopera, 20.02.2017

    Pferde, am liebsten nochmal Pferde, dann kommt lange nichts, und dann kommen irgendwann auch Menschen. So ungefähr sieht die 14jährige Sarah ihre Welt, die sie eigentlich nur mit ihrem Großvater teilt, der ihr strengster Lehrer ist. Dies kommt durch seine eigene Vergangenheit beim Militär und einer französischen Truppe von Elite-Reitern.
    Als Sarahs Opa einen Schlaganfall erleidet, ist sie zunächst auf sich allein gestellt und wird dann von Mac & Natasha, einem getrennten Pärchen, das die einzige Liebe leider völlig verloren hat, aufgenommen.

    Ein neuer Roman von Jojo Moyes, der für mich leider nicht ihr stärkster ist. An der Autorin mag ich ihren authentischen Schreibstil und ihren Mut zu Wendungen, die dem Leser zwar nicht immer gefallen werden, aber schön das reale Leben abbilden. Dies gelingt ihr auch in diesem Buch, obwohl es sich am Ende schon ein wenig verklärt.
    Dass das Buch von mir nur eine durchschnittliche 3-Sterne-Wertung erhält, liegt zum einem an dem großen Fokus auf Pferden, der aus dem Klappentext so nicht ersichtlich war. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel und damit einhergehend war für mich der Knackpunkt tatsächlich die Protagonistin Sarah, die natürlich viel durchgemacht hat, aber mir leider häufig schrecklich auf die Nerven ging. Für mich einfach eine Portion zu viel Teenager-Authentizität und Bockigkeit, die eine schier endlose Kette an Verwicklungen und Problemen mit sich zieht.

    Fazit: Für Pferde-Fans und jüngere Leser sicher überzeugender, mein Buch war es aber leider nicht.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    32 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peti, 19.02.2017

    Unbestritten - Jojo Moyes schreibt toll und gehört zu meinen Lieblingsautoren. Bisher habe ich ihre Bücher immer verschlungen und freute mich schon lange auf dieses neue Buch. Aber für mich ist "Im Schatten das Licht" ihr bislang schwächstes Buch. Es liest sich gut, aber es hat mich überhaupt nicht in den Bann gezogen. Nach 200 Seiten war ich endlich mal ein bisschen in der Geschichte drin. Sonst konnte ich ihre Bücher kaum aus der Hand legen. Vielleicht liegt es auch daran, dass "Pferde" so gar nicht mein Thema sind und die Geschichte hier für mich zu "pferdelastig" war. Pferdefreunden mag es gefallen. Da es trotz allem gut lesbar war, vergebe ich noch 3 Sterne. Aber es gibt weitaus bessere, lesenswertere Bücher - sowohl von Mojes, als auch von anderen Autoren.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 08.03.2017

    Jojo Moyes was war los mit dir???
    In diesem Buch dreht sich alles nur um Pferde
    zwischendurch wurde auch eine ganz nette Geschichte erzählt die mir aber sehr unglaubwürdig und märchenhaft erschien.
    Von all den Büchern die ich bisher von Jojo Moyes gelesen habe, ist dieses eher eine Niete.
    Empfehlen würde ich es nur Pferdeliebhabern.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    24 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 22.02.2017

    Die 14-jährige Sarah lebt nachdem ihre Mutter und Großmutter gestorben sind, allein bei ihrem Großvater. Beide teilen die Leidenschaft zum Reiten. Henri ist Franzose und war, bevor er der Liebe wegen nach London gezogen ist, Mitglied im "Cadre Noir", einer französischen Elitereitschule in Saumur, weshalb er auch seine Enkelin und Pferd Baucher, genannt Boo, ehrgeizig trainiert. Als der 74-jährige Henri einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah auf sich allein gestellt und kann bald die Miete für den Stall und die Versorgung von Boo nicht mehr bezahlen.

    Natasha und Mac leben seit fast einem Jahr in Trennung und werden nur noch durch das gemeinsame Haus verbunden, in dem Natasha bisher allein lebte. Als Mac wieder Arbeit in London hat, zieht er dort ins Gästezimmer. Für Natasha, die mit Anwaltskollege Conor zusammen ist, ist die Situation im Haus unerträglich.

    Zufällig begegnet sie Sarah in einem Supermarkt und fühlt sich als auf Familienrecht spezialisierte Anwältin verantwortlich für das dünne, stille Mädchen, das beim Diebstahl von Fischstäbchen erwischt wurde.

    Natasha und Mac nehmen die verschlossene Sarah bei sich auf, solange Henri im Krankenhaus bleiben muss.
    Sarah schwänzt regelmäßig Schulstunden, auch wenn Mac sie gewissenhaft zur Schule bringt, dann fehlt Geld und letztlich verschwindet auch Sarah spurlos.
    Die gemeinsame Suche schweißt Natasha und Mac wieder zusammen...

    Ich habe schon einige Romane von Jojo Moyes gelesen und konnte mich vor allem für den Bestseller "Ein ganzes halbes Jahr", aber auch "Weit weg und ganz nah" begeistern.

    "Im Schatten das Licht" wurde bereits im Jahr 2009 unter dem Titel "The Horse Dancer" in England veröffentlicht und ist kürzlich in Deutschland erstmalig erschienen.
    Ich habe den Roman, der knapp 600 Seiten umfasst als sehr zäh empfunden. Möglicherweise mag es daran liegen, dass ich kein Pferdenarr bin und ich mich für das Reiten nicht begeistern kann, aber auch die Liebesgeschichte um Natasha und Mac hatte für mich keinerlei Tiefgang und war mir zu vorhersehbar. Nachdem ich von Jojo Moyes sehr emotionale Romane gewöhnt war, ist dieser Roman aus ihrer Anfangszeit wenig gefühlsbetont. Mit keinem der Protagonisten bin ich so richtig warm geworden, so dass mir der Roman einiges an Durchhaltevermögen abverlangt hat. Insbesondere die ersten hundert Seiten bis zur Begegnung von Natasha und Sarah und auch die letzten 150 Seiten des "Roadtrips" durch Frankreich fand ich einfach nur langweilig.

    Mit der späten Veröffentlichung des Romans hat sich der Verlag meiner Meinung nach nicht unbedingt einen Gefallen getan.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ayleen P., 23.04.2017

    Leider nicht mein Lieblingsbuch von Jojo Moyes, für Pferdefreunde bestimmt ein Muss

    Sarahs Großvater Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter in Frankreich. Seine Liebe zu Pferden hat Sarah von ihm geerbt. Henri trainiert Sarah und ihr Pferd täglich, bis er einen Schlaganfall erleidet und nicht mehr für seine Enkelin sorgen kann. Per Zufall tritt Sarah in das Leben der Anwältin Natasha, die sich gerade von ihrem Mann Mac getrennt hat. Ein paar Zufälle ergeben, dass Natasha Sarah kurzerhand als Pflegetochter aufnimmt, bis ihr und Macs Haus verkauft ist. Eine schwierige Situation für alle drei, die vor allem die Frage aufwirft, was eine richtige Familie ausmacht...


    Ich liebe Bücher von Jojo Moyes, vor allem da sie unterhaltsam und gefühlvoll zugleich sind, wie zum Beispiel "Ein ganzes halbes Jahr". Eigentlich sind Pferdebücher nicht so meins, aber hey, wie kann man bei Jojo Moyes nein sagen ?! Der Roman beginnt auf jeden Fall interessant, die Grundlage der Story wird liebevoll gelegt und auch Natashas Privatleben gibt eine Menge Zündstoff. Danach verliert sich das Buch meines Erachtens jedoch in vielen Wiederholungen und es fehlt irgendwie der rote Faden und Protagonisten, die auf voller Länge überzeugen.


    Sarah leidet sehr unter der Abwesenheit ihres Großvaters. Während sie diesem gehörig war, mutiert sie praktisch zur Rebellion in Person. Das lässt sich zwar anhand einiger furchtbarer Ereignisse erklären, ist aber auch echt etwas überzogen. Die junge Dame gelangt von einem Schlamassel in den nächsten. Natasha und Mac konnten mich währenddessen auch nicht überzeugen, sie haben sich halt auseinandergelebt und finden allmählich wieder zueinander, was sehr klischeehaft wirkt.


    Am meisten störte mich jedoch die Handlung. Natürlich macht ein Großteil des Buches das Thema Reiten aus - das fand ich auch nicht schlimm. Aber es schien mir, als würden sich die Handlungen stetig wiederholen. Sarah gerät in Probleme und läuft davon; danach versuchen die Beteiligten die Situation zu retten. Einiges erschien mir mehr als der wilde Westen, statt einer Familiengeschichte ;-) Etwas mehr Augenmerk auf Natashas Job als Anwältin hätte ich ganz angenehm gefunden oder etwas mehr "normale Probleme".


    Für Pferde-Freunde ist dies sicherlich ein brauchbarer Roman, ich persönlich würde auf Rückfragen nach Jojo Moyes Büchern andere Werke zuerst empfehlen. Dass Jojo Moyes schreiben kann, ist unbestritten, nur meins war es nicht ganz. Trotzdem bin ich überzeugt, dass das nächste Buch mich sicherlich wieder bestens unterhalten wird. Für "Im Schatten das Licht" vergebe ich 3 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia J., 07.07.2017

    In London gibt es noch versteckte Pferdeställe, aus viktorianischer Zeit. In so einem Stall haben Sarah und ihr Großvater ihr Pferd stehen. Henri, der Großvater, ritt einst im Cadre Noir und er arbeitet mit seiner Enkelin und dem Pferd Boo daran, dass auch sie diese Reitkunst erlernt. Doch Henri erleidet einen Schlaganfall und das verändert alles. In dieser Situation trifft Sarah auf Natasha und ihren Mann Mac, deren Ehe vor dem Aus steht. Natasha und Mac nehmen Sarah bei sich auf und es ergeben sich ganz neue Schwierigkeiten.
    Die ganze Entwicklung der Geschichte, von Sarahs Leben und der Beziehung zwischen Natasha und Mac ist sehr ausführlich beschrieben. Für mich sehr ausführlich, wo ich stellenweise fix weiter geblättert habe und das Gefühl hatte nichts verpasst zu haben. Am Ende hat sich alles gefügt und erklärte sich nochmal. Das Thema Cadre Noir hat mich als Reiter schon sehr interessiert und hätte darüber gerne mehr gelesen. Die Autorin hat versucht etwas von der Faszination dieser Reitkunst dem Leser zu vermit-teln, das war mir aber zu wenig, was die Pferde, das Reiten betrifft. Sahras Geschichte ist schon heftig und dass sie durch Zufall bei Natasha landet hatte schon was, doch einiges wirkte schon recht konstru-iert, langatmig und teilweise unwahrscheinlich. Warum reden die Menschen, die unter einem Dach le-ben dann nicht irgendwann mal miteinander? Das hätte die Geschichte sinnvoll verkürzt und mehr Lese-spaß gebracht. Ich hatte mir doch etwas mehr erwartet.
    Dieser Roman ist gut, aber nicht so packend wie erhofft und mit einigen Längen. Schade, da doch so viel Potential in dem Thema steckt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr Kommentare
X
schließen
Nur bis 17.12.: 10.- € Gutschein als Weihnachtsbonus für Sie!

Nur bis 17.12.: 10.- € Gutschein als Weihnachtsbonus für Sie!

Sie haben noch nicht alle Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben beisammen? Dann bestellen Sie jetzt noch schnell bei weltbild.de und Sie erhalten einen 10.- € Gutschein als Weihnachtsbonus ab einem Mindestbestellwert von 50.- € - nur bis 17.12.!

X
schließen