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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 02.09.2017

    Als eBook bewertet

    Eigentlich war "Liebe findet uns" gar nicht auf meiner Wunschliste. Das Cover ist wunderschön, gefällt mir richtig gut. Die Beschreibung reizte mich jetzt nicht so. Aber wie es der Zufall so will, war das Buch dann plötzlich auf meinem Reader und ich begann zu lesen.

    Die Erzählung konnte mich zwar einerseits gleich packen, andererseits aber nicht so ganz überzeugen (wenn das jetzt Sinn macht). Manche Kapitel empfand ich als zu langatmig, was mir nicht so gefallen hat. Die Kapitel, die viele Dialoge, insbesondere zwischen Jack und Heather, enthielten, unterhielten mich mehr.

    Zu Beginn wurde ich mit Heather nicht so richtig warm. Nach und nach gab sich das zwar etwas, als einen Lieblingscharakter würde ich sie aber lange nicht beschreiben.
    Im Gegensatz zu Heather gefiel mit Jack schon etwas besser. Ich hätte mir teilweise aber gewünscht, auch in seinen Kopf sehen zu können.
    Bei den Nebencharakteren haben mir Constance und Raef sehr gut gefallen. Mit Amy kam ich nicht immer, aber meistens klar.

    "Liebe findet uns" ist eine große Liebesgeschichte. Ok, aber mir haben hier die Emotionen gefehlt. Jack und Heather verlieben sich sehr schnell ineinander, dass Gefühl kam bei mir als Leserin jedoch nicht an. Das fand ich schade und meine Enttäuschung hierüber kann ich auch nicht leugnen.

    Wider Erwarten hat mir die Reise durch Europa doch Spaß gemacht. Die Begleitung durch das Tagebuch von Jacks Großvater war interessant.

    Über das Ende bin ich ein bisschen zwiegespalten. Ich will nicht zu viel verraten, aber so ganz gefällt es mir nicht. Einerseits würde ich gerne wissen, wie es weitergeht, aber andererseits auch nicht.

    Da ich die Emotionen nicht gespürt habe, mir die Reise aber dennoch gefallen hat, kann ich hier 3 Sterne vergeben.

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    janein
  • 3 Sterne

    Silvia K., 14.07.2017

    Als Buch bewertet

    Funke sprang leider nicht ganz über

    In das Buch "Liebe findet uns" von J.P. Monninger hatte ich mich sofort verliebt und mich sehr darauf gefreut.

    Einen Stern möchte ich deswegen auf alle Fälle für das wunderschöne Cover und auch für die Innengestaltung vergeben. Das sich küssende Paar in der Nacht inmitten der vielen Funken stellt eine wunderschöne romantische Situation dar, in der man sich gerne selber befinden möchte. Auch der Klappentext verspricht eine sehr schöne Geschichte mit vielen Erlebnissen, viel Gefühl, aber auch Tragik, und machte mich sehr neugierig, den Roman unbedingt lesen zu wollen.

    Einen zweiten Stern vergebe ich für die Grundidee, die hinter dem Roman steckt. Drei Freundinnen, die nach der Uni eine Europareise machen, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Protagonistin ist Heather, die kurz davor steht, eine Ausbildung zur Investmentbankerin in New York anzutreten. Schon der Prolog mit der Abschlussfeier der drei Freundinnen verzauberte, und so erhoffte ich mir viel für die weitere Geschichte. Diese beginnt im Zug nach Amsterdam, wo Heather auch schon auf Jack trifft, der auf den Spuren seines Großvaters wandelt, die in einem alten Reisetagebuch niedergeschrieben sind. Der erste Flirt entwickelt sich sehr schnell zur großen Liebe, auch wenn das Paar grundsätzlich sehr verschieden ist. Schließlich trennen sich die Wege der drei Freundinnen aus unterschiedlichen Gründen und jede setzt ihre Reise alleine fort, Heather mit Jack und die Beiden verbringen eine wirklich tolle Zeit zusammen, bis Jack seine Zusage nicht einhält, sein weiteres Leben mit ihr in New York zu verbringen und sie am Flughafen sitzen lässt...

    Einen dritten Stern vergebe ich definitiv für den Aspekt des Reisens und Lehren, die man aus dem Buch ziehen kann. Das wäre die Freiheit, die man im Leben haben kann, wenn man sie zulässt. Warten, was das Leben einem bringt. Auf Reisen nicht den Touristenströmen hinterher zu eilen, sondern durch ganz spezielle Erlebnisse auch ganz spezielle Erinnerungen an Städte und Länder zu haben, für die auch kein Foto nötig ist, um sich an sie zu erinnern. So reist man in dem Buch nach Amsterdam, Berlin, Krakau, Prag, in die Schweiz und nach Italien, nach Paris und Batak und erlebt auch als Leser die Orte auf eine ganz besondere und wunderschöne Art und Weise.

    Mit mehr Sternen tue ich mich ehrlich gesagt schwer. Leider ist der Funke für mich nicht ganz über gesprungen, und weder Heather noch Jack wurden mir über längere Zeit richtig sympathisch. In der gemeinsamen Zeit war durch deren unterschiedliche Charaktere und Zukunftspläne für mich nicht ganz klar, wie es zur großen Liebe kommen konnte, warum man sich sogar sehr schnell die ewige Liebe versprach und schon von Heirat die Rede war. Auch einige Dialoge der Beiden sprachen mich nicht so recht an, ich fand den Sprachgebrauch nicht dem Alter der Beiden angemessen bzw. sehr überzogen ausgeführt. Außerdem fand ich, dass Jack Heather ausgenutzt hat. Auch wenn es Liebe war, hätte er ihr nicht die Sterne vom Himmel holen und mit ihr nicht in der Art und Weise über die Zukunft sprechen dürfen mit dem Wissen, dass es nie dazu kommen und er sie bitter enttäuschen wird. Wie er sich aus dem Staub gemacht und sie in totaler Unklarheit gelassen und bis auf ein paar kurze Sätze, die für sie schwer erreichbar waren, einfach stehen gelassen hat, macht mich einfach wütend. Ich finde, er hätte ihr persönlich die Wahrheit sagen und nicht für monatelanges Leid verantwortlich sein sollen. Schließlich hat Heather Jack nochmals aufgespürt, auch dieses Ende der Geschichte war für mich nicht befriedigend. Ich finde, einen Epilog wäre dem Leser der Autor noch schuldig gewesen...

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    janein
  • 3 Sterne

    Meliha K., 09.09.2017

    Als Buch bewertet

    Inhalt
    Bevor ihr Job als Investmentbankerin in New York beginnt macht Heather noch eine Europa-Reise mit ihren Freundinnen. Im Zug nach Amsterdam lernt sie dann Jack kennen: Er sieht gut aus, hat Humor und einen interessanten Blick auf die Welt. Er folgt zur Zeit einem alten Tagebuch seines Großvaters und besucht Orte, die sein Großvater erwähnt. Heather verliebt sich und will ihn begleiten, und manchmal reden sie auch über eine gemeinsame Zukunft. Aber dann verschwindet Jack plötzlich ohne ein Wort ...

    Protagonisten
    Heather ist ein Mädchen, das gerne alles geplant hat und wenig dem Zufall überlässt, gerade darum sind die spontanen Aktionen mit Jack sehr aufregend für sie. Oft ist sie etwas misstrauisch, weil Jack meistens nicht genau sagt, was er vorhat sondern sie lieber überrascht. Ihr gefallen zwar die Dinge, die sie so mit ihm erlebt und seine Ansichten faszinieren sie. Sie unterhält sich gerne mit ihm und schätzt seine Meinung, aber sie sind in einer Sache schon verschieden. Obwohl Heather schon gerne reist, möchte sie in New York ihren geplanten Job antreten und ein ordentliches, mehr oder weniger organisiertes Leben führen. Aber Jack findet das nicht so toll und regt sich manchmal darüber auf.

    Denn Jack ist eher der freie, unabhängige Typ, der mit diesem Tagebuch durch die Welt reist. Er wirkt wie ein trauriger, romantischer Kerl, der auf der Suche nach etwas ist. Er hat sehr feste Ansichten und tut sich schwer damit, was anderes zu akzeptieren. Er kann zum Beispiel gar nicht nachvollziehen, warum Heather sich freiwillig einsperren möchte. Ansonsten schwingt er oft große Reden und hat Humor.

    Andere Charaktere
    Heathers Freundinnen Amy und Constance begleiten sie am Anfang, aber zwischendurch trennen sich ihre Wege. Amy ist gezwungen, vorzeitig abzureisen und so haben die anderen beiden Mädchen auch eine Ausrede, um mit ihren Männern zu reisen. Constance verliebt sich auf den ersten Blick in Jacks Freund Raef, obwohl das sonst nicht ihre Art ist, aber die beiden sind direkt unzertrennlich. Amy hingegen ist eher das Mädchen für eine Nacht, das Tratsch, Klatsch und das Abenteuer liebt. Die drei Mädchen sind sehr unterschiedlich, aber ein gutes Team. Ich fand aber, dass man diese Freundschaft im Laufe des Buches immer weniger spüren kann und alles etwas aufgesetzt wirkt.

    Handlung und Schreibstil
    Es hat mich sehr an "Nur ein Tag" von Gayle Forman erinnert, obwohl es schon recht verschiedene Bücher sind. Mädchen in Europa trifft auf charmanten und geistreichen jungen Mann, verliebt sich, sie reisen zusammen ein wenig und plötzlich trennen sich ihre Wege. Und das Ende hatte auch grobe Ähnlichkeiten: Außerdem waren sie in Paris und in Amsterdam ... Also ich habe es oft mit dem anderen Buch verglichen, und vielleicht konnte es mich auch darum nicht ganz überzeugen.

    Die Reisen fand ich leider nicht so spannend. Sie waren eher ein Zusatz zu der sich entwickelnden Liebesgeschichte von Heather und Jack. Sie nahmen zwar einen großen Teil des Buches ein, standen sogar fast im Vordergrund, aber sie waren eher eine Ausrede und ich konnte nicht die Atmosphäre spüren. Darum fand ich es auch ein wenig langweilig, weil es eine Liebesgeschichte war, die durch die Reisen ausgebremst wurde.

    Manchmal waren mir die Charaktere irgendwie zu jugendlich. Erst sind da die romantischen Reisen und die schön formulierten Passagen, und plötzlich gehen sie kiffen. Das fand ich jetzt nicht so schlimm, aber irgendwie hat das für mich die Stimmung zerstört.

    Fazit
    "Liebe findet uns" konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Es hat mich zwar gut unterhalten, aber es gab so einige Aspekte, die ich nicht so sehr mochte.

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    janein
  • 3 Sterne

    Igela, 31.07.2017

    Als Buch bewertet

    Heather reist mit ihren beiden Freundinnen Amy und Constance nach Europa. Nach dieser Reise soll sie ihre erste Stelle bei einer Bank antreten und so geniesst sie den Sommer in vollen Zügen. Als sie Jack im Zug nach Amsterdam kennen lernt, ist es für beide Liebe auf den ersten Blick.Sie beschliessen gemeinsam weiter zu reisen und den Spuren von Jacks Grossvater zu folgen. Dieser hat in seinem Tagebuch eine Reise, die er gemacht hat, beschrieben.

    Heather reist durch Europa!In ich Perspektive aus ihrer Sicht ist man als Leser dabei , wenn sie Station in Amsterdam, der Schweiz, Polen, Paris….macht. Von einigen Städten und Ländern erfährt man einiges, andere werden nur gestreift. Amsterdam zum Beispiel hat mich enttäuscht, denn dort wurde zwar ausführlicher berichtet…doch die Atmosphäre kommt nicht unbedingt rüber. Ein Volltreffer in der Beziehung ist Paris. In diesen Passagen hat die Autorin die Atmosphäre gut und bildlich beschrieben, ich hatte das Gefühl dort zu sein.

    Sehr gefallen hat mir die Überlegung von Heather und Jack, was denn Reisen bedeutet. So viele Sehenswürdigkeiten wie möglich abhaken oder Land, Leute erleben, begreifen, fühlen ? Hat mich nachdenklich gemacht und empfand ich als passend zu der Geschichte. Etwas zu kurz kommt für mich das Thema der Tagebucheinträge. Diese werden in kurzen Passagen erwähnt, doch irgendwie war mir der rote Faden hier etwas zu blass. Da hätte man eindeutig mehr heraus holen können, denn dadurch wirkt die Reise der Protagonisten etwas willkürlich und wirr.

    Der Schreibstil ist teilweise etwas holperig, gerade die Unterhaltungen zwischen Jack und Heather wirken etwas aufgesetzt und nach dem x Mal lesen, wie sehr sie sich lieben , wirkt das Ganze etwas gekünstelt. Doch der Autor hat mich auch überrascht….mit aussagekräftigen Sätzen, wie die Gedanken von Heather über Paris. Tief melancholisch und absolut romantisch !

    Die Figuren kann ich nicht richtig einordnen. Heather ist eine typische Amerikanerin, die etwas klischeehaft auftritt , handelt und denkt. Ich habe mich zum Beispiel gefragt, warum eine Frau in ihrem Alter immer wieder und ausdauernd mit Mummy und Dad telefoniert ? Jack ist ein Macho, der genau weiss was er will und wie er es (Heather) bekommt. Ein Sunnyboy, der teilweise völlig unkontrolliert einen Streit vom Zaun bricht mit an den Haaren heran gezogenen Behauptungen.Ganz ehrlich ?Mir wäre der Typ zu mühsam, doch ich denke zu Heather passt er.

    Komisch war Constance, die Freundin von Heather. Deren Hobby sind nämlich die Heiligen der Kirche. Das wird immer wieder erwähnt und wohl als Grund für den Besuch der Notre Dame genommen. Constance ist neben der männermordenden Amy und der etwas braven Heather das graue Mäuschen. Zum Glück verliebt sich Jacks bester Freund in sie, denn sonst wäre die Gute wohl von Heather knallhart in Europa sitzen gelassen worden….da ja Heather mit Jack weiter reisen wollte. Und welch ein Wunder. Die blasse und unnahbare Constance entwickelt sich zum Supergirl, das nach der Reise quasi verlobt ist und Talent für Rodeoreiten hat. Schlechter hat es Amy getroffen, die musste nach dem Verlust von Handy , Kreditkarten und Ausweisen nämlich nach Hause reisen. Warum sie ohne Ausweis zwar von Europa nach Amerika reisen, aber ihre Reise nicht weiter verfolgen konnte, ist mir schleierhaft. Auf Geheiss der Eltern? …Amy ist über 20 Jahre alt….Genau solche kleinen Ungereimtheiten , die die Story immer wieder bietet,sind es, die mich an diesem Buch gestört haben…meiner Meinung nach hätte das Ganze besser ausgearbeitet werden müssen.

    Eine Liebesgeschichte, die romantisch, doch mit unsympathischen Protagonisten gesegnet ist.

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    janein
  • 3 Sterne

    hennie, 11.10.2017

    Als eBook bewertet

    Als erstes wurde ich auf das Cover aufmerksam. Es gefiel mir sehr in seiner Schlichtheit und der zurückgenommenen Farbigkeit. Der Fokus liegt auf dem Paar im glitzernden, goldenen Sternenregen. Da ich das Buch als ebook las, konnte ich es leider nicht in Wirklichkeit betrachten.

    In Kurzform zum Inhalt:
    Drei amerikanische, junge, befreundete Frauen befinden sich nach ihrem Uniabschluss auf Europareise, auf den Spuren Hemingways – Heather, Amy und Constance. Im Zug von Paris nach Amsterdam lernt Heather den attraktiven Jack aus Vermont kennen, in den sie sich recht bald heftig verliebt. Ich gewann den Eindruck, das es auf Gegenseitigkeit beruhte.
    Jack reist aufgrund des Tagebuchs seines Großvaters durch Europa. Dieser hatte nach dem Ende des zweiten Weltkrieges einige Orte in verschiedenen Ländern besucht.
    Jack und Heather bleiben fortan mit einer kurzen Unterbrechung zusammen, wobei hier und da heftige Differenzen zwischen beiden entstehen. Doch im großen und ganzen erscheint mir die Beziehung zwischen ihnen recht harmonisch abzulaufen. Gemeinsam besuchten sie mehrere Orte in verschiedenen Ländern Europas, die der Großvater aufgesucht hatte, abseits des Mainstreams. Sie verbringen beide die schönste Zeit ihres junges Lebens miteinander. Bevor sie wieder in die Heimat fliegen, pflanzen sie gemeinsam ein kleines Bäumchen im Jardin du Luxembourg von Paris. Danach fahren sie einträchtig zum Flughafen als verliebtes Paar. Kurz vor dem Abflug verläßt Jack sein Mädchen unter einem Vorwand und kommt nicht wieder. Er ist und bleibt für sie unauffindbar. Warum auf diese Weise? Was ist sein Geheimnis?

    Meine Meinung:
    Was danach kommt im zweiten Teil ist für mich so nicht nachvollziehbar. Ich versetze mich in die junge Frau. Für sie muss das Erlebte im nachhinein wie ein böser Traum erschienen sein. Auch ich als Leserin suchte wie sie vergeblich nach Erklärungen. Obwohl am Ende seine Beweggründe zur Sprache kommen, überzeugen sie mich nicht. Die Verbindung zwischen Heather und Jack entwickelte sich im Verlauf der gemeinsamen Reise ja auf eine Weise, die auf echte Gefühle füreinander schließen ließen, und das in einer relativ kurzen Zeit. Auf der anderen Seite stellte Jack alles in Frage und wollte sich nicht festlegen lassen. Seine Philosophie des Lebens paßte irgendwie nicht zu der Auffassung Heathers. Sein gesamtes Verhalten blieb mir fremd und rätselhaft. Die ganze Geschichte wiederum wird nur aus der Perspektive Heathers beleuchtet. Mir fehlte die gesamte emotionale Ebene, die ihn betreffen. Seine Sichtweise konnte man nur erahnen, sie kommt nie zum Vorschein. Das abrupte Ende ihrer Lovestory wird nie thematisiert. War es ihm je Ernst mit Heather? Einfach so zu verschwinden, egal aus welcher Motivation heraus, ohne Spuren zu hinterlassen, das finde ich schon krass. Dass die junge Frau danach ihre Pläne weiterverfolgte, ihre Arbeit bei der Bank of America aufnahm, ist bewundernswert. Sie funktionierte, irgendwie.

    Die Auflösung, warum Jack verschwand, erfolgt am Ende des Buches, wiederum auf Betreiben Heathers. Sie sucht in Europa nach ihm und findet ihn in Bulgarien. Die Geschichte endet für mich sehr unbefriedigend. Es ist ein seltsamer Abschluß unter merkwürdigen Umständen. Es bleiben viele Fragezeichen.
    Eine Bemerkung von Jack gab mir zu denken:
    „Man mußte das Leben geschehen lassen.“ Für Heather war es seine große Lektion an sie.

    Fazit:
    Die beiden Teile des Romans wirken wie nicht zueinander gehörig. Ich konnte irgendwie mit „Liebe findet uns“ nicht warm werden. Die Geschichte hatte Potential, was leider verschenkt wurde. Deshalb vergebe ich nur drei Sterne.

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    janein
  • 3 Sterne

    Meike H., 09.07.2017

    Als Buch bewertet

    Eine holprige Reise durch Europa

    Das Cover:
    Das Cover ist wunderschön. Im Inneren des Buchumschlages sind Zitate abgedruckt, das schwarze Papier und die goldene Schrift sehen sehr edel aus. Beim Lesen knickt der Buchrücken kein bisschen. Ein sehr hübsches, zum Buch passenedes Lesezeichen lag bei.

    Die Story:
    Zur Story sage ich dieses Mal gar nicht viel, meine Vorgänger haben schon einige gute Inhaltsangaben geschrieben. Der Klappentext des Buchen verrät ebenfalls schon einiges.
    Heather reist nach der Uni mit ihren beiden besten Freundinnen durch Europa, bevor sie ihre Stelle bei der Bank of America antreten wird. Sie möchten ein richtiges Abenteuer erleben, bevor der Ernst des Lebens beginnt. Dann begegnet sie Jack. Sie hätte niemals damit gerechnet, sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben. Gemeinsam besuchen sie die unglaublichsten Orte, die Jacks Großvater in einem Tagebuch festgehalten hat. Für Heather beginnt die schönste Zeit ihres Lebens, bis Jack plötzlich verschwindet.

    Meine Meinung:
    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Das Thema hat mich sofort angesprochen, da ich nach meinem Abi damals selber auf große Reise gegangen bin. Die Idee des Buches ist ganz bezaubernd, aber ich muss leider sagen, dass mich das Buch einfach nicht richtig gepackt hat. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, um weiter zu lesen. Ich kann auch nicht so richtig sagen, woran das lag. Die Idee ist wie gesagt klasse, die Charaktere haben alle etwas spezielles und spannendes an sich und die Kulissen sind hervoragend. Aber für mich hat sich die Geschichte am Anfang einfach nicht spannend genug entwickelt. Heather und Jack haben so frustrierende Gespräche geführt, die Dialoge kamen mir häufig so vor, als würden Kindergartenkinder miteinander sprechen. Ich habe grundsätzlich keine Probleme damit, wenn ein Autor viele Klischees bedient, aber hier habe ich auf gefühlt allen fünf Seiten den Kopf geschüttelt, weil mir die Atmosphäre eingach nicht authentisch genug war. Das Buch war sehr langatmig, ist nie richtig in Fahrt gekommen und hat selten für wirkliche Überraschungen gesorgt. Das hat dem Lesefluss leider enorm geschadet. Mir waren weder Jack und Heather am Anfang symphatisch, was ich sehr schwierig finde. Wenn ich mich mit den Charakteren nicht identifizieren kann, macht mir das Lesen keinen besonderen Spaß. Es wurde im Laufe des Buches besser, aber bis dahin musste ich erst mal kommen. Ich habe das Gefühl, dass es dem Autor nicht ganz gelungen ist, dass enorme Potenzial der Geschichte auszuschöpfen. Das Ende kommt dann sehr abrupt, man wird als Leser aus der Geschichte herausgerissen und bleibt unbefriedigt zurück. Sehr schade. Ich hatte mir etwas anderes erhofft und war sehr enttäuscht. Das Buch sieht aber wunderschön aus und hat schon einen Ehrenplatz in meinem Buchregal.

    Fazit: Ich kann zu meinem Bedauern nur eine eingeschränkte Leseempfehlung aussprechen. Meinen persönlichen Geschmack hat das Buch nicht getroffen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und die anderen Rezensionen zeigen das auch.
    Bei mir ist der Funken nicht übergesprungen, was ich sehr schade finde, da das Buch großes Potenzial hat. Man sieht ja, wie lange ich dieses Mal zum lesen gebraucht habe. Das ist sehr untypisch für mich. Schade, ich hätte gerne etwas anderes geschrieben.

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    janein
  • 3 Sterne

    ele, 20.08.2017

    Als Buch bewertet

    Liebe findet uns, Liebesroman von J.P. Monninger, 416 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag.
    Eine Liebesgeschichte vom Finden, Reisen, Verlieren und Wiederfinden.
    Heather eine amerikanische Uniabsolventin, ist mit ihren beiden besten Freundinnen durch Europa unterwegs. Im Zug nach Amsterdam begegnet sie Jack, der die Stationen aus dem Tagebuch seines Großvaters bereist. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und verbringen eine wunderbare Zeit miteinander. Jack verspricht Heather, sie nach New York zu begleiten, wo die junge intelligente Frau eine Stelle als Investmentbankerin antreten will. Am Flughafen in Paris verschwindet Jack spurlos. Völlig fassungslos fliegt sie alleine in die Staaten zurück, doch sie kann Jack „Vermont“ nicht vergessen. Verzweifelt sucht sie nach ihm.
    Das Buch überzeugt mit seinem wunderschönen Cover, die Innenseiten der Klappen sind mit Zitaten aus dem Buch beschriftet. Mit 56 kurze Kapiteln und großer Schrift ist es in kurzer Zeit möglich, das Buch zu lesen. Gut gefallen hat mir am Anfang jeder neuen Stadt, bzw. Lands welches sie bereisten, die Silhouette des Paares am Kapitelanfang. Die Einträge aus dem Tagebuch sind kursiv gedruckt, so dass man sie klar erkennen konnte. Der Roman ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Heather verfasst, wobei der Autor ab und an, in den Du-Stil wechselt.
    Es handelt sich bei der Geschichte um einen gefühlvollen melancholischen Roman. Die Zeit die die Beiden in den Spuren des Großvaters verbringen, hat mir am besten gefallen, sehr romantisch sehr gefühlvoll und traumhaft schön. Mit schlagfertigen Dialogen zwischen Kopfmensch Heather und dem eher spontanen Jack. Der zweite Teil konnte mich nicht überzeugen, die Protagonistin, die die Uni mit Bestnoten abgeschlossen hat und hoffnungsvolle Investmentbankerin werden soll, benimmt sich naiv und unreif, z.B. bei Verabredungen, auch im Skiurlaub mit ihren Freundinnen. Trotzdem kann sie ihre große Liebe nicht vergessen. Wie sie z.B. auf die Idee kam unter der Esche im Park zu graben bleibt mir unverständlich. Ob die Esche das ständige Graben überstanden hat, bleibt offen. Auch war mir der Mittelteil zu langweilig und ausschweifend. Dem Schluss fehlte m.E. die Vollendung, wobei aber viel Platz für eigene Interpretation bleibt, ich hätte ihn mir lieber anders gewünscht. Am besten gefallen hat mir die Idee des Reisetagebuchs, der Gedanke, dass Jacks Großvater durch Europa gezogen ist, um zu sehen, was der Krieg der Welt angetan hat. Besonders gefallen hat mir der Satz: „Mit ihm an meiner Seite kommt mir die Welt größer vor“. Mein Lieblingscharakter ist Constance die auf der Reise ihr Glück findet und auch festhalten kann. Weder Heather noch Jack konnten mich überzeugen Heather angepasst und stets bemüht wie ein kleines Mädchen ihren Eltern zu gehorchen. Wie auch Jack, dessen Gründe, zuerst sich zurückzuziehen und sich durch Hinweise doch finden zu lassen, waren für mich völlig inkonsequent. Alles in allem hätte aus der Grundidee für die Geschichte ein schönes Buch werden können, das hat J.P. Monninger in meinen Augen leider nicht ganz geschafft. Deshalb 3 Sterne von mir.

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    janein
  • 3 Sterne

    Owlsome Books, 26.07.2017

    Als Buch bewertet

    Es ist der Sommer nach dem Collegeabschluss und unsere Protagonistin Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa bevor sie dann im Herbst ihre Stelle bei der Bank of America antritt. Auf der Zugfahrt von Paris nach Amsterdam begegnet sie Jack und ist vom ersten Augenblick direkt von ihm angetan. Jack schließt sich den drei Mädels an und es entwickelt sich relativ schnell was zwischen Heather und Jack. Die beiden reisen von nun an zu zweit weiter durch Europa. Sie folgen den Reiseziehen von Jacke Großvater, welche dieser direkt nach dem Zweiten Weltkrieg bereist hat. Jack hat ein Reisetagebuch von seinem Großvater vermacht bekommen, in welchem er seine Erfahrungen nach dem Weltkrieg niedergeschrieben hat.
    Alles scheint perfekt zu sein und Heather und Jack fangen an ihre gemeinsame Zukunft zu planen .. bis Jack sie urplötzlich am Pariser Flughafen alleine lässt und nie wieder was von dich hören lässt.
    Heather kann ihn allerdings nicht vergessen und macht sich schlußendlich auf die Suche nach ihm ..

    Das ist so der große Plot von dem Buch. Ich fand Heather recht sympathisch, auch wenn sie mich des öfteren sehr genervt hat mir ihrer Art. Auch fand ich das Buch recht ereignislos. Bis ca. Seite 280 passiert in dem Buch so gut wie gar nichts, außer dass sie beiden durch Europa reisen, sich streiten und anschließend wieder versöhnen. Ab Seite 280 wurde es dann doch noch recht interessant, wenn auch sehr vorhersehbar in meinen Augen.
    Die Liebesgeschichte der beiden fand ich viel zu schnell und nicht sonderlich tiefgründig. War in meinen Augen nicht sehr glaubhaft. Auch fand ich das gesamte Setting ein wenig fragwürdig. Wie realistisch ist es denn, dass man mit einem Mann, den man in einem Zug kennenlernt, direkt durch Europa reist ohne ihn groß zu kennen?

    Das Buch hat leider so seine Schwächen und konnte mich nicht vollends von sich überzeugen. Die Liebesgeschichte war zu schnell, die Reise durch Europa wurde nicht vertieft und das Ende ist in meinen Augen kein Ende.

    Alles in allem hat das Buch 3 Sterne von mir bekommen.

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  • 3 Sterne

    schokoflocke, 12.09.2017

    Als Buch bewertet

    Die Uni ist vorbei und bevor der Ernst des Lebens anfängt wollen Heather,Amy und Constance noch mal was erleben-eine Europareise ist angesagt.Heather,die gerne die Kontrole behält ,hat alles gut geplant und organisiert,und doch kommt alles anders als gedacht.Im Zug nach Amsterdam lernt Heather Jack kennen,der ihr ordentlich den Kopf verdreht,Amy muss zurück nach USA,nachdem sie ihr Geld und Papiere verloren hat und Constance verliebt sich in Jacks Freund,Raef.Nicht läuft wie geplant,trotzdem ist die Reise schön und abenteuerlich.Und während zwischen Constance und Raef alles märchenhaft läuft(verliebt,verlobt,verheiratet!) ist die Beziehung von Heather und Jack ziemlich kompliziert.
    Auch wenn die Beschreibung leicht und locker klingt hatte ich beim lesen große Schwierigkeiten an der Geschichte dran zu bleiben.Vor allem Anfangs passiert alles viel zu schnell und war für mich nicht ganz nachvollziehbar,der Schreibstil war sprunghaft und leider gar nicht flüssig.Die größten Schwierigkeiten hatte ich mit Heather und Jack,ich konnte mich mit den Beiden überhaupt nicht anfreunden und ihre "Kennenlern-Gespräche" fand ich ziemlich schwachsinni So ab Mitte ,als ich mich an den Schreibstil gewöhnt habe,wurde es besser und es gab durchaus schöne Momente,aber so richtig hat mich die Geschichte leider nicht gefesselt.Ich fand einfach die Liebesgeschichte nicht überzeugend,die Gefühle und Emotionen kamen bei mir nicht rüber.Zum Schluß gibt es eine unerwartete Wendung,die so einiges (aber auch nicht alles )erklärt und anderes Licht in die Geschichte bringt,deswegen lohnt es sich auch dieses Buch zu Ende zu lesen,auch wenn es die schlechte Dialoge und fehlende Gefühle nicht ganz entschädigt.

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  • 3 Sterne

    Anita S., 31.07.2017

    Als eBook bewertet

    Cover sehr schön Handlung eher naja, Erzählstil konnte mich nicht fesseln , Erwartungen enttäuscht

    Das Buch Liebe findet uns von J.P. Monninger konnte bei mir nicht punkten.
    Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Ausserdem mag ich gute Liebesgeschichten wie der Verlag diesen Titel auch bewirbt.

    Der Schreibstil war verständlich hat mich aber nicht fesseln können.
    Ich mochte die Art wie die Autorin die Geschichte erzählt hat nicht so sehr.
    Es war mir zu poetisch und zu ausladend dadurch langweilte es mich schnell.
    Der Protagonist Jack konnte bei mir nicht punkten mit seinen Launen und war mir irgendwie unsympathisch.
    Heather war mir zu leichtgläubig in ihrer Art.
    Alle sind irgendwie farblos geblieben.
    Es wurden zwar viele Abenteuer in den Plot gequetscht das konnte mich aber nicht überzeugen.
    Die Handlung und die Idee um das Tagebuch des Grossvaters fand ich interessant aber die Umsetzung war mir zu oberflächlich gehalten.
    Die Reiseziele fand ich auch spannend vor allem da ich so etwas schon selbst gemacht habe. Auch waren die Orte an denen sie waren teilweise nachvollziehbar beschrieben.
    Erst ganz zum Schluss wirds nochmal interessant und klärt alles auf das hat mir aber zu lang gedauert. Ich bin nur drangeblieben weil ich wissen wollte wie es ausgeht.

    Insgesamt war ich trotzdem eher enttäuscht von dem Buch.
    Ich hatte vielleicht zu hohe Erwartungen an das Buch.
    Daher von mir nur 3 Reisesterne.

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  • 3 Sterne

    bücherwurm, 09.09.2017

    Als Buch bewertet

    Zusammen mit ihren Freundinnen Amy und Constance verbringt Heather den letzten Sommer vor dem Start ins Berufsleben auf einer Reise durch Europa. Im Zug nach Amsterdam lernen sie Jack kennen, in den sich Heather verliebt. Fortan reisen sie zusammen. Doch Jack hat ein Geheimnis, von dem Heather nichts ahnt.

    Die Reise der Freundinnen zu begleiten hat sehr viel Spaß gemacht. Europa durch ihre Augen zu sehen und viele Dinge über die besuchten Städte zu erfahre war schön. Heathers Zusammentreffen mit Jack, ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf das Leben, machten den Reiz aus. Ihre Gespräche und zum Teil auch Wortgefechte berührten mich sehr. Zwischen Polen, der Schweiz und Paris fand ich den Roman dann etwas langatmig und etwas viel Reisebericht, aber durch dieses Heather und Jack-Ding wurde es schnell wieder gut. Trotz ihrer unterschiedlichen Pläne für die Zukunft hofft man als Leser auf ein Happy End, das sich auch andeutet, als sie beschließen zusammen zu sein … bis Jack spurlos verschwindet.

    Ein schöner Roman darüber, dass die Liebe einen findet … an den unmöglichsten Orten, in den unglaublichsten Menschen. Trotz einiger Längen eine schöne Liebesgeschichte an den schönsten Orten Europas.

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  • 3 Sterne

    Simone L., 14.07.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch lässt mich etwas zwiespältig zurück. Dadurch, dass es sehr unterhaltsam geschrieben ist und auch durch die verschiedenen Stationen, in denen die Protagonisten Halt machen, was die Geschichte sehr auflockert, entsteht ein Lesefluss und man kann schnell in die Geschichte eintauchen. Andererseits blieb mir die ganze Geschichte zu oberflächlich und ich wurde mit den Protagonisten nicht sonderlich warm. Die geführten Gespräche sind meist total belangloses Geplapper, das nichts mit der Story an sich zu tun hat oder die beiden gerieten in Streit. Die besuchten Orte waren nur Nebensache. Mir hat auch nicht gefallen, dass es so lange gedauert hat, bis Jack verschwunden ist. Die Suche nach ihm wurde dann ziemlich schnell abgehandelt, mit einem nicht so glücklichen Ende, was aber nicht so schlimm ist, denn im wahren Leben gibt es auch nicht nur ein Happy End. Ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht und fand die Liebesgeschichte auch nicht sonderlich romantisch, was an den unterkühlten Protagonisten lag. Daher fand ich das Buch nur so mittelmäßig gut.

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  • 3 Sterne

    Melanie M., 10.07.2017

    Als Buch bewertet

    Zunächst mal hat mich das wunderschöne Cover angesprochen. Der Klappentext versprach eine schöne Liebesgeschichte auf einer spannenden Reise durch Europa mit tollen Schauplätzen.

    Leider muss ich sagen, dass mich das Buch gar nicht überzeugen könnte. Ich mochte Heather leider gar nicht. Und wenn ich mich mit einer Protagonistin so gar nicht identifizieren kann, schmälert das extrem das Lesevergnügen. Auch Jack konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte, die so viel Potenzial hat, plätscherte für mich nur so dahin, ohne dass wirklich was passierte. Es war viel zu langatmig und dadurch leider auch oft einfach langweilig. Ich musste mich bis zur Hälfte des Buches wirklich quälen und dann wurde es etwas besser, wodurch ich auf 3 Sterne komme. Die Idee der Geschichte ist durchaus toll, aber für mich wurde hier das Potenzial verschenkt und ich kann es nur eingeschränkt weiterempfehlen. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung, Geschmäcker sind ja durchaus verschieden, was auch die Bewertungen zeigen.

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  • 3 Sterne

    Nalik, 18.07.2017

    Als Buch bewertet

    Zu diesem Buch fällt es mir wirklich schwer eine Rezension zu schreiben.

    Das Buch handelt von Heather und Jack, die sich bei einer Zugfahrt nach Amsterdam kennenlernen und ineinander verlieben. Sie bereisen zusammen Europa und Jack möchte mit Heather gemeinsam in ihre Heimat USA. Doch kurz vor dem Abflug verschwindet er spurlos...

    Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich auf eine romantische Liebesgeschichte mit etwas Herzschmerz gefreut. Erwartet hat mich dann eine total lahme Geschichte fast ohne jegliche Gefühle. Die Protagonisten kommen ausgenommen von zwei Szenen für mich sehr gezwungen und gefühlskalt rüber, also das komplette Gegenteil von Romantik.

    Einzig der Anfang hat mir sehr gut gefallen, der Schluss ist ok, mir fehlt jedoch ein richtiges Ende. Zwischendrin fand ich das Buch einfach nur zäh und musste mich wirklich überwinden weiterzulesen.

    Einen Pluspunkt bekommt der Autor von mir aber noch für die wunderschöne Beschreibung der Reiseziele, dies ist ihm wenigstens gelungen.

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    janein
  • 3 Sterne

    Jacqueline G., 10.07.2017

    Als Buch bewertet

    "Liebe findet uns" beginnt vielversprechend. Die Autorin versteht es, Menschen in Worten bildlich darzustellen. Ihr Schreibstil ist kurzweilig und nimmt die Leserschaft nach wenigen Worten in ihren Bann. Für mich ist die Frage, wie die Geschichte weitergeht - die würde ich wirklich gerne weiterlesen. Denn geht das Geplänkel zwischen den beiden jungen Leuten weiter, droht die Geschichte seicht und langweilig zu werden. Entwickelt sie sich aber - wie ich vermute - zu einer spannenden, prickelnden Liebesgeschichte, würde meine Bewertung besser ausfallen. Weiterlesen lohnt sich auf jeden Fall.

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    janein
  • 3 Sterne

    Rose W., 05.07.2017

    Als Buch bewertet

    Sehr gut geschrieben, zum Teil zwar etwas zu lange Schachtelsätze, aber insgesamt sicher lesenswert. Wobei ich der Meinung bin, dass es eher für jugendliche Leser interessant ist...

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    janein
  • 3 Sterne

    Yvonne M., 05.07.2017

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe ist sehr viel versprechend. Der Humor scheint auch nicht zu kurz zu kommen. Die restliche Tour durch Europa wird sicher interessant.

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    janein
  • 3 Sterne

    J.G., 06.07.2017

    Als Buch bewertet

    Wie geht's weiter? Wie geht die Liebesromanze zu Ende.
    Guter Anfang wenn man sich diese Fragen am Anfang schon stellen kann.

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    janein
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