Passagier 23, Sebastian Fitzek

Passagier 23

Psychothriller

Sebastian Fitzek

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  • 5 Sterne

    42 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michele, 09.11.2014

    ACHTUNG!!! Nichts für schwache Nerven.

    Ein großes Kompliment an Herr fitzek, er hat es mal wieder geschafft alles aus seiner Trick Kiste heraus zu holen.

    Dieses Buch beschreibt die Tücken und Hintergründe einer sonst normalen Kreuzfahrt, dieses Buch ist so fesselnd das man es gar nicht mehr weg legen möchte,schon alleine der Prolog lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, einfach Fabelhaft, so muss das sein. Sebastian fitzek ist ein Meister seines Gebietes, in diesem Buch hat er es mal wieder geschafft den Leser an der Nase herum zu führen. Es ist eben immer anders als man denkt.

    Sie sollten dieses Buch sehr genau lesen,und sich einige Absätze,Wörter und Personen sehr genau einprägen. Es wird Ihnen sonst nicht gelingen hinter das Geheimnis von Passagier 23 zu kommen.

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Gänsehaut.

    Jeder der Fitzek kennt und seine Art und Weise zu schreiben, wird dieses Buch LIEBEN.

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    janein
  • 5 Sterne

    36 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus Jessen, 09.11.2014

    Das ist wieder der „alte“ Sebastian Fitzek wie man ihn kennt. Nachdem er mit Noah für ihn neue Wege gegangen ist, ist er gewissermaßen wieder zuhause angekommen.
    Passagier 23 ist wieder ein Thriller der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Schreibweise ist bekannt gut und wie gewohnt wieder so plastisch, dass man das Gefühl hat, dass ein Film vor dem inneren Auge abläuft. Für mich war es wirklich so, als wäre ich mit an Bord und würde neben Dr. Schwartz her gehen. Es ist ihm wieder gelungen mich in die Abgründe menschlichen seins zu entführen und so die Ängste die vermutlich jeder auf einem Schiff auf hoher See in sich hat aufleben zu lassen. Insbesondere wenn es sich bei einem solchen Thriller auch um Kinder handelt ist das Grauen für mich fast körperlich greifbar. Genau dieses Gefühl schaffte Sebastian Fitzek bei mir hervorzurufen. Mich hat es so gefesselt, dass ich es in nur 2 Tagen durchgelesen hatte. Genau das ist es was ich an Fitzek mag, er versteht es wie kaum ein anderer, einen auf die folgenden Seiten neugierig zu machen, so dass man zu sicher sagt „nur noch eine Seite, nur noch ein Kapitel.
    Und ganz klar nach der Lektüre dieses Buches weiß ich nicht ob ich jemals auf ein solches Schiff steigen würde.

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    janein
  • 5 Sterne

    38 von 68 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karinka, 09.11.2014

    Wie wär‘s denn mal mit einer Kreuzfahrt?
    Martin Schwartz, Polizeipsychologe hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen kleinen Sohn auf einer Kreuzfahrt mit der „Sultan of the Seas“ verloren und niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Er ist seitdem ein psychisches Wrack, arbeitet als verdeckter Ermittler und betäubt seinen Schmerz mit Himmelfahrtkommandos. Als er während eines Einsatzes den Anruf einer spleenigen alten Dame erhält, es gäbe Beweise, was mit seiner Familie passiert ist, lässt er alles stehen und liegen und kehrt auf das Kreuzfahrtschiff zurück, obwohl er nie wieder ein Schiff betreten wollte. Er erfährt, dass ein vor Wochen verschwundenes Mädchen plötzlich wieder aufgetaucht ist – mit dem Teddy seines Sohnes in der Hand.
    Vorausschicken muss ich, dass ich ein echter Fitzek-Fan bin, bisher alle Bücher von ihm gelesen habe und noch nicht enttäuscht wurde. Also war es gar keine Frage, dass dieses Buch ganz schnell meins werden würde.
    Das Cover fand ich schon sehr ansprechend. Man schaut durch ein Bullauge auf tosende Wellen und wenn der Schutzumschlag entfernt wird, bleibt nur die düstere See, die den ganzen Buchdeckel umfasst. Gruselig der Gedanke, dort verlorenzugehen.
    Das Thema Kreuzfahrt finde ich an sich schon sehr spannend. Es läßt viel Raum für eine tolle Geschichte und die hat Sebastian Fitzek hier grandios umgesetzt. Der Prolog geht spannend los, man hat die Möglichkeit sich vieles vorzustellen – ob man richtig liegt, sei dahingestellt. Im Buch gibt es viele Handlungsstränge, die alle miteinander verwoben sind und oft in die falsche Richtung weisen – oder auch nicht. Bis zum Schluss ist alles offen und selbst nach dem Ende ist es noch nicht vorbei.Das Buch liest sich flüssig, hat meist kurze Kapitel, deren Ende einen förmlich zum Weiterlesen zwingt, weil man einfach wissen muss, wie es weitergeht. Ich jedenfalls konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen.
    Fazit: Ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller, der die Spannung bis zuletzt halten kann mit einem dann eigentlich doch überraschenden Ende. Ein echter Fitzek eben! Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne und mehr!

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B., 12.01.2015

    Ich lese die Bücher von Sebastian Fitzek sehr gerne, daher war ich auf "Passagier 23" schon sehr gespannt.
    Die ca. ersten 100-200 Seiten tat ich mir etwas schwer, da es mich nicht so mitgerissen hat wie es sonst bei seinen Büchern der Fall ist.
    Aber danach ging alles Schlag auf Schlag und es wurde so richtig spannend!
    Ich habe das Buch verschlungen und auch sofort ausgelesen :)
    Fitzek spielt wieder einmal mit den Gedanken der Leser, und führt sie in die Irre.
    Weiters beschäftigt sich das Buch mit einem Thema, dass in dieser Form nicht sehr oft angesprochen wird - und wie man es bei Fitzek gewohnt ist, kommt das Ende immer anders als gedacht, und er hat natürlich noch eine Überraschung parat.

    ACHTUNG: Das Buch geht ab Seite 417 (nach der Danksagung weiter !!)

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    roger, 26.02.2015

    wieder mal ein thriller vom feinsten von patrick fitzek. es fängt schon unheimlich an und diese stimmung zieht sich in unserem unterbewusstsein weiter. die lokation (kreuzfahrtschiff) ist hervorragend gewählt und macht, dass buch doppelt spannend. vieles könnte der wahrheit entsprechen und mit dem spielt sebastian fitzek wie es nür ein könner kann. sehr gut finde ich auch die div. wendungen die dieses buch enthält, immer, wenn man denkt man weiss was abgeht, wird man eines besseren belehrt. dieses buch kann ich allen thrillerfans wärmstens empfehlen. ich möchte aber nicht schuld sein, wenn ihr danach nie wider ein kreuzfahrtschiff betrettet.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hasli, 06.04.2015

    Wenn man mal angefangen hat, kann man das Buch kaum mehr aus den Händen legen! Meisterhaft, wie Fitzek die Handlung entfaltet, einen immer wieder in eine Richtung leitet, die sich dann aber nicht als die richtige herausstellt und einen in Atem hält. Ich selber war noch nie auf einen Kreuzfahrtschiff, würd mich nach dieser Lektüre - wenn ich dann mal eine solche Reise buchen würde - nachts nicht zu nah an der Reling aufhalten oder bestimmt keine Kabine mit Balkon buchen :-) !

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    www.buecherwesen.de, 30.11.2014

    Inhalt:
    Martin Schwartz ist Polizeipsychologe. Vor fünf Jahren ist ihm das Schlimmste passiert, dass man sich vorstellen kann. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden, es soll Selbstmord gewesen sein. Er selbst befand sich in dieser Zeit als verdeckter Ermittler im Gefängnis.
    Sein Leben hat seit diesem Unglück für ihn keinen Sinn mehr und er nimmt deshalb gerne Aufträge an, die ihn sein Leben kosten könnten.
    Nach einem Anruf einer alten Dame die sich als Thrillerautorin bezeichnet, befindet er sich plötzlich an Bord der "Sultan of the Seas", dem Schiff das für seinen Zustand verantwortlich ist.

    Meine Meinung:
    Ich muss gestehen, dass ich mit ziemlich hohen Erwartungen an "Passagier 23" gegangen bin, denn ich habe schon einige tolle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen.
    Die ersten Seiten haben mich gefesselt und der Prolog versprach mir eine blutige Angelegenheit.
    Im Buch hatte ich dann das Gefühl, dass dieser Prolog überhaupt nicht zur Geschichte passte. Obwohl auch dort hin und wieder Blut floss, würde ich die Story doch eher als Drama sehen und nicht als Psychothriller.
    Mir hat die Geschichte gefallen und da es dort auch um Kinder geht, hat mich das Thema betroffen gemacht.
    Ich finde es interessant, dass wirklich so viele Leute spurlos von Schiffen verschwinden und das die Reedereien das unter Selbstmord verbuchen. Niemals habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was passieren kann wenn sich so viele unterschiedliche Leute auf engstem Raum befinden und keine Polizei in der Nähe ist.
    Die Charaktere auf der Sultan waren vielseitig und interessant. Martin Schwartz wirkt teilweise wie ein kranker Psychopath, scheint aber sein Herz am richtigen Fleck zu haben.
    Seine Trauer merkt man ihm auch fünf Jahre später noch an und auf der Sultan erfährt er einige Dinge über seine Frau die er zwar vermutet, aber gleichzeitig verdrängt hat.
    Immer wieder stellt man sich die Frage wer für die Zwischenfälle auf dem Schiff verantwortlich ist, denn es laufen mehrere Geschichten gleichzeitig.
    Neben Martin ist auch die angebliche Thrillerautorin Gerlinde Dobkowitz interessant. Sie ist sehr skurril und auch witzig und lockert mit ihrer Anwesenheit die ganze Angelegenheit etwas auf.
    Als Mutter würde ich mir gerne einige Mütter aus diesem Buch vorknöpfen und sie auseinander nehmen, denn einige scheinen nicht zu wissen was für ein Glück Kinder sind.
    Im Epilog (nach der Danksagung) gab es dann noch ein paar Seiten die zum Prolog passten. Für mich war der Epilog überflüssig, denn auch wenn es im Buch dazu einmal kurz eine passende Anspielung gab, hätte man diese Seiten zusammen mit dem Prolog getrost über Bord werfen können.

    Fazit:
    Eine interessante und teilweise traurige Geschichte, die ich aber absolut nicht als Psychothriller bezeichnen würde. Ein Buch, dass seicht über das Meer schaukelt und bei dem man sich manchmal einen Sturm gewünscht hätte.

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    janein
  • 1 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    annemarie m., 21.01.2018

    Ein gespicktes, absolut unglaubwüridges Horrormärchen, das sich mit seinen unappetitlichen Szenen um einen ebenso völlig unglaubwürdigen Polizisten ranken. Habe mich bis zur Mitte des Buches zwar durchgekämpft, um es dann endgültig in meinen Kamin zu werfen, das gab wenigstes warme Luft.

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    janein
  • 1 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Josef K., 22.03.2016

    Durchaus nett geschrieben, aber die Story... Schwachsinn pur, sowas lange nicht mehr gelesen. Manchmal versucht man originell zu sein - und zwar um jeden Preis. Eine glatte Null.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele Rentsch, 16.11.2014

    Ich habe mir das Buch vorbestellt und hatte es pünktlich zum Erscheinungstermin in der Hand. Also, alles war ok und ich war absolut zufrieden. Das Buch selber war bis zum nächsten Tag ausgelesen. Viele Grüße

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hoffmann Bernd, 18.12.2014

    Das buch ist einfach nur gut und die lieferung ging sehr schnell. Bin vollkommen zufrieden und bestelle immer wieder gern.

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  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin N., 12.04.2016

    Fitzek schafft es immer wieder mich in seinen Bann zu ziehen.
    das Buch ist sehr spannend und ließt sich sehr schnell. man möchte es kaum mehr aus den Händen legen.
    auch die wissenswerten Details zur Schifffahrt sind immer wieder versteckt und eingebaut

    sehr empfehlenswert

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Werner Himmelreich, 26.11.2014

    Der Mega Hammer, spannend von Anfang bis Ende. Muss man lesen, kann zwischendurch nicht Aufhören und wenn, dann denkt man nur: Wann kann ich weiter lesen???"

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anita R., 16.11.2014

    Ich sag's einfach mal, ganz kurz und knapp, "ABSOLUT GENIAL"!!! Von der ersten, bis zur letzten Seite, pure Spannung! Nix für schwache Nerven!
    Top!!!! Ich kann es nur weiter empfehlen!!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelique S., 24.01.2016

    Was treibt einen Menschen an, zu überleben? Familie und Freunde… aber das hat der Polizeipsychologe und verdeckte Ermittler Martin Schwartz nicht mehr, seitdem vor fünf Jahren seine Frau und sein Sohn Timmy vom Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" spurlos verschwunden sind.
    Umso verrückter und waghalsiger sind seine Undercover-Einsätze. Nach einem solchen wird er von einer ihm unbekannten Frau namens Gerlinde Dobkowitz angerufen, diese bittet ihn zu sich an Bord der "Sultan" zu kommen. Schwartz lehnt ab, doch dann teilt ihm die alte Dame mit, dass sie ihm etwas über den Verbleib seiner Familie sagen könnte. Nur widerstrebend geht er an Bord und erfährt, dass ein sogenannter Passagier 23 wieder aufgetaucht ist, Anouk, ein kleines Mädchen und im Arm hält sie den Teddy von Timmy. Was ist vor fünf Jahren passiert? Wieso taucht Anouk auf einmal auf und wo ist ihre Mama? Diese und andere Fragen werden in "Passagier 23" einem spannenden und überraschenden Thriller von Sebastian Fitzek beantwortet.

    Meine erste Frage war, was ist eigentlich ein Passagier 23, die aber schnell beantwortet wurde. Auf Kreuzfahrtschiffen verschwinden im Jahr durchschnittlich 23 Personen spurlos… Tendenz ist leider steigend…
    Sebastian Fitzek stellte sich die Frage, was passiert, wenn einer wieder auftaucht und bastelt darum einen extrem spannenden und fesselnden Thriller mit vielen Überraschungen und Wendungen.

    Geheimnisvoll und nicht vorhersehbar… so sind die Thriller von Sebastian Fitzek und auch "Passagier 23" kann man so bezeichnen. Spannung von Anfang an und keine Langeweile, so liebe ich gute Bücher. Sobald ein Geheimnis aufgedeckt wird, tauchen gleich neue auf, man hat kaum die Möglichkeit Luft zu holen.

    In den Anfängen hatte ich etwas Mühe ins Buch zu kommen, aber kaum war Schwartz auf dem Schiff, war ich gefesselt und konnte es kaum aus der Hand legen. Trotz meiner Arbeit hatte ich es innerhalb zwei Tagen ausgelesen, kurze Kapitel und der flüssige Schreibstil haben außerdem dazu beigetragen.
    Gut gefallen mir auch die verschiedenen Perspektiven, so ist der Leser immer nah am Geschehen.

    Die Charaktere sind facettenreich und interessant beschrieben worden. Martin Schwartz ist ein gebrochener Mann, der keinen Halt in seinem Leben hat. Auch wenn manche Situationen sehr extrem brutal und manchmal auch abstoßend sind, kann ich mich gut in ihn reinversetzen. Meine Sympathien hat er gewonnen. Dann ist da noch die Bord-Ärztin Elena, sie ist sehr hilfsbereit. Ihren Verlobten und Kapitän der Sultan mag ich zum Beispiel gar nicht. Ich finde ihn sehr undurchsichtig und berechnend. Julia und ihre Tochter Lisa kann ich gar nicht einschätzen, irgendwie haben beide etwas zu verbergen und sind nicht ehrlich miteinander.
    Richtig gut hat mir der Charakter der alten etwas schrulligen Dame Gerlinde Dobkowitz gefallen. Ihre hartnäckige Art und ihre verrückte Idee mit dem Zwischendeck haben mich ab und zu schmunzeln lassen.

    Wie man es sehen kann, bin ich rundherum zufrieden mit diesem Thriller und hatte auch echt Mühe danach ein neues Buch zu starten.

    Fazit:
    Auch wenn Fitzek und seine Bücher gehypt werden und man vielleicht schon etwas genervt ist, dieses Buch ist echt ein MUSS für jeden Thriller-Fan. Seine 5 Sterne hat er auf jeden Fall verdient!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ellen B., 30.08.2016

    Spannung pur bis zum Ende. Hab es im Urlaub gelesen und wollte es gar nicht aus der Hand geben.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schmidt U., 22.11.2014

    super spannend von der ersten bis zur letzten Seite
    gelesen in zweiTagen,konnte garnicht aufhören

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela, 17.11.2014

    Und wieder ein Psychothriller nach "Fitzek-Art"! Kein anderer Autor schafft es, mich so zu fesseln. "Passagier 23" hatte ich an einem Tag durchgelesen und wurde absolut nicht enttäuscht. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Leider habe ich schon alle seine Bücher durch und muss mich nun wohl wieder ein Jahr gedulden.... Aber es lohnt sich und ich kann allen Lesern nur seine Bücher ans Herz legen!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kvel, 10.11.2014 bei KIDOH bewertet

    "Die schwimmenden Hotelburgen sind Kleinstädte ohne Polizeireviere." (S. 410)

    Inhalt:
    Auf hoher See verschwinden immer wieder Menschen spurlos von Bord von Kreuzfahrtschiffen. So erging es auch Martin Schwartz; er verlor auf einer Kreuzfahrt seine Frau und seinen Sohn.
    Sind das alles Selbstmorde?
    Einige Zeit später taucht auf einer Kreuzfahrt ein kleines Mädchen wieder auf, das vorher von diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden ist und für tot erklärt worden ist. Martin Schwartz wurde von einer älteren Dame, die das Mädchen gesehen hat, zu Hilfe gerufen, denn zum Einen ist er selbst Betroffener eines solchen Verlustes und zum Anderen ist er Polizeiermittler.

    Meine Meinung:
    Dies ist eine sehr gut aufgemachte, in sich schlüssige und sehr gut erzählte Story.
    Sehr ausschmückender und detaillierter Erzählstil, aber nicht so, dass man den Faden oder die Handlung verloren hätte oder dass es langatmig geworden wäre; ganz und gar nicht.
    Ich finde den Schreibstil des Autors sehr spannend, aber nicht auf die effekt-heischerische Art; es ist vom Autor geschickt gemacht, denn für den Leser tun sich immer wieder neue Erkenntnisse auf, aber nicht so, dass man als Leser von den ständigen Wendungen genervt wäre.
    Hier möchte ich ein paar Beispiele für die hervorragende Formulierungskunst des Autors anführen, die mich wirklich zum Schmunzeln gebracht haben:
    "Eigentlich war die Reisezeit so bemessen, dass er über zwei Stunden Zeit für die Unterredung gehabt hätte, aber der Taxifahrer hatte es sich auf der Herfahrt zur Aufgabe gemacht, ihm jeden Stau im Süden Großbritanniens zu zeigen." (S. 37)
    Die ältere Dame: "Nicht um Urlaub zu machen. Nicht um die letzten Tage zu verplempern, bevor sie mich in einem Holzpyjama stecken." (S. 65)
    Über die Schiffsärztin: "Ihre Haut unterschied sich farblich kaum von ihrer schneeweißen Uniform und brauchte vermutlich selbst im Regen Sonnenschutzfaktor 50." (S 87)

    Fazit:
    Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!

    Anmerkung:
    Das Cover finde ich genial: silbrig-glänzend (= Bordwand) und das Bullauge mit dem Ausblick auf das offene Meer.
    Das Lesezeichen finde ich ebenfalls sehr schön, allerdings mit verwirrenden Höhenangaben.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Olga Gesse, 19.11.2014

    Absolut IRRE und einfach GRANDIOS!!! Wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne geben... Das Buch hat mich von der ersten Seite aus der Realität gerissen und bis zur letzten Seite "durchgeschockt"!!! Das ist eins der besten Bücher von Sebastian Fitzek und von der Art her kommt es den ersten Büchern näher als "Augenjäger" und "Augensammler" und "Abgeschnitten" - diese waren etwas zu blutrünstig...aber "Passagier 23" ist wiedereinmal ein Volltreffer! Und wenn man denkt, dass man die Lösung vielleicht haben könnte, kriegt man "einen Schlag ins Gesicht (nicht wortwörtlich nehmen bitte!)" und steht wieder mit Schockstarre ganz am Anfang...Perfect bis zum letztem Wort! Und - erstaunlicherweise kann man bei seinen Büchern die Motive der Täter sogar nachvollziehen und manchmal sogar noch verzeihen. Also - alles in allem ein super spannendes Vergnügen - bitte mehr davon, und zwar bald :-)

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    janein
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