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  • 4 Sterne

    6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid W., 02.09.2017

    Endlich geht es weiter mit Sophie Elisabeth! Zum besseren Verständnis der Geschichte empfehle ich vorher den ersten Band "Sophie Elisabeth - Im Auftrag des Zaren" zu lesen.
    Nun lebt Sophie in Sitka, plant ihre Hochzeit mit Nikolai und hofft, dass ihre Eltern ihr vergeben und zu ihrer Hochzeit kommen.
    In Sitka arbeitet Sophie ehrenamtlich in dem Waisenhaus. Auch zu den Indianer hat sie ein gutes Verhältnis. Es könnte alles in geordneten Bahnen verlaufen, wäre da nicht Michail Saizew, Berater des neuen Gouverneur, der für allerlei Unfrieden sorgt.
    Durch die Vorhersage von Taku Jim - dem Schamanen des Indianerdorfes - ist Sophie Elisabeth stets auf der Hut und doch kann sie der Rache und dem Hass von Alina nicht entkommen.....

    Auch an diesem Roman ist mir der flüssige Schreibstil, die bildhafte Beschreibung der Handlungsorte und die gut gezeichneten Protagonisten positiv aufgefallen. Der Autor verstand es von Beginn an Neugier zu wecken und Spannung aufzubauen. Gekonnt verband er Romantik und Abenteuer.

    Eine gelungene Fortsetzung!

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula L., 03.09.2017

    Meine Meinung:
    Das ist sie nun, die Fortsetzung von "Sophie Elisabeth - Die Gesandte des Zaren" und es ist wirklich so, wie ich es meine, die Geschichte wird dort fortgesetzt, wo sie im ersten Buch endete. Also bitte auf jeden Fall zunächst das erste Buch lesen und es kann sein, dass ich hier spoilern muss.....

    Nachdem Sophie Elisabeth und Nikolai ihren Verfolgern entkommen und den Anschlag auf den Gouverneur von Russisch-Amerika verhindern konnten, wollten sie sich in Sitka niederlassen. Sie wollten heiraten und eine Familie gründen. Allerdings gab es da einige, die das nicht wollten.
    Sehr abenteuerlich geht es in zweiten Buch dann auch weiter. Den einen Bösewicht lernte ich sehr schnell kennen und fürchten, die totgeglaubte Alina ließ etwas länger auf sich warten. Dies machte nicht nur die beiden Protagonisten nervös, auch ich war sehr unruhig.

    Christopher Ross hat sehr lebhaft über das Leben der damaligen Zeit berichtet und er hat zusätzlich eine enorme Spannung aufgebaut. Interessant fand ich auch, einiges aus der Geschichte Alaskas zu erfahren. Sophie Elisabeth und Nikolai sind mir mit diesem Buch noch sympathischer geworden. Besonders Sophie Elisabeth hat sich wunderbar angepasst. Auf keinen Fall würde sie je wieder nach Hause wollen und sich den höfischen Zwängen unterordnen.

    Wenn ich ganz ehrlich bin, hat mir dieses Buch wesentlich besser als das erste gefallen. Hatte ich beim ersten Buch so manche Zweifel und konnte Situationen nicht nachvollziehen, war hier jetzt alles bestens.

    Das Buchcover wurde dem des ersten Buches angepasst und somit auch dem Inhalt.


    Fazit:
    Ich erwähnte es schon, die beiden Bücher müssen in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden. Wer Abenteuer liebt und darunter ordnete ich die Geschichte gerne ein, denn es war schon immer abenteuerlich neues Land zu erobern, zu erschließen und mit den Widrigkeiten fertig zu werden. Also, wer Abenteuer liebt gewürzt mit historischen und der Liebe, der wird Freude an dem Buch haben.

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    janein