Sophie-Elisabeth - Die Gesandte des Zaren Bd. 1, Christopher Ross

Sophie-Elisabeth - Die Gesandte des Zaren Bd. 1

Die Gesandte des Zaren

Christopher Ross

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  • 5 Sterne

    27 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin1975, 03.11.2016

    Als Buch bewertet

    Wow! Christopher Ross ist immer wieder Garant für ein spannendes und bewegendes Buch voller Gefühle - so auch hier. Ich konnte fast nicht mehr mit Lesen aufhören.
    Schon nach wenigen Zeilen ist der Leser absolut einebzogen in die Handlung, die Kopfkino vom Allerfeinsten verspricht. Plastisch angelegte Charaktere und ein tolles, durch seine vergangene Zeit auch durchaus exotisches Setting machen einfach Freude, der Geschichte zu folgen und sich in die Weiten Russlands hinaus tragen zu lassen. Dabei geht Ross auf kleine Details genauso ein, wie auf ein harmonisches Zusammenspiel der handelnden Figuren.
    Eine absolute Leseempfehlung die einen gefangennimmt - wer gespannt ist auf eine gefühlvolle Geschichte im Stil der Kanada-Romane von Ross und Pasternaks "Doktor Schiwago", der ist hier goldrichtig!

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 06.01.2017

    Als Buch bewertet

    "Sophie Elisabeth - Die Gesandte des Zaren" ist mein erstes Buch, das ich von dem Autor Christopher Ross gelesen haben. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Dieser erste Band um Prinzessin Sophie Elisabeth ist ein äußerst gelungener Auftakt dieser neuen Saga.

    Der Autor entführt uns an wunderbare Orte. Wir lernen Sankt Petersburg kennen und die endlose Taiga. Außerdem bin ich von der Protagonistin begeistert. Sophie Elisabeth findet in Sankt Petersburg ihre große Liebe. Diese lernt sie im Winterpalais des Zaren kennen. Es ist Nikolai, ein eigenwilliger Offizier der Leibwache. Doch die junge Liebe steht unter keinem guten Stern. Denn Nikolai entdeckt eine hinterhältige Intrige genen den Gouverneur im fernen Russisch-Amerika und wird verraten. Doch Nikolai kann dem Gefängnis entfliehen und Sophie Elisabeth folgt ihm auf einer abenteuerlichen Reise durch die einsame und wilde Taiga. Und von ihr wird auf der Reise einiges geforderrt, umd Nikolai und die Zukunft Alaskas zu retten.

    Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Beim Lesen merkt man einfach, dass der Autor die Schauplätze bereist hat. Es ist alles so bildlich beschrieben. Ich war selbst in Sankt Peterburg und war beeindruckt von der Weiter der Taiga. Unsere Protagonistin ist eine mutige Frau, die vor nichts zurückschreckt und um alles kämpft, nur um bei ihrer großen Liebe zu sein. Ein wirklich emotionales Buch, das den Leser auch berührt. Manchmal ist auch richtiges Gänsehautfeeling angesagt, bei diesen großen Abenteuer.

    Ein wirklich tolles Unterhaltungsbuch, das dem Leser unterhaltsame und spannende Lesestunden beschert. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne. Das traumhaft gestaltete Cover ist auch ein echter Hingucker.

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    janein
  • 4 Sterne

    20 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidrun F., 22.01.2017

    Als eBook bewertet

    Eine interessante Geschichte, die sich im Zarenreich abspielt und für mich nicht überraschend ist. Die Zaren waren damals keine Engel und haben ja das Volk gewaltig unterdrückt. Korruption existiert ja auch noch heute. Die Geschichte wiederholt sich. - Gut zu lesen. Ich warte schon auf den nächsten Band.

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannelore B., 13.11.2016

    Als Buch bewertet

    Herrlich, die aufmüpfige badische Prinzessin Sofie Elisabeth begleitet ihre Freundin Dorothee von Hessen-Darmstadt an den Zarenhof. Zar Alexander hat sie beide eingeladen, Dorothee soll ihren Zukünftigen Dimitri näher kennenlernen, der HOchzeitstermin ist schon festgelegt. Die Beiden ergänzen sich gut, was Sofie Elisabeth mit ihrem Temperament veranstaltet, kann Dorothee durch ihr gediegenes Verhalten wieder wettmachen. Sie freut sich aber auch eine so temperamentvolle Freundin zu haben. Die Mädchen sind vom Winterpalast begeistert und Sofie versteht sich sehr gut mit ihrer Zofe Mascha. Sie hat auf jeden Fall nicht vor in Russland den Mann fürs Leben zu finden oder gar ausgesucht zu bekommen. Sie will sich aus freien Stücken entscheiden. Beim ersten Essen mit dem Zaren stellt er ihnen ihre männlichen Begleiter vor. Wie nicht anders zu erwarten Dorothees Dimitri und Sergej, den Sofie Elisabeth aus Baden-Badenkennt und den sie garnicht leiden kann. Viel mehr denkt sie an den Offizier der Leibwache, der ihr Denken beherrscht. Gibt es soetwas wie Liebe auf den ersten Blick? Mascha verrät ihr, daß Nikolai von Zar Alexander nicht besonders gemocht wird und der Zar eine nähere Bekanntschaft wohl kaum erlauben wird.
    Zusammen mit dem Klappentext eine spannende Geschichte in der Sofie Elisabeth zeigen was in ihr steckt und ob sie Nikolai wirklich liebt und zu ihm hält. Einfach wird das sicher nicht.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate W., 21.11.2016

    Als Buch bewertet

    Christopher Ross hat eine neue Serie über Sophie Elisabeth begonnen. Das Buch beginnt etwas langweilig am Hof des Zaren. Da Ross normalerweise über Personen in der Natur schreibt, nehme ich an, daß die Handlung sich noch in diese Richtung entwickeln wird. Sicher wird das Buch dann auch spannender. Bis zum Ende der Leseprobe kann ich nur drei Sterne geben, da sich die eigentliche Handlung noch nicht entwickelt hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun, 09.11.2016

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe zeigt schon, dass dieses Buch vielerlei sehr interessante Themen abdeckt. Zum einen ist es schon erstaunlich, wie die Landschaft und die Gegebenheiten beschrieben werden. Hier kann man voll eintauchen. Ausserdem zeigt es, wie damals gelebt wurde und die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Dies alles in einem Abenteuerroman, einfach hervorragend.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika L., 07.11.2016

    Als Buch bewertet

    Die badische Prinzessin Sophie Elisabeth reist mit ihrer Freundin Dorotheé in den Winterpalais der Zarenfamilie nach Sankt Petersburg. Auf dem Weg in das Palais begegnet sie dem Offizier der Leibwache, Leutnant Nikolai Danilowitsch und ist von ihm fasziniert. Doch bei dem Zaren Alexander ist Nikolai in Ungnade gefallen und daher nicht gut angesehen.
    Ein spannender Roman um den Beginn einer großen Liebe im kalten Russland - die Prinzessin Sophie Elisabeth soll verheiratet werden, doch würde lieber als normale Bürgerin durch die Welt reisen. Da ich gespannt bin, ob es zu einer Beziehung zwischen Sophie und Nikolai gibt oder wie es mit den Beiden weitergeht, würde ich den Roman gern lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela G., 05.11.2016

    Als Buch bewertet

    Zu den Büchern von Christopfer Ross muss man nicht viel sagen, seine Bücher egal welche man von ihm grade liest sind der echte Wahnsinn, einfach Hammer Geschichten, toll und schnörkellos aber mitreisend geschrieben, sobald man anfängt mit dem lesen seiner Bücher kann und will man seine Bücher gar nicht mehr auf seite legen, sondern es auf einmal durch lesen ohne Pause.

    Mit Sophie Elisabeth ist Ch. Ross wieder ein Meisterwerk gelungen was sich lohnt gelesen zu werden, ich für meinen teil freue mich jetzt schon wenn das Buch rauskommt aber auch schon auf die nächsten teile danach.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Helmut W., 14.11.2016

    Als Buch bewertet

    Ein Abenteuer - nicht nur für Frauen.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele F., 11.11.2016

    Als Buch bewertet

    Der Roman spiegelt die alten Zeiten wider. Es fehlt etwas die Spannung.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klusi liest, 23.06.2017

    Als Buch bewertet

    Eigentlich begleitet die badische Prinzessin Sophie Elisabeth nur ihre beste Freundin nach Sankt Petersburg, denn Dorotheé von Hessen-Darmstadt wird dort den russischen Fürsten Dimitri heiraten. Bis zur Hochzeit sind die beiden jungen Frauen Gäste im Zarenpalast. Schon bald nach ihrer Ankunft begegnet Sophie Elisabeth jedoch dem attraktiven Leutnant Nikolai Danilowitsch und verliebt sich in ihn. Aber Nikolai, der bisher zur Leibwache gehörte, steht auf Zar Alexanders Abschussliste, weil er ein hinterhältiges Komplott gegen den Gouverneur von Russisch-Amerika entdeckt hat und verhindern will. Wegen seiner offenen Kritik an Zar Alexanders Vorgehen scheint Nikolais Schicksal besiegelt, und er wird festgenommen. Als Sophie Elisabeth erfährt, dass er aus dem Gefängnis fliehen konnte, lässt sie alles hinter sich und folgt dem Geliebten ohne Zögern in den wilden Osten des Landes.

    Es geht alles sehr schnell, denn bei Sophie Elisabeth und Nikolai ist es Liebe auf den ersten Blick. Für den Geliebten gibt die junge Frau alles auf. Sie entsagt jeglicher Bequemlichkeit und begibt sich in die Wildnis. Auf ihrer Reise durch die Taiga erlebt sie vieles, was sich die im Luxus aufgewachsene Prinzessin noch vor kurzem nicht einmal in ihren kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Sie wird mit vielen Gefahren konfrontiert und lernt Hunger und Kälte kennen. Christopher Ross beschreibt die Abenteuer der jungen Prinzessin in sehr lebendiger und fesselnder Weise. Die Geschichte zieht den Leser sehr schnell in ihren Bann. Man hofft, bangt und leidet mit der Protagonistin. Die detailreichen Schilderungen des Landes zeigen, dass der Autor hier gründliche Recherchearbeit geleistet hat, so dass man sich in viele Situationen sehr gut hineinversetzen kann. Aber manchmal kamen mir doch leise Zweifel, denn so manches, was Sophie Elisabeth erlebt, klingt doch sehr phantastisch. So ganz glaubwürdig fand ich es nicht, dass eine junge Frau, die bisher im puren Luxus aufgewachsen ist und sich keine Gedanken uns Überleben machen musste, plötzlich so allein und selbständig in der Wildnis Russlands zurecht kommen soll. Die Handlungen der Prinzessin waren manchmal allzu praktisch und zielsicher für eine Frau, die in den Bereichen, um die sie sich nun kümmern muss, bisher gar keine Erfahrung hatte. Andere ihrer Aktionen wirkten auf mich dann aber wieder unüberlegt und sehr spontan. Lange hat sich mir auch der Titel des Romans „Die Gesandte des Zaren“ nicht erschlossen. Es klärt sich am Ende auf, aber ich persönlich fand den Bezug doch ziemlich irreführend.
    Dem Lesevergnügen tun diese Kritikpunkte jedoch keinen Abbruch, und wenn man sich auf die Geschichte einlässt, erlebt man einige spannende Schmökerstunden.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 14.11.2016

    Als Buch bewertet

    Das Cover verspricht schon einen unterhaltsamen historischen Roman. Die Geschichte spielt in St. Petersburg zur Zarenzeit. Finde ich total interessant. Ich war von der Leseprobe begeistert. Gerne würde ich diesen, für mich neuen Autor, kennenlernen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate P., 24.11.2016

    Als Buch bewertet

    Spielt in einer interessanten Zeit.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.R., 04.11.2016

    Als Buch bewertet

    Verträumt, spannend und mitreißend.

    Ich fühle mich in die Zeit des russischen Zarenreichs zurückversetzt. Verschneite Landschaften, Prinzessinnen, der Klassiker aller Duelle Liebe gegen Tradition und ein historischer Rahmen, der dies alles vereint.

    „Ich lass mir keinen Mann vorschreiben“ – Eine junge Frau mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung weiß genau was sie will. Mich interessiert ob Sophie Elizabeth ihre Liebe finden und halten kann, trotz ihrer familiären Gebundenheit und wenn ja wie?

    Und was der Bruch mit ihrer Familie für Auswirkungen auf ihr Leben hat… Ich habe mich schon beim Lesen der ersten Seiten an das Werk „Anna Karenina“ erinnert gefühlt. Und man weiß ja, wie das ausgegangen ist…. Ich bin sehr gespannt.

    Der Auftakt einer Reihe, die ich lesen muss und unbedingt weiter empfehlen muss.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Natalie B., 05.11.2016

    Als Buch bewertet

    Sophie-Elisabeth, das 1 Band einer russischen Saga:

    Ich habe von Christopher Ross bisher noch nie ein Buch gelesen, auch der Autor selbst ist mir unbekannt. Aber die ersten Seiten dieses Buches (Leseprobe) haben mir sehr gut gefallen. Er hat einen einfachen Schreibstil und beschreibt die Romanfiguren und ihre Charaktere sehr gut. Ich fand Sophie Elisabeth von Anfang an sehr sympathisch. Sie lässt sich nicht vorschreiben, wen sie heiraten soll - nein, da entscheidet sie selbst. Das ist sehr mutig für eine Adelige mit Traditionen.

    Ich bin sehr gespannt, wie Prinzessin Sophie Elisabeth ihre große Liebe findet und sie halten wird. Eine Liebesgeschichte zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uta A. W., 13.11.2016

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch beginnt gleich von Anfang an sehr spannend, man kann sich direkt in Sophie Elisabeth hineinversetzen und fühlt mit ihr. Ich weiß jetzt schon, dass ich es nach Erscheinen sofort lesen werde. Ich mag Russlandromane, auch z.B. von Konsalik o. Martina Sahler. Auf jeden Fall werde ich weiter verfolgen, wann hierzu weitere Bände in Fortsetzung folgen und hoffe, diese dann bei Weltbild im Angebot zu finden. Vielleicht habe ich ja sogar das Glück und die Los-Fee beschert mir eines dieser jetzigen Exemplare zum Weihnachtsfest. Toi, toi und weiter so.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia K., 04.11.2016

    Als Buch bewertet

    Zwei deutsche Prinzessinen in Russland. Eine bereits an einen ihr unbekannten Mann versprochen, die andere soll verheiratet werden. Es zählt das Ziel einer möglichst guten Partie. Die Stellung der Familie soll politisch und finanziell gefestigt und gestärkt werden. Eine typische Situation der damaligen Zeit.
    Mit der bildlichen und interessanten Darstellung Russlands macht das Lesen echt Spass. Man glaubt, bei der Ausfahrt direkt dabei zu sein. Spannend wird es, als deutlich wird, dass sich Sophie nicht einfach so verheiraten lassen möchte. Aufsässig und nicht an einer Heirat interessiert, lebt sie am Hof des Zaren. Der ihr vorgeschlagene Mann interessiert sie nicht. Sie versucht seine Annäherung zu vermeiden. Aber wie geht es weiter? Kann sie dem Mann ihrer Vorstellung näher kommen? Wie lässt sich ihre recht moderne Art mit den politischen Gegebenheiten der Zeit vereinbaren? Spannend mit Möglichkeiten zur Sicht in die damalige Zeit. Muss man lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 21.11.2016

    Als Buch bewertet

    Eine wunderschöne Liebesgeschichte im russischen Zarenreich. Es wird alles so genau beschrieben. Man spürt die Kälte, hört das Eis klirren, die weiße Schneelandschaft. Dann werden die Liebenden getrennt. Werden Sie sich jemals wiedersehen? Ein rührende Geschichte für die kommenden Advents- und Weihnachtstage.

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    janein
  • 5 Sterne

    Chattys Bücherblog, 04.11.2016

    Als Buch bewertet

    Ich liebe historische Romane und da ich aus dem Badischen komme, ist mir natürlich Sophie-Elisabeth auch ein Begriff.
    Die Leseprobe hat mich überzeugt, dass dieses Buch genau das Richtige für die kommenden kalten Wintertage wird,
    da die Schauplätze entsprechend gewählt wurden.

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    janein
  • 5 Sterne

    Olga W., 13.11.2016

    Als Buch bewertet

    Ich bin eine begeisterte Leserin von Büchern aus der früheren Zeit. Ich habe die ersten Seiten gelesen und jetzt muss ich unbedingt das Buch zu Ende lesen. Das ist schon sehr interessant, wie es weiter geht. Das Buch scheint sehr spannend und unterhaltsam zu sein.

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    janein
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