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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 21.04.2020 bei bewertet

    Der zehnte Band der Zons Thriller Reihe der Autorin Catherine Shepherd trägt den Titel Todgeweiht und spielt wieder auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart wird der Mörder von jungen Frauen gejagt und in der Vergangenheit muss Bastian Mühlenberg die Stadt Zons vor der Pest bewahren und gleichzeitig einen Mörder suchen der seine Opfer als Pestopfer tarnt.

    Beide Handlungsstränge werden parallel erzählt und bieten Spannung und gut angelegt Charaktere, wer allerdings mit diesem Band einsteigt wird die Zusammenhänge zwischen Gegenwart und Zukunft nicht in aller Tiefe ermessen können. Dennoch kann das Buch einzeln gelesen werden, wenn man als Leser einfach akzeptiert das es in den Vorbänden Verknüpfungen gab. Diese sind aber für das eigentliche Geschehen nicht unbedingt handlungsrelevant um dem Thriller folgen zu können. Der Erzählstil ist für mich ansprechend und ließ mich das Buch gut lesen. Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten und wusste erst sehr spät wer in den jeweiligen Zeiten für die Taten verantwortlich war.

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  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke O., 27.03.2020

    Die alte und die neue Pest
    Dieser spannende Thriller spielt auf zwei weit auseinander liegenden Zeitebenen, deren Verknüpfung gegen Ende deutlich sichtbar wird.
    Die eine Ebene ist das Mittelalter, wir befinden uns in Zons, wo Bastian Mühlenberg Vorkehrungen trifft, um die Pest von dem Ort fernzuhalten. Aber dann wird ein erster Toter gefunden, den man zunächst für ein Seuchenopfer hält, aber seine Arme und Beine sind verrenkt, und Bastian wird misstrauisch....
    Die zweite Ebene spielt in unserer Gegenwart, in der Influencer und zweifelhafte Vorbilder viele Jugendliche in ihren Bann ziehen. Zoe findet sich viel zu dick und kämpft dagegen an. Eines Abends, als sie gerade zu einer Laufrunde starten will, klingelt es, und ein Pizzabote bringt ihr eine Mahlzeit. Zoe vermutet ihre Mutter dahinter, denn diese hält sie für zu untergewichtig. Aber dann die Überraschung: in der Lieferung findet sich ein Zettel mit der Aufschrift 'Henkersmahlzeit'. Kurz darauf ist Zoe verschwunden, und in der Nähe wird eine Frauenleiche aus einem See geborgen, die aber schon länger darin gelegen haben muss. Kommissar Bergmann beginnt mit seinen Ermittlungen, schon bald findet sich eine weitere Leiche....
    Bereits im Prolog setzt die Spannung ein und zieht sich auch durch das ganze Buch weiter. Es ist ein sogenannter Pageturner, denn man macht nur gezwungenermaßen eine Pause, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Außerdem finden sich am Ende der Kapitel häufig Cliffhanger, die neugierig auf die nächsten Kapitel machen. So muss ein echter Krimi sein, Spannung pur! Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, das Lesen macht einfach Spaß. Man kann auch gut mitraten, wer denn nun als Täter in Frage kommt, denn alles ist folgerichtig konstruiert und durchdacht. Allerdings landet man bisweilen in einer Sackgasse, aber so muss das sein!
    Sehr geschickt beschreibt die Autorin, wie die Täter von der Versuchung des Bösen in Beschlag genommen werden und nicht mehr anders können, als diesem Drang zu folgen.
    Sehr sympatisch sind mir die beiden Hauptprotagonisten. Da ist zum einen Bastian Mühlenberg, der sehr ruhig und besonnen erscheint und immer noch zu seiner alten Liebe eine platonische Verbindung hat. Auch Oliver Bergmann ist ein ehrgeiziger und trotzdem ruhiger Ermittler, kein actiongeladener Superheld. Das gefällt mir. Er tut mir ein wenig leid, weil seine Frau wenig Verständnis für seine beziehungsfeindlichen Arbeitszeiten zeigt. Wir erhalten Einblicke ins Privatleben der Ermittler, aber insgesamt bleibt es angenehm im Hintergrund.
    Die Zons-Reihe ist sehr empfehlenswert und bietet durchweg Spannung. Und dieser Band ist das beste Beispiel dafür. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Zons-Thriller!!!

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  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole B., 28.03.2020

    Gegenwart :Kommissar Oliver Bergmann ermittelt in einem Mordfall bei dem eine Frauenleiche, in einem See gefunden wurde. Offenbar ist die Frau verhungert und verdurstet. Ein weiteres Mädchen verschwindet ....

    Vor 500 Jahren: Bastian Mühlenberg versucht Zons vor der Pest zu Schützen , doch dann wird ein Toter mit Pestbeulen aufgefunden. Es geschehen weitere Dinge vor sich und Bastian sucht Schlussendlich nach einem Mörder....

    Ein sehr gut gelungener Thriller. Die Spannung wird durch das ganze Buch gehalten und man kann es kaum erwarten weiterzulesen. Abwechseln handelt je eine Geschichte in der Gegenwart und eine vor 500 Jahren . Beide sind gleichermassen spannend und man kann beiden sehr gut folgen.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Niknakswelt, 27.07.2020

    Inhalt:

    (Klappentext)

    Er bringt dir eine letzte Mahlzeit. Deine Henkersmahlzeit.

    Gegenwart: Zoe will nach einem anstrengenden Tag eine Runde joggen gehen. Doch bevor sie losläuft, klingelt es an der Tür. Ein Pizzabote übergibt ihr eine Bestellung, die sie überhaupt nicht aufgegeben hat. In der Lieferung findet sie einen merkwürdigen Zettel mit der Aufschrift: Henkersmahlzeit.

    Nur wenige Kilometer von Zoes Wohnung entfernt ermittelt Kommissar Oliver Bergmann in einem neuen Fall. Am Ufer eines Sees wurde eine Frauenleiche angeschwemmt. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass die Frau vor ihrem Tod tagelang gehungert und gedurstet hat. Offenbar befand sie sich über einen längeren Zeitraum in der Gewalt ihres Mörders.

    Kurz darauf ist Zoe verschwunden.

    Zons 1501: In Zons breitet sich die Angst aus. Die Pest steht vor den Toren der Stadt und Bastian Mühlenberg trifft hastig Vorbereitungen, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Doch innerhalb der Stadtmauern geschehen zugleich weitere grausame Dinge.

    Der Wirt Gottfried liegt tot vor seiner Schenke. An seinem Hals prangt eine Pestbeule. Merkwürdigerweise sind seine Gliedmaßen entsetzlich verrenkt. Bastian ist hin- und hergerissen. Wurde der Wirt Opfer der Pest oder steckt etwas anderes dahinter? Als ein weiterer Toter aufgefunden wird, greift Bastian zu einer List. Nicht ahnend, dass er gegen das Böse kämpft, das vor nichts zurückschreckt.


    Mein Kommentar:

    Ich kenne bisher schon die gesamte Zons Reihe und habe mich auch schon sehr auf den neuesten Band gefreut. Meine Erwartungen wurden komplett erfüllt, was ich aber auch nicht anders von der Autorin Catherine Sheperd erwartet habe.

    Sie hat einen tollen und lebhaften Schreibstil. Man ist sofort mitten im Geschehen und bekommt einen guten Einblick in die Geschichte. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und man hat als Leser ein klares Bild von ihnen vor Augen. Ich kann mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen.

    Mir gefällt besonders gut an dieser Reihe, dass zwei verschiedene Geschichten miteinander kombiniert werden. Eine spielt im Mittelalter und die andere in der Gegenwart. Bei beiden geht es um ähnliche Fälle und die Lösung beider hängt meist zusammen. Die Autorin schafft einen perfekten Spagat zwischen diesen beiden Welten und hält den Leser somit doppelt fest. Denn keine der Beiden Geschichten in weniger spannend als die andere. Auch gibt es immer wieder Verbindungspunkte zwischen beiden Welten. Der Wechsel erfolgt meist von Kapitel zu Kapitel und dabei schafft es die Autorin auf ganz besondere Art und Weise immer an einer spannenden Stelle, die Perspektive zu wechseln, sodass man das Buch fast nicht zur Seite legen kann.

    Auch wird die Geschichte zum Teil von einem Erzähler erzählt, zum Teil aber auch aus der Sicht der Opfer oder des Täters. So lernt man auch diese Personen oder deren Beweggrunde kennen, was einen zusätzlichen Reiz dieser Bücher ausmacht.

    Ich liebe diese Reihe einfach und habe sie auch schon komplett gelesen. Obwohl sie alle in sich abgeschlossen sind, und einzeln gelesen werden können, finde ich es für mich interessant die Entwicklung der Hauptprotagonisten mit zu verfolgen und zu sehen, was man so alles im Laufe der Geschichten von ihnen erfährt.


    Mein Fazit:

    Es ist wieder ein sehr gelungenes Werk der Autorin und lässt den Leser schon jetzt hart warten auf den nächsten Roman aus Zons. Ich liebe diese Reihe einfach.



    Ganz liebe Grüße,

    Niknak

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin H., 24.03.2020

    "TODGEWEIHT"ist ein weiterer Zons-Thriller der Autorin Catherine Shepherd .
    Hier gibt es wieder Hochspannung in Zons am Niederrhein aus dem Mittelalter sowie ein aktueller Fall für Oliver Bergmann in der Gegenwart.
    Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist der Autorin wieder wunderbar gelungen.
    Brutale Morde in beiden Geschichten,die Gänsehaut verursachen und einige überraschende Wendungen parat haben.
    Die Örtlichkeiten,Gebäude und Protagonisten werden in beiden Zeiten sehr gut beschrieben.
    Bildlich war ich wieder sehr gut mit dabei.
    Die ersten paar Seiten haben mich sofort in den Bann gezogen,das Buch zwischendurch wegzulegen fiel mir wirklich schwer,da Catherine Shepherd wieder tolle Cliffhanger am Ende eines Kapitels eingebaut hat.
    Der Spannungsbogen ist hier permanent vorhanden und der Schreibstil ist wie immer spannend,flüssig,leicht verständlich und klar.
    Im Mittelalter ist Bastian Mühlenberg damit beschäftigt,die weitere Ausbreitung der Pest zu verhindern,da die Seuche in Zons angekommen ist.
    Das erste Opfer ist der Wirt Gottfried,der mit Pestbeulen tod aufgefunden wird.
    Doch was haben seine verrenkten Gliedmassen mit der Pest zu tun?
    Als weitere Tote aufgefunden werden wird Bastian stutzig und mit Hilfe von dem Arzt Josef findet er heraus,dass viel mehr dahinter steckt.
    Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit,denn weitere Menschen schweben in Lebensgefahr.
    Besonders erschreckend finde ich hier die Parallelen zum aktuellen Corona-Virus.
    In der Gegenwart werden junge Frauen ermordet,die vor ihrem Tod noch eine letzte Henkersmahlzeit von einem Pizzaboten bekommen. Alle waren sehr vernarrt darauf,schlank zu sein und sind laut Autopsie verhungert und verdurstet,Oliver Bergmann ermittelt fieberhaft nach dem Täter.
    Die symphatische und aufmerksame Mira macht sich Sorgen um ihre Freundin Kim,die auch spurlos verschwunden ist.Auf der Suche nach ihr kommt sie dem Täter gefährlich nahe und sie gibt der Polizei Hinweise,die zum gestörten Täter führen.
    Beide Handlungsstränge sind hervorragend und passen sehr gut zusammen.
    Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht und mir sehr gut gefallen.
    Bis zum Schluss bin ich nicht auf die Identität des Täters gekommen.

    Wer auf der Suche nach einem extrem spannenden,verstörenden und nervenaufreibenden Thriller ist,der sollte unbedingt "Todgeweiht"von Catherine Shepherd lesen.
    Wie alle anderen Thriller die ich bis jetzt von ihr gelesen habe ,ist dieser wieder einmal wahnsinnig gut gelungen ,was anderes habe ich nicht erwartet.
    Mit den Thrillern dieser wunderbaren Autorin trifft man immer eine klasse Wahl ,denn sie versteht es, mich als Leserin in eine Welt voller dunklen Abgründe zu entführen.
    Catherine Shepherd gehört zu den erfolgreichsten Thriller-Autoren Deutschlands. Ihre Bücher erreichen regelmäßig Spitzenplätze in den Bestsellerlisten und begeistern Millionen von Lesern.

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Teretii, 13.04.2020 bei bewertet

    Er bringt dir eine letzte Mahlzeit. Deine Henkersmahlzeit.

    Gegenwart: Zoe will nach einem anstrengenden Tag eine Runde joggen gehen. Doch bevor sie losläuft, klingelt es an der Tür. Ein Pizzabote übergibt ihr eine Bestellung, die sie überhaupt nicht aufgegeben hat. In der Lieferung findet sie einen merkwürdigen Zettel mit der Aufschrift: Henkersmahlzeit.

    Zons 1501: In Zons breitet sich die Angst aus. Die Pest steht vor den Toren der Stadt und Bastian Mühlenberg trifft hastig Vorbereitungen, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Doch innerhalb der Stadtmauern geschehen zugleich weitere grausame Dinge.

    Das Buch ist super geschrieben und bringt Spannung bis zur letzten Seite. Im Buch wechselt es immer zwischen Zone 1501 und der Gegenwart. Dies ist richtig gut gelungen und fördert die Spannung ungemein. 

    Die Charakteren sind mir sehr sympatisch und ich bin schon ein bisschen traurig das das Buch schon zu Ende gelesen ist.

    Beide Zeiten beinhalten ein Thema was uns im wirklichen  Leben auch beschäftigt. Das regt sehr zum Nachdenken an.

    Alles in allem kann ich "Todgeweiht" jedem absolut empfehlen!

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 21.04.2020

    Der zehnte Band der Zons Thriller Reihe der Autorin Catherine Shepherd trägt den Titel Todgeweiht und spielt wieder auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart wird der Mörder von jungen Frauen gejagt und in der Vergangenheit muss Bastian Mühlenberg die Stadt Zons vor der Pest bewahren und gleichzeitig einen Mörder suchen der seine Opfer als Pestopfer tarnt.

    Beide Handlungsstränge werden parallel erzählt und bieten Spannung und gut angelegt Charaktere, wer allerdings mit diesem Band einsteigt wird die Zusammenhänge zwischen Gegenwart und Zukunft nicht in aller Tiefe ermessen können. Dennoch kann das Buch einzeln gelesen werden, wenn man als Leser einfach akzeptiert das es in den Vorbänden Verknüpfungen gab. Diese sind aber für das eigentliche Geschehen nicht unbedingt handlungsrelevant um dem Thriller folgen zu können. Der Erzählstil ist für mich ansprechend und ließ mich das Buch gut lesen. Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten und wusste erst sehr spät wer in den jeweiligen Zeiten für die Taten verantwortlich war.

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  • 5 Sterne

    Stups, 28.03.2020

    Angst vor der Pest

    Wieder hat Catherine es geschafft einen Thriller der Extraklasse zu schreiben. Geschickt wechselt sie zwischen den Zeitebenen und schafft mit vielen Cliffhängern einen enormen Spannungsbogen. Auch wenn man es sich vielleicht nicht vorstellen kann, ist es möglich einen Thriller in der Gegenwart und gleichzeitig vor 500 Jahren spielen zu lassen. Durch die unterschiedlichen Handlungen und vielen Zeitsprünge steigt die Spannung und das Gefühl immer schneller und schneller lesen zu wollen.

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Hauptprotagonisten allesamt sehr sympathisch und das Rätsel für den Leser kaum zu lösen.
    Bei dem Buch handelt es sich um Teil 10 der Zons-Reihe, es kann aber unabhängig gelesen werden.

    Fazit: Ich liebe Zons und bin immer wieder überrascht, was sich die Autorin einfallen lässt. Absolute Leseempfehlung! Diese Mal hat sie unbewusst sogar ein für uns aktuelles Thema aufgegriffen. Wir kämpfen mit Corona und die Leute im Mittelalter mit der Pest. Dadurch wirkte alles noch real und man konnte die Angst gut nachempfinden.

    Zons – Thriller
    1. Der Puzzlemörder von Zons
    2. Erntezeit
    3. Kalter Zwilling
    4. Auf den Flügeln der Angst
    5. Tiefschwarze Melodie
    6. Seelenblind
    7. Tränentod
    8. Knochenschrei
    9. Sündenkammer
    10. Todgeweiht

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, dies beeinflusst meine Meinung aber in keinster Weise.

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  • 5 Sterne

    Teretii, 13.04.2020

    Er bringt dir eine letzte Mahlzeit. Deine Henkersmahlzeit.

    Gegenwart: Zoe will nach einem anstrengenden Tag eine Runde joggen gehen. Doch bevor sie losläuft, klingelt es an der Tür. Ein Pizzabote übergibt ihr eine Bestellung, die sie überhaupt nicht aufgegeben hat. In der Lieferung findet sie einen merkwürdigen Zettel mit der Aufschrift: Henkersmahlzeit.

    Zons 1501: In Zons breitet sich die Angst aus. Die Pest steht vor den Toren der Stadt und Bastian Mühlenberg trifft hastig Vorbereitungen, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Doch innerhalb der Stadtmauern geschehen zugleich weitere grausame Dinge.

    Das Buch ist super geschrieben und bringt Spannung bis zur letzten Seite. Im Buch wechselt es immer zwischen Zone 1501 und der Gegenwart. Dies ist richtig gut gelungen und fördert die Spannung ungemein. 

    Die Charakteren sind mir sehr sympatisch und ich bin schon ein bisschen traurig das das Buch schon zu Ende gelesen ist.

    Beide Zeiten beinhalten ein Thema was uns im wirklichen  Leben auch beschäftigt. Das regt sehr zum Nachdenken an.

    Alles in allem kann ich "Todgeweiht" jedem absolut empfehlen!

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  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie P., 24.03.2020

    Zons vor 500 Jahren: In der Stadt wird ein Toter mit Pestbeulengefunden. Bastian versucht eine Verbreitung der Seuche zu verhindern, doch es gibt weitere Todesfälle. Bei genauerer Betrachtung der Leichen finden sich allerdings Ungereimtheiten.
    Gegenwart: In eine See wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Diese wurde anscheinend vom Täter über einen längeren Zeitraum gefangen gehalten und ist letztendlich verdurstet. Kommissar Oliver Bergmann beginnt mit den Ermittlungen und findet heraus, dass weitere junge Frauen vermisst werden. Jagt er einen Serientäter?

    Catherine Shepherd beweist einmal mehr, dass sie absolut zu Recht eine der beliebtesten deutschen Thrillerautorinnen ist. Sie verbindet nervenzerreißende Spannung mit liebenswerten Protagonisten und unerwarteten Wendungen. Im Buch wechseln sich zwei Handlungsstränge ab: einer aus der Gegenwart und einer aus Zons vor 500 Jahren. Zudem finden sich im Buch auch immer wieder Kapitel aus Sicht des Mörders in der Gegenwart. In all diesen Handlungssträngen schafft es Catherine Shepherd sofort große Spannung aufzubauen und diese mithilfe unerwarteter Wendungen und Cliffhanger so weit zu steigern, bis sie kaum noch auszuhalten ist. Die Auflösung ist in beiden Fällen sowohl überraschend als auch glaubwürdig. Ich musste das Buch binnen zwei Tagen beenden, da ich es kaum noch aus der Hand legen konnte.

    Die einzelnen Protagonisten sind authentisch, zum Teil sehr liebenswert und bieten facettenreiche Charaktereigenschaften. Besonders gut gefällt mir, dass liebgewonnene Figuren aus den Vorgängerbänden erneut als Hauptprotagonisten eingesetzt werden. Obwohl dies bereits der zehnte Zons- Thriller ist, erfährt man dennoch einiges Neues über die einzelnen Charaktere. Allerdings können auch neue Leser problemlos in die Handlung einsteigen, da die Vorgängerbände für das Verständnis nicht notwendig sind. Dennoch empfehle ich jedem ausnahmslos alle Thriller dieser Reihe und auch die anderen Werke von Catherine Shepherd, da diese immer besondere Lesehighlights sind.

    FAZIT:
    „Todgeweiht“ ist einmal mehr ein Meisterwerk meiner Lieblingsautorin. Catherine Shepherd schafft es alles, was ein gelungener Thriller braucht, in die Handlung einzubauen. Ich empfehle dieses Buch jedem Thrillerfan, der nervenzerreißende Spannung will und vergebe daher 5 Sterne!

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  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Langeweile, 26.03.2020

    Inhalt übernommen:

    Gegenwart: Zoe will nach einem anstrengenden Tag eine Runde joggen gehen. Doch bevor sie losläuft, klingelt es an der Tür. Ein Pizzabote übergibt ihr eine Bestellung, die sie überhaupt nicht aufgegeben hat. In der Lieferung findet sie einen merkwürdigen Zettel mit der Aufschrift: Henkersmahlzeit.Nur wenige Kilometer von Zoes Wohnung entfernt ermittelt Kommissar Oliver Bergmann in einem neuen Fall. Am Ufer eines Sees wurde eine Frauenleiche angeschwemmt. Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass die Frau vor ihrem Tod tagelang gehungert und gedurstet hat. Offenbar befand sie sich über einen längeren Zeitraum in der Gewalt ihres Mörders.Kurz darauf ist Zoe verschwunden.

    Zons 1501: In Zons breitet sich die Angst aus. Die Pest steht vor den Toren der Stadt und Bastian Mühlenberg trifft hastig Vorbereitungen, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Doch innerhalb der Stadtmauern geschehen zugleich weitere grausame Dinge.Der Wirt Gottfried liegt tot vor seiner Schenke. An seinem Hals prangt eine Pestbeule. Merkwürdigerweise sind seine Gliedmaßen entsetzlich verrenkt. Bastian ist hin- und hergerissen. Wurde der Wirt Opfer der Pest oder steckt etwas anderes dahinter? Als ein weiterer Toter aufgefunden wird, greift Bastian zu einer List. Nicht ahnend, dass er gegen das Böse kämpft, das vor nichts zurückschreckt.

    Meine Meinung:

    Wie auch in den vorangegangenen Büchern gibt es wieder zwei Zeitebenen,von welchen im ständigen Wechsel berichtet wird.
    Da jeder Abschnitt mit einem Cliffhanger endet,ist es beinahe unmöglich,das Buch aus der Hand zu legen
    Die Geschichte in der Vergangenheit, in welcher es um den Ausbruch der schwarzen Pest geht, hat durch die Coronakrise einen starken Bezug zur Gegenwart, was der Autorin beim Schreiben keinesfalls klar sein konnte.
    In der Gegenwart hat sie sich mit den negativen Einflüssen des Internets auseinander gesetzt.
    Beide Erzählstränge haben mir sehr gut gefallen, wobei mich die Geschichte in der Vergangenheit, aufgrund
    des aktuellen Bezugs, noch mehr berührt hat.

    Fazit:
    Durchgehend spannende Unterhaltung, von mir fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea T., 23.03.2020

    mega spannend

    Gegenwart: Zoe hatte einen anstrengenden Tag hinter sich und möchte eigentlich nur noch eine Runde joggen gehen. Doch kurz bevor sie loslaufen möchte, klingelt ein Pizzabote und übergibt ihr eine Bestellung. Aber Zoe hatte nichts bestellt. In der Lieferung befindet sich auch noch ein mysteriöser Zettel mit der Aufschrift „Henkersmahlzeit.“ Nicht weit von Zoe entfernt, wird Kommissar Oliver Bergmann zu einem Leichenfund gerufen. An einem See wurde die Leiche einer jungen Frau angeschwemmt, die vor ihrem Tod tagelang gehungert und gedurstet hat.

    Vergangenheit: Die Pest steht vor den Toren Zons und Bastian Mühlberg trifft hastig Vorbereitungen um die Stadt zu schützen. Doch dann wird der Wirt Gottfried tot aufgefunden. Seine Gliedmaßen sind entsetzlich verrenkt und an seinem Hals werden Pestmahle gefunden. Als ein weiterer Toter aufgefunden wird und der Arzt feststellt, dass die Pestbeule komisch aussieht und gar keine ist, greift Bastian zu einer List. Möchte hier jemand seine Morde vertuschen oder war das nur Zufall?

    Das Buch war wieder mega spannend. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Catherine Shepherd wusste wie sie mich an das Buch fesseln konnte. Immer wieder hörte sie an den spannendsten Stellen auf und wechselte zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. So konnte ich ja gar nicht aufhören und musste einfach weiter lesen. In der Vergangenheit habe ich lange überlegt, wer der Mörder sein könnte und bin bis zum Schluss nicht darauf gekommen, wer dahinter steckt. Ich habe nur gehofft, dass Bastian ihn schnell findet bevor noch eine weitere Person schaden nehmen kann. In der Gegenwart hatte ich schnell so meinen Verdächtigen, doch wer versteckt sich dahinter? Das war die Frage, dich ich dann doch erst am Schluss herausgefunden habe. Hier fieberte ich mit Oliver mit und hoffte, dass er noch ganz viele junge Mädchen retten möge. Das Buch ist absolut zu empfehlen. Mann kann auch mit diesem anfangen auch wenn man noch keine Bücher dieser Reihe vorher gelesen hat. So und jetzt bin ich gespannt wie es mit Balthasar weitergehen wird.5 von 5*.

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    Elisabeth U., 01.05.2020 bei bewertet

    Chatherine Shepherd versteht es wie keine andere. das Grauen zu beschreiben. Auch hier in diesem Buch aus der Zons.Reihe, das wie üblich in zwei Zeitzonen spielt. Einmal im Heute und einmal vor 500 Jahren. In Zons ist die Pest ausgebrochen. Um zu verhindern, dass sich diese ausbreitet werden Personen, die mit den Infizierten Kontakt hatten, in den Krötschenturm gesperrt. Der Wirt und eine Prostituierte wurden mit verrenkten Gliedern und eIne Pestbeule am Hals aufgefunden. Nun ist auch noch die Tochter des Bürgermeisters verschwunden, niemand weiß, wohin das Mädchen ist. Gegenwart: Zoe ist sehr auf ihre superschlanke Figur bedacht. Als der Pizzabote bei ihr klingelt, ärgert sie sich. Wieder ein Essen, das ihr die Mutter bestellt hat. Aber es liegt ein Zettel dabei: Henkersmahlzeit. Auch andere schlanke Models erhalten diese Nachricht. Dann werden nacheinander tote Mädchen im See gefunden, alle waren als Models und Influenzer tätig. Bald hat die Polizei schon einen Mann in Verdacht, einen Stalker. Das Buch ist wie üblich derart spannend und interessant geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann, zumal jedes der Kapitel mit einem Pageturner endet. Die Sprache der Autorin ist leicht verständlich und läßt sich wirklich hervorragend und schnell lesen, Auch die Schriftgröße der Bücher von Shepherd ist wirklich ideal. Nicht zu klein, sondern etwas größer mit genügend Zeilenabstand. Man verliert sich beim Lesen in den Büchern und es existiert eine andere Welt. Man merkt auch, dass der historische Teil einmalig recherchiert wurde. Es ist wirklich ein Genuß, die Bücher dieser Autorin zu lesen.

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    nellsche, 19.04.2020

    In der Gegenwart hat Kommissar Oliver Bergmann einen neuen Fall. Am Ufer eines Sees wurde eine Frauenleiche gefunden, die vor ihrem Tod Hunger und Durst erlitten hat.
    In der Vergangenheit in Zons 1501 haben die Menschen Angst vor der Pest, deren Ausbreitung Bastian Mühlenberg verhindern will. Gleichzeitig werden mehrere Tote gefunden, bei denen nicht klar ist, ob sie der Pest zum Opfer fielen oder ob etwas anderes dahintersteckt. 

    Auf diesen Thriller war ich wahnsinnig gespannt, da mich bisher alle Bücher von Catherine Shepherd überzeugt und umgehauen haben. Und ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht!
    Der Schreibstil war sehr spannend und fesselnd, so dass ich in einen wahren Lesesog geraten bin und das Buch nicht mehr beiseite legen konnte. 
    Die Charaktere haben mit sehr gut gefallen. Sie wurden anschaulich und authentisch beschrieben und ich konnte mit ihnen mitfiebern.
    Der Aufbau des Buches hat mir super gefallen. Es gab immer wieder Perspektivwechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Beide fand ich gleichermaßen spannend und ich konnte jeweils perfekt miträtseln und überlegen, was dahintersteckte und ob es vielleicht eine Verbindung bzw. Parallele gab. Die Ermittlungen sowohl von Oliver in der Gegenwart als auch von Bastian im Mittelalter fand ich super beschrieben, ich konnte bestens daran teilhaben und mit ermitteln.
    Die Spannung wurde perfekt aufgebaut und hielt sich konstant auf einem sehr hohen Level. Das ist bei dieser hervorragenden Autorin Standard!

    Ein super spannender Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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    Elisabeth U., 01.05.2020

    Chatherine Shepherd versteht es wie keine andere. das Grauen zu beschreiben. Auch hier in diesem Buch aus der Zons.Reihe, das wie üblich in zwei Zeitzonen spielt. Einmal im Heute und einmal vor 500 Jahren. In Zons ist die Pest ausgebrochen. Um zu verhindern, dass sich diese ausbreitet werden Personen, die mit den Infizierten Kontakt hatten, in den Krötschenturm gesperrt. Der Wirt und eine Prostituierte wurden mit verrenkten Gliedern und eIne Pestbeule am Hals aufgefunden. Nun ist auch noch die Tochter des Bürgermeisters verschwunden, niemand weiß, wohin das Mädchen ist. Gegenwart: Zoe ist sehr auf ihre superschlanke Figur bedacht. Als der Pizzabote bei ihr klingelt, ärgert sie sich. Wieder ein Essen, das ihr die Mutter bestellt hat. Aber es liegt ein Zettel dabei: Henkersmahlzeit. Auch andere schlanke Models erhalten diese Nachricht. Dann werden nacheinander tote Mädchen im See gefunden, alle waren als Models und Influenzer tätig. Bald hat die Polizei schon einen Mann in Verdacht, einen Stalker. Das Buch ist wie üblich derart spannend und interessant geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann, zumal jedes der Kapitel mit einem Pageturner endet. Die Sprache der Autorin ist leicht verständlich und läßt sich wirklich hervorragend und schnell lesen, Auch die Schriftgröße der Bücher von Shepherd ist wirklich ideal. Nicht zu klein, sondern etwas größer mit genügend Zeilenabstand. Man verliert sich beim Lesen in den Büchern und es existiert eine andere Welt. Man merkt auch, dass der historische Teil einmalig recherchiert wurde. Es ist wirklich ein Genuß, die Bücher dieser Autorin zu lesen.

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    Isabell, 26.03.2020

    Die Autorin Catherine Shepard erzählt in ihrem Zons-Thriller parllel in zwei Zeitebenen in der Gegenwart von dem Verschwinden einer jungen Frau und dem fast zeitgleichen Auffinden einer zu Tode gehungerten jungen Frau im See, sowie in der Vergangenheit der erste Pesttote auftaucht.

    Bei beiden Ermitllungen ist nichts so, wie es auf den ersten Blick aussieht und ziemlich lange Zeit bin ich "ermittlungstechnisch" auf völlig falschen Fährten gewesen. Während ich in der Gegenwart stückchenweise etwas über die Scheinheitsideale junger Frauen, Influencerinnen, der heiß umkämpften und intrigenhaften Modebranche erfahre und auch etwas über die Denkweise des Mörders, erlebe ich in der Vergangenheit den Ausbruch der Pest und dessen Bekämpfungmassnahmen.

    Die Vergangenheit hat ungewollt einen direkten Bezug zu unserer momentanen Realität im Jahre 2020 (Corona) und die "Quarantäne" im Krötschenturm oder die mit einem schwarzen Kreuz bemalte Tür, wo der Betroffene nicht vor dieselbige treten darf, und von anderen Menschen mit Lebensmitteln versorgt wird, hätten mich 2019 noch nicht betroffen gemacht wie momentan.

    Beide Erzählebenen bestechen durch kurze, knappe, spannende Kapitel mit vielen Cliffhängern und ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, bis auf eine Ausnahme und das war Emiliy, die Freundin von Oliver, die mir ein wenig zu naiv dargestellt wurde, aber das ist ja Geschmacksache.

    Insgesamt für diese spannenden Stunden, wobei es mir an manchen Stellen aufgrund der aktuellen Situation kalt den Rücken herunterlief, fünf Sterne.

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    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 21.04.2020 bei bewertet

    Ich mag diese Thriller von Catherine Shepherd, die Kommissar Oliver Bergmann in der Gegenwart ermitteln lassen und Stadtsoldat Bastian Mühlenberg in der Vergangenheit.
    Oliver Bergmann hat es dieses Mal mit einem Fall zu tun, bei dem eine junge Frau verhungert und verdurstet ist und dann in einem See entsorgt wurde. Schon bald ist dann wieder eine Frau verschwunden und Bergmann steht unter Druck.
    Bastian Mühlenberg bekommt die Anweisung, dafür zu sorgen, dass die Pest sich nicht auch in Zons ausbreiten kann. Doch dann tauchen Tote auf, die eine Pestbeule aufweisen. Doch der Doktor stellt etwas Merkwürdiges fest und Bastian muss mit allen Tricks arbeiten, um einen Mörder zu fangen.
    Auch dieser Zons-Thriller ist wieder sehr spannend und ich habe ihn an einem Stück ausgelesen.
    Oliver Bergmann ist ein sympathischer Mensch und ein fähiger Ermittler. Dieser Fall bereitet ihm einige Probleme, denn es gibt zwar Verdächtige, aber es scheint ihm alles nicht so wirklich logisch. Seine Freundin recherchiert derweil für einen Artikel und schwärmt für den Professor, der nicht nur viel weiß, sondern auch charmant ist. Aber auch Bastian Mühlenberg mag ich auch sehr gerne. Er ist für die Sicherheit von Zons verantwortlich und hat es dieses Mal auch nicht leicht.
    Es ist ein sehr spannender Thriller, der es einem nicht einfach macht, die Täter zu entlarven. Es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Handlungssträngen und am Ende löst sich alles schlüssig auf.
    Mir hat dieser spannende Zons-Thriller wieder sehr gut gefallen.

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    leseratte1310, 21.04.2020

    Ich mag diese Thriller von Catherine Shepherd, die Kommissar Oliver Bergmann in der Gegenwart ermitteln lassen und Stadtsoldat Bastian Mühlenberg in der Vergangenheit.
    Oliver Bergmann hat es dieses Mal mit einem Fall zu tun, bei dem eine junge Frau verhungert und verdurstet ist und dann in einem See entsorgt wurde. Schon bald ist dann wieder eine Frau verschwunden und Bergmann steht unter Druck.
    Bastian Mühlenberg bekommt die Anweisung, dafür zu sorgen, dass die Pest sich nicht auch in Zons ausbreiten kann. Doch dann tauchen Tote auf, die eine Pestbeule aufweisen. Doch der Doktor stellt etwas Merkwürdiges fest und Bastian muss mit allen Tricks arbeiten, um einen Mörder zu fangen.
    Auch dieser Zons-Thriller ist wieder sehr spannend und ich habe ihn an einem Stück ausgelesen.
    Oliver Bergmann ist ein sympathischer Mensch und ein fähiger Ermittler. Dieser Fall bereitet ihm einige Probleme, denn es gibt zwar Verdächtige, aber es scheint ihm alles nicht so wirklich logisch. Seine Freundin recherchiert derweil für einen Artikel und schwärmt für den Professor, der nicht nur viel weiß, sondern auch charmant ist. Aber auch Bastian Mühlenberg mag ich auch sehr gerne. Er ist für die Sicherheit von Zons verantwortlich und hat es dieses Mal auch nicht leicht.
    Es ist ein sehr spannender Thriller, der es einem nicht einfach macht, die Täter zu entlarven. Es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Handlungssträngen und am Ende löst sich alles schlüssig auf.
    Mir hat dieser spannende Zons-Thriller wieder sehr gut gefallen.

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  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Biggi M., 10.09.2020

    „Todgeweihte“ von Catherine Shepherd ist der 10. Thriller, der Zons - Reihe, die zwischen Gegenwart und Mittelalter hin und her switcht.

    Inhalt mit meinen Worten:
    Zons: Vor 500 Jahren: Bastian Mühlenberg, aus der Zonser Stadtwache, ermittelt mit seinem Freund Wernhart an angeblich gestorbenen Stadtbewohnern, die an Pest gestorben sind. Doch der Arzt erkennt, dass ein Mörder mit Hilfe von Tinte, den Tod nur vorgetäuscht hat.
    Zons in der Gegenwart: Kommissar Oliver Bergmann ermittelt in diesem Fall, wo junge Models, tot in einem See gefunden werden. Olivers Freundin Emily recherchiert in der mittelalterlicher Geschichte und lernt einen Uni Professor kennen, der sich mit der Pest im mittelalterlichen Zons beschäftigt.
    Spannender Thriller, der sich vor der amerikanischen Konkurrenz nicht hinten anstellen muss. Diese deutsche Autorin Catherine Shepherd = Katrin Schäfer, die ich unter ihrem richtigen Namen bei Markus Lanz gesehen habe, schreibt großartig. Tolle Story, detaillierte Charaktere und ein Schreibstil der spannend unterhält.

    Das Buch erhält von mir die Note: „sehr gut“! Schreibstil liest sich flüssig und spannend. Ich habe alle Bücher der deutschen Autorin gelesen und warte auf die nächste Erscheinung immer voller Ungeduld.
    Die Reihen um "Julia Schwarz" und "Laura Kern" sind ebenfalls sehr lesenswert!

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  • 5 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia W., 26.03.2020 bei bewertet

    Endlich wieder ein Zons Thriller von Catherine Shepherd. Die Stadt Zons am Niederrhein, die auf eine lange bewegte Geschichte zurück blickt und in die wir hier vor fünfhundert Jahren eintauchen. Bastian Mühlenberg muß auf die Schnelle Vorkehrungen treffen um die Ausbreitung der Pest zu verhindern. In der Gegenwart versucht unterdessen Kommissar Oliver Bergmann Mordfälle zu klären, die mit einer Henkersmahlzeit beginnen.

    Die abwechselnden Erzählstränge sorgen wie immer für jede Menge Cliffhanger. Manchmal hatte ich das Gefühl nicht schnell genug voran zu kommen. Die dauernde Neugierde und die persönlichen Verdächtigungen bezüglich eines Charakters haben mich angetrieben möglichst schnell zu Ende zu lesen. Das schafft nur Catherine Shepherd mit ihren Thrillern. Die Erzählstränge Vergangenheit und Gegenwart sind total gut ausgearbeitet und es passt alles zusammen. Der Schreibstil ist mitreissend, die Charaktere glaubhaft erschaffen und mehrere aktuelle Themen verarbeitet.

    Anfangs findet sich eine gezeichnete Karte vom historischen Stadtkern Zons und im Nachwort finden sich geschichtliche Informationen zu der damaligen Zeit jener Dinge, die in dem Buch vorkommen.

    Wieder ein gelungenes und empfehlenswertes Werk.

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