Unter schwarzen Federn, Sabrina Schuh

Unter schwarzen Federn

frei nach einem Märchen von Hans Christian Andersen

Sabrina Schuh

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  • 5 Sterne

    booklover2011, 08.04.2018

    Berührender Roman mit ernstem Hintergrund und wichtiger Botschaft

    Cover und Innengestaltung:
    Das Cover zeigt ein Mädchen, welches am Flussufer sitzt. Im Hintergrund sieht man eine Brücke. Schwarze Feder und ein weißer Schwan verweisen auf das Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen, an welches das Buch angelehnt ist. Durch die eher dunkel gehaltenen Töne im linken Bildabschnitt vermittelt das Cover Melancholie und Sehnsucht. Die rechte Seite ist etwas heller gestaltet und vermittelt Hoffnung.
    Auch das Innenleben ist wunderschön gestaltet. Die Kapitel werden von einem Scherenschnitt einer Schreibfeder, die für Fee steht, bzw. von einer Gitarre, welche für Markus steht, eingeleitet. Am unteren rechten Rand sind Scherenschnitte von einem Entlein, dass zu einem Schwan wird zu sehen, die auch ein Daumenkino sind. Man merkt dieses Buch die liebevolle Gestaltung an, die diese berührende, wichtige und großartige Geschichte mehr als verdient hat.

    Inhalt:
    Fee hat kein leichtes Leben. Von ihren gefühlskalten Eltern ungeliebt wird sie in der Schule von Theresa und ihrer Clique aufs Übelste gemobbt. Eines Tages sieht sie keinen anderen Ausweg und möchte sich von der Brücke stürzen.
    Der Schulsprecher Markus, sieht sie und verhindert ihren Suizidversuch. Er kann Fee überreden sich professionelle Hilfe zu besorgen und besucht sie auch als Einziger in der Klinik. Die beiden entdecken ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik. In der Klinik muss sich Fee nicht nur mit dem Mobbing und ihren Eltern auseinandersetzen. Wird es ihr gelingen, ihren Lebenswillen wiederzufinden?

    Meinung:
    Der gefühlvolle Schreibstil liest sich leicht und flüssig, auch wenn das Thema mit Mobbing, Depression und Suizidgedanken sehr ernst ist. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Fee und Markus geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Auch gibt es bei jedem Kapitel ein Scherenschnitt von einer Feder, für Fee, und von einer Gitarre, für Markus, dass sehr gut zu den beiden passt. Und die größere Schrift ist auch sehr angenehm beim Lesen.
    Vor allem die Gefühle werden sehr authentisch und realitätsnah beschrieben, ebenso die Arbeit und die Therapie in der psychiatrischen Klinik. Nicht nur das Mobbing ihrer Mitschüler setzt Fee zu, auch lebt sie in einem absolut gefühlskalten und ungeliebten Elternhaus und hat mit weiteren Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich erst im Laufe des Buches offenbaren. Auch Markus, der scheinbar alles hat, hat einiges durchgemacht. Während er Fee beisteht, erfährt man auch mehr aus seiner Vergangenheit. Sehr schnell habe ich die beiden in mein Herz geschlossen. Man erkennt, dass sich wunderbare Persönlichkeiten hinter ihren Fassaden verbergen.
    Im Laufe der Geschichte machen die beide eine wundervolle Entwicklung durch, die sehr authentisch dargestellt wird und absolut nachvollziehbar ist. Fee setzt sich mit ihrer Vergangenheit und den Problemen auseinander und verdrängt sie nicht mehr. Markus hat das Mobbing von Fee zwar gesehen, war also ein Beobachter, aber aus Angst seinen sozialen Status in der Schule zu verlieren, hat er nichts dagegen unternommen. Auch dies ändert sich im Laufe der Geschichte und er realisiert und sieht an Fee, dass Worte und Taten verletzen können sowie Konsequenzen nach sich ziehen.

    Fazit:
    Ein sehr berührender, gefühlvoller Roman, der trotz der ernsten Themen Mobbing, Selbstzweifel, Depression und Suizidgedanken immer wieder Hoffnung durchscheinen lässt. Vor allem wegen der ersten Thematik und der damit verbunden Folgen für die Opfer sowie der darin enthaltenen Botschaft eine absolute Leseempfehlung für Jugendliche. Aber ebenso für Leser*innen, die eine emotionale und berührende Geschichte mit einer ernsten Thematik lesen möchten.

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    janein
  • 5 Sterne

    starone, 23.01.2019

    Die 17. jährige Felicitas, kurz Fee genannt besucht die Oberstufe eines Gynasiums irgendwo in Deutschland, trägt gerne schwarz und so gerät sie in den Fokus von Theresa und ihrer Clique. Die den Ton angeben auf dieser Schule und schnell merken das Mädchen ist ein prima Mobbingopfer. Ähnlich wie im Märchen vom hässlichen Entchen, wobei man hässlich eigentlich durch anders hier ersetzten muss. Irgendwann hält Fee diese dauerten Beschimpfungen und Demütigungen nicht mehr aus. Denn auch von ihren Eltern kann sie keine Hilfe erwarten, beide überaus berufstätig und der festen Meinung ein Gruftimädchen können sie in ihrer Familie als Tochter nicht gebrauchen. Und so sieht Fee keinen Ausweg, als den Freitod von einer Brücke zu wählen.
    Dumm nur, dass da ausgerechnet der Schulsprecher Markus vorbei kommt und Fee retten möchte....


    Meine Meinung:
    Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass sich hinter dem Titel und der schönen, gefälligen Aufmachung solch eine düstere Story verbirgt!
    Als ich begriffen habe um was es ging, ist mir das Lesen durchaus schwer gefallen, weil sich in meinem Bekanntenkreis auch ein Selbstmord ereignet hat, leider ohne Happy-End.

    Ich denke, dass Leben an sich ist doch kostbar und man sollte es zumindest in diesem Alter nicht beenden wollen.

    Die Erzählweise hat mir sehr gut gefallen, durch den Wechsel von Fee und Markus und wieder zurück. Es hat sich dadurch fast wie Tagebucheintragungen lesen lassen, finde ich. Auf der einen Seite sehr gefühlvoll, auf der anderen Seite auch sehr schonungslos so wie man auch in einem Tagebuch seine, sehr eigenen Gefühle/Gedanken wiedergibt..
    Ebenso wie man Beteilige ausblendet und nur die Schuld bei sich sucht. Fees eigene Situation oder auch ihr zeitweiliger Zusammenbruch mal als Beispiel für die entsprechenden angeschlagenen Seiten genannt. Was ich den Roman, aber nicht negativ auslegen möchte.

    Die Autorin hat sich, glaube ich hier wirklich Mühe gegeben auch wenn ich keine Ahnung von den Praktiken/Therapiemöglichkeiten solch eines Ortes. Anstalt mag ich nicht sagen dazu. Zeigt auf wie komplex der Mensch in solch einer Situation sein kann und wie viel Fingerspitzengefühl es braucht, um den Menschen da wirklich eine Hilfe zu sein. Und das es wirklich ein schleichender Prozess ist und sich vieles irgendwann entscheidet, aber nicht gleich und das Besser werden einfach seine Zeit dauert.

    Gute verknüpft die Autorin Sabrina Schuh auch das bekannte Märchen vom hässlichen Entchen mit ihrer Geschichte um das Mädchen Fee.

    Gefallen hat mir auch die Aufmachung des Romanes allgemein....Scherenschnitte, altertümliche Buchstabenanfang, Symbolkraft der Gegenstände...Feder=Fee..... Gitarre=Markus und natürlich die im Laufe der Geschichte Veränderlichkeit des Scherenschnitts, der ja zum Teil Inhalt das Märchen von hässlichen Entchen hat. Gut als Daumenkino verwendbar..

    Trotzdem habe ich mich etwas schwer getan mit der Figur des Markus und seiner Einstellung zu bestimmten Dingen/Ansichten als Schulsprecher und selber Betroffener hätte er da mehr Präsens zeigen müssen. Komisch das er beim Sport durchaus seine Entscheidung vertreten/getroffen hat.
    Er hat Fee und ihre schlimme Situation doch mitbekommen. Irgendwie schon amerikanische Verhältnisse oder? Ich meine damit, sieht man oft in diesen High School Filmchen. Mädchen wird gemobbt und Schulsprecher rettet sie.

    Es war ein ungewöhnlicher Roman auf alle Fälle, der mir so noch länger im Gedächtnis bleiben wird....

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    janein
  • 5 Sterne

    Melanie W., 26.03.2019

    Klappentext

    Eine schnatternde Meute Teenager
    Eine unscheinbare Außenseiterin
    Eine Verwandlung unter Tränen

    Fee’s Leben ist die Hölle. Auch der Wechsel an die neue Schule bringt keine neuen Chancen, sondern nur Psychoterror und Ausgrenzung. Eines Tages spitzen sich die Dinge so zu, dass Fee nur noch einen Ausweg sieht; und der ist endgültig. Statt sie jedoch von ihrem Leben zu erlösen, bringt der von Markus vereitelte Selbstmordversuch sie in die Therapie. Wird sie es mit seiner Hilfe schaffen, ihren Lebensmut wiederzufinden oder wurde sie bereits zu tief verletzt?

    In "Unter schwarzen Federn" spinnt Autorin Sabrina Schuh mit den Elementen von Andersens hässlichem Entlein eine düster-romantische Geschichte über Ausgrenzung, Todeswünsche und den schweren Weg eines jungen Mädchens, auf der Suche nach ihrem wahren Selbst.

    Dieses Buch hat mich gefesselt, berührt, leiden lassen – einfach meine Gefühlswelt auf den Kopf gestellt.
    Fee ist eine schwer zu beschreibende Persönlichkeit. Nach außen zeigt sie die Harte die Unnahbare – doch innerlich ist sie zu diesem Zeitpunkt schon zerbrochen. Sie muss das erleiden, das leider viel zu viel Menschen mitmachen – egal ob in Schule oder Beruf oder sonst wo – sie wird gemobbt und alle schauen einfach weg, einschließlich Markus, der ihr letztendlich hilft. Und auch hinter seiner Fassade steckt so manches, das man nicht dachte.
    Beide werden von ihren Eltern einfach nur geduldet, aber im Großen und Ganzen sind sie ihnen nur ein Klotz am Bein.
    Durch Fee's Zusammenbruch, lernt auch Markus, aus sich raus zu gehen und mit anderen über seine Probleme zu sprechen und sich auch einem anderen Menschen, nicht nur Therapeuten zu öffnen.
    Das Cover passt einfach toll zur Geschichte und zeigt den Ort, an dem die Geschichte von Fee und Markus beginnt.
    Die Seiten sind mit kleinen Entlein verziert, die sich mit der Entwicklung der Geschichte zu einem schönen Schwan entwickeln.
    Die Kapitel sind, je nachdem ob es aus Fee’s oder Markus‘ Sicht spielt mit einer Feder oder einer Gitarre markiert, wodurch man schnell merkt aus welcher Perspektive die Geschichte gerade gesehen wird.

    Mein Fazit:
    Wie anfangs schon erwähnt, hat mich dieses Buch sehr bewegt. Es hat meine eigene Gefühlswelt ein wenig auf den Kopf gestellt und mich an meine eigene Schulzeit erinnert, in der es mir ähnlich erging wie Fee – bei uns gab es dieses Thema noch nicht und wurde trotz Ansprachen etc. von den Eltern und Lehrern als Schülerstreiche und dergleichen abgetan.
    Ich finde es toll, dass das Thema Mobbing auch in solch einer Form behandelt wird und somit vielleicht, den ein oder anderen zum Nachdenken anregt, auch wenn diese Geschichte eine Märchenadaption ist.
    Mich hat es auf alle Fälle mitgenommen, mit Fee und Markus weinen und fühlen lassen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Vampir989, 24.04.2018

    Klapptext:


    Fee’s Leben ist die Hölle. Auch der Wechsel an die neue Schule bringt keine neuen Chancen, sondern nur Psychoterror und Ausgrenzung. Eines Tages spitzen sich die Dinge so zu, dass Fee nur noch einen Ausweg sieht; und der ist endgültig. Statt sie jedoch von ihrem Leben zu erlösen, bringt der von Markus vereitelte Selbstmordversuch sie in die Therapie. Wird sie es mit seiner Hilfe schaffen, ihren Lebensmut wiederzufinden oder wurde sie bereits zu tief verletzt?

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.
    Ich bewundere die Autorin das sie den Mut hat sich mit sehr wichtigen Themen in dieser Geschichte zu beschäftigen.Denn gerade Mobbing,Depressionen und Suizid sind zur Zeit sehr aktuelle und brisante Themen.Aber dennoch trauen sich viele Menschen noch nicht darüber zu sprechen.
    Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Fee fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch Markus fand ich nett und interessant.
    Ich habe Fee auf ihrem Leidensweg begleitet.Die Autorin hat es sehr gut verstanden Gedanken,Gefühle und Emotionen zum Ausdruck zu bringen.Geprägt auch durch meine eigenen Erfahrungen in einer solchen Situation konnte ich mich richtig in Fee hinein versetzen.Es hat mich alles sehr berührt und bewegt.Ich habe mitgelitten,mitgebangt und mitgekämpft.Besonders gut gefallen hat mir die Beschreibung des Klinikaufenthaltes und die vielen unterschiedlichen Therapie und Behandlungsmethoden.Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe ich noch viele neue Informationen erhalten und Wissenswertes erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Viele Szenen wurden sehr gut beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr bewegende und herzergeifende Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die Handlung blieb immer sehr interessant und so wurde es zu keiner Zeit langweilig.Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen und es zeigt auch das man es schaffen kann wieder an sich sich zu glauben und neuen Lebensmut zu haben.Natürlich braucht man dazu viel Kraft ,Energie und auch Menschen die einem dabei helfen.

    Das Cover finde ich traumhaft und wunderschön.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.

    Ich hatte viele berührende und emotionale Lesemomente mit dieser Lektüre.Es hat mir ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    anke3006, 22.03.2018

    Eine schnatternde Meute Teenager
    Eine unscheinbare Außenseiterin
    Eine Verwandlung unter Tränen

    Fee’s Leben ist die Hölle. Auch der Wechsel an die neue Schule bringt keine neuen Chancen, sondern nur Psychoterror und Ausgrenzung. Eines Tages spitzen sich die Dinge so zu, dass Fee nur noch einen Ausweg sieht; und der ist endgültig. Statt sie jedoch von ihrem Leben zu erlösen, bringt der von Markus vereitelte Selbstmordversuch sie in die Therapie. Wird sie es mit seiner Hilfe schaffen, ihren Lebensmut wiederzufinden oder wurde sie bereits zu tief verletzt?

    In Unter schwarzen Federn spinnt Autorin Sabrina Schuh mit den Elementen von Andersens hässlichem Entlein eine düster-romantische Geschichte über Ausgrenzung, Todeswünsche und den schweren Weg eines jungen Mädchens, auf der Suche nach ihrem wahren Selbst.

    Wow, was für ein Buch. Ich bin von dem gefühlvollen Schreibstil ganz begeistert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sichtweise von Fee und Markus erzählt. So bekommt der Leser die Gefühle von beiden Seiten direkt mit.
    Der Ablauf der Therapie und die Zusammenbrüche werden sehr gut dargestellt.

    Auch die verschiedenen Auslöser einer Panikattacke werden gut beschrieben.
    "Der Elefant kam zurück und trampelte sich seinen Schlafplatz auf meiner Brust wie ein Hund zurecht, ehe er sich fallen ließ."

    Das Märchen vom hässlichen Entlein auszuwählen, war genau richtig. Die Ängste, die Demütigungen, die Veränderung, all dies hat Sabrina Schuh eindringlich beschrieben.
    Es ist kein leichtes Thema, aber es ist so geschrieben, dass dieses Buch bewusst macht, was Mobbing ist, was es auslöst und wohin es führen kann.
    Das wundervolle Cover wurde von Marie Grasshoff entworfen und die sehr gelungenen Innenillustrationen von Janna Ruth.
    Eine volle 5-Sterne Wertung, mit einer Leseempfehlung auch oder gerade für Schulklassen.

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    janein
  • 5 Sterne

    secretworldofbooks, 11.04.2018

    Von ihren Eltern völlig allein gelassen, von den Mitschülern aufs Übelste gemobbt, beschließt Fee ihr junges Leben aufzugeben.
    Bei den Versuch wird sie von Markus gerettet. Zufall oder Schicksal?
    Er beschließt sie sofort zu unterstützen, da die Situation ähnliche Ereignisse in ihn hervor holen.
    Markus bringt sie in eine psychiatrische Klinik, wo auch einst er war.
    Gemeinsam mit der Einrichtung versuchen sie Fee wieder
    Lebensmut- und sinn zu geben, denn von ihrer Mutter wurde sie aufgegeben.
    Die Gespräche mit Markus und besonders mit dem Pflegepersonal in der Klinik sind sehr emotional.


    Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet, ich konnte sie mir ganz leicht bildlich vorstellen.
    Für mich ist " Unter schwarzen Federn" eine sehr berührende , emotionale Geschichte die das schwierige Thema Mobbing aufarbeitet. Dies ist Sabrina Schuh sehr gut gelungen!

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    janein
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