Veilchens Feuer, Joe Fischler

Veilchens Feuer

Valerie Mausers zweiter Fall. Alpenkrimi

Joe Fischler

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  • 3 Sterne

    Claudia S., 15.11.2015

    Valerie Mauser genannt "Veilchen" wird aus ihrem Kurzurlaub den sie mit ihrem Freund Manfred Stolwerk verbringt zu einem Fall beordert.
    Das ist den beiden nicht ganz unrecht, da sie sich in diesem Guruseminar (Selbstfindungsseminar) das Stolwerk von seiner Schwester geschenkt bekam hat eh nicht wohl finden.
    Der Altrocker Gotthilf Semmelweis genannt "Wolf Rock" möchte am Bergisel sein Abschiedkonzert geben und wird mit Drohbriefen attackiert.
    In diesen Briefen droht der Schreiber mit Rache für eine Schandtat 1976, Veilchen und ihren Kollegen bleiben lediglich 3 Tage um herauszufinden was 1976 passiert war,
    wer der Verfasser der Briefe ist und wie sie dieses Unglück verhindern können.

    Leider sind ihr Wolf Rock und seine Freunde keine große Hilfe, der Altrocker hat eine Gedächtnislücke was die kompletten 70 er Jahre anbelangt und auch die anderen können
    ihr nicht weiter helfen.
    Am liebsten würde sie ja das Konzert absagen, aber Wolf Rock lässt das nicht zu und so kommt es wie es kommen muss zum Showdown zwischen Wolf Rock und dem
    Verfasser der Briefe.
    Kann Veilchen und ihr Team das Unglück noch verhindern ? Oder kommt es zum großen Unglück auf dem Bergisel ?
    Das erfahrt ihr nur in dem Buch !!!

    Meine Meinung:
    Für mich war es das erste Buch von Joe Fischler und ich muss sagen der Autor hat einen guten Schreibstil ohne Frage. Das ganze liest sich auch flüssig, eingebaut hat er noch
    kleinere Abschnitte die einem immer näher zu der Schandtat 76 heran führen, und auch neugierig machen. Das hat der Autor schon sehr clever gemacht, so bleibt der Leser
    weiter am Buch dran.
    Doch leider muss ich sagen war dieses Krimierlebnis so gar nicht meines, mir war das ganze viel zu lasch. Ein Krimi der mehr als zwei Drittel nur aus seichten Ermittlungsarbeiten und
    Privatleben handelt ist mir einfach zu wenig. Mir kam bei diesem Krimi einfach die Spannung des Falles zu kurz, lediglich gegen Ende zu wurde es dann doch noch etwas spannend.
    Jedoch von gnadenlosem Tempo habe ich leider bei diesem Krimi recht wenig feststellen können und war dann doch ein bißchen enttäuscht.
    Den nach der Leseprobe hatte ich mir mehr erhofft gehabt.

    Wunderschön muss ich sagen ist das Buch selber, ein Taschenbuch mit abgerundeten Ecken gefällt mir sehr gut, so kann man schon keine Ecken mehr anstoßen.
    Für alle die Krimifans die etwas zarter besaitet sind ist dieses Buch sicher ideal um unterhalten zu werden.

    Trotzdem bekommt das Buch von mir noch mittelmäßige 3 von 5 Sternen.

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    janein
  • 3 Sterne

    Heike H., 28.12.2015

    Sparflamme

    Zum Inhalt:
    Wolf Rock will sein letztes Konzert in seiner Tiroler Heimat am Berg Isel geben. Da er wegen einer „Schandtat“ 30 Jahre zuvor bedroht wird, muss Valerie Mauser – genannt Veilchen – für seine Sicherheit sorgen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Mein Eindruck:
    Eine Strahlkraft entwickelt dieses Buch nur bei zwei Gelegenheiten: 1. wenn die Geschichte sich mit der Schandtat Wolf Rocks befasst und die Gedanken des damaligen Opfers davon gespiegelt werden und 2. wenn Stolwerk – ein guter Freund und Ex-Kollege Valeries – ins Spiel kommt. Der erste Punkt birgt immer eine gewisse Dramatik, der zweite eine hübsche Portion Humor. Während der großen Strecken dazwischen köchelt der Krimi aber auf sehr kleiner Flamme vor sich hin. Das Team rund um die Ich-Erzählerin Valerie bleibt blass, das Teamwork fehlt, die Beamten wirken nicht sonderlich professionell und lassen sich viel zu oft gerne von subjektiven Befindlichkeiten ablenken. Dazu streut der Autor einige Begebenheiten ein, die wohl ein bisschen Öl in das Feuer gießen sollen. Leider führen sie durch ihre minimale Glaubwürdigkeit dazu, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte: Frau Mauser prügelt sich fast aus heiterem Himmel oder setzt ihre Wohnung im Liebestaumel in Brand, alles Vorgänge, die man bei einer Chefin einer Polizeiabteilung nicht erwarten möchte.
    Positiv ist jedoch der Schreibstil Herrn Fischlers hervorzuheben. Flüssig und eingängig lässt sich die Geschichte erfassen, ohne langweilig zu werden. Schön auch die Grafik zum Schluss, die den Lesern einen Eindruck von Valerie vermittelt. Aber: Warum wird eine Blondine mit dunklen Haaren gezeigt? Das weiß wohl nur der Grafiker… oder der Verlag.
    Trotz dramatischem Cliffhanger zum Schluss wird man nicht verzweifelt auf die Fortsetzung warten.

    Fazit:
    Kein alles verzehrendes Feuer, nur ein Glühwürmchen. Stolwerk rettet den dritten Stern.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Renate S., 03.11.2015

    Die Leseprobe ist etwas langatmig, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass das Buch durchaus spannend ist, zumal ich diese kleine Bissigkeit und Hintergründigkeit der Worte sehr liebe. Und das finde ich in der Leseprobe auf jeden Fall.

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dieter M., 22.11.2015

    nicht alles was zwei backen hat ist ein gesicht

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth R., 29.10.2015

    Dieser Fall könnte spannend sein, aber leider zeitweise sehr langatmig beschrieben.

    Man wartet immer auf den großen Knall, bin aber trotzdem neugierig wie es weitergeht!

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    janein
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