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Richtig durchatmen - so entspannend!

Für unsere Atemorgane ist die kalte Jahreszeit ein Stresstest. Mit einer bewussten Atmung und dem richtigen Raumklima schützen Sie Ihre Gesundheit

Gönnen Sie sich eine Atempause

Für unsere Atemorgane ist die kalte Jahreszeit ein Stresstest: Niedrige Temperaturen und trockene Luft reizen Nase, Rachen und Bronchien. Mit einer bewussten Atmung und dem richtigen Raumklima schützen Sie Ihre Gesundheit – und verwöhnen gleichzeitig Ihre Seele. Gönnen Sie sich eine Atempause – gleich heute! Grundregel: Einatmen durch die Nase, ausatmen durch den Mund.

Bewusst atmen

Erwachsene atmen durchschnittlich 12 Mal pro Minute ein und wieder aus. Unser Atem läuft dabei von ganz alleine, ohne dass wir es bemerken. Faszinierend ist die Tatsache, dass bewusstes Atmen besondere Effekte erzielen kann. Manche Atemübungen haben eine entspannende, stärkende oder sogar eine aufweckende Wirkung auf den Organismus. Diese Effekte lassen sich im Winter besonders gut nutzen.

Trockenheit schädigt Barriere

Um das zu verstehen, lohnt ein genauer Blick auf die Atemwege. Deren Innenwände sind ausgekleidet mit einem Schutzgewebe, den Epithelien. Trockene Luft entzieht der Verbindung zwischen den Schutzzellen Feuchtigkeit und schädigt so die Barriere. Die Folge ist eine Reizung, die sich als hartnäckiger Husten zeigen kann. Doch nicht nur das: Die angeschlagene Schutzbarriere lässt Erreger passieren und wir sind anfälliger für weitere Erkrankungen.

Nutzen Sie die gesunde Atmung als Ausklang des Tages. Machen Sie es sich dazu im Sitzen oder Liegen bequem. Angenehme Düfte, schönes Licht (beides schafft ein Aroma-Diffusor) und Entspannungsmusik erzeugen eine Umgebung, in der Sie leichter zur Ruhe kommen.

Atmen Sie gut durch

Besonders schonend in der kalten Jahreszeit ist ein langsames Atmen, das tief in den Bauch hineingeht. Atmen Sie dabei durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus, die Bauchdecke sollte sich heben und senken.

Diese Technik wirkt in dreifacher Hinsicht positiv:

  • Reizungen vorbeugen

Langsames Einatmen durch die Nase erwärmt die kalte Außenluft stärker als die Mundatmung. In der Nase und über den längeren Weg zur Lunge hin erlangt die Luft Körpertemperatur und wird gleichzeitig durch die Nasenschleimhaut angefeuchtet. Das schont die Bronchien. Denn diese würden sich bei Kälteimpulsen zusammenziehen und weniger Luft in die Lungenflügel leiten.

  • den Körper stärken

Unser Körper benötigt Sauerstoff, damit Stoffwechselvorgänge gut funktionieren und damit Muskeln, Organe und Zellen arbeiten können. Schnelles, oberflächliches Atmen liefert weniger Sauerstoff als die tiefe Bauchatmung. Auf Dauer macht uns ein flacher Atem schlapp. Wir werden müde, können uns schlecht konzentrieren, sind verspannt und anfälliger für Krankheiten. Tiefes Atmen in den Bauch dagegen vitalisiert den Körper.

  • den Geist entspannen

Die Art der Atmung spiegelt unseren Gemütszustand: Sind wir entspannt, atmen wir ruhig. Steht der Körper unter Strom, atmen wir schnell. Andersherum können wir über das Atmen unsere Gefühle beeinflussen.

Mit dieser Übung lässt sich Stress „wegatmen“

So geht’s:

  1. Atmen Sie durch die Nase tief in den Bauch hinein.
  2. Am Höhepunkt des Einatmens die Luft zwei Sekunden lang anhalten.
  3. Dann sehr langsam durch den Mund ausatmen, den Bauch leeren und einziehen.
  4. Tipp: Machen Sie beim Ausatmen einen „Shh“-Laut – so fällt es leichter.

Durchatmen im Alltag

Wer sich täglich mit seinem Atem beschäftigt, bemerkt die Effekte auf Körper und Seele rasch. Bereits kurze, regelmäßige Hinwendungen zur Atmung reichen aus, um die Atemorgane nachhaltig zu stärken. Möglichkeiten im Alltag gibt es mehr als man zunächst denkt. In diesen Situationen können Sie bewusstes Atmen in Ihren Tag einbauen:

  • Wartezeiten

Im Bus, beim Arzt oder vor einer Verabredung: Wartezeiten eignen sich hervorragend für kleine Atemübungen. Legen Sie im Sitzen einfach die Hände auf den Bauch und atmen Sie tief ein- und aus. Toller Nebeneffekt: Während Sie sich auf Ihre Atmung konzentrieren, geht die Wartezeit schnell vorbei.

  • Stress im Büro

Bei akutem Stress und Überforderung kann eine ruhige Atmung kleine Wunder bewirken. Schon dreimal tiefes Einatmen löst Hektik und Panik. Es klärt den Kopf und macht frei für gute Abwägungen und Entscheidungen.

  • Vor dem Schlafen

Nutzen Sie die gesunde Atmung als Ausklang des Tages. Machen Sie es sich dazu im Sitzen oder Liegen bequem. Angenehme Düfte, schönes Licht und Entspannungsmusik schaffen eine Umgebung, in der Sie leichter zur Ruhe kommen. Schon fünf bis zehn Minuten täglich stärken die Atemwege und bringen Entspannung – für den Moment und darüber hinaus.

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Das richtige Klima: Feuchtigkeit für Raum und Nase

So schaffen Sie ein feuchtes Raumklima in beheizten Räumen und in den Atemwegen:

  • Luftbefeuchter

Die praktischen Geräte verbessern das Raumklima, indem sie Wasser je nach Bauart erhitzen und verdampfen oder aber verdunsten. Letztere arbeiten am besten in der Nähe einer Heizung. Gut zu wissen: Verdampfer sieden das Wasser und töten dabei Keime ab. Der feuchte Wasserdampf ist somit gereinigt und wohltuend für die Atemwege.

  • Pflanzen

Zimmerpflanzen sorgen auf ganz natürliche Weise für ein feuchtes Raumklima und reichern die Luft darüber hinaus mit Sauerstoff an. Gut zu wissen: Pflanzen mit großen Blättern wie Ficus, Nestfarn und Zimmerlinde geben besonders viel Feuchtigkeit ab.

  • Hygrometer

Das Messinstrument zeigt die Luftfeuchtigkeit in einem Raum an. Gut zu wissen: Der optimale Wert liegt zwischen 40 und 60 Prozent Luftfeuchtigkeit. Dabei sind die Epithelien in den Atemwegen wirksam vor dem Austrocknen geschützt, ohne dass das Raumklima bereits ungesund feucht wird.

  • Tee

Trinken Sie ausreichend, um die Atemwege zu befeuchten. Gut zu wissen: Direkt vor dem Rausgehen schützt eine Tasse Tee die Atemwege unterwegs vorm Austrocknen.

  • Salzinhalatoren

Inhalieren befeuchtet die Schleimhäute und wirkt reinigend. Der Schleim der oberen Atemwege wird verflüssigt und dadurch können Krankheitserreger leichter hinausbefördert werden. Das Salz desinfiziert die Atemwege darüber hinaus. Gut zu wissen: Die richtige Wasser-Salz-Mischung erzielen Sie am einfachsten mit Hilfe fertiger Spülungslösungen oder portionierter Dosen mit Inhalationssalzen aus Apotheke und Drogeriemarkt.