5€¹ Rabatt bei Bestellungen per App

5€¹ Rabatt bei Bestellungen per App

4Sterne
(1)

Tschüss Schnupfennase

Was hilft gegen Schnupfen? Die besten Hausmittel gegen Erkältung

Haa-tschi - Winter ist Erkältungszeit. Doch man kann vorbeugen und sich oft auch selbst behandeln.

Was hilft gegen Schnupfen? Die besten Hausmittel

Glitzernder Rauhreif, zarte Flocken, die vom Himmel schweben, klirrend kalte Tage mit herrlichem Sonnenschein. Der Winter hat definitiv richtig viel zu bieten. Wären da nicht die laufende Nase, der trockene Hals und Husten, die auch den idyllischsten Wintertag trüben. Feuchte und kalte Luft sowie die rasche Temperaturumstellung von Herbst auf Winter sind richtige Strapazen für unser Immunsystem.
Doch was hilft gegen Schnupfen? Wir geben Ihnen die besten Tipps und Tricks gegen Erkältungen und zeigen, wie Sie mit einfachen Hausmitteln den Bakterien und Viren den Kampf ansagen.

Übergangszeit ist Erkältungszeit

Gerade in den Herbstmonaten, wenn es draußen nass und kalt ist, fängt man sich leicht eine Erkältung ein. Das Immunsystem kämpft an allen Fronten, stößt jedoch auch ab und an auf seine Grenzen: Die Nase läuft ununterbrochen, nachts ist sie dicht und vor allem unter dem Mund-Nasen-Schutz wird die Schnupfennase zum richtig unangenehmen Hindernis. Hinzu kommt, dass der Hals kratzt, das Atmen erschwert ist und sich ein unangenehmer Druckschmerz im Kopf bemerkbar macht.
Zum Glück muss hinter Schnupfen-Symptomen nicht immer etwas Größeres stecken und Sie können sich den Weg zum Arzt mithilfe einiger bewährter Hausmittel sparen. Denn nicht mit jedem Schnupfen muss man sofort zum Arzt. Kommen die Beschwerden jedoch immer wieder, halten sie länger als eine Woche an oder treten weitere Symptome wie Fieber oder starke Kopfschmerzen auf, ist ein Kontrollbesuch oder Anruf beim Arzt ratsam. Vor allem, wenn Erkältungsanzeichen mit Husten, Geruchs- und Geschmacksstörung und einer erhöhten Körpertemperatur einhergehen, sollten Sie sich vorsichtshalber an die lokale Corona-Hotline wenden und zu Hause bleiben, um niemanden zu gefährden.

Was hilft gegen Schnupfen? Entzündungshemmend und vitaminreich sind Honig, Zitrone und Ingwer.

Es läuft ... Was ist Schnupfen eigentlich?

So gut wie jeder hatte schon einmal eine klassische Rhinitis, also Schnupfen. Aber was genau geht eigentlich im Körper vor, wenn man von einer laufenden und verstopften Nase geplagt wird? Der Schnupfen ist eine Entzündung der Nasenschleimhaut, welche die Nasenatmung erschwert und ein wässriges oder eitriges Sekret bildet. In den meisten Fällen lässt sich eine Rhinitis auf klassische Erkältungsviren zurückführen, die durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen wurden.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, regelmäßiges Händewaschen und desinfizieren von viel genutzten Oberflächen ist also nicht nur als COVID-19 Schutzmaßnahme sinnvoll, sondern kann auch das Risiko von Schnupfen und Erkältungen verringern.

Die Nase rinnt, der Kopf brummt – was hilft gegen Schnupfen?

In den meisten Fällen verschwindet Schnupfen bereits nach kurzer Zeit von selbst. Hausmittel gegen Schnupfen und Erkältung können die Beschwerden jedoch lindern und die Genesung beschleunigen. Wir haben die besten Hausmittel aus Omas Trickkiste gegen Schnupfen, Halsschmerzen, Husten & Co für Sie zusammengefasst:

Was hilft gegen Schnupfen?

  • Raumluft feucht halten: Ein feuchtes Raumklima beruhigt die entzündete Nasenschleimhaut und unterstützt diese beim Abschwellen.

  • Frischluft tut gut: Spaziergänge an der frischen Luft können helfen, das Immunsystem zu stärken und den Kopf freizubekommen. In warmen, geschlossenen Räumen vermehren sich Viren und Bakterien rasant. Das ist nicht nur schlecht in Bezug auf die lästigen Krankheitserreger, sondern trocknet auch die Schleimhäute zusätzlich aus. Achten Sie bei Ihrem Spaziergang nur darauf, ausreichend warm gekleidet zu sein.

  • Tee trinken: Besonders Kamillen-, Ingwer- und Holunderblütentee haben sich bei Schnupfen und Erkältung bewährt. Ein Löffel Honig soll zusätzlich entzündungshemmend wirken. Für die Extraportion Vitamin C sorgt ein heißes Zitronenwasser am Morgen.

  • Hühnersuppe: Ein Teller heiße Hühnersuppe wärmt den Körper von innen, schenkt ein wohlig warmes Gefühl und der in der Suppe enthaltene Eiweißstoff Cystein wirkt entzündungshemmend und abschwellend auf die Schleimhäute. Zusätzlich sind Tee und Hühnersuppe gute und wichtige Flüssigkeitslieferanten.

  • Wadenwickel: Bei erhöhter Temperatur haben sich Wadenwickel bewährt. Wickeln Sie hierzu ein kühles, feuchtes Baumwoll- oder Leinentuch um die Waden, um das Fieber schonend zu senken.

  • Brust einreiben: Ein paar Tropfen ätherisches Eukalyptusöl (wer eine zu Hause hat, kann auch eine Erkältungssalbe verwenden) auf der Brust verreiben. Von dort werden die wohltuenden Dämpfe nach und nach inhaliert.

  • Ausruhen und nachts in erhöhter Schlafposition liegen: Der Kampf gegen die Erkältungsviren strengt den Körper an, deshalb sollten Sie sich Ruhe gönnen. Weil sich beim Liegen das Sekret in der Nase staut und so die Atmung behindert, wenn möglich den Kopf oder Oberkörper zum Schlafen etwas erhöht legen.

Was hilft gegen Schnupfen? Tipps bei Weltbild entdecken

Wenn es Sie erwischt hat, ist Ausruhen wichtig, weil der Kampf gegen die Erkältungsviren den Körper anstrengt.

Wunderwaffe gegen Schnupfen: So inhalieren Sie richtig

Inhalieren ist seit jeher das beste Hausmittel gegen entzündete Schleimhäute, wirkt effektiv bei Schnupfen und lässt sich im Nu zu Hause aufbauen.

Richtig inhalieren - so geht's:

Man gießt heißes Wasser in eine geeignete Schüssel, beugt den Kopf darüber und breitet ein Handtuch über sich aus. Nun atmet man für fünf bis zehn Minuten den aufsteigenden Wasserdampf ein. Das reinigt die Schleimhäute, fördert die Durchblutung und löst festsitzenden Schleim. Kamillentee oder Eukalyptusöl im heißen Wasser wirken wohltuend und antibakteriell. So schwillt die Nasenschleimhaut besser ab. Achtung: Bei Kindern eignen sich ätherische Öle nicht, weil sie die empfindlichen Atemwege reizen können. Greifen Sie hier lieber zum milden Kamillentee oder reinem Wasser zum Inhalieren.

Nasenspray und Kochsalzlösung

Nasensprays aus der Apotheke sind schnelle Helfer gegen Schnupfen. Sie wirken effizient und sicher und lassen die angeschwollene Nasenschleimhaut wieder abschwellen. Mit Nasenspray sollten Sie jedoch vorsichtig sein, wenn Sie öfters an Schnupfen und Erkältung leiden. Denn bei vermehrter Verwendung kann es vorkommen, dass der Körper gegen die darin enthaltenen Stoffe immun wird und die Nasensprays nicht mehr so gut helfen.
Eine gute Alternative für gekaufte Nasensprays sind Kochsalzlösungen zum Spülen der Nasenschleimhaut. Eine Kochsalzlösung aus der Apotheke wird dabei mit der Hand in ein Nasenloch geschubst, während Sie das andere zuhalten. Diese Prozedur wiederholen Sie dann auch auf der anderen Seite. Alternativ dazu können Sie eine Salzlösung auch einfach zu Hause selbst machen, indem Sie ein Teelöffel Salz auf 0,5 Liter Wasser mischen und diese Lösung zum Spülen und Reinigen der Nasenschleimhaut verwenden.

Mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung im Alltag sowie der optimalen Versorgung mit Vitaminen können Sie Ihr Immunsystem stärken: Gute Voraussetzungen dafür, dass es sich gegen Bakterien und Viren wehren kann. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie bestens gewappnet für die Winterzeit und geben Schnupfen, Erkältung und Grippe keine Chance. Genießen Sie die schönen Wintertage in vollen Zügen und ziehen Sie im Notfall eines der Asse aus dem Ärmel!

Das könnte Sie auch interessieren:

Fit durch Herbst & Winter: Abwehrkräfte stärken

Mit Kräutern und Gewürzen gegen Grippe

Dr. Franziska Rubin: Heilen mit Lebensmitteln