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#urlaubzuhause
vor 3 Wochen
#urlaubzuhause

Endlich wieder draußen essen!

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Fruchteis selbst machen ist einfacher als man denkt und herrlich erfrischend. Ein Grund-Rezept, mit dem sich zum Beispiel Himneereis oder Erdbeereis herstellen lässt, finden Sie weiter unten.

Ein Platz an der Sonne - hier schmeckt es am besten!

Sattes Grün am Boden und eine wolkenlose Sicht nach oben: So kündigt sich der Sommer an! Kleine und große Sonnenhungrige verlegen das gemeinsame Mittag- oder Abendessen mit der Familie jetzt ganz einfach nach draußen. Ganz gleich, ob Garten, Hof oder Balkon – an der frischen Luft schmeckt uns alles mindestens doppelt so gut. Wir zeigen Ihnen, welche leckeren Kreationen Sie dabei abseits vom Grillgut auftischen können. Stellen Sie schonmal die Stühle raus…

Lassen Sie die Sonne ins Herz und bringen Sie das Essen nach draußen! Ok, wir geben zu: Nicht jeder hat einen Platz im Grünen, an dem er es sich mit seinem Teller gemütlich machen kann. Dann öffnen Sie doch einfach das Küchenfenster ganz weit und freuen Sie sich über das Vogelgezwitscher, das Sie während des Essens mit einem wundervollen Orchester begleitet. Fehlt eigentlich nur noch das Wichtigste: Die Speisen selbst. Und dazu kommen wir jetzt!

Sonne satt macht Lust auf Eis

Wir haben uns gefragt: Gibt es eigentlich einen Zusammenhang zwischen Sonnenstrahlen und dem Verlangen nach köstlichen Eiskreationen? Wir finden: ja! Denn kaum lockt uns das Wetter wieder mehr nach draußen, wird auch der Appetit auf Eis immer größer. Gerade bei den vielen Spaziergängen zu Zweit, die wir gerade unternehmen, gönnen wir uns gerne eine fruchtige Erfrischung auf die Hand. Ihnen sind die Warteschlangen an den Eisdielen zu lang? Kein Problem, wir zeigen Ihnen, wie Sie köstliches Fruchteis einfach selbst machen können – zuhause und ganz ohne Eismaschine.

Rezept für Fruchteis: die perfekte Erfrischung an heißen Tagen

Insbesondere Kinder sind große Fans eiskalter Kreationen. Dabei muss das köstliche Kalt nicht zwingend aus Sahne und Milch bestehen, auch Fruchteis ist Hoch im Kurs, wenn es um eine Erfrischung an besonders sonnigen Tagen geht. Das Beste daran: Es ist im Handumdrehen fertig und muss nur relativ kurz gefrostet werden, bis die Kleinen in den Genuss kommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Fruchteis ganz einfach selbst machen können.

Die Utensilien:

  • Für selbst gemachtes Fruchteis benötigen Sie Förmchen, die Sie in die Tiefkühltruhe stellen können
  • z. B. Eiswürfelbehälter oder kleine Joghurtbecher.

Die Zutaten:

  • Ganz klar: gefrorene Früchte.
  • Dabei sind die eigenen Geschmacksvorlieben ausschlaggebend, denn prinzipiell eignet sich jede Frucht in gefrorener Form, also zum Beispiel Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Aprokosen oder Pfirsiche.
  • Auch frische Früchte lassen sich verwenden, dann braucht das Eis aber länger, bis es wirklich genießbar ist.
  • Neben den Früchten benötigen Sie noch Fruchtsaft – auch hier können Sie je nach Vorliebe variieren.

Die Zubereitung:

  • Auf 100 Gramm gefrorene Früchte geben Sie 30 Milliliter Fruchtsaft.
  • Die gefrorenen Früchte mit dem Fruchtsaft in einem Mixer zu einer dickflüssigen Masse pürieren.
  • Anschließend in die Förmchen umfüllen und in die Tiefkühltruhe stellen.
  • Nach etwa 1-2 Stunden ist das Eis verzehrbereit.
  • Bei der Zubereitung mit frischen Früchten müssen Sie sich etwa 2-4 Stunden bis zum Genuss gedulden.

Tipp: Für die allerkleinsten Eisliebhaber eignen sich Eiswürfelbehälter prima als Förmchen. In diese einfach jeweils einen kurzen Holzstab ohne Spitzen stecken, den kleine Finger gut halten können.

Schön serviert ist halb genossen

So schnell ist das selbst gemachte Eis fertig! Servieren Sie Ihre Kreationen in schönen Eisbechern und Eiswaffeln aus Porzellan und sorgen Sie damit für große Augen – und zwar noch vor dem ersten Löffel!

Sommer auf dem Tisch: Fröhliche Gläser oder Schalen mit Blumenprints - da schmeckt es gleich noch besser unter freiem Himmel oder vorm offenen Fenster.

Holen Sie sich Italien nach Hause!

Wussten Sie, dass vor allem in den südlichen Ländern das Essen an der frischen Luft zur Kultur gehört? Vor allem die Italiener lieben lange Nächte mit guten Speisen zwischen Piazza und Termini. Laden Sie doch einfach mal Ihren Nachbarn zu einem italienischen Abend von Balkon zu Balkon ein!

Rezept für Pasta mit italienischem Gemüse

Auch Pasta-Lover kommen im Sommer voll auf ihre Kosten, denn Nudeln eignen sich hervorragend für lauwarme Kreationen mit frischem Gemüse. Wie wäre es zum Beispiel mal mit der Kombination Linguine und Aubergine?

Dafür brauchen Sie:

  • 2 Auberginen
  • 400 Gramm Linguine
  • 4 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • Olivenöl
  • talienische Kräuter wie Oregano, frisches Basilikum, Thymian sowie Salz und Pfeffer
  • Topping: je nach Belieben getrocknete Tomaten, Kapern oder Oliven

So gehts:

  1. Auberginen waschen, würfeln, mit etwas Salz bestreuen und 5 Minuten ziehen lassen. Währenddessen die Nudeln „al dente“ kochen und abgießen. Dabei etwa 100 ml Wasser abfangen.
  2. Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten kleinschneiden.
  3. Auberginenwürfel auf Küchenkrepp abtropfen und anschließend mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anbraten. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben, fünf Minuten leicht mitbraten und dann die Tomaten hinzugeben. Nun nach Belieben mit Kräutern würzen.
  4. Nudeln und das abgefangene Nudelwasser zur Soße in die Pfanne geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwa 2 Minuten köcheln lassen.
  5. Pasta anrichten und mit den bevorzugten Toppings servieren.

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Köstliche Sommergerichte - Rezept für Brotsalat

Unser liebstes „Draußen-Essen“ ist und bleibt Gegrilltes vom heißen Rost. Dabei gibt es eine Menge köstlicher Alternativen, die Sonnenhungrige satt und glücklich machen. Im Sommer eignen sich insbesondere leichte, fettarme Gerichte. Fangen wir mal mit einem sommerlichen Brot-Salat an. Dieser ist schnell gemacht und lässt sich prima vorbereiten.

Die Zutaten:

  • ein Ciabatta-Brot – frisch oder zum Aufbacken
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Zwiebel
  • eine Dose Kichererbsen
  • ein Bund Radieschen
  • 150 Gramm Kirschtomaten
  • 1 Zucchini
  • Olivenöl

Für das Dressing:

  • 1 EL Balsamico-Essig
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

So geht’s:

  1. Knoblauch schälen und hacken. Ciabatta in Würfel schneiden, mit Knoblauch abreiben und nach Anleitung aufbacken. Frisches Ciabatta kurz im Ofen knusprig rösten.
  2. Zwiebeln, Kirschtomaten und Radieschen kleinschneiden.
  3. Zucchini in kleine Würfel schneiden und alles in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten.
  4. Kichererbsen abgießen und kurz mit anbraten.
  5. Brot und Gemüse in eine Schüssel geben und alles gut mischen.
  6. Dressing zubereiten und kurz vor dem Servieren über den Salat geben. Nochmals mischen.
  7. Alternativ können Sie das Gemüse auch auf Ciabatta-Scheiben als Fingerfood servieren!

Unser Tipp: Für Fingerfood und Salate am besten einen Mückenschutz bereitstellen. Dieser hält ungebetene Gäste fern und sorgt für ungestörten Genuss im Freien.

Ganz gleich, ob im Garten, Hof oder auf dem Balkon – wenn die Sonne lacht, zieht es uns auch für das Essen nach draußen. Tischen Sie jetzt leichte Gerichte auf und freuen Sie sich über glückliche und satte Gesichter an Ihrer Tafel im Grünen.