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Grüne Schatten-Stars

Gewusst wo und welche: die besten Pflanzen für dunkle Räume

Ein wenig Grün im Zimmer zaubert natürlichen Charme ins Ambiente. Kene Angst, wenn am besten Standort Lichtmangel herrscht: Pflanzen für dunkle Räume gibt es in großer Auswahl

Grüne Schatten-Stars: Die besten Pflanzen für dunkle Räume

Jetzt ist die beste Zeit, um es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen! Denn gerade im kalten, dunklen Herbst und Winter hebt ein grüner Dschungel unsere Stimmung und sorgt ganz nebenbei auch noch für ein besseres Raumklima. Da haben trockene Heizungsluft und Winterblues keine Chance. Aber was tun, wenn an den kurzen Tagen nur wenig Licht durchs Fenster fällt oder Sie dunkle Ecken mit etwas Grün beleben möchten? Wir stellen Ihnen die besten Zimmer-Pflanzen für dunkle Räume vor.

Pflegeleichte Schatten-Stars

Welche Pflanzen für dunkle Räume, z.B. mit Nordfenstern oder für Flure geeignet sind, hängt von ihrer Herkunft ab. Meist wachsen sie im Unterholz dichter Tropenwälder, wohin nur wenig Licht gelangt. Dies kompensieren viele Schatten-Stars mit ihren zum Teil recht großen Blättern, mit denen sie auch die kleinsten Lichtstrahlen einfangen. Dadurch, dass Zimmer-Pflanzen für dunkle Räume keine direkte Sonneneinstrahlung mögen, verdunstet weniger Wasser. Deshalb müssen sie weniger gegossen werden als Pflanzen für sonnige Standorte und sind herrlich pflegeleicht.

Sie kennt fast jeder, aber wussten Sie, wie sie heißt? Richtig, die Efeutute, sie gehört zu den umkomplizierten Pflanzen für dunkle Räume, weil sie recht genügsam ist und an lichtarmen Standorten zum Beispiel in einer Blumenampel prima gedeiht

Welche sind die besten Pflanzen für dunkle Räume - Tipps

Ob klein oder groß, kletternd oder im Top: Wir haben neun verschiedene Schatten-Stars für Sie zusammengestellt, die sich auch in dunklen Ecken wohlfühlen. Welche Pflanze passt wohin?

  • Ob an einem fensterabgewandten Standort an der Nord- oder Ostseite des Hauses, im Flur oder Treppenaufgang – eine perfekte Zimmerpflanze für dunkle Räume ist die Zimmeraralie (Fatsia japonica). Mit ihren großen, ledrig glänzenden Blättern und bis zu zwei Metern Wuchshöhe bringt sie üppiges Grün in dunkle Ecken. Zwar verträgt die Pflanze keine Staunässe, sollte aber regelmäßig feucht gehalten werden.
  • Auch die Schusterpalme ist robust und pflegeleicht, dabei aber sehr schön anzuschauen. Solange die Temperatur nicht unter zehn Grad fällt, fühlt sie sich in den dunkelsten Ecken wohl und muss nur selten gegossen werden. Da sie unempfindlich gegen Zugluft ist, ist sie auch optimal für Treppenhäuser oder den Eingangsflur geeignet.
  • Die Monstera hat riesige Blätter mit Löchern und Schlitzen und wird daher auch Fensterblatt genannt. Eigentlich mag die Pflanze hellere Standorte, gewöhnt sich aber auch an dunkle Räume. Damit sie möglichst viel Licht aufnehmen kann, sollten Sie ihre Blätter regelmäßig von Staub befreien. Ansonsten ist in Sachen Pflege nicht viel zu tun: Weil die Monstera kurze Trockenheits-Perioden wesentlich besser verträgt als Staunässe, sollten Sie die Erde immer erst durchtrocknen lassen, bevor sie die Pflanze gießen.
  • Der Bogenhanf (Sansevieria) stammt aus der Wüste und kommt daher mit kargen Verhältnissen zurecht. Auch er muss nur sparsam gegossen werden. Mit ihren aufrecht stehenden, mehrfarbigen Blättern ist die Pflanze eine beliebte Zierde für Büroräume. Kleinere Exemplare passen gut auf den Schreibtisch, größere schmücken ungenutzte Zimmerecken. Dort sollte die Temperatur im Winter nicht unter 15 Grad fallen.
  • Auch das Einblatt (Spathiphyllum) gehört zu den pflegeleichten Pflanzen für dunkle Ecken in der Wohnung. Nur die Temperatur sollte stimmen: Im Winter am besten nicht unter 18 Grad, in der restlichen Zeit gerne bei etwas höherer Zimmertemperatur. Beliebt ist das Einblatt wegen seiner glänzenden, dunkelgrünen Blätter und der weißen Blütenkolben, die von einem weißen Schaublatt umgeben sind. Das zaubert tropisches Blütenflair in Wohnräume.
  • Der Kletter-Philodendron wird auch Baumfreund genannt, weil er in den tropischen Regenwäldern an Bäumen empor klettert. In Wohn- oder Büroräumen macht er sich hängend gut in Blumenampeln, kann mit einer Rankhilfe aber auch in die Höhe wachsen. Kletter-Philodendron mag es zwar schattig, aber nicht kalt: Die Zimmertemperatur sollte möglichst nicht unter 15 Grad fallen. Wenn Sie dies bedenken und die Pflanze regelmäßig mit Wasser versorgen, haben Sie lange Freude an dem herzförmigen Blattschmuck.
  • Auch die ebenfalls rankende Efeutute gedeiht an einem lichtarmen Standort. Mit ihren attraktiv gefärbten Blättern ist sie stehend oder im Hängetopf ein echter Hingucker. Wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist, freut sich die Efeutute über eine Wassergabe. Wie viele tropische Gewächse mag die Pflanze es auch, ab und zu von oben besprüht zu werden.
  • Absolut gar nichts falsch machen können Sie mit Grünlilien. Die pflegeleichten Grünpflanzen wachsen eigentlich an jedem Standort und bei jeder Temperatur, solange die Erde ausreichend feucht gehalten wird.
  • Auch Farne wie der Nestfarn oder der Schwertfarn kommen mit lichtarmen Verhältnissen zurecht, mögen aber eine hohe Luftfeuchtigkeit und sind daher am besten in einem dunkleren Badezimmer aufgehoben.

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Anspruchslos und pflegeleicht ist der Bogenhanf und er filtert Schadstoffe aus der Raumluft. Ein perfekte Pflanze für dunkle Räume und zudem von schlichter Eleganz mit seinen schwungvollen, quer gestreiften grünen Blättern

Lichtakzente mit Pflanzenlampen

Auch wenn viele Zimmerpflanzen mit wenig Tageslicht auskommen – ganz ohne geht es nicht. In fensterlosen Räumen werden daher gerne Pflanzenlampen eingesetzt. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, die auch bestens für Wohnräume geeignet sind. Ob an der Decke hängend oder stehend, mit verstellbaren Armen liefern sie Grünpflanzen die passende Beleuchtung und setzen dabei tolle Lichtakzente. Im Schattenspiel des farbigen Kunstlichts können Sie die Zimmerpflanzen auf ganz besondere Art und Weise in Szene setzen.

Pflanzen für sonnigen Standort

Anders als unsere neun Schatten-Stars brauchen die meisten Zimmerpflanzen viel Licht. Aber nur wenige von ihnen vertragen direkte Sonne. Pflanzen für einen sonnigen Standort gibt es dennoch einige: Zuallererst die Grünlilie, die wirklich jedes Lichtverhältnis mitmacht. Der Geldbaum und der Zwergpfeffer (Peperomia) sind mit ihren fleischigen Blättern ebenfalls gegen Sonnenbrand gefeit. Und auch der Elefantenfuß und die Aloe vera vertragen pralle Sonne. Hier taucht auch ein zweiter Bekannter wieder auf: der Bogenhanf. Er ist nicht nur eine perfekte Pflanze für dunkle Räume, sondern fühlt sich auch auf der Fensterbank im hellen Tageslicht wohl.

Pflanzen für dunkle Räume oder helle Standorte

Ganz gleich, welche Lichtverhältnisse in Ihrem Zuhause herrschen – sowohl für dunkle Ecken als auch für vollsonnige Plätze gibt es die passenden Zimmerpflanzen. Mit der richtigen Auswahl können Sie aus jedem Raum einen kleinen Dschungel machen und für ein perfektes Wohlfühlklima sorgen.

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1 Kommentar
  • 4 Sterne Lutz S., 02.10.2022

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