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Badebomben selber machen

Wie man die Verwöhn-Bömbchen selber herstellt, verrät Bloggerin Laura

Sprudelige Geschenkidee von Bloggerin Laura (TryTryTry)

TryTryTry – also so viel wie "einfach mal versuchen" – heißen Lauras Blog und Instagram-Account. Hier lässt die junge Berlinerin ihren kunterbunten DIY-Ideen freien Lauf und ermutigt ihre FollowerInnen dazu, es auch mal zu probieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schicken Aufbewahrungskorb im Boho-Style? Alles, was man dafür braucht: ein Teppich und Heißkleber. Oder mit einer niedlichen Donut-Raupe für die nächste Party? Leckere Rezept-Ideen gibt's nämlich auch bei Laura.

Weil Muttertag vor der Tür steht, hat Laura sich jetzt einen Wellness-Tipp einfallen lassen: selbstgemachte Badebomben mit getrockneten Rosenblättern. Für die kleine Mama-Auszeit zwischendurch. Natürlich eignen sich die kleinen Verwöhn-Bömbchen auch für die eigene Badewanne, als DIY-Geschenk für die Freundin oder sogar als Luxus-"Ei" im Osterkörbchen. Hier kommt Lauras Anleitung, wie Sie Badebomben selber machen können, lassen Sie sich inspirieren:


Badebomben

Lauras Anleitung: Badebomben selber machen

Wie wäre es, nach einem stressigen Tag ein Entspannungsbad zu nehmen und den Tag auf diese Weise harmonisch ausklingen zu lassen? Mit einer Badebombe kannst Du es wortwörtlich zu einem sprudelnden Erlebnis machen. Ein bisschen Verwöhn-Programm für dich selbst oder für einen lieben Menschen – wie deine Mama, Oma oder eine Freundin?
Das Tolle daran: Badekugeln kann man kostengünstig herstellen. Die Zutaten, die man dafür braucht, sind wirklich übersichtlich und vieles hat man eh schon in der Küche. Es dauert auch nicht lange, man muss nur berücksichtigen, dass sie nach Fertigstellung mehrere Stunden aushärten müssen. Außerdem kann man die Duftrichtung natürlich ganz individuell zusammenstellen. Ich habe für meine Badekugeln Rosenblätter verwendet. Es gehen aber auch andere Blüten, Kräuter oder Tees.

Hier kommt also mein Grundrezept, mit dem Ihr Badebomben selber machen könnt:


Badebomben

Das benötigst Du:

  • 200 g Natron
  • 100 g Zitronensäure
  • 50 g Speisestärke
  • 60 g geschmolzenes Kokosöl
  • getrocknete Rosenblütenblätter
  • Metallformen in verschiedenen Größen für die Badekugeln
  • große Schüssel
  • Optional: Gummihandschuhe
Badebomben selber machen - Schritt 1
Badebomben selber machen - Schritt 2
Badebomben selber machen - Schritt 3
Badebomben selber machen - Schritt 4
Badebomben selber machen - Schritt 5

Badebomben selber machen – so geht's:

Schritt 1:
Natron, Zitronensäure und die Speisestärke in der Schüssel gut miteinander vermischen. Jetzt ein paar Rosenblütenblätter zerkleinern und unter die Masse heben.

Schritt 2:
Kokosöl (im Wasserbad oder Mikrowelle) schmelzen und nach und nach zu den trockenen Zutaten hinzufügen. Dabei immer gut durchrühren, am besten mit Handschuhen, da es eine matschige Angelegenheit wird.

Achtung! Nicht zu viel Kokosöl auf einmal dazu geben, damit die Zitronensäure und das Natron nicht mit der Flüssigkeit reagieren. Beim weiteren verkneten sollte mit der Zeit eine griffige Masse entstehen.

Schritt 3:
Ein paar Rosenblütenblätter in einer Hälfte der Metallformen verteilen und anschließend die Masse für die Badebomben in beide Formen füllen, bis sie komplett aufgefüllt sind.

Schritt 4:
Die Masse gut andrücken, dadurch senkt sie sich noch einmal und eventuell kann noch etwas mehr von der Masse in die Metallformen geben werden. Die gefüllten Metallformen nun zusammenklappen, sodass sie eine Kugel ergeben – nun für 10 bis 15 Minuten in den Tiefkühlschrank stellen.

Schritt 5:
Wenn alles gut durchgekühlt ist, können die Badebomben vorsichtig aus den Formen gelöst werden. Damit sie wirklich aushärten, werden die Badebomben (ohne Metallform) noch einmal für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank gestellt.

Die fertigen Badebomben könnt Ihr natürlich selber ausprobieren und Euch in dieser oft stressigen Zeit einen entspannten Tagesabschluss gönnen. Es ist aber auch eine gute Idee, die Badebomben liebevoll zu verpacken. Dann habt Ihr ein kreatives Geschenk, zum Beispiel für den Muttertag oder einen Geburtstag.

Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Laura

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