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Blutdruck senken & Schwindel vorbeugen


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62 Artikel

Richtiger Umgang mit niedrigem und hohem Blutdruck

Karl Hecht, Hans-Peter Scherf

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Buch (Gebunden)

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Erschienen am 08.05.2012
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Erschienen am 25.09.2009
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Was ist Blutdruck?

Der Blutdruck ist der Druck, der in den Sauerstoff führenden Blutgefäßen des Körpers (Arterien) vorhanden ist, um die Organe ausreichend mit Sauerstoff zu versorgen. Dabei unterscheidet man zwischen dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck.
Der systolische Blutdruck kennzeichnet die Phase, in der das Herz Blut in die Arterien pumpt. Dagegen kennzeichnet der diastolische Blutdruck die Phase, in der das Herz entspannt. In der systolischen Phase wird der Körper, in der Diastolischen das Herz selbst mit Sauerstoff versorgt.
Der Blutdruck sollte unter Normalbedingungen und ohne Berücksichtigung individueller Abweichungen idealerweise bei 120/80 liegen. Man spricht vom Bluthochdruck (Hypertonie) bei Werten über 140/90 und vom niedrigen Blutdruck (Hypotonie) bei Werten unter 90/60.
Sowohl ein hoher als auch ein niedriger Blutdruck sind klinisch relevant, wobei die Folgen von Bluthochdruck wesentlich gefährlicher sind.

Wie entsteht Bluthochdruck?

Der Körper reguliert den Blutdruck so, dass alle Organe ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden können. An dieser Regulation sind mehrere Organe, Enzyme und Mineralien beteiligt.
Wesentlichen Einfluss auf den Blutdruck nimmt dabei das Zusammenspiel zwischen Herz, Nieren, Nebennieren und Schilddrüse. Gerät diese empfindliche Regulation aus dem Gleichgewicht, kann Bluthochdruck die Folge sein.
Faktoren, die eine Rolle bei der Entstehung von Bluthochdruck spielen, sind: Übergewicht, Dauerstress, hohes Alter, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, einseitige Ernährung mit einem hohen Salzgehalt, Bewegungsmangel sowie Mangel an essentiellen Vitalstoffen.

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Was sind die Symptome von Bluthochdruck?

Bluthochdruck äußert sich u.a. in Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, Ohrensaucen (Tinnitus), Nasenbluten, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, Abgeschlagenheit und Übelkeit. Außerdem können Schwindelgefühl im Kopf und Schwindelanfälle auftreten. Diese Symptome sind allerdings nicht bei allen Bluthochdruck-Patienten vorzufinden.

Was sind die Gefahren von Bluthochdruck?

Bluthochdruck ist eines der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein zu hoher Blutdruck kann die Blutgefäße beschädigen und zu Arteriosklerose führen. Bluthochdruck-Patienten haben ein stark erhöhtes Risiko, Herzinfarkt und Schlaganfall zu bekommen, die tödlich verlaufen können. Außerdem kann Bluthochdruck die Nieren dauerhaft schädigen.

Wie kann ein hoher Blutdruck gesenkt werden?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Blutdruck natürlich zu senken. Dazu zählen v.a. Gewichtsreduktion, moderate sportliche Aktivität an der frischen Luft, eine ausgewogene Ernährungsweise mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, Vermeidung von Dauerstress, Alkoholreduktion und Nikotinverzicht.
Einige Lebensmittel können den Blutdruck positiv beeinflussen. Dazu zählen Knoblauch, Bananen und, aufgrund des hohen Citrullingehalts, die Wassermelone.

Gewichtsreduktion

Moderate sportliche Aktivität

Ausgewogene Ernährung

Nikotinverzicht


Experten-Tipp von Dr. A. M. Meri:


  1. Eine Reduzierung der Natrium-Aufnahme trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.
  2. Omega 3-Fettsäuren (EPA und DHA) tragen zu einer normalen Herzfunktion bei.
  3. Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Blutdruck natürlich zu senken. Dazu zählen v.a. Gewichtsreduktion, moderate sportliche Aktivität an der frischen Luft, eine ausgewogene Ernährungsweise mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, Vermeidung von Dauerstress, Alkoholreduktion und Nikotinverzicht.
Einige Lebensmittel können den Blutdruck positiv beeinflussen. Dazu zählen Knoblauch, Bananen und, aufgrund des hohen Citrullingehalts, die Wassermelone.

Die schulmedizinische Therapie für Bluthochdruck besteht in der Einnahme von Medikamenten. Neuste medizinische Kenntnisse legen allerdings nahe, dass diese medikamentöse Behandlung die Entstehung von Krebs begünstigen kann.

Dieser Text wurde von Herrn Dr. A. M. Meri verfasst.

Dr. Meri ist praktizierender Heilpraktiker mit einer renommierten Heilpraktiker-Praxis in München Schwabing und Experte für das Thema menschliche Ernährung. Seine Spezialgebiete sind Stoffwechselerkrankungen, klinische Immunologie, degenerative Erkrankungen, Multisystemerkrankungen, Körperentgiftung und Anti-Aging.
Als langjähriger Wissenschaftler hat er eigene ursachenorientierte Therapien für zahlreiche Zivilisationskrankheiten entwickelt, die nicht selten in Verbindung mit der Ernährung stehen.

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