Voyeur, Simon Beckett, Krimi & Thriller

Voyeur

Voyeur

Thriller

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Leidenschaft, Bessessenheit, Mord

Wenn Leidenschaft zur Obsession wird. Und diese Obsession ein tödliches Ende findet. Simon Beckett wird Ihre Nerven mal wieder nicht schonen!


Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey macht sich... mehr

381 Seiten, Maße: 11,4 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Neuübers. v. Andree Hesse Rowohlt TB. ISBN-10: 3499249170
ISBN-13: 9783499249174 Erscheinungsdatum: 01.04.2010
 

Produkt-Beschreibung zu: Voyeur

Leidenschaft, Bessessenheit, Mord

Wenn Leidenschaft zur Obsession wird. Und diese Obsession ein tödliches Ende findet. Simon Beckett wird Ihre Nerven mal wieder nicht schonen!


Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey macht sich nicht viel aus Frauen. Deren Schönheit bewundert er am liebsten auf der Leinwand. Doch dann entflammt in ihm eine ungekannte Faszination für seine junge Assistentin Anna. Als Donald erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Leidenschaft auf einmal zur ungezähmten Bessessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, um jeden Preis. Donald setzt Zeppo auf Anna an, einen unwiderstehlichen Gigolo. Doch diese scheinbar perfekte Intrige hat entsetzliche Folgen.
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Klappentext zu: Voyeur

Der angesehene Londoner Gallerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt - doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle.

Leseprobe: Voyeur

Voyeur von Simon Beckett    
 
Kapitel 1  

Anna und Marty waren ganz offensichtlich ineinander verliebt, und als ich beschloss, ihre Beziehung zu beenden, war mir klar, dass ich Hilfe brauchen würde. Für eine solche Aufgabe fehlte mir sowohl das notwendige Geschick als auch die Erfahrung. Glücklicherweise kannte ich jemanden, der dafür wesentlich besser qualifiziert war. Zeppo erinnerte
...

Autoren-Porträt von Simon Beckett:

Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.Andree Hesse wurde ...

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27 Kundenkommentare (Durchschnitt: 2weniger gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

gut
p., Hohenkirchen, 17.04.2010
Voyeur ist Simon Becketts erster Roman, lange entstanden vor Die Chemie des Todes oder Kalte Asche - und das merkt man dem Buch auch etwas an. Elegant geschrieben, dümpelt die Handlung doch lange im psychologischen Fahrwasser des erotischen Thrillers dahin. Voyeur ist, wenn auch gut geschriebene, so doch über weite Strecken berechenbare Dutzendware, der man den plötzlichen Wandel seiner Hauptfigur trotz der Identifikation stiftenden Ich-Perspektive der Handlung nicht so recht abnehmen will.
Man kann "Voyeur" in keine "Schublade" stecken. Es ist weder ein spannender Thriller, noch ein erotischer Roman. Genauso wenig vermittelt er subtil genug die Abgründe der menschlichen Seele.
Wer den späteren Meister Beckett erwartet, wird also sicherlich enttäuscht. Wer sich aber mit einem durchaus spannenden Plot einfach ein wenig bei der Lektüre treiben lassen möchte, wird gut bedient.
14 von 18


schlecht
L.S., Hermeskeil, 23.04.2010
Mit Spannung habe ich das "NEUE" ... beim Lesen festgestellte erste Werk von Simon Beckett erwartet. Der Autor schreibt schön das er damals keinen Verleger für dieses Buch gefunden hat... und... was soll ich schreiben.. kann ich verstehen.
Nach soooo vielen tollen, fesselnden Büchern von ihm ... war ich froh die letzte Seite gelesen zu haben. Wer Simon Beckett Bücher kennt, weiß das die letzten Seiten oftmals so fesselnd sind, dass man alles um sich herum vergißt... bei diesem Buch musste man aufpassen sich nicht zu vergessen.. besser die gute Laune.
Ich denke Simon Beckett hätte gut daran getan das Manuskript da zu lassen wo es war und ... nach Leichenblässe und Kalte Asche... eine Fortsetzung zu schreiben... anstatt einen alten Stoff aufzulegen...schade....
15 von 19


sehr gut
Ina G., Linz, 28.09.2011
Finde es toll, dass der Autor sich nicht zu einem Ende hinreissen hat lassen, in dem die üblichen Erwartungen eines Höhepunktes befriedigt werden. Im Gegenteil, am Ende läuft alles dort weiter, wo es begonnen hat. Das führt einem erschreckend vor Augen, welch unglaublichen Dinge einfach so passieren, ohne das jemand etwas merkt und ohne dass es irgendjemanden etwas gebracht hätte.
1 von 1


schlecht
Anne B., Sankt Augustin, 29.04.2010
Die Story könnte eigentlich ganz gut sein, aber die Umsetzung hat mir gar nicht gefallen. Die Geschichte zieht sich, ohne dass wirklich was passiert oder Spannung aufgebaut wird.
Zumindest am Ende hätte ich einen Höhepunkt erwartet, doch der blieb auch aus.
Mein Fazit: LANGWEILIG.
8 von 12


weniger gut
Christina L., Marsberg, 12.05.2010
Mit großer Vorfreude habe ich auf Simonn Becketts neues Buch "Voyeur" gewartet. Seine Bücher sind einfach spannend, detailiert und beeindruckend geschrieben. Jedoch war "Voyeur"schon nach einigen Seiten enttäuschend für mich und längst nicht das, was ich von Beckett erwartet hatte. Die Geschichte an sich ist ganz interessant, aber sehr langwierig und unspannend verfasst.. Zum Glück war dies sein erstes Buch, sodass ich ihm diesen Ausrutscher verzeihe.
5 von 8


weniger gut
Sandra B., Oberpfalz, 29.04.2010
Leider nicht viel von dem "heutigen" Beckett vorhanden. Zwar nett zu lesen...aber wenn ich mir einen Krimi (von Simon Beckett) kaufe, erwarte ich mir mehr. Am Ende des Buches war ich enttäuscht. Bücher solchen Formates findet man normalerweise in Wühlkisten. Trotzdem: an alle, die sich ein Buch von ihm kaufen wollen..bitte die neuen lesen...da lohnt sich Zeit und Geld.
5 von 8


sehr gut
Britta, Geesthacht, 02.04.2010
Galerist Donald hat sich bisher nicht sonderlich für Frauen interessiert, bis er sich auf einmal in seine Assistentin Anna ein wenig verliebt. Doch für Anna ist er nur der Chef und außerdem schlägt ihr Herz nur für Marty, ihren Freund. Donald findet, dass der gnomenhafte Marty nicht richtig zu ihr passt und versucht, mit Hilfe von Zeppo, die Beiden auseinander zu bringen. Er verspricht Zeppo, ihn für seine "Dienste" zu bezahlen, aber nur wenn er erfolgreich ist. Zeppo versucht sein Glück zuerst bei Anna und nach mehreren Versuchen blitzt er bei ihr ab. Nun wird die Taktik geändert: Marty wurde mehrfach in Schwulenbars beobachtet und Zeppo versucht ihn zu verführen, auch dies ohne Erfolg. Die einzige Möglichkeit, die bleibt: Marty muss aus dem Weg geräumt werden.... Werden die Beiden damit durchkommen? Ich fand das Buch teilweise sehr langatmig, darum nur 4 Sterne....
8 von 20


gut
Manuela V., Julbach, 20.05.2010
Dieses Buch ist nicht zu vergleichen mit seinen vorherigen! Wer Anthropologie liebt, wird in diesem Buch enttäuscht. Es ist aber sehr gut und flüssig geschrieben. Spannend, nervenaufreibend und manchmal etwas schauderhaft. Für alle, die Intriegen mögen!
Aber wie all seine anderen Büchern: einfach nicht mehr aus der Hand zu legen!
3 von 6


gut
Eva, Dresden, 07.04.2010
Das Buch hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die anderen Beckett-Bücher, aber lesenswert ist es allemal.
11 von 23


gut
TrinitySK, Lensahn, 01.11.2010
Ich schwanke zwischen gut und weniger gut. Denn es ist ja eine gute Story, aber total in die länge gezogen. Als Kurz Geschichte, wäre es wesentlich besser. War schon etwas enttäuscht, aber ich muss dazu sagen das es ja sein erstes Buch ist. An einigen stellen musste ich mich durch boxen. Für die Story gebe ich ein Punkt, für den Preis, das es einfach zu lesen war.Stern Abzug weil die Story zu fade und zu lang war, das einige Passagen mir ziemlich bekannt vor kamen. Im Groben würde ich sagen, man sollte es lesen, für zwischen durch eine leichte Lektüre. 3 Sterne von mir.
2 von 5

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