Alea Aquarius - Das Geheimnis der Ozeane

Tanya Stewner

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Auf nach Island! Alea und die Alpha Cru stechen wieder in See und machen sich auf den Weg in den hohen Norden. Dort hofft Alea endlich ihren Vater zu finden und damit Antworten auf die vielen Fragen, die ihr durch den Kopf schwirren. Doch als die...

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  • 5 Sterne

    10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 23.03.2017

    Ein Abenteuer voller Fantasie, Magie, Spannung und Überraschungen - einfach wunderbärchen!

    Zum Inhalt:
    Endlich weiß Alea woher sie kommt und wer ihre Eltern sind. In Rach Turana hat sie eine Botschaft von ihrem Vater Keblarr gesehen, der vor Jahren nach Island gezogen ist. Kein Wunder also, dass sich die Alpha Cru nach Island aufmacht, um Aleas Vater und weitere Überlebende der Meermenschen zu suchen. Doch eine Überfahrt nach Island ist nicht ungefährlich und auch auf Island selbst läuft Einiges ganz anders, als Alea sich das vorgestellt hat…

    Meine Meinung:

    „Das Geheimnis des Ozeans“ ist der mittlerweile dritte Band um das Meermädchen „Alea Aquarius“ der deutschen Bestsellerautorin Tanya Stewner („Liliane Susewind“-Reihe, „Der Sommer, in dem die Zeit stehenblieb“). Da die Geschichte nahtlos an die Ereignisse des zweiten Bandes anschließt, würde ich jedem empfehlen, zunächst die beiden ersten Bände zu lesen (es lohnt sich auf jeden Fall!).

    Bereits im ersten Kapitel wird es wieder richtig spannend und auch magisch auf der Crucis, denn der altgediente Segler der Alpha Cru kommt in ein schweres Gewitter und Alea macht Bekanntschaft mit neuen „Magischen“, wie die zauberhaften Wesen in dieser Reihe heißen. Entsprechend taucht man als Leser wieder sofort mitten hinein in die zauberhafte und faszinierende Welt von Alea Aquarius. Sehr geschickt webt Tanya Stewner dabei immer wieder kleine Rückblicke und Erklärungen für die Leser ein, bei denen das letzte Alea-Abenteuer schon einige Zeit zurück liegt.

    Die Reise, die die Alpha Cru und die Leser in diesem Band vom schottischen Loch Ness bis nach Island führt, nimmt einen schnell voll und ganz gefangen. Ebenso wie Alea und die Cru ist man auch als Leser vollkommen fasziniert von der Unterwasserwelt, die die Autorin zum Leben erweckt. Hier gibt es immer wieder neue Überraschungen zu entdecken und neue Magische kennenzulernen, wie z.B. die Helmse oder auch die Seh-Saffiere. Klingt absolut fantastisch? Genau, das ist es auch! Besonders gelungen finde ich auch, wie "bekannte" Fabelwesen mit eingebunden werden und dabei einen ganz eigenen "Charakter" bekommen (z.B. sind die Nixen hier keine wunderschönen, jungen „Arielle“-Mädels). Neben dieser Fantastik weist die Geschichte für mein Empfinden noch viel mehr Spannung auf, als es die ersten beiden Bände getan haben, so muss die Alpha Cru auf ihrer Reise gleich mehrere brenzlige und gefährliche Situationen meistern und mit mehr als nur einer faustdicken Überraschung klar kommen. So entwickelt sich eine Geschichte, die man am liebsten von der ersten bis zur letzten Seite in einem Rutsch durchlesen würde. Auch wenn das vielleicht nicht geht: spätestens ab Seite 326 kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn das Finale lässt sich an Spannung und Dramatik kaum noch überbieten!

    Aber „Alea Aquarius“ ist nicht einfach „nur“ eine spannende und unglaublich fantasievolle Geschichte, denn sie besitzt auch eine gehörige Portion an Tiefgang. Man merkt beim Lesen ganz schnell, dass der Autorin ein Thema ganz besonders am Herzen liegt: die Verschmutzung der Weltmeere. Sie berichtet von Müllteppichen im Ozean, die die Größe ganzer Länder haben, von gefährlichen Chemikalien, die illegal in den Meeren verklappt werden und von Mikro-Plastikpartikeln, die sich in der Nahrungskette nahezu unbemerkt immer mehr anreichern – mit noch weitgehend unerforschten Auswirkungen! Und so fantasievoll diese Geschichte auch ist – diese Thematik ist leider bittere Realität, für die man nicht genug sensibilisieren kann. Hier leistet „Alea Aquarius“ in meinen Augen einen ganz wichtigen Beitrag.

    Eine weitere große Stärke der „Alea“-Reihe sind für mich die tollen Charaktere, allen Voran natürlich die fünf von der Alpha Cru, die allesamt ihre „Nachnamen“ den Sternbildern entliehen haben. Die herzensgute Alea Aquarius auf der Suche nach ihren Wurzeln und ihrer Bestimmung, der zuverlässige und verantwortungsbewusste Benjamin „Ben“ Libra, die manchmal etwas ruppig wirkende Tess Taurus mit dem Herzen am rechten Fleck und der mutige Lennox Scorpio, der ein ähnliches Schicksal wie Alea erfahren hat. Unser absoluter Liebling ist aber der Jüngste an Bord, der kleine Samuel „Sammy“ Draco, der Erfahrungen, Bestmomente, Sturmerinnerungen und Schnürsenkel sammelt. Und natürlich (Bauchnabel-)Fusseln und Flusen, was in diesem Band eine ganz besondere Bedeutung bekommt. Spätestens bei der Alpha Cru merkt man, dass es in diesem Buch sowohl für Jungs als auch für Mädchen auf jeden Fall eine passende Identifikationsfigur gibt und dass in dieser Geschichte Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt, (Selbst-)Vertrauen und Ehrlichkeit ganz groß geschrieben werden.

    Last but not least bleibt noch zu erwähnen, dass Tanya Stewner einen wunderbar leichten, abwechslungsreichen und stellenweise humorvollen Schreibstil hat, der in allen Situationen stets die richtigen Worte und den passenden Tonfall trifft und oftmals regelrecht Bilder im Kopf entstehen lässt:
    „Doch der Nordatlantik strotzte nur so vor bunt wirbelnden Strudeln und leuchtenden Farbflatschen, die sich in ihrer chaotischen Intensität zu einem prachtvollen, wilden Regenbogenwunder vereinten.“ (S. 56)

    FAZIT:
    Eine fantastische Fortsetzung voller Magie, Abenteuer, Spannung und Überraschungen. Ein absolutes Lesehighlight, auch für Jungs! Alea Aquarius macht süchtig!

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    janein
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