Alles oder nichts

Roman

Simona Ahrnstedt

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Ambra ist eine erfolgreiche Journalistin auf der Suche nach einer heißen Story.
Tom ein ehemaliger Elitesoldat, dem Schreckliches zugestoßen ist.
Ambra muss an den Ort zurückkehren, an dem sie niemals wieder sein wollte.
Tom versucht hier, sich...

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Kommentare zu "Alles oder nichts"

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  • 5 Sterne

    67 von 67 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 20.03.2019

    aktualisiert am 20.03.2019

    Als eBook bewertet

    Only One Night: Alles oder nichts
    Ambra Vinter ist Journalistin mit einer aussergewöhnlichen Begabung für einen objektiven Schreibstil. Für ein Interview muss sie nach Kiruna. Da sie keine guten Erinnerungen an diese Stadt hat, windet sie sich, muss den Auftrag aber trotzdem annehmen. Im Hotel fällt ihr Tom Lexington auf, da er ein T-Shirt mit frauenverachtetem Logo trägt und stark alkoholisiert ist. Danach sieht sie noch von Weitem ihre ehemaligen Pflegeeltern mit zwei kleinen Mädchen. Ambras Erinnerungen an Kiruna kommen so nach und nach ans Licht. Tom hat sich auch in diese dunkle Nordschwedische Stadt verzogen, um sich ins Leben zurück zu kämpfen. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, verbringen sie doch den Weihnachtsabend zusammen im Hotelrestaurant. Doch als es zu mehr kommen könnte, lässt Tom Ambra stehen und flieht. Was verbergen diese beiden Menschen voreinander und vor ihren Freunden? Können sie ihre Vergangenheit hinter sich lassen und haben eine neue / hellere Zukunft? ...
    Die Zwiespälte der Protagonisten, vor allem jene von Ambra und Tom (Kindheitstrauma Kiruna = Ambra, Gefangenschaft im Tschad = Tom) werden sehr gut dargestellt. Beide gehen unterschiedlich mit dem Erlebten um und können sich trotzdem gegenseitig helfen. Aktuelle Themen, u.a. wie teilweise mit Frauen / anderen Nationalitäten umgegangen wird, werden gut geschildert und können nachvollzogen werden. Der dritte Teil, rund um die Familie de la Grip und ihre Freunde / Bekannte, beginnt kurz vor Weihnachten Ende 2015. Ironische und witzige Sequenzen lockern die Lektüre auf und geben ihr Tiefe. Die Spannung wird immer wieder neu angefacht, wie u.a. die ungewöhnliche Methode von Tom und Mattias Internetattacken gegenüber Frauen zu beenden. Es erleichtert die Lektüre, die beiden anderen Bücher (Die Erbin, Ein einziges Geheimnis) zu kennen, denn die Handlungen nehmen oft Bezug auf die vorherigen Romane. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 01.04.2017

    Als eBook bewertet

    Ich habe dem Letzt erst „Ein einziges Geheimnis“ gelesen, so dass mir die dortigen Geschehnisse noch gut in Erinnerung waren. Ich habe mich also auf die Fortsetzung gefreut, insbesondere auch, da ich auf Tom gespannt war.

    Um eines vorneweg zu sagen: Ich würde dazu raten, dass man beim Lesen von „Alles oder Nichts“ zumindest „Ein einziges Geheimnis“ kennt. Es macht das Verständnis um die Ereignisse im Tschad vergangenen Sommers einfacher. Wer das Buch hier aber so liest, kann dann immerhin mit Ambra gemeinsam recherchieren ;-)

    Wie bereits geschrieben, habe ich mich auf „Alles oder Nichts“ gefreut. Ein gewisses Gefühl der Enttäuschung lässt sich aber nichts unterdrücken.

    Am Anfang gefiel mir die Geschichte recht gut. Tom, der unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet (wer würde das nicht nach seinen Erlebnissen im Tschad) und somit mit Panikattacken zu kämpfen hat und die Journalistin Ambra, die für eine Story in das von ihr verhasste Kiruna reisen muss. Mit Kiruna verbindet sie traumatische Kindheitserinnerungen. Beides also verletzte Seelen, die einander langsam kennen lernen.
    Gefreut hatte ich mich dabei auch über die Hündin Freya, die ich sogleich in mein Herz schloss.

    In Kiruna hat es mir gefallen, auch wenn es dort ziemlich kalt war (Brrrr).Warme Kleidung war bei den Minustemperaturen von sehr großem Vorteil ;-)
    Auch Stockholm gefiel mir, ich mag Schweden einfach. Allerdings verlor für mich die Geschichte, als sich der Handlungsschwerpunkt nach Stockholm verlegte, ein bisschen ihren Reiz – Freya nicht zu vergessen, die schnell vermisste.

    Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass sich Simona Ahrnstedt auf zu viele „Baustellen“ konzentriert hatte und sich die Geschichte dadurch ein bisschen in die Länge zog. Es wird zum Schluss zwar alles aufgeklärt, aber der Showdown am Ende war in meinen Augen zu kurz und zu schnell abgehandelt – oder ich hatte mir mehr erhofft.
    Für mich hat im Gesamten einfach das gewisse Etwas gefehlt, das ich aber bei den beiden Vorgängerbüchern gefunden hatte.

    Die Liebesgeschichte zwischen Tom und Ambra entwickelt sich langsam, zumal Tom auch keinen Hehl daraus macht, in eine andere verliebt zu sein. Teilweise fand ich die Handlungen und Ereignisse auch vorhersehbar. Und als Ambras journalistische Ader durchkam, hätte ich sie am liebsten aufgehalten.

    Tom und Ambra stehen hier zwar im Mittelpunkt, aber es gab noch ein weiteres Pärchen, deren Kennenlernen man verfolgen konnte. Allerdings wurde ich mit IHR und ihrer oberflächlichen und egoistischen Art nicht ganz warm.

    Man trifft hier auf neue Personen, man kann sich aber auch auf ein kurzes Wiedersehen alter Bekannter freuen (auch wenn man ein bisschen Geduld braucht).

    Und so kehre ich aus dem kalten, verschneiten Schweden zurück. Es hat sich auf alle Fälle gelohnt, „Alles oder Nichts“ zu lesen, auch wenn es mich nicht zu 100 % überzeugen konnte. Einzelne Aspekte waren durchaus interessant, so dass ich mich mit meiner Bewertung auf 3,5 Sterne (aufgerundet 4 Sterne) festlegen würde.

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    janein
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