Ben Reilly: Scarlet Spider

Bd. 2: Spinnenjagd

Peter David
Will Sliney
Andre Lima Araujo

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    Stefan Immel von Nerdenthum.de, 11.09.2018

    Ben trifft auf den Tod in Gestallt von Marlo Chandler und bekommt eine 2. Chance. Es geht weniger um sein Leben sondern um ein paar andere und vor allem um seinen Geist. Das viele Wiederbeleben hat diesen verwirrt und um wirklich zu den „Guten“ zu gehören muss er sich anstrengen.

    Das ihm dabei die Slingers, Helden die alte Zweit-Identitäten von Spider-Man nutzen, in die Quere kommen und die Frage wer denn nun Gut und wer Böse ist, auch nicht so einfach zu beantworten ist macht die Sache nicht leichter. Dann ist da noch Seine Gönnerin „Diva“ zum Einen möchte das er ihre Tochter heilt zum Anderen im zerstörten Las Vegas Essen verteilt. Ob das nun zum Guten oder aus Eigennutz geschieht, darüber streiten dann so einige.

    Im Hintergrund ist dann auch noch Myserio mit von der Partie, doch was der genau damit zu tun hat wird nicht offensichtlich.

    Es wird geklärt warum Ben so ist wie er ist. Das alleine macht diesen Band besser als den ersten wo man seine Handlungen irgendwie nicht so richtig verstanden hat. Die Sache mit den Slingers ist verwirrend, weil viel davon so geschrieben ist das man wissen muss wer die sind. Die moralische Grauzone bezüglich des Essens bringt eine weitere Tiefe hinein, wird aber eigentlich nur am Rande behandelt.

    Zeichnerisch schwankt es sehr. Es gibt Teile die sehen durchaus nett aus, dort wo Sliney zeichnet, doch bei Araújo fehlen oftmals Details und die Gesichter wirken zu einfach. Das ist dann doch ein heftiger Abstieg gegenüber Bagley aus dem ersten Band.

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    janein

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