Das Hotel am Drachenfels

Roman

Anna Jonas

Durchschnittliche Bewertung
5Sterne
7 Kommentare
Kommentare lesen (7)

5 von 5 Sternen

5 Sterne6
4 Sterne1
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 7 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Das Hotel am Drachenfels".

Kommentar verfassen
Silvester 1904: Majestätisch thront das Luxushotel Hohenstein im sagenumwobenen Siebengebirge. Bekannt für seine rauschenden Feste, lädt es auch an diesem Abend zu einer glanzvollen Neujahrsfeier. Nur mit einem Gast hat Hotelier Maximilian...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Ebenfalls erhältlich

Buch10.00 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 71357875

Auf meinen Merkzettel
Katie Fforde (Weltbild EDITION)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Das Hotel am Drachenfels"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabine v., 14.05.2018

    Als Buch bewertet

    Einmal angefangen, kann ma es nicht mehr weg legen

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin W., 16.11.2016

    Als eBook bewertet

    Das Hotel Hohenstein am Drachenfels

    Das Jahr 1904 neigt sich dem Ende zu – auch dieses Jahr reisen wieder zahlreiche Stammgäste im exklusiven Hotel Hohenstein an, um gemeinsam in einem rauschenden Fest das alte Jahr ausklingen zu lassen. Da taucht plötzlich der Halbbruder des Familienoberhauptes Maximilian Hohenstein auf und macht den Anspruch auf sein Erbe geltend. Während Maximilian sich nicht mit der neuen Situation abfinden will, gehen seine drei Kinder offener mit Konrad und dessen Ideen für das Hotel um.

    Anna Jonas nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise in das mondäne Hotel Hohenstein, idyllisch im Siebengebirge gelegen. Ihr gelingt es spielend, das Flair und die exklusive Atmosphäre des Hotels zu Anfang des letzten Jahrhunderts zu übermitteln. Auch die Besonderheiten der Gäste werden angerissen.

    Im Mittelpunkt steht jedoch die Hoteliers-Familie Hohenstein: das Familienoberhaupt Maximilian und dessen Frau Anne, der mit strenger Hand die Geschicke des Hotels lenkt, sich aber Neuerungen gegenüber unzugänglich zeigt. Dagegen plant Maximilians Halbbruder Konrad einige Modernisierungen für das Hotel und rennt mit seinen Ideen beim ältesten Sohn Karl offene Türen ein.

    Karl nimmt es mit der ehelichen Treue ganz und gar nicht ernst und auch sein Bruder Alexander lässt sich vom Leben treiben und verführt gerne die Dienstmädchen. Ihre Schwester Johanna, gerade zu einer jungen Frau erblüht und umschwärmt, träumt dagegen von einem byronschen Helden, der sie in seine Arme schließt.

    Die Untreue der Hohenstein-Männer und ihre Folgen sind somit auch eines der Kernthemen des Romans. Und wie bestimmte einschneidende Ereignisse vielleicht ein Um- und Überdenken ihres Handelns auslösen können. Dabei ist der Roman durchaus auch gesellschaftskritisch, denn bei den Frauen wurden damals deutlich strengere Maßstäbe wie bei den Männern angelegt.

    Gut gefallen hat mir, dass die Figuren vielschichtig dargestellt werden und sich im Laufe des Romans weiterentwickeln. Eine besondere Rolle nimmt das neue Stubenmädchen Henrietta ein, von der bald klar wird, dass sie einen bestimmten Plan im Hause Hohenstein verfolgt. Ich lag zwar mit meiner frühen Vermutung richtig, um wen es sich bei ihr handeln könnte, aber trotzdem konnte mich die Autorin am Ende mit einem bestimmten Detail ziemlich überraschen.

    Bei der einen oder anderen Figur bleibt am Ende des Buches die Frage nach ihrem weiteren Werdegang vage, das stört aber nicht, denn die Autorin plant noch zwei weitere Bücher rund um das Hotel Hohenstein. Wie sie verraten hat, wird der nächste Teil Mitte der 1920er Jahre spielen. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf das Buch.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rika B., 20.09.2018

    Als eBook bewertet

    Eigentlich habe ich es nicht mit historischen Romanen und wurde nur per Zufall auf das Buch aufmerksam. Dieses Buch aber fällt angenehm aus dem Rahmen. Es beschreibt bestens die großbürgerliche Welt um 1905 und die Klassenunterschiede sowie die Rolle der Frau um diese Zeit. Daneben kommt die Beschreibung der Landschaft nicht zu kurz. Die Handlung bestens geschrieben und die Personen sehr gut ausgearbeitet. Sie alle kommen sympathisch rüber und man kann sich mit ihnen identifizieren. Der Schreibstil flüssig und unterhaltsam, die Recherche genau und mit Spannung. Viel zu schnell hatte ich es aus. Kann diesen Band nur weiter empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christa F., 05.01.2017

    Als Buch bewertet

    Toller Schmöker um die Familie Hohenstein und ihr Luxushotel im Siebengebirge, nahe Königswinter/Bonn im frühen 20. Jahrhundert! Das Buch ist spannend, amüsant und auch lehrreich. Nicht nur für Rheinländer, die etwas aus ihrer Region lesen wollen und dazulernen möchten geeignet. Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rebecca K., 23.09.2016

    Als Buch bewertet

    Das Luxushotel Hohenstein im Siebengebirge bereitet sich mit einer großen Silvesterfeier auf das Jahr 1904 vor.
    Es soll wieder ein feudales Fest werden, nur für den Hotelier Maximilian Hohenstein gibt es eine Überraschung. Denn gerade jetzt taucht Konrad Alsfeld sein unehelicher Halbbruder auf und beansprucht seine Hälfte des Hotels.
    Was allerdings keiner ahnen konnte, ist dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist, es wäre wohl sonst einiges anders verlaufen.

    Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich von der Autorin Anna Jonas noch nie etwas gelesen habe.
    Da ich sehr gerne historische Romane lese gerade auch wenn es eine Familiensaga hier, hatte ich schon nach der Lektüre des Klappentextes den Eindruck das Buch lesen zu müssen.

    Beworben wird der Roman auch als Empfehlung für die Fans von Downton Abbey, gut so kann man es auch ausdrücken, doch es gibt auch andere Reihen die man hätte anführen können.
    Leider bin ich recht schwer in den Roman reingekommen, was ich so nicht erwartet hätte. Aber da mich irgendwas am Roman angezogen hatte, habe ich durchgehalten und nach gut 100 Seiten war ich dann vollständig in die Geschichte eingetaucht und bin nur so durch die Seiten geflogen.
    Es gab zwar ein Personenregister, doch dies war leider am Ende des Buches es wäre eigentlich sinnvoller gewesen dieses an den Anfang des Buches zu setzen um die ganzen Zusammenhänge besser verstehen zu können. Denn es waren gut und gerne 7 Erzählstränge, wenn ich richtig gezählt habe, und dies hat doch etwas Zeit in Anspruch genommen alles den richtigen Personen zuzuordnen und ihre Position bzw. das Verwandtschaftsverhältnis richtig zu verstehen.
    Was ich wirklich Schade fand, ist das auf Buchseite 45 aus der Figur Philipp ein Tobias gemacht wird und dies sogar so durch die Korrektur gegangen ist. Leider werden solche Fehler immer mehr egal bei welchem Verlag und wenn ich mir überlege, dass die Verlage mit den Büchern Geld verdienen wollen finde ich dies mehr als Schade.
    Der Handlung ans ich konnte man gut folgen, wobei man auch ab und zu kurz Zeit brauchte um alles richtig zuzuordnen.
    Man konnte sich die Landschaft und die Lage des Hotels gut durch die detaillierten Beschreibungen vorstellen, wobei hier auch die Landkarte im Einband des Buchs sehr hilfreich war.
    Es gab zwar sehr viele Figuren im Roman, aber jede war wirklich sehr genau beschrieben und so konnte man sich diese während des Lesens gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
    Johanna war mir von Anfang an sympathisch, wobei sie mich mit ihrer Schwärmerei auch so manches Mal genervt hat.
    Im Internet wird dieser Roman als erster Teil der Hotel Hohenstein Reihe beschrieben, wann es aber den 2. Band geben wird darüber habe ich auf die Schnelle nichts gefunden.
    Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich habe eine schöne Lesezeit mit dem Buch verbracht.
    Für den Roman vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Das Hotel am Drachenfels “

0 Gebrauchte Artikel zu „Das Hotel am Drachenfels“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating