Das kleine Café in Kopenhagen

Roman

Julie Caplin

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Eine im wahrsten Sinne süße Liebesgeschichte im idyllischen Kopenhagen - mit sympathischen Figuren, warmherzigem Humor und viel Lokalkolorit!
PR-Frau Kate organisiert eine Pressereise nach Kopenhagen. Unter den eingeladenen Journalisten ist auch...

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    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 19.12.2018

    Reinlesen, wohlfühlen und entspannen - so geht Hygge

    Kate steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe - sie soll sechs Journalisten auf einer Pressereise das dänische Lebensgefühl Hygge nahe bringen. Leichter gesagt als getan, denn einen Sack Flöhe zu hüten ist einfacher, als diese sechs Kandidaten unter einen Hut zu bringen. Und Ben, der kauzigste von allen, ist nicht gerade ein Traum an Reisebegleitung. Es fliegen die Fetzten, Turbulenzen en masse stehen ins Haus.
    Und dann ist da noch dieses komische Kribbeln, dass Kate jedesmal bekommt, wenn sie Ben gegenüber steht....

    Ich liebe, liebe, liebe dieses buch, denn es ist hyggelig von der ersten bis zur letzten Seite. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass so perfekt die dänische Lebensart wiedergibt und beim Lesen Wärme, Geborgenheit und Wohlfühlen verbreitet. Es ist fast so, als würde sich eine weiche Kaschmirdecke um mich legen, während ich Seite für Seite umblättere und der turbulenten Geschichte folge.
    Es ist eine Reise zu allen Sehenswürdigkeiten Kopenhagens, die so bildlich geschildert ist, dass ich direkt bei dieser Sightseeing-Tour dabei bin und alle kleinen und großen Abenteuer mit der illustren Truppe erlebe.
    Die einzelnen Akteure sind ganz toll ausgearbeitet, glänzen mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen und mischen so die Geschichte richtig auf. Egal ob grummeliger Kauz, egozentrischer Besserwisser, kleine Diva oder einfach nur verhuschtes Mäuschen - die Autorin gibt allen Beteiligten die Chance, sich auszuleben und den Leser für sich zu begeistern.
    Allen voran die beiden Schlüsselfiguren Ben und Kate..es ist ein richtiges Katz & Maus-Spiel, bis die beiden endlich merken, was da wirklich zwischen ihnen abgeht.
    Ein Roman, der am besten gelesen wird, wenn man sich in eine kuschelige Decke einmummelt, dazu eine Tasse Tee und leckere Kekse, ein paar Kerzen, die ihr warmes Licht verbreiten - so geht Hygge :-)

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    janein
  • 5 Sterne

    Tanja P., 18.12.2018

    Einfach hyggelig

    Kate arbeitet in einer der besten PR-Agenturen Londons fieberhaft auf ihre Beförderung hin, doch stattdessen bekommt diese ihr (daraufhin Ex-)Freund – weil er ein Mann ist und eine ihrer Ideen als seine verkauft hat. Leider kann Kate das nicht beweisen, aber sie bekommt noch eine Chance. Der dänische Kaufhausbesitzer Lars Wilders sucht eine Agentur, welche die PR für die Eröffnung seines Hygge-Kaufhauses in London macht. Kate kann sie den Auftrag wirklich an Land ziehen. Aber dann kommt der Haken an der Sache. Sie muss eine Pressereise organisieren – 6 Journalisten sollen 5 Tage lang Kopenhagen erkunden, um das Hygge-Gefühl selbst zu erfahren. Die Journalisten sind zum Glück relativ schnell gefunden, auch wenn einer von ihnen, Benedict Johnson, nur auf Zwang seines Chefredakteurs mitfährt. Allerdings machen sie es ihr nicht gerade leicht und benehmen sich zum Teil wie Kindergartenkinder. Doch zum Glück können Kopenhagen und Kate sie bald für sich einnehmen. Und nicht zuletzt hat auch Lars Wilders Mutter Eva mit ihrem Café Varme (Wärme) einen großen Anteil daran, dass die Reise doch noch ein Erfolg werden könnte ...

    Hygge steht für „Wärme“, „Wohlbefinden“ und „Gemütlichkeit“ – genau diese Gefühle löst „Das kleine Café in Kopenhagen“ beim Lesen aus.

    Kate ist eine echte Powerfrau und meint ihren Job zu lieben, bis sie zum ersten Mal Evas Café betritt. Auch deren Job ist zum Teil stressig, aber sie hat ihr Arbeitsumfeld gemütlich eingerichtet. Auch in der größten Hektik bleibt sie entspannt und gibt das an ihre Kunden weiter. Kate merkt schnell, der Unterschied liegt im Detail. Jeder Kaffee, jeder Snack wird liebevoll zusammengestellt, angerichtet und auf passendem Geschirr serviert und nicht in Pappbechern und Tüten serviert wie in London. Im Varme soll man sich heimisch und geborgen fühlen.

    Das Hyggelige überträgt sich bald auch auf die Journalisten, einen sehr bunt zusammengewürfelten Haufen.
    Die Livestyle-Bloggerin Fiona ist extrem schüchtern. Nur wenn sie fotografieren kann lebt sie auf und wird gesprächig. Dabei sind ihre Fotos richtig gut und begeistern die anderen Mitreisenden.
    Avril steht für ein Morgenmagazin im Fernsehen vor der Kamera. Sie ist eine Diva, immer perfekt angezogen und geschminkt, dafür vernachlässigt sie ihr Privatleben.
    Food-Journalistin Sophie von City-Zen richtet ihr Privatleben streng nach ihrem Freund aus, der seine Mutter pflegt.
    Lokaljournalist David arbeitet im Home Office aus beim Evening Standard und kommt dadurch nie aus dem Haus. Er ist einsam, seine Sozialkontakte beschränken sich auf ein Minimum.
    Eine echte Koryphäe, wenn es um Designermöbel geht, ist Conrad. Er schreibt für ein Hochglanz-Magazin und macht Kate bei der Reise neben Ben die größten Probleme.
    Tja und Ben ... eigentlich ahnt man es ja sofort – was sich neckt, das liebt sich. Und die beiden scheinen sich sehr zu lieben, so wie sie sich immer in die Wolle kriegen, sehr zum Amüsement des Lesers, aber ich will hier nicht zu sehr vorgreifen.

    Am Ende der Reise haben alle begriffen, dass man arbeitet, um zu leben und nicht lebt, um zu arbeiten. „Es geht nicht darum, woher man kommt, sondern darum, wohin man geht.“ (S. 206)

    „Das kleine Café in Kopenhagen“ verbreitet eine tolle Stimmung und macht Lust auf eine Reise in die Stadt der kleinen Meerjungfrau.

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    janein
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