Das verlorene Symbol

Dan Brown

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Mystisch, rätselhaft und super spannend!
Ein echter Dan Brown.

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu...
Das verlorene Symbol

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  • 5 Sterne

    24 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Micha Hilty, 17.10.2009

    In seinem neuen Werk vereint Dan Brown wie gewohnt Realität mit Fiktion. Der packende Schreibstil, der die Spannung bis zum Schluss aufrecht hält, ist auch in diesem Werk wieder präsent. Das Resultat kommt qualitativ definitiv wieder "Illuminati", dem bisher wohl besten Dan Brown Thriller, nahe. Das Buch überzeugt durch Spannung, Unterhaltung und Kurzweil aber auch durch Wissenschaftliche Fakten und historische Tatsachen, welche gekonnt kombiniert die von Dan Brown bekannten fesselnden Grundlagen für das Werk bilden. Inhaltlich kann das Werk mit unzähligen neuen Theorien aufwarten während es den Leser auf eine Reise in die Welt antiker Symbolik mitnimmt. Das ist eines der besten Werke des Genres. Und deshalb verdient dieses Werk definitiv den Status "5***** Thriller".

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    janein
  • 2 Sterne

    42 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lars, 17.11.2009

    Auch ich hatte mich auf das Erscheinen des Buches sehr gefreut und habe es "verschlungen".
    Dan Brown bleibt sich treu. Das Buch ist spannend und es gibt wieder die gewohnten Bestandteile: Verfolgungsjagden, Unklarheiten, wer wirklich Freund oder Feind ist, Entziffern von versteckten Botschaften in Bildern oder anderen Gegenständen, hier und da Verweise auf die Geschichte der USA, da der Band in Washington spielt und ein paar Informationen zu den Freimaurern, die ja gem. Werbung das große Thema des Buches sein sollten. Die Freimauer sind aber letztlich nicht das Thema!
    Als Erstlingswerk von ihm wäre das Buch wohl beachtenswert gewesen, aber so besteht dieses Buch den Vergleich mit den anderen Büchern in der so zu sagen Robert Langdom - Triologie nicht. Vielleicht liegt das aber auch nur am Unterschied zwischen dem Inhalt des Buches gem. der Werbung und dem wirklichen Inhalt des Buches.

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    janein
  • 1 Sterne

    42 von 56 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Julia S., 19.11.2009

    Dan Brown ist sich auf jeden Fall treu geblieben. Andere Stadt, selbe Geschichte! Was bei "Illuminati" neu und im "Sakrileg" einfach super war, ist im "Verlorenen Symbol" einfach nur noch abgedroschen! Kann man dem armen Robert Langdon nicht mal ein bisschen mehr Zeit lassen um die Welt zu retten, als nur ein paar Stunden? Andere Autoren schaffen es doch auch, Spannung zu erzeugen, ohne ihre Helden innerhalb fast unmöglich kurzer Zeit durch riesige Metropolen zu jagen! Auch sollte Mr. Brown wirklich den Mumm haben, jemanden auch wirklich sterben zu lassen. Diese zusammengestöpselte pseudo-esoterische Nahtoderfahrung hätte er sich gleich ganz sparen sollen! Den Schluss hätte man auch mit weniger Platitüden wesentlich kürzer zusammenbringen können, da wäre man ja ohne Kaffee eingeschlafen!!!!!

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    janein
  • 2 Sterne

    12 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaus, 17.01.2012

    Zuerst mal stört es mich gewaltig, dass die meisten Leute, die eine Bewertung verfassen, mit einen Querverweis auf die anderen Bücher des Autors hinweisen, das möchte gar keiner wissen. Zum Inhalt möchte ich folgendes sagen: Die Aufzählung der Religionen und Völker und Schriften usw., usw... fand ich über alle Maße übertrieben. Die Story als solches fand ich zum Teil doch sehr spannend und fesselnd. Ich finde aber auch, dass die Geschichte mit 500 Seiten sehr gut erzählt gewesen wäre. Meines Erachtens waren 265 Seiten nur dazu da, das Buch unnötig dick zu machen. Ich mußte mich mehrmals zwingen, weiter zu lesen und im nachhinein tut es mir leid, das ich das Buch nicht schon nach 200 Seiten zur Seite gelegt habe. Aber man glaubt ja immer, dass es nur besser werden kann, war aber leider nicht so.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    l., 18.10.2010

    Ich war diesmal leider auch enttäuscht von dem Buch. War sehr langatmig und teilweise unverständlich. Hatte mich auch gezwungen, das Buch fertig zu lesen

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    janein
  • 4 Sterne

    86 von 118 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Britta, 28.09.2009

    Ich lese das Buch gerade auf englisch. Ich kann nur sagen : super gut, der Hammer. Leider finde ich die deutsche Übersetzung zum heulen schlecht. Es ist echt schade, daß durch eine zu schnelle Veröffentlichung die Feinheiten einfach verloren gehen und sich das erste Kapitel unerträglich salbungsvoll anhört. Es wäre besser gewesen sich mit der Übersetzung Zeit zulassen und nicht einen oder mehrere Übersetzter ranzulassen. Es ist, als wenn man Bohnenkaffee bestellt und Carokaffee bekommt. Wie gesagt: Buch super, Übersetzung bäh. Wenn ihr es im Original in die Finger bekommt, dann genießt es.

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    janein
  • 5 Sterne

    59 von 83 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Philipp K., 15.10.2009

    Dan Brown hat es in seinem neuen Thriller "Das verlorene Symbol" einmal mehr geschafft, den Leser in eine packende Welt voller Spannung und Geheimnisse zu entführen. In seinem neuen Werk muss die Hauptperson Robert Langdon wieder allerlei Geheimnisse lüften um die Verschwörung eines Geheimbundes zu vereiteln und so die Weltordnung zu retten. Einfach unbeschreiblich wie es Dan Brown schafft, wie schon in Sakrileg und Illuminati, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und nicht mehr loszulassen! Besonders das ineinanderfließen von geschichtlichen Gegebenheiten und Fiktion des Autors gibt dem Buch die für Dan Brown typische Note. Wer schon ein Fan von Sakrileg oder Illuminati war, für den ist "Das verlorene Symbol" Pflichtlektüre!

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    janein
  • 3 Sterne

    37 von 51 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Matze, 04.11.2009

    Ich habe mich sehr auf den neuen "Brown" gefreut. Nun, da ich ihn gelesen habe, bin ich ein klein wenig enttäuscht. Gut, die Spannung kommt auch in "Das verlorene Symbol" nicht zu kurz. Wieder hetzt Robert Langdon von einem Schauplatz zum anderen. Wieder steht ihm eine sympathische Frau zur Seite. Wieder meint der Leser das eine oder andere Mal: "Aus dieser Situation kommen die beiden nicht heil raus." Wieder ist die Handlung zeitlich stark begrenzt. Wieder handelt der Roman in einer Weltstadt. Wieder müssen unendlich viele Rätsel gelöst werden. Aber alle diese "Wieders" machen wohl meine Enttäuschung aus. Die doch immer wieder ähnlichen Abenteuer von Robert Langdon erscheinen mir nun ausgereizt. Es stimmt eigentlich schon: Einer gelesen, alle gelesen. Trotzdem finde ich, dass echte Dan Brown Fans dieses Buch gelesen haben müssen.

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    janein
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