Die Grimm-Chroniken, Das Aschemädchen

Maya Shepherd

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Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch - es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.

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Kommentare zu "Die Grimm-Chroniken, Das Aschemädchen"

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  • 5 Sterne

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 12.11.2018

    Hierbei handelt es sich um den inzwischen siebten Band der Grimm Chroniken.
    Maya Shepherd bezaubert auch hier wieder mit ihrer einnehmenden und bildhaften Art.
    Es ist melodisch , von einem Zauber behaftet , den man ganz tief drinnen spürt.
    Ich bin immer wieder begeistert wie vielschichtig und facettenreich jede Folge aufgebaut ist.
    “Das Aschemädchen” gehört zu meinen absoluten Lieblingen.
    Denn diese Folge empfand ich als sehr sanft, verletzlich und sehr erkenntnisreich.
    Ich hab angefangen und konnte gar nicht mehr aufhören , es in mich aufzunehmen.

    Sie schreibt sehr leicht und fließend, wodurch man auch hier wieder in einem Rutsch durch ist.
    Man spürt richtiggehend wie die Charaktere zum Leben erwachen.
    Man fühlt , was sie durchleben müssen und zittert und bangt in jeder Sekunde mit Ihnen mit.
    Wie gewohnt , ist auch dies eine sehr komplexe Story. Es gibt verschiedene Handlungsstränge. Jeder für sich ist ungeheuer spannend und von einigen Erkenntnissen durchzogen.
    Langsam begreift und verinnerlicht man , wie alles zusammenhängt und kann sich ein Bild von Ihnen machen.
    Dorian und Mary haben mich in Atem gehalten. Ganz besonders Mary hat mich dabei wirklich überrascht. Es gab einiges was ich in der Form nicht erwartet hätte und ich verstehe langsam , warum es so ist.
    Maggy und Joe begleitet man währenddessen in der realen Welt. Anfangs hatte ich Angst , das es bloß ein Lückenfüller sein könnte. Doch dem ist überhaupt nicht so. Ich hätte nicht erwartet , daß ich so an ihnen festkleben würde. Das sie die Macht hätten , mich so immens zu fesseln.
    Und letztendlich haben wir auch wieder Margery und Ember. Besonders letztere hat mich wahnsinnig fasziniert und könnte sich zu einer ziemlich interessanten und facettenreichen Protagonistin entwickeln. Man lernt sie hier besser kennen und plötzlich , versteht man vieles und betrachtet es aus verschiedenen Blickwinkeln.

    Die Handlung ist von unglaublich explosiver und nervenzehrender Spannung durchzogen.
    Man hat das Gefühl in eine Achterbahn zu steigen und diese nicht mehr verlassen zu können.
    Obwohl ich die Atmosphäre als magisch und sehr wärmend empfand, so blitzen auch das nackte Grauen und die tief verborgenen Ängste immer wieder durch.
    Man fühlt es , man zehrt danach und bettelt förmlich darum.
    Ganz besonders hat mir gefallen, das man hier auch neue Charaktere kennenlernt , die der Handlung sehr viel Frische und Gefühl verleihen.
    Man kann sie greifen und wird somit zu einem Teil von dieser Welt.
    Letztendlich konnte mich Maya Shepherd auch mit dem 7. Band der Grimm Chroniken sehr begeistern, überzeugen und vollkommen überraschen.
    Weich wie eine Feder und kraftvoll wie ein Sturm.
    Wahrheiten , Ängste und Verzweiflung.
    Die Handlung überschlägt sich förmlich und punktet mit gut platzierten Wendungen.
    Es wird deutlich aufgezeigt , das nicht alles immer nur schwarz und weiß ist.
    Oft sind es die kleinen Dinge , die bedeutend sind. Denen wir aber kaum Aufmerksamkeit schenken.
    Ich lechze förmlich nach Band 8 und bin gespannt, was uns da erwarten wird.

    Fazit:
    “Das Aschemädchen “ ist eins meiner absoluten Lieblinge.
    Eine sehr abwechslungsreiche Handlung, die mich mit Erkenntnissen und Wahrheiten überflutete.
    Ich geriet ins taumeln und wusste nicht mehr wo oben und wo unten ist.
    Wendungen , die den Boden zum Wanken bringen und neue Charaktere, die Frische und Lebendigkeit mitbringen.
    Einfach magisch und sehr sanft und gefühlvoll.
    Ich lechze förmlich nach dem achten Band.

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    janein
  • 5 Sterne

    Nicky Mohini, 30.10.2018

    „Das Aschemädchen“ ist der faszinierende und geheimnisvolle siebte Teil der „Grimm Chroniken“.

    Wenn der Tod nicht das Ende, sondern ein Anfang ist und sich eine Geschichte immer wiederholt … Dies sind die letzten Worte, die Embers Mutter ausspricht, bevor sie stirbt. Nun weiß sie, was ihre Mutter damit gemeint hat, denn ihr aktuelles Leben war nun vorbei. Sie wird regelrecht verschlungen, doch sie weiß genau, dass sie wieder leben wird und jetzt sterben muss, um aus der Asche wieder aufzustehen.

    Das Cover zeigt Ember in einem wunderschönen elfenbeinfarbenen Kleid. Um ihre Hände herum tanzen zarte Flammen, welche scheinbar auf den Spiegel übergehen, vor dem sie steht. Der Wald, in dem sie sich befindet, wirkt düster, verlassen und geheimnisvoll, doch Ember lässt sich davon nicht beirren. Sie ist im Einklang mit sich selbst, wirkt ruhig und ein wenig in sich gekehrt. Das Cover strahlt gleichzeitig eine gewisse Ruhe, aber dennoch auch etwas Gefährliches aus, was mir sehr gut gefällt.

    Maggy ist eine bewundernswerte Protagonistin. Sie ist sehr leidenschaftlich, besitzt großen Kampfgeist und einen starken, ungebrochenen Willen. Vor allem aber ihre Herzlichkeit und die Liebe, die sie nach außen strahlt, machen Maggy zu dem wundervollen Charakter, der sie ist.

    Joe hat für mich eine der größten Entwicklungen hingelegt. Hat er mir anfangs noch Kopfzerbrechen bereitet, so habe ich ihn nun ganz fest in mein Herz geschlossen. Ich sehe Joe als einen verletzlichen, sanften Menschen, der eine Mauer um sich herum gebaut hat, um nicht mehr verletzt zu werden. Wenn er diese Seite mal hervorblitzen lässt, kann er freundlich und charmant sein. Und wenn er das einmal nicht ist, dann meint er das nicht unbedingt böse. Joe muss man einfach erst besser kennenlernen, um ihn zu verstehen.

    Ember ist mein absoluter Liebling. Ich habe mich von Anfang an direkt mit ihr verbunden gefühlt. Sie ist gütig, hilfsbereit und hat ein großes Herz. Außerdem besitzt sie einen sehr starken Charakter, gibt niemals auf und scheint immer das große Ganze und nicht nur einzelne Momente zu sehen. Für die, die sie liebt, würde sie ihr letztes Hemd geben und das imponiert mir sehr. Außerdem stellt sie diese Menschen immer an erste Stelle. Sie kümmert sich erst um ihre Lieben und danach erst um sich.

    Auch wenn ich jede Folge der „Grimm Chroniken“ liebe, so ist „Das Aschemädchen“ unübertroffen mein bisheriger Liebling. Es ist faszinierend, welch detaillierte Bilder immer wieder beim Lesen entstehen und mir die Umgebung und die Protagonisten näher bringen. Ich steigere mich so in die Geschichte hinein, sodass ich alles wirklich fühle, oftmals nach Luft schnappe oder eine Gänsehaut bekomme. Von schockierenden Wendungen über spannende Geheimnisse, bis hin zu unerwarteten Enthüllungen ist auch in dieser Folge der „Grimm Chroniken“ wieder alles dabei.

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    janein
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